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Kursbeschreibung
 
BACHBLÜTENVORTRAG
Dr. Edward Bach entwickelte in den 1930er Jahren die Bachblütentherapie, die er an sich, seiner Familie und an seinen Patienten ausprobierte. Dr. Bach definierte 37 Pflanzen, 1 Essenz Rock Water (bestimmtes Quellwasser) und als 39. Blüte Remedy (Tropfen für Notfälle). Auch definierte in dieser Zeit 7 Gruppen oder besser gesagt 7 Gemütszuständen.
Mittlerweile wissen auch Schulmediziner, dass das seelische Ungleichgewicht för-dernd für das Auftreten von Krankheiten ist. Die Bachblüten helfen, dass man mit diver-sen Disharmonien und unausgeglichenen Seelenzuständen besser umgehen kann und diese auch überwindet. Allerdings sollen negative Empfindungen nicht unter-drückt, sondern in eine positive Haltung umgewandelt werden. Dadurch wird auch das eigene Potential zur Selbstheilung gefördert. Man sollte festhalten, dass der Mensch einen Empfindungskörper, einen spirituellen Körper, einen Gemütskörper und einen Gefühlskörper hat. Die Bachblütenpflanze spiegelt nun Aspekte dieser Körper wieder und beeinflusst sie zugleich. Es hilft praktisch wieder positiv zu denken. Dieses po-sitives Denken und die damit entstehende Harmonisierung auf geistiger Ebene, sowie Gemütsebene bewirkt eine positive Einflußnahme auf körperliche Beschwerden, wie eine Krankheit. Dadurch dass die Bachblüten auf den Gefühlszustand wirken, kann es natürlich sein, dass 2 Menschen mit gleicher Erkrankung mit unterschiedlichen Blüten zu behandeln sind. So hat sich der eine Erkrankte mit der Erkrankung z.B. abgefunden, während der Andere ungeduldig ist. Also sind jeweils andere Blüten zu verwenden. Man muss nicht unbedingt körperlich krank sein, um von den Bachblüten und deren Wirkung zu profitieren. Jeder hat einmal schwierige Phasen oder ist matt mit einer ne-gativen Grundstimmung. Verwenden sie auch dann die Bachblüten um ihr inneres Gleichgewicht wieder herzustellen bevor überhaupt die körperlichen Symptome auf-treten.
in diesem Vortrag erzähle ich ich Dr. Bach als Mensch und über die Bachblüte und streife kurz durch die einzelnen Blüten durch.
 
HILDEGARD VON BINGEN
Hildegard war eine Benediktinerin, Dichterin und eine bedeutende Universalgelehrte ihrer Zeit. sie hinterlies eine Kräuterheilkunde, religiöse Texte, komponierte LIeder und biologische Erkenntnisse.
Unter den Heilerinnen war Hildegard von Bingen (1098-1179), eine der großen Frau-engestalten des Mittelalters, die bedeutendste Wegbereiterin der Klosterheilkunde. Sie ging als erste schreibende Ärztin in die Geschichte ein.
Als Tochter eines Grafen kam Hildegard in Bremersheim im Rheinhessischen 1098 zur Welt. Mit acht Jahren wurde sie in das in der Nähe von Bingen gelegene Disiboden-berg geschickt. Hier hatte die Nonne Jutta von Sponheim eine Frauenklause für Mäd-chen errichtet und Hildegard kam hier in die Obhut der von ihr bewunderten und ver-ehrten Mentorin. Mit 16 Jahren entschied sich Hildegard, nach den Regeln der Bene-diktinerordens zu leben und wurde Nonne. Nach dem Tod ihrer Lehrerin trat Hildegard im Alter von 38 Jahren deren Nachfolge an und stieg zur Äbtissin auf. Im Jahr 1147 gründete sie in der Nachbarschaft das Kloster Rupertsberg.
Als Ätbissin unterhielt Hildegard eine ungewöhnlich umfangreiche Korrespondenz mit dem Papst und mit Bischöfen, mit dem Kaiser und mit Fürsten, Äbten und Nonnen. Ihr Rat und ihr Zuspruch waren begehrt, eine fülle von Anfragen aus vielen Ländern Europas erreichte sie. Etwa 300 Briefe sind erhalten. Sie ermahnte ihre Briefpartner, ein gottgefälliges Leben zu führen, übte Kritik am Ordensleben, das vielerorts nur noch wenig mit Keuschheits- und Anmutsgelübden zu tun hatte und forderte die weltlichen und geistlichen Herren zur inneren Umkehr auf. Wie damals üblich unternahm Hilde-gard mehrere Predigtreisen, die sie in deutsche, französische und italienische Klöster führten. In ihren Werken schrieb sie über die Schöpfung, die Folgen des Sündenfalls und die Erlösung durch Jesus Christus. Sie veröffentlichte darüber hinaus Singspiele und Lieder und machte sich vor allem mit ihren medizinisch-heilkundlichen Büchern einen großen Namen.
Sie wurde am 7.10.2012 zur Kirchenlehrerin ernannt.
In diesem Vortrag will ich über Ihr Leben, Ernährung und Kräuterheilkunde berichten.
 
SEBASTIAN KNEIPP
Sebastian Kneipp wurde mit seiner Wassertherapie weltberühmt. Ausßer den Wasserbehandlungen setzte Kneipp auch Kräuter ein und gab Tipps zur Lebensführung. Kneipp war auch dem Glauben ini die Kirche eingetreten. Er war Priester.
Außergewöhnlich ist der Lebensweg Kneipps: Trotz angegriffener Gesundheit wurde er mit eisernen Willen und unermüdlichem Fleiß nicht nur sein eigener Helfer, sondern darüber hinaus zum selbstlosen Helfer der Menschheit, indem er neuartige Wege in der Heilkunst beschritt.
Bewegend und aufschlussreich ist der Lebenslauf dieses berühmten Mannes, die we-sentlichen Stationen seines Lebens und Wirkens seien hier aufgezeigt.
Am 17.05.1821 wurde  er als einziger Sohn armer Webersleute im schwäbischen Ste-phansried bei Ottobeuern (im Allgäu) geboren. Mit 11 Jahren musste auch er seinen Teil zum Überleben der Familie beitragen, indem er am Webstuhl im feuchten Keller des Elternhauses arbeitete. Doch Kneipp hatte ganz andere Pläne, wie er in seiner Le-bensaufzeichnung „Mein Leben“ schreibt:
In mir war kein Drang für die Weberei, sondern das Verlangen, „Geistlich“ zu werden und wenn ich meinen Eltern mitteilte, ich möchte studieren und sie bat man möge mich studieren lassen, so war gewöhnlich die Antwort: Wir haben kein Geld und wollte dich unser Herrgott zum Studenten, so hätte er uns auch Geld gegeben.
Nach dem frühzeitigen Tod seiner Mutter verliert Sebastian Kneipp auch noch seine gesamten hart verdienten Ersparnisse, als das Elternhaus bei einem Brand zu Scha-den kommt. Mit dem aussichtslos erscheinenden Wunsch, Pfarrer zu werden, be-schließt er 1842, von zu Hause wegzugehen.
In diesem Vortrag will ich Ihnen über sein Leben, Ernährung; Kräuter und der Wassertherapie berichten.

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