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Wegwarte
Die Gemeine oder Gewöhnliche Wegwarte, auch Zichorie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler. Sie wächst in Mitteleuropa häufig an Wegrändern. Kulturformen sind Chicorée, Zuckerhut (Fleischkraut), Radicchio, Schnittzichorie und die Wurzelzichorie. Die Gemeine Wegwarte war 2005 „Gemüse des Jahres“ und 2009 „Blume des Jahres“ in Deutschland.
Die Wegwarte wächst mit ihren himmelblauen Blüten bevorzugt an Wegrändern. Dort wird sie häufig übersehen, weil ihre Gestalt luftig und durchlässig ist. Im Altertum und Mittelalter war die Wegwarte als Zauberkraut bekannt. Als solche war sie sehr wertvoll. Heutzutage kennt man die Wegwarte or allem zur Stärkung der Verdauungsorgane, aber auch als Kaffeeersatz spielt sie eine wichtige Rolle. Die Wegwarte ist unter dem Namen "Chicory" auch eine der Bachblüten.
Die Wegwarte zählt zu den häufigsten Wildkräutern in Mitteleuropa und erfreut mit ihren blauen Blüten viele Menschen. Die auch als Zichorie bekannte Pflanze ist eine bedeutende Heil- und Kulturpflanze. Vor allem die Wurzeln der Wegwarte finden in der Naturheilkunde bei Verdauungsbeschwerden sowie als Ersatzkaffee häufig Verwendung. Übrigens: Die durch natürliche Züchtung entstandenen Gemüsesorten Radicchio und Endivie sind Unterarten der Wegwarte.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Leberschwäche
Heilwirkung: adstringierend, anregend, blutreinigend, entzündungshemmend
Anwendungsbereiche: Gallensteine, Gallenschwäche, Verdauungsschwäche,
Verstopfung, Leberprobleme, Leberschwellung, Pfortaderstauung, Milzschwellung, Hämorrhoiden, Krampfadern, Stoffwechselschwäche, Diabetes, Kopfschmerzen, Geschwüre, Hautunreinheiten, Haarausfall, Gebärmutterschwäche, Afterjucken
wissenschaftlicher Name: Cichorium intybus
Pflanzenfamilie: Korbblütler = Asteraceae
englischer Name: Chicory
volkstümliche Namen: Blaue Distel, wilder Endifi, Hartmann, Hasenmilch, rauher Heinrich, Hundsläufte, Irenhart, Kaffeekraut, Sonnendraht, Sonnenwirbel, ArmeSünder-Blume, Wasserwart, Wegleuchte, Zichori, Zigeunerblume, Zigori
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel, Blätter, Blüten
Inhaltsstoffe: Inulin, Bitterstoffe, Intybin, Zucker, Harz, Kalisalze, Cichoriin, Gerbsäure, ätherisches Öl, Mannan, Petein, Lacoulin
Sammelzeit: Wurzel: März bis April und Oktober und November, Kraut: Juni bis September, Blüten: Juli bis September
 
Anwendung
Die Wegwartenwurzel kann man als Tee oder Tinktur gegen Verdauungsprobleme einnehmen. Die Blätter helfen auch gegen Hautprobleme. Aufgrund des hohen Inulingehaltes ist die Wegwartenwurzel auch als Nahrungsergänzung für Diabetiker geeignet.
Wegwarte als Heilkraut
Die Wegwarte gilt heute wie damals als wirkungsvolle Heilpflanze, vor allem bei Verdauungsbeschwerden. Sie ist vom Verein NHV Theophrastus zur Arzneipflanze des Jahres 2020 gekürt wurden, was ihre heutige Bedeutung durchaus unterstreicht.
Aus den Kräuterbüchern des Mittelalters und der frühen Neuzeit geht hervor, dass Wegwarten und die auch damals schon bekannte Endivie vor allem bei Leberbeschwerden, Gelbsucht und Verstopfung genutzt wurden. Verwendet wurden vor allem die Blätter, die roh gegessen wurden oder als Aufguss verarbeitet wurden. Eine gewisse Berühmheit erreichte das so genannte Wegwartenwasser, die bei hitziger Leber eingenommen wurde. Bei Magenschmerzen wurde gelegentlich eine Mischung aus Wegwarte und Gerstenmalz verwendet. Diese Mischung wurde gekocht, in einem Tuch verteilt und auf den Oberbauch nahe dem Magenmund (früheren als Magenschlund bezeichnet) gelegt.
Einige Kräuterkundige, wie z.B. Matthiolius oder Tabernaemontanus berichteten auch, dass Wegwartenzubereitungen bei dunklen Augen, bei Kopfschmerzen sowie bei bei Geschwulsten eine Linderung verschaffen. Verwendung fanden hier neben den Blättern vor allem auch die Blüten, die mit Essig oder Rosenwasser vermischt wurden.
In der heutigen Pflanzenheilkunde wird die Wegwarte nach wie vor verwendet. Es sind vor allem ihre zahlreichen Bitterstoffe, die vor allem eine alternative Behandlung einiger Magen- bzw. Verdauungsbeschwerden ermöglichen. Einige Bitterstoffe, wie z.B. die Stoffe Lactucin und Lactucopicrin haben darüber hinaus schmerzlindernde bzw. schmerzstillende Eigenschaften. Neben Bitterstoffen enthält die Pflanze noch Flavonoide, Gerbstoffe und Schleimstoffe. Bei letzterem sind besonders die Pentosane hervorzuheben, die eine heparinähnliche Wirkung auslösen und somit die Blutgerinnung hemmen können.
Nebenwirkungen
Die Wegwarte ist in der Regel gut verträglich und zeigt nur selten Nebenwirkungen. In seltenen Fällen können allergische Hautreaktionen auftreten, vor allem, wenn eine Allergie auf Korbblütler besteht.
Wegwarte in der Küche
Die Wildform der Gewöhnlichen Wegwarte lässt sich in der Küche ebenso vielseitig einsetzen, wie dessen Zuchtformen. Verwendung finden sowohl die Blätter, die Blüten als auch die Wurzel.
Wegwartenblätter können vor allem im Frühjahr eine delikate Zutat für knackige Salate sein. Die zarten, jungen Blätter sind leicht bitter, haben eine angenehm milden Geschmack und liefern viele wertvolle Mineralien. Kurz vor bis nach der Blüte werden die Blätter zunehmend bitterer, da verstärkt Bitterstoffe in die Zellen der Blätter eingelagert werden. Die Blätter lassen sich dennoch als Spinatersatz verwenden. Jedoch sollten die Blätter etwa zwei bis drei Stunden vorher in Wasser eingelegt werden, so dass die Bitterstoffe aus den Zellen extrahiert werden können.
Die hübsch anzusehenen Wegwartenblüten eignen gut zum Garnieren von Wildkräutersalaten und Obstkompott oder Obstsalaten. Denkbar ist auch, dass die meist blauen Blüten kandiert werden.
Die Wurzeln der Wegwarten stellen den wohl interessantesten Verwendungspart dar. Von besonderem Interesse ist der so genannte Zichorienkaffee, der in wirtschaftlich angespannten Zeiten gern als Ersatzkaffee getrunken wird. Hierzu werden die Wurzeln zunächst geerntet und getrocknet. Im Anschluss wird die getrocknete Wurzel zerkleinert und geröstet. Zum Rösten wird am besten eine Pfanne bei eher geringer Temperatur verwendet. Wichtig ist, dass keine fetten Materialien verwendet werden. Nach dem Rösten können die Wurzelteile gemahlen und als Kaffee aufgebrüht werden.
Wer auf den Geschmack gekommen ist und selbst Wegwarten anbauen möchte, um den als Muckefuck bekannten Kaffee häufiger zu trinken, kann auch eine bekannte Zuchtform anbauen, die als Wurzelzichorie (Cichorium intybus var. sativum) bezeichnet wird.
Zichorienkaffee
Beliebt und verdauungsfördernd ist der Zichorienkaffee, der vor allem in Zeiten mit schlechter Kaffeeversorgung verbreitet war. Für die Herstellung des Zichorienkaffees schneidet man die Wurzel in kleine Stücke und trocknet sie. Anschließend werden sie langsam ohne Fettzugabe geröstet. Die gerösteten Wurzelstücke werden gemahlen. Das fertige Zichorienkaffeepulver kann man aufbrühen wie Bohnenkaffee. Das Aroma des Getränks erinnert schwach an Kaffee. Auch im Handel kann man fertigen Zichorienkaffee kaufen.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Gewöhnliche Wegwarte ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 140 cm erreicht. Sie besitzt eine tiefreichende Pfahlwurzel. Die Stängel stehen sparrig-ästig. Die Grundblätter und die unteren Stängelblätter sind schrotsägeförmig fiederschnittig, ihre Unterseite ist borstig behaart. Die Grundblätter sind 8 bis 25 cm lang und 1 bis 7 cm breit. Die oberen Stängelblätter haben eine länglich-lanzettliche Form, sind fiederspaltig bis ungeteilt und sind ohne Blattstiel sitzend mit geöhrtem Blattgrund. Die Blütenköpfchen bestehen nur aus Zungenblüten. Sie haben einen Durchmesser von 3 bis 5 cm, die seitlichen stehen meist zu zweit bis fünft. Sie sind kurz gestielt oder sitzend. Die Köpfchenhülle ist zweireihig, wobei die äußeren Hüllblätter kürzer sind und deutlich abstehen. Die Hüllblätter sind meistens drüsenhaarig. Die Zungenblüten sind himmelblau, selten auch weiß gefärbt; Blütezeit ist von Juni bis Oktober. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten, vor allem durch Bienen und Schwebfliegen. Die auffälligen Blütenstände sind nur vormittags und jeweils nur für einen Tag geöffnet. Sind sie geschlossen, hebt sich die Pflanze kaum noch gegen ihre Umgebung ab. Die Achänen sind 2 bis 3 mm lang, eilänglich, eher kantig und haben keinen deutlich ausgeprägten Pappus; dieser besteht nur aus kurzen, eher unscheinbaren Schüppchen.
Wie der Name schon andeutet, wächst die Wegwarte bevorzugt an Wegrändern. Auch an anderen unbebauten Stellen, an Ackerrändern und Bahndämmen findet man die Wegwarte oft. Im Frühling wachsen die Rosettenblätter der Wegwarte, die an Löwenzahn erinnern, jedoch eher gröber gezackt sind. Später im Sommer wächst ein sparrig verzweigter Stängel bis zu einen Meter hoch mit kleinen Blättern etwa alle zehn Zentimeter. An diesen Blattachseln blühen im Spätsommer blaue Blüten bis hinein in den Herbst.

Sassafras
Der Sassafrasbaum, auch Fenchelholzbaum oder Nelkenzimtbaumgenannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Lorbeergewächse. Sie ist im östlichen Nordamerika weit verbreitet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Nicht überdosieren! blutreinigend, harntreibend
wissenschaftlicher Name: Sassafras albidum
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelholz, ätherisches Öl
 
Nutzung
Aus der Wurzelrinde und den Früchten lässt sich durch Wasserdampfdestillation Sassafrasöl gewinnen, das 80 % Safrol enthält und als Parfüm und Aromastoff dient. Die Wurzelrinde wurde auch zur Herstellung von Root Beer verwendet, bevor dies verboten wurde. Einige indigene Völker Nordamerikas benutzten die Zweige als Kauhölzchen. Manchmal werden Inhaltsstoffe der Wurzelrinde in Zahnpasta verwendet. Aus den getrockneten Blättern wird Filé-Pul-ver gewonnen was in der Cajunküche als Gewürz und Bindemittel verwendet wird. Safrol liefert auch einen Rohstoff zur Herstellung von MDMA (Ecstasy), der Handel mit Extrakten aus Sassafras ist daher in der EU verboten. In der Schweiz gelten Sassafrasöl und Safrol als so genannte Vorläuferstoffe, die zur Herstellung von Betäubungsmitteln und psychotropen Stoffen verwendet werden können. Der Bezug ist bewilligungspflichtig und die Verwendung von mehr als 10 g pro Jahr führt zu einer behördlichen Kontrollpflicht im Sinne der Betäubungsmittelkontrollverordnung. Von Safrol wird behauptet, dass es halluzinogene Wirkungen besitze und Kontaktdermatitis verursache, besonders in höheren Dosen; außerdem soll es Karzinome verursachen und hepatotoxisch sein.
 
Beschreibung
Sassafras albidum wächst als sommergrüner Baum und erreicht Wuchshöhen von 20 bis zu 35 Metern. Die Borke ist rotbraun, dick und bei älteren Bäumen auch gefurcht. Die stielrunden Zweige besitzen eine hellgrüne Rinde mit dunkel olivfarbenen Flecken. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind sehr unterschiedlich geformt. Die Blattspreite ist mit einer Länge von 10 bis 16 Zentimetern und einer Breite von 5 bis 10 Zentimetern im Umriss eiformig bis elliptisch und ungelappt oder zwei- bis drei- selten mehrlappit mit stumpfen bis spitzen oberen Ende. Die dreigelappte Blattspreite erinnert entfernt an ein Feigenblatt. Der Blattrand ist glatt. Die Blattoberseite ist frischgrün und die Blattunterseite blau-grün sowie kahl. Im Herbst verfärben sich die Laubblätter gelb bis orange- oder purpurfarben.
Die Blütezeit liegt im Frühjahr meist zwischen April und Mai. Sassafras albidum ist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Die mehreren Blüten stehen in Büscheln oder rispigen Blütenständen zusammen, die eine Länge von bis zu 5 Zentimetern und eine seidig-flaumige Behaarung aufweisen. Die Deckblätter sind bis zu 1 Zentimeter lang. Die relativ kleinen, süß-lemonig duftenden, kahlen Blüten sind eingeschlechtig. Die Blütenhüllblätter grünlich-gelb. In den männlichen Blüten sind drei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden, wobei die des inneren Kreises jeweils zwei deutlich gestielte Drüsen an der Basis der dünnen Staubfädenbesitzen. In der obersten Blüte eines männlichen Blütenstandes kann auch ein steriler Stempelvorhanden sein. Weibliche Blüten enthalten sechs Staminodien und einen dünnen 2 bis 3 Millimeter langen Griffel der in einer kopfigen Narbe endet. Der mehr oder weniger fleischige Fruchtstiel ist rötlich. Die bei Reife blau-schwarzen Steinfrüchte sind eiförmig und werden bis zu 1 Zentimeter lang.

Bachblüten
Du hast Angst verlassen zu werden (Chicory)
Diese Menschen haben die Angst von ihrem Umfeld verlassen zu werden
Mit der Bachblüte können sie diese Angst des verlassen werden entgegenwirken
Bachblüten
Das Herz ist verhärtet (Holly)
Bei diesen Menschen ist das Herz komplett verhärtet
Mit der Blüte kann das Herz dieser Menschen wieder erweichen
Tipps und Tricks gegen Sodbrennen
-     Essen sie in Ruhe und kauen sie gründlich
-     Fünf kleine Mahlzeiten am Tag sind bekömmlicher als wenige große Portionen
-     Schränken sie fettreiche Speisen und Süßes (besonders Schokolade) ein. Auch starke Gewürztees oder Gebratenes sowie Zitrusfrüchte und Säfte können Sodbrennen auslösen
-     Meiden sie Genussmittel wie Alkohol, Kaffee und Zigaretten
-     Essen sie nicht zu spät vor dem Schlafengehen und lagern sie den Oberkörper nachts hoch
-     Reduzieren sie Übergewicht
-     Sorgen sie für ausreichend Entspannung
Kurzfristige Hilfe Wenn du nur gelegentlich Sodbrennen verspürt, hilft ein kleiner Spaziergang. Lege dich nicht hin, da du so das Aufstoßen nur noch förderst. Eine Mini-Diät, während der du fettarme Nahrung zu dir nimmst, und ein Verzicht auf Alkohol und koffeinhaltige Getränke für ein paar Tage sollten Sodbrennen ebenfalls mindern. Hausmittel gegen Sodbrennen Diese umfassende Liste gibt dir viele Gegenmittel für Sodbrennen. Da jeder Körper unterschiedlich ist und auch die Ursachen für Sodbrennen sehr vielfältig sind, wird nicht jedes Mittel sofort anschlagen. Durch Probieren findest du heraus, welches für dich am besten geeignet ist.
1. Mandeln: Eine Handvoll Mandeln, etwa 20 Stück, neutralisiert innerhalb von ca. 20 Minuten nach der Einnahme die Magensäure.
2. Aloe vera Saft: Der Saft der Aloe vera Pflanze kühlt den Magen und besänftigt die unangenehmen Symptome von Sodbrennen. Außerdem reguliert er die Verdauung und die Magensäure, und hilft sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall. Zum Trinken empfiehlt sich Saft aus dem Bio-Laden.
3. Apfelessig: Apfelessig ist ebenfalls sehr wirksam. In ein halbes Glas naturreinen Apfelsaft 2 Esslöffel Apfelessig geben und austrinken. Bald wird sich eine Erleichterung einstellen. Mehr An-wendungen für Apfelessig findest du hier.
4. Äpfel: Neben Apfelessig sind auch Äpfel im Kampf gegen Sodbrennen hilfreich. Ein Apfel hilft schon nach fünf Minuten und wirkt nachhaltig, weil er die Magensäure reduziert. Eine ähnliche Wirkung haben auch roher Weißkohl oder Selleriestäbchen.
5. Natron: Einen halben bis ganzen Teelöffel Natron in einem Glas Wasser auflösen und trinken. Diese Lösung sollte jedoch nicht zu oft eingenommen werden und ist deshalb nur für jene empfehlenswert, die selten an Sodbrennen leiden.
Wie du Natron gegen Sodbrennen anwendest, welche Nebenwirkungen es gibt und was zu beachten ist, erfährst du hier. Viele weitere Anwendungen für das Wundermittel Natron findest du hier. Hier findest du die wichtigsten Informationen zum Einkauf von Natron und dem Bestellen von Natron Online.
6. Bananen: Ähnlich wie Äpfel haben Bananen auch eine fast augenblickliche Wirkung. Sie sind ein natürliches Antazidum (Mittel zur Reduzierung der Magensäure), und frische Bananen sind ebenso wirksam wie getrocknete.
7. Basilikum: Diese wunderbare Würzpflanze hilft bei einer ganzen Reihe von Magenproblemen: Übelkeit, Völlegefühl und Sodbrennen. Zwei bis drei Basilikumblätter kauen, und Sodbrennen und Magendruck lassen nach.
8. Milchprodukte Fermentierte Milchprodukte wie Kefir und Joghurt, aber auch Vollmilch sind sehr wirksam gegen Sodbrennen. Sobald du das Brennen verspürst, solltest du eine halbe Tasse Vollmilch trinken.
9. Kamillentee: Kamillentee beruhigt den Stress und lindert Magenprobleme. Warte am besten nicht erst ab, bis sich Sodbrennen einstellt, sondern trinke sofort nach jeder Mahlzeit eine Tasse, damit es gar nicht erst zum Sodbrennen kommt.
10. Kaugummi: So seltsam es klingt, aber Kaugummi hilft auch bei Sodbrennen, weil er den Speichelfluss anregt und damit den Magen durchspült. Am besten sind zuckerfreie Kaugummis oder Fruchtgummis. Menthol sollte der Kaugummi nicht enthalten, weil es den Magen eher reizen könnte.
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