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Tulpe tt
Die Tulpen bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Liliengewächse. Die etwa 150 Arten sind in Nordafrika und über Europa bis Zentralasien verbreitet. Zahlreiche Hybriden werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten sowie als Schnittblumen verwendet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Geschwüre, Gicht, Halsentzündung, Nebenhöhlenentzündung, Rheuma
wissenschaftlicher Name: Tulipa gesnerana
Verwendete Pflanzenteile: Zwiebel
 
Anwendung
Achtung! Giftig. Tulpe nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äu-ßerlich anwenden.
Aus den Wildtulpen wurden die Gartentulpen gezüchtet. Innerhalb von 400 Jahren sind mehrere Tausend Züchtungen aus den Wildtulpen entstanden. Tulpen schätzen im Frühjahr Feuchtigkeit, im Sommer heiße, trockene Lagen auf nährstoffreichen Böden mit einem pH-Wert von 6,5 bis 7,0 (so können die Zwiebeln am besten ausreifen), bedürfen kühler Nächte und kalter Winter zum Gedeihen. Die Niederlande sind der weltweit größte Tulpenproduzent. In Deutschland werden in der Region Niederrhein, insbesondere im Kreis Neuss, Tulpen produziert. Tulpen-Sorten sind bedeutende Zierpflanzen, sowohl als Gartenpflanzen wie als Schnittblumen. Über 80% der Welt-Tulpenproduktion stammt aus den Niederlanden. Hier werden über 1200 Sorten kultiviert, jedoch nehmen die 40 häufigsten über die Hälfte der Anbauflächen ein. In der Heilkunde bzw. medizinischen Anwendung spielen Tulpen keine Rolle. Sie sind sogar giftig für Menschen und Tiere. Das in den Zwiebeln und Sprossen enthaltene Tulipanin verursacht u. a. Erbrechen, Magen- und Darmbeschwerden, Bauchkrämpfe.
 
Pflanzenbeschreibung
Tulpen-Arten wachsen als ausdauernde, krautige Pflanzen und erreichen je nach Art Wuchshöhen von 10 bis 70 Zentimetern. Diese Geophyten bilden Zwiebeln als Überdauerungsorgane aus. Die äußere Haut der Zwiebeln ist meist innen behaart. Vom meist unverzweigten Stängel befindet sich der untere Teil im Boden.
Eine Tulpenzwiebel stirbt nach der Blüte ab, gleichzeitig entwickelt sich in der Achsel einer Zwiebelschuppe eine neue blühfähige Zwiebel und schwächere Zwiebeln wachsen an der Basis der übrigen Zwiebelschuppen. Die meisten Laubblätter sind grundständig und sind bis zu 30 Zentimeter lang. Die meist zwei bis sechs, selten bis zu zwölf wechselständig angeordneten Laubblätter sind ungestielt. Die einfachen Blattspreiten sind breit-linealisch bis fast eiförmig. Der Blattrand ist glatt bis gewellt.
Je nach Zuchtform variiert die Blütenfarbe über weiß, gelb, orange, rosa, rot bis blau und sogar schwarz. Die Blüten stehen meist einzeln und endständig oder in wenigblütigen Blütenständen. Hochblätter fehlen meist. Die aufrechten Blüten sind zwittrig, dreizählig und glocken- bis napfförmig. Es sind zwei Kreise freier Blütenhüllblätter vorhanden, wobei die Blütenhüllblätter der beiden Kreise mehr oder weniger verschieden geformt sind. Es sind zwei Kreise mit je drei freien, fertilen Staubblätternvorhanden; sie sind entweder gleich oder die des inneren Kreises sind länger. Die Staubfäden sind manchmal behaart. Drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen, mit vielen Samenanlagen. Der säulenförmige oder sehr kurze bis fehlende Griffel endet in einer dreilappigen Narbe.
Es wird eine walzen- bis spindelförmige, dreiflügelige, ledrige, dreikammerige Kapselfrucht gebildet. Die Samen sind meist flach.

Stechpalme tt
Die Europäische Stechpalme, auch Gewöhnliche Stechpalme, Gemeine Stechpalme, Hülse (englisch: Holly) oder nach dem botanischen Namen Ilex genannt, ist die einzige in Mitteleuropa heimische Pflanzenart der Gattung der Stechpalmen innerhalb der Familie der Stechpalmengewächse.
Die Stechpalmen, auch Hülsen (Hülsdorn, Stechhülsen), Winterbeeren, Christdorn oder (in Österreich) auch Schradler genannt, sind die einzige Pflanzengattung der Familie der Stechpalmengewächse innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen. Einige Arten und Sorten sind Zierpflanzen für Parks und Gärten. Die Zweige mit den roten Früchten werden in Großbritannien, in Frankreich und Nordamerika als Weihnachtsdekoration ver-wendet und werden zunehmend auch in Mitteleuropa populär.
Als Weihnachtsschmuck ist die Stechpalme sehr bekannt. Mit ihren leuchtend roten Beeren bringt sie natürliche Farbe in Weihnachtssträuße und -kränze. Früher wurde die Stechpalme auch als Heilmittel, vor allem gegen Fieber, eingesetzt, aber da die Beeren eine umstrittene Giftwirkung aufweisen, wird sie nur noch wenig verwendet. Stattdessen hat die Stechpalme als Bachblüte Holly Karriere gemacht.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Geschichtliche Nutzung: harntreibend, Gicht, Rheumatismus, Durchfall, Fieber, Grippe, Bronchitis, Epilepsie
wissenschaftlicher Name: Ilex aquifolium
englischer Name: Holly
volkstümlicher Name: Hülse, Hulste
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Bitterstoff Ilicin, Farbstoff Illixanthin, Gerbstoffe, Wachs, Gummi, Kalisalze, Ilexsäure, Glykosid
Sammelzeit: Juni bis August
Bachblüte: Infos über die Bachblüte Holly
 
Anwendung
Da die Giftwirkung der Stechpalme umstritten ist, wird sie in der gängigen Naturheilkunde kaum eingesetzt.
Nur in der Schweiz und als homöopathische Zubereitung findet sie Verwendung. Die Giftwirkung bezieht sich aber vorwiegend auf die Beeren. Manche Quellen besagen, die Beeren seien in größeren Mengen ungenieß-bar, andere warnen vor gefährlichen Vergiftungen, vor allem bei Kindern. Auf alle Fälle sollte man seinen Kindern wohl verbieten, die Beeren zu essen. Die Blätter enthalten jedoch sehr viel weniger der Stoffe, denen eine Giftwirkung nachgesagt wird. In der Volksheilkunde werden sie als Abkochung bei fieberhaften Erkäl-tungen und Grippe eingesetzt. Außerdem sollen sie eine ausgeprägte harntreibende Wirkung haben, was auch ihre Wirkung bei Rheuma und Gicht erklären würde. Als Bachblüte "Holly" steht die Stechpalme für die Liebe.
Verwendung
In gemäßigten Gebieten wird die Stechpalme als Zierpflanze in Gärten und Parks angepflanzt. Neben der Wildform sind mehrere Kulturformen im Handel, teils mit anderer Blattgestalt und anderen Blattfarben. An der Westküste der USA, in den Bundesstaaten Kalifornien, Washington, und Oregon sowie in der kanadischen Provinz British Columbia wurden Plantagen angelegt, um die Nachfrage nach dem Weihnachtsschmuck zu befriedigen.
Im Elsass wird aus den Beeren ein Obstbrand, Baie de Houx, hergestellt. Dabei werden die Beeren einer Mazeration in Weinbrand unterzogen, danach erfolgt eine Destillation.
Das dichte, schwere, aber gut polierfähige grüne Holz wurde früher zu Intarsein oder Druckstöcken für Holzschnitte verarbeitet, manchmal auch zu Messer­furnieren oder Spazierstöcken. In der Feintischlerei diente es als Ebenholz­ersatz, da es dunkle Lacke sehr gut annimmt.
Ein bekanntes Stück Hülsenholz ist Johann Wolfgang von Goethes Spazierstock; er steht noch immer im Goethehaus in Weimar.
Die giftigen Früchte wurden früher gegen Verstopfung und Epilepsie und die Blätter gegen Magenschwäche, das Wechselfieber und in Südeuropa gegen Rheuma verwendet. Die gerösteten Samen dienten als Kaffee-Ersatz. In ihnen sind nach neuen Untersuchungen Antioxidantien enthalten, Derivate der Phenylessigsäure.
Die belaubten Zweige können gebündelt werden und an einem Seil befestigt zur Reinigung eines Schornsteins verwendet werden. Dabei funktioniert dieser Stechpalmenbüschel wie eine Stahlbürste.
Zweige und Blätter der Pflanze wurden einst auch gegen die Ratten- und Mäuseplage eingesetzt. So ist aus Lübeck bekannt, dass im Kanzleigebäude Hohlräume in Decken zur Abwehr mit „Hülsbusch“ ausgefüllt waren.
In den Niederösterreichischen Voralpen (Wienerwald, Mostviertel, Elsbeerreich) gehörte die Stechpalme zum traditionellen Bauerngarten. Zumindest ein Baum wurde in ein nördliches Eck (um den Garten durch den Baum möglichst wenig zu beschatten) gesetzt. Bei verlassenen, brach liegenden Gehöften ist sie ein Anzeiger, wo sich einst das 'Gartl' befand.
 
Giftigkeit
Die Blätter sowie die (roten) Beerenfrüchte sind gering giftig. In älterer Literatur werden insbesondere die Beeren als stark giftig beschrieben (20 bis 30 Beeren als tödliche Dosis).
Nach aktuellem Stand werden die Beeren hingegen als gering giftig eingestuft.
Als Symptome einer Vergiftung werden Übelkeit, Erbrechen, in älterer Literatur auch Herzrhythmusstörungen, Lähmungen, Nierenschäden, Durchfall, Magenentzündung und Schläfrigkeit beschrieben.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Ilex-Arten sind sommer- oder immergrüne Bäume und Sträucher, die Wuchshöhen von 2 bis 25 m erreichen. Die meist wechselständig, selten gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind meist gestielt. Die oft ledrigen, manchmal pergamentartigen bis häutigen Blattspreiten sind einfach. Die Blattränder sind glatt oder gesägt bis dornig. Die relativ kleinen Nebenblätter sind haltbar oder früh vergänglich und hinterlassen eine schwielige Narbe. Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig. Die Blüten sind klein und unscheinbar und haben neben den Blütenhüllblättern nur einen Staubblattkreis und vier verwachsene Fruchtblätter. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die roten, braunen bis schwarzen, selten grün bleibenden, Steinfrüchte enthalten je einen bis zehn Samen.
Die Stechpalme wächst in Gegenden, wo die Winter mild sind und die Sommer feucht. So wächst sie in einigen Landstrichen Europas, in anderen ist es ihr zu kalt. Sie ist der nahezu einzige Vertreter einer großen Pflanzenfamilie in gemäßigten Breiten. Ihre Brüder wachsen in den Tropen, beispielsweise der Matebaum in Paraguay. Häufig wird sie in Gärten und Parks kultiviert. Selten wächst sie jedoch auch wild oder verwildert. Die Wildform ist streng geschützt, weil sie so selten ist. Die Stechpalme ist ein strauchartiger Baum und wird bis zu 15m hoch. Sie hat glänzende Blätter mit dornigen Zacken an den Rändern. Die Blätter bleiben das ganze Jahr über grün, weshalb sie auch gerne als Winterschmuck verwendet werden. Ältere Stechpalmen haben häufig auch Blätter ohne Dornen, vor allem an den Zweigspitzen, wo die unscheinbaren weißen Blüten im Mai sprießen. Da die Stechpalme zweihäusig ist, gibt es zwei unterschiedliche Ausprägungen. Nur an den weiblichen Pflanzen wachsen leuchtend rote Beeren. In seltenen Fällen kommt es zum Geschlechtswandel.
Die immergrünen Blätter werden in der Weihnachtszeit und am Palmsonntag als Schmuck verwendet. Dem Einsatz am Palmsonntag verdankt die Stechpalme auch ihren Namen. Die Namen Hülse und Hulste stammt wohl aus dem Altdeutschen. Ilex stammt aus dem Lateinischen und erinnert an die Eiche. Aquifolium deutet auf die Stacheln an den Blättern hin.

Bachblüten
Man fühlt sich plötzlich von seinen Aufgaben überrollt (Elm)
Sie fühlen sich plötzlich von deren Aufgaben überrollt
Mit der Bachblüte können diese überrollt sein abstreifen
Bachblüten
Ich bin grundsätzlich negativ eingestellt (Genitan)
Diese Menschen sind grundsätzlich auf alles negativ eingestellt
Mit Gentian kann das negativ eingestellt hinter einem lassen
Gemüse, Salat
Gegartes Gemüse, Salate und Rohkost, Hülsenfrüchte (Bohnen, Kicher-/erbsen, Linsen und Sojabohnen)
-     Für Salate und Gemüsebeilagen gilt möglichst frisch, in fettarmen Zubereitung essen – ohne Mayonnaise, Sahne oder Käse. Wenn doch, dann muss das bei der täglichen Portion Milch(-produkte) und Fett berücksichtigt werden
-     Tiefgekühltes Gemüse und Gemüsekonserven zählen ebenfalls zu dieser Gruppe
-     Ein Glas Gemüsesaft kann ab und zu eine der insgesamt täglich 3 empfohlenen Gemüseportionen ersetzen
Ein Salat ist eine Speise der Kalten Küche und kann pikant oder fruchtig-süß sein. Salate bestehen aus zerkleinertem Gemüse und/oder Obst ggf. mit anderen Zutaten; sie werden mit einer Salatsauce angemacht und fast immer kalt serviert (bis auf wenige Ausnahmen).
Man unterscheidet nach Zusammensetzung oder Herstellungsweise, z. B. rohe oder gekochte Gemüsesalate. Einfache Salate werden in der Regel als Beilagensalat gereicht (grüne Salate, aus einer Substanz bestehende aus Rohgemüse oder gekocht). Zusammengesetzte Salate (Sa-latkompositonen) dienen meist als Vorspeise, vor allem wenn sie Fleisch von Schalentieren, Fisch, Wild usw. enthalten.
Eine Salatplatte enthält Mischungen aus gekochten und/oder rohen Salaten (sogenannter gemischter Salat).
Zum Zubereiten von Salaten werden Salatsaucen verwendet. Traditionelle Mayonnaise-Ableitungen werden zunehmend von den energiereduzierten Dressings (Joghurtsauce, Essig-Öl-Kräuter-Saucen, Tomatensaucen) verdrängt. Innerhalb eines Menüs nehmen Salate weniger die Stelle eines Extragangs ein, sondern vielmehr als Beilage sowie als Vorspeise oder Zwischen-gericht.

Hildegard – ihr Leben, ihre Zeit
Die Äbtissin Hildegard beginnt zu reisen. Obwohl bereits um die sechzig Jahre alt und selbst oft krank, begibt sie sich auf Predigtreisen. Ab etwa 1158 predigt sie in Mainz und Bamberg, in Metz und Köln, reist die Mosel entlang bis Lothringen und predigt auch in Trier. Vier Predigtreisen sind es insgesamt, die letzte führt sie ins Schwäbische. Abgesehen von den Strapazen der Reisen, die sie auf sich nimmt, ist das wirklich Besondere ihre Predigtarbeit. Eine Frau, die öffentlich auftritt, ist zu dieser Zeit sehr ungewöhnlich, noch dazu in der Kirche. „Ein einmaliges Phänomen in der Geschichte des Abendlandes“, schreibt der Historiker.
Es müssen außergewöhnliche Auftritte gewesen sein, mit besonderer Stimmung und vermutlich viel Publikum. Dennoch gibt es keine überlieferten Berichte über diese Predigten. Nicht einmal die Äbtissin selbst schreibt darüber. Oder sind gerade diese Aufzeichnungen verloren gegangen? Letztlich kann man nur mutmaßen.
Hildegard ist während all dieser Jahre nie wirklich gesund. Sie muss eine schmale, blasse Frau gewesen sein und in den letzten Jahren vielleicht schon ein wenig gebeugt. Trotzdem macht sie sich noch einmal daran, ein Kloster zu planen. 1165 – sie ist siebenundsechzig Jahre alt – kaufen die Nonnen vom Rupertsberg ein zerstörtes Kloster auf der gegenüberliegenden Seite des Rheines, im heutigen Rüdesheim-Eibingen.
Es muss viel Arbeit in das zerstörte Gebäude gesteckt werden, dreißig Nonnen ziehen in das neu gegründete Kloster ein. Die Nonnen in Eibingen stammen nicht aus wohl-habenden Familien. Zum ersten Mal öffnet Hildegard ihr Kloster für nichtadelige Frau-en. Allerdingst trennt sie fein Adel und Nichtadel. Die Damen am Rupertsberg bleiben unter sich. Die Klostertore öffnen sich nun für das einfache Volk, aber die Ordnung soll nicht gestört werden.

Warme Bäder (Temperatur 32-37°C)
Kneipp war ein Gegner des warmen Bades und verordnete es – wenn überhaupt - nur mit Badezusätzen oder in Verbindung mit kalten Wasseranwendungen.
TECHNIK
Für gewöhnlich beschränkt sich die Dauer der warmen Bäder auf etwa 15-20 Minuten, in vereinzelte Fällen dauern sie länger.
Nach allen warmen größeren Bädern muss eine etwa 1 - 1 ½-stündige Bett-ruhe eingehalten werden. In der Kur werden warme Vollbäder meist in den Morgenfrühe genommen, kleine Teilanwendungen, Armguss oder Armbad (kalt) am Nachmittag. Am Abend wirken bei vielen Patienten warme Vollbäder schafhindernd statt -fördernd.
WIRKUNG
Warme Bäder allein, das ist ohne darauffolgende kalte Bäder oder kalte Waschungen, verordne ich niemals. Die erhöhte Wärme, zumal wenn sie längere Zeit andauert und einwirkt, stärkt nicht, sie schwächt und macht den Organismus  schlaff, die härtet nicht ab, die macht die Haut noch empfindsamer für Kälte, die schützt nicht, sie bringt Gefahr.
Sämtliche Übelständen helfen die auf warme Bäder folgende Kaltbäder, Bgießungen oder Kaltwaschungen gründlich ab, das frische Wasser stärkt, die erhöhte Wärme herunterdrückend, es erfrischt, die überflüssige Hitze gleichsam wegwischend, es schützt, die Poren schließend und die Haut fester machend.

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