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BRAUNWURZ t
Die knotige Braunwurz sieht selbst in der Blütezeit so unspektakulär aus, dass man sie leicht übersieht. Dabei ist sie gar nicht so klein, sondern wird bis zu einen Meter hoch. Ihre Blüten sind jedoch bräunlich und klein und ihre Blätter eiförmig spitz, sodass kaum jemand zweimal hinschaut, wenn er ihr begegnet. Auch in der Kräuterheilkunde führt sie ein Schattendasein, denn in der offiziellen Phytotherapie wird sie nicht verwendet. Nur die Volksmedizin benutzt sie bei Ekzeme im Gesicht und zum Abschwellen von Lymphknoten, häufig als Drüsen bezeichnet. Die Knotige Braunwurz oder Knoten-Braunwurz ist der in Mitteleuropa häufigste Vertreter der Pflanzengattung der Braunwurzen
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Skorfulose
Heilwirkung: abschwellend, anregend, entzündungshemmend, harntreibend, schmerzlindernd
Anwendungsbereiche: Abwehrschwäche, Allergieneigung, chronische Gesichtsekzeme, chronische Mandelentzündung, Ekzeme, Halsgeschwüre, Hautflechten, Hautleiden, Lymphknotenschwellungen, Ohrekzem, Verstopfung
wissenschaftlicher Name: Scrophularia nodosa
Pflanzenfamilie: Braunwurzgewächse = Scropholariaceae
englischer Name: Knotted Figwort
volkstümliche Namen: Feigwurzel, Hexenkraut, Knotenbraunwurz, Knotige Braunwurz, Nachtgewächs, Rauchwurzel, Skrofel
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel
Inhaltsstoffe: Saponine, Flavonglycoside, Flavone, Alkaloid, Digitalis-Glykoside, Harpagoid
Sammelzeit: Zeitiges Frühjahr und Spätherbst
 
Anwendung
Die Braunwurz wird heutzutage kaum noch angewendet. Sie ist weitgehend in Vergessenheit geraten.
Skrofulose als Haupt-Einsatzzweck
Möglicherweise liegt das nicht nur an dem eher unangenehmen Geruch der Pflanze, sondern auch daran, dass die Skrofulose, die Krankheit wogegen die Braunwurz früher vorwiegend verwendet wurde, praktisch abgeschafft wurde. Kein Arzt würde eine Krankheit heutzutage noch als Skrofulose bezeichnen. Stattdessen spricht man von Infektneigung, Allergien, Lymphknotenschwellungen, Mandelentzündung und allerlei anderen Krankheiten. Früher wurden all diese Gesundheitsbeschwerden und Krankheiten unter dem Begriff Skrofulose zusammengefasst. Skrofulose war die Krankheit, wenn ein Mensch nicht recht gedieh, ständig krank wurde und unter verschiedenen Schwellungen litt. Ein aufgequollenes Gesicht mit Laufnase war eine typische Erscheinung für die Skrofulose. Vor allem Kinder waren von der Skrofulose betroffen, darunter besonders viele blonde Kinder. Heutzutage gibt es diese infektanfälligen Kinder immer noch, aber man spricht nicht mehr von Skrofulose. Gegen all die Krankheiten, die früher als Skrofulose bezeichnet wurden, kann die Braunwurz helfen. Doch tut sie das nur im Rahmen der Volksheilkunde. Die wissenschaftlich orientierte Phytotherapie hat der Braunwurz noch nicht viel Aufmerksamkeit gewidmet.
Braunwurztee
Traditionell kann man einen Braunwurztee zubereiten und gegen entzündliche Krankheiten trinken, beispielsweise bei Lymphknotenschwellungen oder Hautentzündungen. Dazu kann man eine dreiwöchige Kur mit Braunwurztee durchführen. Der Braunwurztee wird als Kaltauszug zubereitet. Dazu nimmt man einen Teelöffel der getrockneten Braunwurz und setzt ihn mit einer Tasse kalten Wasser an. Diesen Kaltauszug lässt man mindestens 8 Stunden ziehen, beispielsweise über Nacht. Dann seiht man den Tee ab. Man wärmt den Tee auf Wunsch leicht an. Dann trinkt man ihn in kleinen Schlucken, am besten über den gesamten Tag verteilt. Solch eine 3wöchige Kur kann man vier Mal im Jahr durchführen, in jeder Jahreszeit einmal, wenn man zu Infektionen, Entzündungen und Lymphknotenschwellungen neigt.
Äußerliche Anwendung als Bad oder Waschung
Mit einem Tee (normaler Aufguss) aus den Braunwurzblättern oder einem Kaltauszug aus den Wurzeln kann man Waschungen und Bäder gegen Hauterkrankungen durchführen. Je nachdem, wie groß das Bad sein soll, braucht man zwischen einem Esslöffel und 500g Braunwurzblätter oder Wurzeln für ein Bad. Das Bad lässt man 20-30 Minuten auf die Haut einwirken.
Braunwurzsalbe
Für die regelmäßige äußerliche Anwendung kann man eine Braunwurzsalbe herstellen. Man kann sie bei Ekzemen und anderen chronischen Hauterkrankungen einsetzen. Eine einfache Braunwurzsalbe kann man beispielsweise nach dem Rezept für die Beinwellsalbe zubereiten. Eine Braunwurzcreme könnte man nach dem Rezept für die Ringelblumencremezubereiten. Anstelle der Beinwellwurzel bzw. der Ringelblumenblüten verwendet man die Braunwurz-Wurzel. Am besten wäre frische Braunwurzwurzel, falls die nicht verfügbar ist, kann man jedoch auch getrocknete Wurzelstücke verwenden.
 
Geringe Giftigkeit
In sehr großen Mengen wäre die Braunwurz möglicherweise leicht giftig, denn sie enthält in geringen Mengen Herzglykoside, die denen des Fingerhutes ähneln. Diese Herzglykoside bedingen teilweise auch die Wirkung der Braunwurz, denn sie haben eine milde herzstärkende Wirkung. Auch die Saponine in der Braunwurz haben Heil- und Giftwirkung in einem. Saponine fördern die Harnbildung und dessen Ausscheidung. Dadurch werden Wasseransammlungen (Ödeme) ausgeschwemmt. Zu viel Saponine wirken jedoch reizend auf die Nieren und können die Nieren dadurch schädigen. Wenn man die Braunwurz in normalen Mengen als Heilpflanze anwendet, braucht man jedoch keine Giftwirkung zu fürchten, denn sie enthält nur geringe Mengen der potentiell giftigen Wirkstoffe. In diesen geringen Mengen wirken diese Substanzen als Heilstoffe. Doch man sollte sicherheitshalber die Braunwurz innerlich nicht länger als 6 Wochen am Stück anwenden und danach eine mindestens dreiwöchige Pause einlegen. Gefährlich wäre die Braunwurz nur, wenn man sich vorwiegend davon ernähren würde. Freiwillig würde das bestimmt niemand tun, weil die Braunwurz erstens nicht sehr gut schmeckt und außerdem normalweise nicht in solch enormen Mengen anzutreffen ist.
 
Geschichte
Die Braunwurz wurde schon im Altertum als wichtige Heilpflanze geschätzt. Dioskurides erwähnte sie im 1. Jahrhundert n. Chr. in seinen Schriften. Auch im Mittelalter war die Braunwurz noch sehr beliebt. Im 16. Jahrhundert über-lieferte Hieronymus Bock ein Salbenrezept mit der Braunwurz. In dieser Zeit wurde die Braunwurz auch gerne gegen Hexerei verwendet.
 
Pflanzenbeschreibung
Es handelt sich um eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 50 und 100 Zentimeter erreicht. Der Name Knotige Braunwurz bezieht sich zum einen auf die an der Oberfläche knotigen Anschwellungen des Rhizoms, zum anderen auf die braunen Blüten der Pflanze. Die Pflanze hat einen aufrechten Stängel, der sich meist erst im Blütenstand verzweigt. Er ist scharf vierkantig, in der Höhe des Blütenstandes auch mit ausgeprägteren Kanten, ist jedoch nicht geflügelt. Die Laubblätter sind ungeteilt oder höchstens am Grund mit ein oder zwei kleinen Seitenlappen. Ihr Rand ist doppelt gesägt. Die Blüten stehen in endständigen rispenähnlichen Thyrsen. Die Krone ist vorne braunrot, am Grunde eher grünlich. Die Kelchblätter sind vorne abgerundet und oft schmal häutig berandet. Ansonsten entspricht der Blütenaufbau genau dem im Artikel über die Braunwurzen beschriebenen Schema.
Die Braunwurz ist in Mittel-Europa relativ verbreitet. Sie gedeiht auch in Südeuropa, Westasien und Russland vor. Man findet die Braunwurz vor allem in Wäldern an eher feuchten Stellen. Auch an Waldrändern, in Gebüschen und in der Nähe von Gewässern trifft man die Braunwurz an. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu einem Meter hoch. Der viereckige Stängel wächst unverzweigt nach oben. Die spitz herzförmigen Blätter sitzen an kurzen Stielen gekreuzt gegenständig am Stängel. Die Blätter riechen unangenehm, wenn man sie zerreibt. Der rispenähnliche Blütenstand besteht vorwiegend aus kleinen grünlichen Kugeln, den Knospen. Immer nur weniger Blüten sind gleichzeitig geöffnet. Die winzigen Blüten sind bräunlich bis purpurfarben. Wenn man sie genau anschaut, sind sie eigentlich sehr attraktiv. Doch sie sind so klein, dass sie meistens übersehen werden. Die Form der Blüten ist dazu geeignet, dass sie von Wespen bestäubt werden können. Die Wurzel hat verdickte Knollen, was der Braunwurz den Namen knotige Braunwurz eingebracht hat. Diese Knollen erinnern an die Lymphknoten, was ursprünglich entsprechend der Signaturenlehre der Anlass dazu war, die Heilwirkung der Braunwurz im Bereich der Lymphknoten und bei Schwellungen zu suchen. Die Wurzel riecht faulig und modrig, was bei der Zubereitung und Anwendung etwas unangenehm sein kann.
Andere Braunwurzarten
Außer der heilkräftigen knotigen Braunwurz gibt es auch noch andere Braunwurzarten. Diese werden normalweise nicht als Heilpflanze verwendet. In Mitteleuropa fin-det man an Gewässern beispielweise die geflügelte Braunwurz mit flügeligen Streifen entlang der Stängel. Außerdem kann man die Hunds-Braunwurz antreffen.

SASSAFRAS
Der Sassafrasbaum, auch Fenchelholzbaum oder Nelkenzimtbaumgenannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Lorbeergewächse. Sie ist im östlichen Nordamerika weit verbreitet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Nicht überdosieren! blutreinigend, harntreibend
wissenschaftlicher Name: Sassafras albidum
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelholz, ätherisches Öl
 
Nutzung
Aus der Wurzelrinde und den Früchten lässt sich durch Wasserdampfdestillation Sassafrasöl gewinnen, das 80 % Safrol enthält und als Parfüm und Aromastoff dient. Die Wurzelrinde wurde auch zur Herstellung von Root Beer verwendet, bevor dies verboten wurde. Einige indigene Völker Nordamerikas benutzten die Zweige als Kauhölzchen. Manchmal werden Inhaltsstoffe der Wurzelrinde in Zahnpasta verwendet. Aus den getrockneten Blättern wird Filé-Pulver gewonnen was in der Cajunküche als Gewürz und Bindemittel verwendet wird. Safrol liefert auch einen Rohstoff zur Herstellung von MDMA (Ecstasy), der Handel mit Extrakten aus Sassafras ist daher in der EU verboten. In der Schweiz gelten Sassafrasöl und Safrol als so genannte Vorläuferstoffe, die zur Herstellung von Betäubungsmitteln und psychotropen Stoffen verwendet werden können. Der Bezug ist bewilligungspflichtig und die Verwendung von mehr als 10 g pro Jahr führt zu einer behördlichen Kontrollpflicht im Sinne der Betäubungsmittelkontrollverordnung. Von Safrol wird behauptet, dass es halluzinogene Wirkungen besitze und Kontaktdermatitis verursache, besonders in höheren Dosen; außerdem soll es Karzinome verursachen und hepatotoxisch sein.
 
Beschreibung
Sassafras albidum wächst als sommergrüner Baum und erreicht Wuchshöhen von 20 bis zu 35 Metern. Die Borke ist rotbraun, dick und bei älteren Bäumen auch ge-furcht. Die stielrunden Zweige besitzen eine hellgrüne Rinde mit dunkel olivfarbenen Flecken. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind sehr unterschiedlich geformt. Die Blattspreite ist mit einer Länge von 10 bis 16 Zentimetern und einer Breite von 5 bis 10 Zentimetern im Umriss eiformig bis elliptisch und ungelappt oder zwei- bis drei- selten mehrlappig mit stumpfen bis spitzen oberen Ende. Die dreige-lappte Blattspreite erinnert entfernt an ein Feigenblatt. Der Blattrand ist glatt. Die Blattoberseite ist frischgrün und die Blattunterseite blau-grün sowie kahl. Im Herbst verfärben sich die Laubblätter gelb bis orange- oder purpurfarben.
Die Blütezeit liegt im Frühjahr meist zwischen April und Mai. Sassafras albidum ist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Die mehreren Blüten stehen in Büscheln oder rispigen Blütenständen zusammen, die eine Länge von bis zu 5 Zentimetern und eine seidig-flaumige Behaarung aufweisen. Die Deckblätter sind bis zu 1 Zentimeter lang. Die relativ kleinen, süß-lemonig duftenden, kahlen Blüten sind eingeschlechtig. Die Blütenhüllblättergrünlich-gelb. In den männlichen Blüten sind drei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden, wobei die des inneren Kreises jeweils zwei deutlich gestielte Drüsen an der Basis der dünnen Staubfäde nbesitzen. In der obersten Blüte eines männlichen Blütenstandes kann auch ein steriler Stempel vorhanden sein. Weibliche Blüten enthalten sechs Staminodien und einen dünnen 2 bis 3 Millimeter langen Griffel der in einer kopfigen Narbe endet. Der mehr oder weniger fleischige Fruchtstiel ist rötlich. Die bei Reife blau-schwarzen Steinfrüchte sind eiförmig und werden bis zu 1 Zentimeter lang.

BACHBLÜTE OAK
Mit mir selber bin ich unzufrieden                          
Sie sind mit sich selber sehr unzufrieden
Hier hilft die Blüte können sie diese unzufrieden umkehren
BACHBLÜTE OLIVE
Ich fühle mich überfordert                                     
Diese Menschen fühlen sich schlicht weg überfordert
Mit der Bachblüte können sie diese Überforderung hinter einen lassen
Hildegards Lebens- und Heilmittel
Getreide
Getreide soll gekocht werden
Müsli und Frischkornbrei kennt Hildegard nicht. Bei ihr soll alles Getreide gekocht werden, das ist „bekömmlicher“ und leichter verdaulich. Wer auf die schweren, oft viel zu feuchten Vollkornbrote und vielleicht auch aufs Morgenmüsli mit Blähungen reagiert, kann sich durch Hildegard zweifellos bestätigt fühlen. Viele Vollkornprodukte belasten unseren Darm und damit den Organismus. Das gekochte Getreide hingegen ist leicht verdaulich – und es sättigt besser. Wer ein gekochtes Getreidefrühstück probiert, wird staunen, wie lange es dauert, bis man wieder hungrig ist.
Ein gekochtes Frühstück war noch vor hundert Jahren Standard in bäuerlichen Haushalten. Mit dicken Suppen, Haferflockenmus, dem berühmten Hirsebrei oder Polenta wurde der Tag begonnen. Noch vor wenigen Jahrzehnten bekam man auch in englischen Hotels zum Frühstück noch Porridge serviert – gekochten Getreide-brei. Was im ersten Augenblick kulinarisch wenig verlockend klingt, schmeckt in Wahrheit vorzüglich, vor allem deshalb, weil bei Hildegard schmackhaft gewürzt wird. Zucker gibt es allerdings nicht, bestenfalls etwas Honig.
Kommentar der Hildegardärztin über Getreidekost
Der Dinkel ist ganz sicher eine unserer wertvollsten Getreidearten und ich habe bis jetzt auch keinen Patienten gehabt, der allergisch auf Dinkel reagiert hätte. Für mich ist er ein Universal-Lebensmittel, das ganz sicher noch zu sehr verkannt wird.
Ein warmes Frühstück bringt unseren Körper viel besser in Schwung, wirkt wärmend und hält unseren Insulinspiegel konstant, dadurch werden auch Hungerattacken hintangehalten. Die Frage ist, wer tut es sich an, den Brei morgens zu kochen?
Unsere Prioritäten haben sich verschoben. Unsere Ernährung besteht häufig aus Fast Food, alles wird fertig angeboten, um ja keine Zeit mit Kochen verbringen zu müssen.
Aber wie heißt es so schön: „Wenn wir uns freiwillig keine Zeit für unsere Gesundheit nehmen, werden wir sie uns dann nehmen müssen, wenn wir krank sind.“

Der Spanische Mantel
Es genügt vollständig, wenn der Spanische Mantel alle acht oder vierzehn Tage angewendet und ich empfehle ihn auch nicht öfter. Wenn aber recht korpulente Leute schnell mager werden wollen, so kann er für kurze Zeit auch jeden zweiten oder dritten Tag genommen werden, ebenso kann er auch in der Woche zwei- bis viermal genommen werden, wenn der ganze Körper angeschwollen ist.
WIRKUNG
Wer wissen will, wie und wie stark der Spanische Mantel wirke, der untersuche das Wasser, in welchem der Wickel nach der Anwendung stets sorgfältig ausgewaschen werden soll. Er wird finden, daß es ganz trüb ist, ja er wird staunen und es kaum glauben finden, daß ein Spanischer Mantel solchen Unrat auszuziehen imstande ist. Die Poren werden geöffnet, es tritt bald Wärme ein und so leitet er viele kranke Stoffe aus dem Körper. Weil der Spanische Mantel stark ausleitet, so soll sich jeder, der eine geschwächte Natur hat oder sehr mager ist, bei der Anwendung desselben sorgfältig in acht nehmen, denn ein solcher würde sich zu viel Kräfte und Säfte entziehen und dadurch Schaden leiden.
Im besonderen wende ich diesen großen Wickel an bei ziemlich allgemeinen (den ganzen Körper mehr oder weniger angreifenden) Katarrhen, bei Schleimfieber, zur Vorbeugung gegen Schlaganfälle usw.

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