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Edelgamander
Der Edel-Gamander ist ein kleiner Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler, der heutzutage nahezu unbekannt ist und weitgehen unbeachtet sein Dasein auf kalkhaltigen Magerböden fristet. Früher war der Gamander so beliebt, dass ihm der Beiname edel verliehen wurde. Die Volksheilkunde verwendet den Edelgamander zur Stärkung der Verdauung, gegen Gicht und gegen Husten. auch schlecht heilende Wunden sollen durch den Gamander zur Heilung finden können.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Magenbeschwerden
Heilwirkung: adstringierend, anregend, entzündungshemmend, harntreibend, tonisierend
Anwendungsbereiche: Bronchitis, Husten, Asthma, Appetitlosigkeit, Magenschwäche, Blähungen, Darmschwäche, Gallenschwäche, Gicht, Rheuma, Kopfschmerzen, Hautentzündungen, Langsam heilende Wunden
wissenschaftlicher Name: Teucrium chamaedrys
Pflanzenfamilie: Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name: Germander
volkstümliche Namen: Gamander, echter Gamander, breitblättriger Edelgamander, Kalenderkraut, Schaffkraut
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Kraut
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe
Sammelzeit: Sommer
 
Anwendung
Der Edelgamander wurde ehemals bei Wechselfieber und Gicht verwendet. Nach der Einnahme der Droge als Tee zur Gewichtsreduktion wurden inzwischen Leber-schäden bekannt, so dass man von der Verwendung von Edelgamander als Heil-pflanze heute abrät. Furanoneo-Clerodane werden für die Giftwirkung verantwortlich gemacht. Edelgamander kann man wahlweise als Tee oder in Wein anwenden. Die häufigste Art, Edelgamander anzuwenden ist der Tee, wenn man beim Edel-gamander überhaupt noch von häufig sprechen kann. Früher wurde der Gaman-der gerne in Wein eingelegt.
Achtung! Nicht überdosieren! Eventuell könnte der überreichliche Gebrauch des Edelgamanders die Leber belasten.
Tee
Für einen Edelgamandertee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Edelgamander mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Edelgamandertee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Edelgamander-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Würzwein
Früher wurde der Gamander gerne als Gewürz für Wein verwendet. Vielleicht findet man ihn deshalb hin und wieder auf Weinbergen. Möglicherweise ist es aber auch umgekehrt, nämlich dass die Winzer den Edelgamander in der Nähe ihrer Rebstöcke gefunden haben und sein wohlduftendes Aroma zum Würzen ihres Weines verwendet haben. Um einen Edelgamanderwein herzustellen, legt man einige Gamanderblätter oder Triebe für zwei bis sechs Wochen in Wein ein. Dann abseihen und etwa dreimal täglich ein bis zwei Esslöffel des Gamanderweines einnehmen. Dieser Gamanderwein stärkt die Verdauung.
Innerlich
Edelgamander kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Verdauungsschwäche einsetzen. Außerdem hilft Edelgamander gegen Husten, vor allem wenn es ein asthmaähnlicher Krampfhusten ist.
Äußerlich
Äußerlich kann man Edelgamandertee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man schlecht heilende Wunden behandeln.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Edel-Gamander ist ein Halbstrauch mit Ausläufern. Der Stängel ist 10 bis 30cm hoch, aufsteigend, im unteren Teil verholzt, unten verzweigt, ringsum oder auf den gegenüberliegenden Seiten kurz anliegend und lang abstehend behaart. Die Blätter sind kurz gestielt oder fast sitzend, oval, meist mit keilförmig verschmälertem Blattgrund, auf jeder Blattseite mit vier bis acht stumpfen oder spitzen Zähnen, meist beiderseits behaart. Die Blüten sind ca. 3 mm lang gestielt, zu einem bis sechs in den Achseln der oberen Blätter, und stehen einseitswendig. Der Kelch ist 6 bis 8 mm lang, mehr oder weniger regelmäßig fünfzähnig, behaart, oft rotviolett überlaufen. Die Blütenkrone ist 1 bis 1,5 cm lang, rosa (selten weiß). Die Teilfrüchte haben eine feinadrige Oberfläche und sind ca. 1,5 bis 2 mm lang. Die Pflanze riecht angenehm aromatisch.
Der Edelgamander ist in Europa heimisch. Er wächst bevorzugt auf kalkreichen mageren Böden. Nach dem Edel-Gamander ist eine ganze Gattung benannt, zu der auch der häufigere Salbeigamander gehört Der kleine Halbstrauch wird bis zu 30cm hoch. Der untere Bereich der Stängel verholzt. Die Ausläufer des Gamanders kriechen am Boden entlang. Die Blätter sind etwa zwei bis fünf Zentimeter groß, haben kurze Stiele und ihre Form ist eiförmig. Der Rand der Blätter ist gezähnt. An der Oberfläche sind die Blätter glänzend dunkelgrün. Die rosafarbenen Blüten erscheinen zwischen Juli und September. Sie stehen in Scheinquirlen in den oberen Blattachseln. Aus den Edelgamander-Blüten entwickeln sich sogenannte Klausen-Früchte, die die Samen enthalten. Sie werden vom Wind und wahrscheinlich auch teilweise von Tieren verbreitet.

Schisandra
Die Schisandra-Beere ist eine chinesische Heilpflanze, die schon seit Jahrtausenden in China gegen zahlreiche Gesundheitsbeschwerden angewendet wird. Die kleinen Beeren der fünf Geschmäcker (Wu Wei Zi) schmecken tatsächlich sehr ungewöhnlich. Sie sollen kräftigen, das Gedächtnis, die Sehfähigkeit und das Gehör stärken und nicht zuletzt auch die Libido von Mann und Frau. Ihre leberstärkende Wirkung ist sogar in medizinischen Studien nachgewiesen worden. Insgesamt gelten Schisandra-Beeren als Jungbrunnen, mit deren Hilfe man ohne Alterserscheinungen sehr alt werden kann. Das Chinesische Spaltkörbchen, auch Chinesische Beerentraube oder Chinesischer Limonenbaum  genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Spaltkörbchen oder Beerentrauben in der Familie der Sternanisgewächse. Es ist eine aus Chinastammende Heilpflanze. Ihre früheste Erwähnung geht auf die Han-Dynastie zurück.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Alterserscheinungen, Leberschwäche, Schwäche
Heilwirkung: adaptogen, aphrodisierend, ausgleichend, blutreinigend, krampflösend, regenerierend, stärkend
Anwendungsbereiche: Abgeschlagenheit, Ängste, Asthma, Blasenentzündung, Blasenschwäche, Burn out, Depressionen, Diabetes, Durchfall, Ekzeme, Erkältung, Erschöpfung, Gedächtnisschwäche, Grippe, Hautausschlag, Hautentzündung, Hepatitis, Herzrasen, Husten, Konzentrationsschwäche, Krebs unterstützend, Libido-Schwäche, Müdigkeit, Nervöse Herzbeschwerden, Nierenbeckenentzündung, Parkinson, Schlaflosigkeit, Schwerhörigkeit, Sehstörungen, Stress, Vergesslichkeit
wissenschaftlicher Name: Schisandra chinensis
Pflanzenfamilie: Sternanisgewächse - Schisandraceae
volkstümlicher Name: Wu Wei Zi, Chinesische Spaltkörbchen, Chinesische Beerentraube, Chinesischer Limonenbaum, Schizandra
Verwendete Pflanzenteile: Beeren, teilweise auch Blätter
Inhaltsstoffe: Lignane (Phytohormone): Schizandrin, Deoxyschizandrin, Gomisin, ätherisches Öl, Vitamine, Mineralstoffe
Sammelzeit: Juli bis September
 
Anwendung
Schisandra chinensis ist in Mitteleuropa winterhart. Frische Früchte schmecken ungewöhnlich (süß, sauer, scharf, bitter bis salzig). Die Früchte können zu Marmelade, Sirup, alkoholfreien Getränken oder Likör verwertet werden. Aus den Früchten kann Tee zubereitet werden, wobei die Kochzeit mit max. 20 Minuten angegeben wird. Getrocknete Früchte schmecken wie eine Mischung aus Wacholderbeeren und Thujen, pfeffrig-scharf mit säuerlichem Nachgeschmack. Die Beeren können auch gekaut werden, und zwar mehrmals täglich über den Tag verteilt jeweils drei bis vier Beeren. Darüber hinaus werden auch Schisandrakapseln zum Einnehmen angeboten.
Schisandra kann man wahlweise als getrocknete Früchte zum Kauen oder als Tee anwenden. Die häufigste Art, Schisandra anzuwenden ist das Kauen der getrockneten Früchte.
Schisandrabeeren kauen
Um genügend Schisandrabeeren zu sich nehmen zu können, täglich etwa 5 Gramm, ist es am besten, wenn man die getrockneten Beeren kaut. Dadurch kommt man auch in den Genuss des sehr speziellen Geschmacks, der einen wichtigen Teil der Wirkung ausmacht. Die offizielle Beschreibung des Geschmacks der Schisandrabeeren lautet: Sie haben fünf Geschmäcker: Süß, sauer, salzig, bitter, scharf. Darum werden sie in China auch Wu Wei Zi genannt. Das bedeutet in etwa: Beere der fünf Geschmäcker. Diese Geschmacksrichtungen entsprechen den fünf Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. In der Praxis schmecken Schisandrabeeren ungewöhnlich bis grässlich. Man kann sich aber wohl an den Geschmack gewöhnen. Wenn man genau hinschmeckt, entdeckt man tatsächlich alle fünf Geschmacksrichtungen. Zusätzlich wirkt der Geschmack leicht betäubend auf die Mundschleimhaut und den Geschmack. Weil man so viele Beeren braucht und der Geschmack so wichtig ist, eignen sich Schisandrabeeren eher nicht zur Einnahme in Kapselform. Man müsste zu viele Kapseln davon schlucken und die Geschmackswirkung würde fehlen. In China wird empfohlen, die Schisandrabeere mindestens 100 Tage lang anzuwenden. Die Wirkung wird nach ein paar Wochen spürbar.
Tee
 
Für einen Schisandratee macht man eine Abkochung mit ein bis zwei Teelöffeln getrockneten Schisandra-beeren. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Schisandratee trinken. Durch die Pause werden eventuelle uner-wünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Schisandrawirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
 
Anwendungsgebiete
Die Schisandrabeere ist eine ausgesprochene Vielzweckheilpflanze. Wissenschaftlich am besten untersucht ist ihre Leberschutzwirkung. Man kann Schisandra also bei Hepatitis oder allgemeiner Leberschwäche verwenden. Besonders beliebt ist die Stärkung der Libido, die der Schisandra nachgesagt wird. Sie soll sowohl für Männer als für Frauen gelten. Möglicherweise ist die Libidostärkung auf die allgemein stärkende Wirkung der Schisandra zurückzuführen. Generell wirkt die Schisandra stärkend und verjüngend. Daher wird sie bei Schwäche, Müdigkeit, Depressionen, diversen Alterscheinungen, Hautproblemen und dergleichen eingesetzt. Obwohl sie stärkend wirkt, vermag die Schisandra auch das Gegenteil, nämlich entspannend wirken und somit gegen Schlaflosigkeit helfen. Sehr interessant ist die Wirkung der Schisandra auf Augen und Ohren. Sie soll die Sehfähigkeit und das Gehör verbessern. Das macht sie zu einer der ganz wenigen Heilpflanzen, die man gegen Schwerhörigkeit anwenden kann. Sogar gegen Krebs soll die Schisandrabeere helfen. Hier fehlen jedoch noch aussagekräftige Studien. Als unterstützende Behandlung bei einer Chemotherapie kann man die Schisandra jedoch versuchen. Die Nebenwirkungen der Chemotherapie können dadurch gelindert werden. Manche Anwender sagen der Schisandrabeere eine appetithemmende Wirkung nach, die gegen Heißhungerattacken helfen soll. Der spezielle Geschmack der Beeren verringert die Ess-Lust. So kann man bei Heißhunger einige Schisandrabeeren kauen, dann verschwindet der Appetit auf unvernünftige Leckereien.
Schisandra in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
In der chinesischen Heilkunde wird die Schisandrabeere schon sehr lange angewendet. Sie wird genutzt, um mehrere Meridiane auszugleichen: Herzmeridian, Nierenmeridian, Lungenmeridian Die Energie in diesen Meridianen wird gestärkt, wenn sie schwach ist und abgeschwächt, wenn sie zu stark ist. Diese ausgleichende Wirkung nennt man auch adaptogen. Insgesamt ähnelt die Anwendung der Schisandrabeere der Ginsengnutzung.
 
Geschichtliches
Die Schisandra wird in China schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze genutzt. Schon in der Han-Dynastie konnte man von ihr lesen. Das war immerhin zwischen 206 v.Chr. und 220 n.Chr. Inzwischen haben sich die Heilkräfte der Schisandra nahezu weltweit herumgesprochen und daher wird die Schisandra-Beere heute auch in Europa angewendet.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Schisandrapflanze ist in China, Japan und Korea heimisch. Sie ist eine Kletterpflanze, die bis zu 8 Meter hoch bzw. lang werden kann. Im Winter wirft die Schisandrapflanze ihre Blätter ab, die Stängel bleiben aber bestehen und verholzen nach und nach. Die Blätter sind bis zu 8 Zentimeter lang und haben eine verkehrteiförmige Gestalt. Sie stehen wechselständig an den gewundenen Stängeln. Die weißlichen oder roten Blüten erscheinen zwischen Mai und Juli. Es gibt unterschiedliche männliche und weibliche Blüten. Die Schisandra ist also zweihäusig. Aus den Schisandrablüten entwickeln sich bis zum Spätsommer zwischen Juli und September die beerenartigen Früchte. Die roten Beeren hängen in dichten Trauben von den Stängeln. Eine einzelne Beere wird etwa 8 mm groß und enthält einen oder zwei Samen.
Schisandra chinensis ist eine laubabwerfende, ausdauernde verholzende Kletterpflanze, also Liane, die Wuchshöhen von etwa 8 Meter erreicht. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 0,9 bis 4 Zentimeter lang. Die einfache Blattspreite ist mit einer Länge von 4,5 bis 8 (selten bis 10,5) Zentimeter und einer Breite von 2,5 bis 6,5 Zentimeter elliptisch bis verkehrt-eiförmig.
Schisandra chinensis ist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Die Blüten stehen einzeln über einem kurzlebigen Tragblatt ab der Basis von jungen Sprossachsen. Der kahle Blütenstiel weist bei männlichen Blüten eine Länge von 0,6 bis 2,8 cm und bei weiblichen Blüten eine Länge von 0,7 bis 3,5 cm auf. Die eingeschlechtigen Blüten duften. Es sind fünf bis neun weiße, cremefarbene bis gelbe, kahle Blütenhüllblätter vorhanden, von denen das größte eine Länge von 6,5 bis 11 mm und eine Breite von 2 bis 5 mm aufweist. In den männlichen Blüten sind die fünf bis sechs Staubblätter mehr oder weniger frei, sie haben keine oder ein Teil von ihnen nur einen sehr kurzen Staubfaden. Der Pollen ist sechscolpat. Die weiblichen Blüten enthalten 17 bis 40 freie, spiralig angeordnete Fruchtblätter. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. An einem 2 bis 7,5cm langen, kahlen Fruchtstandsstiel hängen viele Früchte zusammen. Es werden aromatische rosafarbene bis rote Früchte gebildet, die eine Länge von 5 bis 7,5 und einen Durchmesser von 6 bis 8 Millimeter aufweisen und nur ein bis zwei Samen enthalten. Die Samen besitzen eine glatte Samenschale (Testa). Die Früchte reifen von Juli bis September.
Inhaltsstoffe
Die Früchte werden wegen ihrer heilenden Wirkung in der chinesischen Kräuterkunde schon seit langem eingesetzt. Da die Pflanze ätherisches Öl enthält, wird dieses auch in der Parfümindustrie verwendet. Die Früchte enthalten Vitamin C, Zitronensäure, Apfelsäure und Pektin. Die Samen und Blätter enthalten den Wirkstoff Schisandrin.
 
Anbautipps
Da die Schisandrapflanze im gemäßigten Klima gedeiht, kann man sie auch in Mitteleuropa anbauen. Damit die Pflanze gut ranken kann, braucht man ein Rankgestell oder eine andere Möglichkeit, wo sich die Pflanze hochschlängeln kann. Man kann die Schisandrapflanze im Frühling aussäen. Oder man pflanzt fertige Pflanzen ein.
 
Sammeltipps
Zwischen Juli und September werden die reifen Beerenfrüchte geerntet. Anschließend werden sie möglichst schnell entweder in der Sonne oder im Backofen bei ca. 50-60°C getrocknet. Man kann auch einen Dörrapparat zum Trocknen verwenden.

Bachblüten
Überreaktion auf die Wünsche (Centaury)
Sie überreagieren auf die Wünsche ihrer Mitmenschen
Mit der Blüte reagieren sie kaum mehr auf die Wünsche anderer
Bachblüten
Ich bin leicht beeinflussbar (Cerato)
Sie sind leicht durch andere beeinflussbar
Hier können sie lernen sich nicht mehr so leicht zu beeinflussen
Fettsäuren
FS sind organische (natürlich vorkommende) Säuren.
FS bestehen aus einem wasserliebenden Teil (hydrophil) und einem wasserabweisenden Teil (hydrophal).
FS unterscheiden sich durch ihre Kettenlänge: kurzkettige FS, mittelkettige FS und langkettige FS
Man unterscheidet auch unter gesättigte von ungesättigte FS
Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkennt-nis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Aus dieser Sicht werden Fettsäuren auch zu den Lipiden gezählt.
Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.
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