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Odermennig
Der Gewöhnliche Odermennig, auch Gemeiner Odermennig, Ackerkraut oder Kleiner Odermennig genannt, ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie ist in Eurasien weitverbreitet.
Schon Plinius und Dioskurides in der Antike kannten und empfahlen den Odermennig. Im Mittelalter gehörte Odermennig zu den häufig verordneten Heilpflanzen. Heutzutage hat er an Bedeutung verloren, weil es viele Pflanzen gibt, die, wie er, bei Problemen des Verdauungssystems und des Harnapparates helfen, aber in Teemischungen für Sänger und Redner können wir ihn immer noch oft antreffen.
Odermennig ist ein bei uns häufig vorkommendes Wildkraut, das auch unter Namen wie Klettenkraut, Magenkraut, Fünffingerkraut, Brustwurz oder Königskraut bekannt ist. Im Mittelalter galt der Odermennig als eine sehr mächtige Heilpflanze, die u.a. bei Verdauungsbeschwerden oder schwerem Husten verwendet wurde. In der Neuzeit hat die Pflanze viel von ihrem alten Glanz verloren und wurde nur noch selten eingesetzt. In den letzten Jahren hat die Naturheilkunde das alte Heilkraut wiederentdeckt und setzt es gern bei Durchfallerkrankungen oder Entzündungen ein.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Durchfall, Gallen- und Leberleiden, Verdauungsstörungen, Magenprobleme, Darmprobleme, Blasenleiden, Nierenleiden, Harnsteine, Rachen- und Kehlkopfentzündungen, Stimmbandreizung, Zahnfleischentzündungen, Rheuma, Wassersucht, Fieber
wissenschaftlicher Name: Agrimonia eupatoria
Pflanzenfamilie: Rosengewächse = Rosaceae
englischer Name: Agrimony
volkstümliche Namen: Ackerblume, Ackermeng, Ackermännchen, Bubenläuse, Hawermünnkrut, Kletterkraut, Odermandli
Verwendete Pflanzenteile: Blühendes Kraut
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Triterpene, ätherisches Öl, Kieselsäure, Schleimstoffe, Flavonoide
Sammelzeit: Mai und Juni
 
Anwendung
Mit dem Odermennig-Kraut kann man einen Tee kochen und diesen gegen die oben angegebenen Probleme trinken. Für Probleme im Mund- und Rachenraum kann man mit dem Tee gurgeln. Odermennig wird auch gerne in Teemischungen verwendet.
Odermennig als Heilkraut
Der Odermennig ist eine altbekannte Heilpflanze, die in der Neuzeit teilweise in Vergessenheit geraten ist. Sie spielt jedoch auch heute noch in der Volksmedizin sowie bei vielen homöopathischen sowie allgemeinen naturheilkundlichen Anwendungen eine große Rolle. In der medizinischen Forschung findet die Pflanze in den letzten Jahren wieder etwas mehr Beachtung.
Odermennig war in den vergangenen Jahrhunderten eine häufig verwendete Arzneipflanze. Schon in Aufzeichnung des griechischen Arztes Pedanios Dioscurides (~ 40 bis 90 v.Chr) und Plinius dem Älteren (23 bis 79), seines Zeichens römischer Universalgelehrter, wurde die der Odermennig als Heilpflanze beschrieben. Viele Jahre später befasste sich auch die deutsche Benediktinernonne und medizinisch bewanderte Hildegard von Bingen (1089 bis 1179) mit Odermenning als Heilkraut.
In den neueren Kräuterbüchern der frühen Neuzeit (z.B. P. Matthioli, L. Fuchs) wird der Odermennig meist zur Behandlung von Leberbeschwerden und zur Stärkung derselbigen. Matthioli empfahl Odermennig auch gegen Husten und Fieber sowie zur Behandlung äußerer Wunden. Als Anwendung wurde Odermennig entweder in Wein gesotten, mit Wasser erhitzt (Tee) oder mit Schweineschmalz vermischt. Im Kräuterbuch von L. Fuchs wird der Odermennig auch zur Behandlung von roter Ruhr (Dysenterie) empfohlen.
Nebenwirkungen und Anwendungsbeschränkungen
Gemäß der Europäischen Arzneimittel-Agentur sind bislang keine Nebenwirkungen bekannt bzw. dokumentiert. Gleichwohl wird darauf hingewiesen, dass die derzeitige Studienlage unzureichend ist. Daher sollten Kinder unter 12 Jahren vorsichtshalber keinen Odermennig einnehmen. Aufgrund der höheren Gerbstoffgehalts kann eine Überdosierung möglicherweise Übelkeit auslösen.
Pro Tag sollten nicht mehr als 3 Tassen Odermennigtee getrunken werden. Als Tagesdosis sollten 6 Gramm des getrockneten Krauts nicht überschritten werden. Werden zusätzlich andere Medikamente eingenommen, sollte mit einem Arzt oder Apotheker mögliche Wechselwirkungen besprochen werden. Unter Umständen kann Odermennig die Aufnahmen bestimmter Wirkstoffe aus Arzneimitteln beeinflussen.
Odermennig in der Küche
Als kulinarische Delikatesse ist die Pflanze keine Berühmtheit. Der Geschmack von Odermennig ist als deutlich bitter wahrzunehmen und wartet bis auf die frischen, jungen Blätter im Frühjahr mit vergleichweise schwer kaubaren Blattgrün auf.
Verwendung als Färbemittel
Odermennig wurde in der Vergangenheit als Färbepflanze genutzt. Die in den Blüten und Blättern enthaltenen Gallotannine verursachen eine braune Färbung. Die Farbstoffe aus der Pflanze werden heute noch vereinzelt zur Färbung von Tex-tilien genutzt. Allerdings sollte beachtet werden, dass nur eine begrenzte Waschechtheit erzielt werden kann.
Mit den unterirdischen Pflanzenteilen oder der ganzen Pflanze des Gemeinen Odermennigs wird auf mit Alaun vorgebeizter Wolle ein gelber Farbton erzielt. Die Licht-und Waschechtheit dieses Farbtons auf Wolle und Baumwolle werden als mittelmäßig bezeichnet. Je später im Herbst die Pflanze geerntet wird, desto dunkler wird die erzielte Gelbfärbung.
 
Pflanzenbeschreibung
Fast überall in Nord- und Mitteleuropa, teilweise auch in Südeuropa und sogar in Asien und Nordamerika kann man den Odermennig antreffen. Er bevorzugt trockene Wiesen, Wegränder und lichte Gebüsche. Odermennig ist eine mehrjährige Pflanze, die normalerweise etwa 50 cm, in Ausnahmen aber bis zu einem Meter hoch wird. Aus dem Wurzelstock wächst ein unverzweigter Stängel, aus dem im unteren Bereich die Blätter entspringen. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und stehen in Bodennähe fast wie eine Rosette. Im oberen Bereich des Stängels wachsen die gelben Blüten, die von Juni bis September nach und nach von unten nach oben aufblühen.
Der Gewöhnliche Odermennig wächst als sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von meist 15 bis 150, selten bis zu 180 Zentimetern. Er hat tief im Boden verwurzelte Rhizome, denen die Stängel entspringen. Sowohl die Sprossachse als auch die Blätter sind behaart. Der Stängel ist im oberen Bereich sowohl mit kurzen, als auch langen Deckhaaren besetzt. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind typisch unterbrochen gefiedert. Die Laubblätter auf halber Stängelhöhe sind 10 bis 30 Zentimeter lang und besitzen 5 bis 9, selten bis zu 13 größere sowie 6 bis 10 kleinere Fiederblättchen. Auf der Unterseite sind sie grau-grün gefärbt, gewöhnlich dicht graufilzig. Im Filz versteckt befinden sich wenige sitzende Drüsenhaare. Der Blattrand zeigt sechs bis zwölf grob stumpfliche Zahnpaare.
Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis September. Die kurzgestielten Blüten sind in einem langgestreckten, traubigen Blütenstand angeordnet. Die Blüte besitzt einen krugförmig gewölbten Blütenbecher, dessen oberer Rand mit mehreren Reihen weicher, hakenförmig gekrümmter Borsten besetzt ist. Die Länge der Borsten variiert zwischen 1 und 4 Millimetern. Die zwittrige Blüte ist radiärsymmetrisch und fünfzählig. Ein Außenkelch ist nicht vorhanden. Eingeleitet wird die Blüte von 5 Kelchblättern. Zu diesen stehen 5 gelbe, abgerundete Kronblätter in Lücke. Die Kronblätter sowie die fünf bis 20 Staubblätter entspringen dem Rand des Blütenbechers. Die zwei freien Fruchtblätter sind - typisch für den mittelständigen Fruchtknoten - in den Blütenbecher eingesenkt, jedoch nicht mit ihm verwachsen. Die verkehrt kegelförmigen Sammelnussfrüchte sind fast bis zum Grund tief und eng gefurcht. Die oberen Stacheln sind hakig, die untersten aufrecht bis gerade abstehend.

Mäusedorn
Der Mäusedorn ist ein kleiner immergrüner Halbstrauch aus dem Mittelmeerraum. Der Name geht auf die Nutzung zur Bekämpfung von Mäusen und Ratten zurück. Die stacheligen Zweige sollten Mund und Magen der Nager schädigen. Oft findet man Trockengestecke aus Mäusedorn-Zweigen mit ihren roten Beeren im Herbst oder Früh-Winter im Handel. Medizinisch wird die Wurzel genutzt, sie hilft gegen viele Formen der Venenleiden. Die Wirkstoffe stärken das venöse Stützgewebe indem der Abbau von Elastin reduziert oder gestoppt wird. Für viele Menschen sind Mäusedorn-Produkte besser verträglich als die der Rosskastanie.
Der Stechende Mäusedorn, auch Stacheliger Mäusedorn oder Dornmyrte genannt, ist eine Pflanzenart, die zu den Spargelgewächsen gehört. Sie ist vor allem rund um das Mittelmeer sowie bis Vorderasien heimisch und wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2002 gekürt.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Beinschmerzen, Hämorrhoiden, Venenleiden
Heilwirkung: Beeren: abführend, Wurzel: antiexsudativ, antiphlogistisch, blutreinigend, diuretisch, entzündungshemmend, harntreibend, kapillarabdichtend, ödemhemmend, venenstärkend, venentonisierend
Anwendungsbereiche: Beinschmerzen, Beinschwere, Besenreiser, Couperose, Frostbeulen, Gallensteine, Gelbsucht, Hämorrhoiden, Harnröhrenentzündung, Juckreiz, Krampfadern, Nierenerkrankungen, Nierensteine, Sonnenbrand, venöse Insuffizienz, Wadenkrämpfe
wissenschaftlicher Name: Ruscus aculeatus L
Pflanzenfamilie: Ruscaceae = Mäusedorngewächse
englischer Name: Box-Holly, Butcher's broom
volkstümlicher Name: Mäusedorn, Stachelmyrte, Stechender Mäusedorn, Stechmyrte
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel
Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Benzofurane, Campesterol, Gerbstoffe, Harze, Lignocersäure, Neoruscogenin, Ruscin, Ruscosid, Saponine, Sitosterol, Triterpene
Sammelzeit: September-Oktober
Nebenwirkungen: Magenbeschwerden (Selten)
Gegenanzeigen: Vorsicht bei Bluthochdruck
 
Anwendung
Der Stechende Mäusedorn war bereits Plinius (XVI) als Nahrungsmittel und Spargelersatz bekannt, auch im Tessin wurden die Triebe noch in der Neuzeit gegessen. Aus den Zweigen machte man Besen. Der Stechende Mäusedorn wurde in Deutschland im Winter seiner dekorativen Wirkung wegen gern in Gestecken verwendet, in Südtirol fand er als Grabeinfassung Gebrauch.
Tee
1 Teelöffel Wurzel in 250 ml kaltes Wasser geben. Aufkochen und 5-10 Minuten ziehen lassen. 2x täglich getrunken stärkt die Venen.
Fertigpräparate
Es gibt viele Fertigpräparate (Cremes, Kapseln,...) in der Apotheke. Meistens wird eine Behandlung über mehrere Monate hinweg durchgeführt.
Beeren
Die Beeren wurden früher als Abführmittel gegessen.
Creme
Mit einem Ölauszug und einer Tinktur aus der Wurzel des Mäusedorns kann man eine Creme gegen Krampfadern, Besenreiser und Hämorrhoiden zubereiten. Die Creme wird am besten als Lanolin-Creme zubereitet. Als Zutaten braucht man:
30ml Mäusedorn-Ölauszug, 15g Lanolin anhydrid (Wollwachs ohne Wasser), 4g Bienenwachs, 30ml Mäusedorn-Tinktur, 10-50 Tr ätherische Öle nach Wahl, z.B. Wacholder-Öl
 
Geschichtliches
Hatte man früher Probleme mit Mäusen oder Ratten, so hat man Mäusedorn-Zweige auf die Nahrungsmittel gelegt. Büscheln von Mäusedorn-Zweigen wurden als Topfreiniger genutzt. Zeitweise diente der geröstete Samen des Mäusedorns auch als Kaffee-Ersatz. Die frischen zarten Triebe kann man auch als Spargelersatz kochen. Heute wird die Wurzel zu Fertigarzneimitteln wie Cremes und Kapseln verarbeitet.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Stechende Mäusedorn ist ein immergrüner, zwischen 20 und 80, selten bis zu 90 Zentimeter hoher Halbstrauch. Bei den scheinbaren Blättern der Pflanze handelt es sich um sogenannte Phyllokladien, flächig verbreiterte Kurztriebe. Sie sind zweizeilig angeordnet, länglich und starr mit einer deutlichen Nervatur, bis zu 2,5 Zentimeter lang und verjüngen sich zu einer schmalen, stechenden Stachelspitze. Die eigentlichen Blätter der Pflanze sind klein, schuppenartig, bräunlich häutig und dreieckig bis lanzettlich. Blütezeit ist von März bis Mai. Die Blüten und Früchte stehen einzeln auf den Phyllokladien, welche aus den Achselknospen der Schuppenblätter hervorgehen. Die Blütenhülle ist klein, bis zu 2 Millimeter breit und grünlich-weiß, die inneren Blütenhüllblätter sind deutlich kleiner als die äußeren.
Der Mäusedorn ist in Westeuropa, Südwest-Asien und im Mittelmeerraum heimisch. Er wächst bevorzugt in Gebüschen, trockenen und felsigen Böden oder Hängen. Die mehrjährige Pflanze ist ein immergrüner Halb-strauch und wird zwischen 10 und 80 Zentimeter hoch. Die Blätter sind lederig, haben eine stechende Spitze und sind etwa 2-3 cm lang. Es gibt männliche und weibliche Pflanzen, sehr selten eine Pflanze mit beiden Geschlechtern. Die Blüten erscheinen zwischen Januar und April und sind 2-3 mm groß. Aus den Mäusedornblüten entwickeln sich rote kugelige Beeren, die von August bis März an der Pflanze zu finden sind. Der Wurzelstock ist dick und fleischig.
 
Anbautipps
Die Pflanze ist anspruchslos und kann aus Samen selbst aufgezogen werden. Am besten im frühen Frühling in Töpfen aussäen, wenn es noch Kälteperioden gibt. Der Topf ist deshalb empfehlenswert, weil die Keimzeit 1 Jahr betragen kann. Die im Topf gewachsenen Pflanzen setzt man im Frühsommer ins Freie. Der Mäusedorn verträgt Temperaturen bis -25° C, lediglich längere Staunässe verträgt sie nicht. Es gibt eine besondere Sorte Namens Sparkler zu kaufen, die beide Geschlechter auf einer Pflanze hat.
 
Sammeltipps
Die ausgebrabenen Wurzen von Erde und Nebenwurzeln befreien. In der Sonne oder im Dörrofen (bei 40°C) trocknen. In luftigem Behältnis (z.B. Stoffbeutel) aufbewahren.

Bachblüten
Ich fühle mich zurückgesetzt (Chicory)
Diese fühlen sich immer und grundsätzlich zurückgesetzt
Mit Chicory können sie das Gefühl des zurückgesetzt sein hinter sich lassen
Bachblüten
Weil du verärgert bist (Holly)
Sie sind deren öfteren sehr verärgert
Mit der Blüte können sie das verärgert sein umkehren
Durchfall
Reisedurchfall oder Magen-Darm-Infekte werden meist durch eine Infektion mit Bakterien oder Viren ausgelöst. Oft werden diese mit der Nahrung aufgenommen. Wir sind ständig von Mikroor-ganismen umgeben. Nur wenn die Keimbildung ungewohnt hoch ist und Keime dem Magen und seine Magensäure überwinden können, kommt es zur Krankheit.
Durchfall ist Stuhl, der bei Erwachsenen mehr als dreimal täglich auftritt, in der Menge vermehrt und / oder dünn ist.
Was ist Durchfall überhaupt?
Durchfall (Diarrhö) wird durch die Stuhlfrequenz und -beschaffenheit bestimmt. Schon im Normalfall ist beides von Mensch zu Mensch verschieden. Während der eine ständig mit Verstopfung kämpft oder froh ist, wenn er alle zwei Tage Stuhlgang hat, geht ein anderer täglich zu diesem Zweck zur Toilette.
Besonders groß ist die Variationsbereite bei Babys: Fünfmal am Tag Stuhlgang bis einmal alle fünf Tage ein großes Geschäft ist ganz normal. Obwohl viele Betroffene überzeugt sind, Durchfall zu haben, erfüllt etwa ein dünner oder breiiger Stuhl allein noch nicht die Kriterien dafür. Voraus-setzung ist, dass mehrfach am Tag – mindestens dreimal – Stühle verminderter Konsistenz entleert werden. Meistens ist das Stuhlvolumen und -gewicht dabei erhöht.
Dünnflüssigen Stuhl kennt eigentlich jeder. Kommt Erbrechen dazu und geht es einem dabei allgemein nicht so gut, steckt häufig eine Magen-Darm-"Grippe" oder ein Magen-Darminfekt dahinter. So elend man sich dabei fühlt, so schnell ist man meistens auch wieder auf den Beinen: Ein, zwei Tage Schonkost, dazu viel trinken, und das Ganze ist ausgestanden.
Doch es kann auch anders kommen. Bei starkem Durchfall verliert der Körper große Mengen Wasser, Salze und Verdauungssäfte über den Darm, wenn nicht gegengesteuert wird. Ohne Behandlung besteht die Gefahr der Austrocknung (Dehydratation). Vor allem bei Älteren und Kindern kann das rasch passieren und auch bedrohlich werden.
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