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Agar-Agar
Agar, auch Agar-Agar, Agartang, Japanischer Fischleim, Kanten oder auch Chinesische oder Japanische Gelatine genannt, ist ein Galactose-Polymer (ein Polysaccharid), das Gallerte bilden kann.
Agar-Agar, oft auch einfach "Agar" genannt, ist eine gelartige Substanz, die aus Algen und Seegräsern gewonnen wird. Vor allem in Ostasien ist Agar-Agar zum Andicken von Speisen sehr beliebt. Vegetarier benutzen Agar-Agar auch in westlichen Ländern als Ersatz für Gelatine. Ein Prozent Agar-Agar in Flüssigkeit erhitzt und wieder abgekühlt ergibt ein gutes Gel. Da Agar-Agar unverdaulich ist und den Inhalt des Darms quasi rutschiger macht, kann man es als Abführmittel verwenden.
Die Grundeinheiten des Agars sind Agarose und sulfatiertes Agaropektin. Agar wird aus den Zellwänden einiger Algenarten (vor allem Rotalgen, wie Gracilaria-, Gelidiopsis-, Gelidium-, Hypnea- und Sphaerococcus-Arten), hauptsächlich aus Ostasien, hergestellt.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Verstopfung
wissenschaftlicher Name: Gelidium amansii
englischer Name: Agar
volkstümliche Namen: Japanischer Fischleim, Agar-Tang
Verwendete Pflanzenteile: Gallerte
Inhaltsstoffe: Galactose-Polymer, Agarose
Sammelzeit: Mai bis September
 
Anwendung
In Lebensmitteln
Agar wird als Verdickungsmittel in Suppen, für Süßwaren und Eiscreme eingesetzt. In der EU ist es als Lebensmittelzusatzstoff unter Nummer E 406 zugelassen. Auf Grund des verhältnismäßig hohen Preises wird es jedoch relativ selten eingesetzt. Im Haushalt kann es als pflanzlicher Ersatz für Gelatine (aus Knorpel und Knochen von Tieren) verwendet werden. Da Synärese dabei in der Regel ausgesprochen unerwünscht ist, empfiehlt sich die Zugabe von Johannisbrotkernmeh. In Japan und China wird Agar seit dem 17. Jahrhundert für die Zubereitung von Speisen eingesetzt, z. B. Tokoroten-Nudeln. In Südostasien ist es fester Bestandteil der Küche.
Es wird regional zur Zubereitung vielfältiger Süßspeisen verwendet, weil Gelatine gänzlich unbekannt ist.
In der Medizin
Aufgrund der Unverdaulichkeit wird Agar (in höherer Dosis als in Lebensmitteln) als Abführmittel eingesetzt. In Indonesien werden Agar-Agar positive Wirkungen gegen Diabetes mellitus und Herzerkrankungen zugesprochen.

Weinraute
Die Weinraute ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Rauten innerhalb der Familie der Rautengewächse. Sie zählt zu den Gewürzpflanzen sowie zu den pflanzlichen Heilmitteln und wird manchmal als Zierpflanze angebaut.
In den Klöstern des Mittelalters durfte die Weinraute nicht fehlen, weil sie als unentbehrliche Heilpflanze galt. Doch inzwischen wird sie fast nur noch von Liebhabern alter Pflanzensorten kultiviert und kommt selten verwildert auf Weinbergen vor. Dabei ist sie eine wertvolle Heilpflanze vor allem gegen Verkrampfungen. Auch in den Wechseljahren kann sie wertvolle Dienste zur Linderung der typischen Beschwerden leisten.
Die Weinraute, die botanisch als Ruta graveolens bezeichnet wird, galt im Altertum und im Mittelalter als mächtige Heilpflanze. Sie wurde u.a. gegen die Pest und schweren Erkrankungen der Lunge verwendet. Heute wird der Einsatz der Raute kritisch gesehen, da sie einige bedenkliche Inhaltsstoffe enthält. Als Gewürzkraut werden Weinrautenblätter jedoch in der mediterranen Küche sowie bei der Herstellung von Grappa auch heute noch verwendet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: krampflösend, Durchblutungsfördernd, Blähungen, Verdauungsschwäche, Magenkrämpfe, Reizmagen, Reizdarm, Kreislaufstörungen, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Menstruationsfördernd, Wechseljahresbeschwerden, Hitzewallungen, Rheuma, Gicht
wissenschaftlicher Name: Ruta graveolens
Pflanzenfamilie: Rautengewächse = Rutaceae
englischer Name: Rue
volkstümlicher Name: Raute
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Rutin, Cumaringlycosid, Glykoside, Gummi, Harz, Stärke, Bitterstoffe, Apfelsäure
Sammelzeit: Mai und Juni
 
Anwendung
Die Blätter der Weinraute kann man als Tee trinken, von dem man täglich maximal drei Tassen trinken sollte (nicht mehr). Dieser Tee hilft gegen Verdauungsbeschwerden, die durch Verkrampfungen oder mangelnde Durchblutung hervorgerufen werden. Auch gegen Menstruationsbeschwerden, vor allem bei zu schwacher oder zu später Periode kann die Weinraute helfen. In den Wechseljahren wirkt sie gegen Hitzewallungen und Blutandrang im Kopf.
Weinraute in der Medizin und Volksmedizin
In der heutigen Pflanzenheilkunde außerhalb der Volksheilkunde findet die Weinraute keine Verwendung mehr. Die Pflanze ist phototoxisch, das heißt, sie kann Hautreizungen bei gleichzeitiger Berührung und Sonneneinstrahlung hervorrufen. Sie sollte außerdem nicht von schwangeren Frauen verwendet werden, da sie zu Fehlgeburten führen kann. Die Weinraute war jedoch sowohl im Altertum als auch im Mittelalter eine hochgeschätzte Heilpflanze, deren Bedeutung in der wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Medizinliteratur mehrfach belegbar ist. Sie sollte bei Augenleiden helfen, ebenso bei Ohrenschmerzen und bei Wurmbefall. Sie stand außerdem in dem Ruf, ein wirksames Gegenmittel gegen Gift zu sein. Ihren Ruf als hervorragendes Heilmittel erlangte die Raute im 17. Jahrhundert zur Zeit der großen Pestepidemien. Sie war in dem berühmten Essig der vier Räuber enthalten, mit dem sich vier französische Diebe eingerieben hatten, bevor sie in Toulouse die Häuser von Pestkranken ausraubten, ohne sich anzustecken. Dieser Essig enthielt auch Salbei, Thymian, Lavendel, Rosmarin und Knoblauch – die Wirkung beruhte daher wohl nicht auf dem starken Rautengeruch, wie man damals annahm, sondern auf der keimtöten-den Wirkung der anderen Pflanzenarten. Bekannt ist die Weinraute auch wegen ihrer abortiven Wirkung. In einigen Regionen Frankreichs trägt sie deshalb auch den Namen „herbe à la belle fille“ – Kraut der schönen Mädchen. Angeblich mussten im Botanischen Garten von Paris vor Jahrzehnten die Rautenpflanzen mit einem Gitter umgeben werden, weil junge Frauen die Bestände plünderten.
Achtung! Die Raute sollte nicht in der Schwangerschaft verwendet werden, da die Gefahr einer Fehlgeburt besteht!
Verwendung als Heilkraut
Die Weinraute galt in der Antike und im Mittelalter als eine sehr mächtige Heilpflanze. Nahezu alle bekannten Ärzte und Botaniker, darunter Hippocrates und Dioskurides, haben der Pflanze mehrere Seiten gewidmet. Heute hat die Raute viel von ihrer alten Magie verloren, da die Pflanze toxikologisch nicht unbedenklich ist und viele der damaligen Anwendungsbereiche wissenschaftlichen Untersuchungen nicht standhalten konnten. Heute findet die Weinraute in der Naturheilkunde nur noch vereinzelt Beachtung und wird wenn, vor allem bei leichteren psychischen Störungen und bei Beschwerden des Bewegungsapparates genutzt.
In den Kräuterbüchern des Mittelalters galt die Weinraute als eines der wichtigsten Heilkräuter. Sie wurde u.a. gegen die Pest empfohlen und galt als Antidot (Gegenmittel) gegen das Gift von Schlangenbissen und Skorpionen. Auch bei schwereren Erkrankungen der Lungen und Darmbeschwerden wurden Weinauszüge in Verbindung mit Dillsamen empfohlen. Zerstoßene Rautenblätter mit Rosenessig galten als mögliche Medikation gegen allerlei Kopfschmerzen. Matthioli empfahl weiter eine Mischung aus Feigen mit Rauten gegen Gewebsschwellungen bzw. Flüssigkeitseinlagerungen (Wassersucht), in dem beide als eine Art Pflaster auf das betroffene Areal aufgelegt wurden.
Die Inhaltsstoffe und Wirkung der Weinraute auf den menschlichen Organismus sind mittlerweise wissenschaftlich gut untersucht. Ruta graveolens enthält vor allem ätherische Öle, einige Alkaloide sowie das Flavonoid Rutin. Das ätherische Öl hat einen starken Geruch (u.a. 2-Undecanon und 2-Nonanon) und zeigt krampflösende, entzündungshemmende, anthelminische (gegen Würmer) und histaminhemmende Eigenschaften. Das enthaltende Rutin wirkt blutdrucksenkend und entzündungshemmend.
Nebenwirkungen und Anwendungshinweise
Weinraute darf auf keinen Fall während der Schwangerschaft oder Stillzeit verwendet werden. Die enthaltenden Öle können zur Gefäßerweiterung sowie zu einer verstärkten Wehentätigkeit führen, die Fehlgeburten zur Folge haben können. Die enthaltenden Fucocumarine können bei einigen Menschen phototoxisch wirken und eine gesteigerte Lichtempfindlichkeit oder sogar veritable Hautirritationen bewirken. Grundsätzlich sollte Weinraute nur nach fachkundiger Beratung durch einen Arzt oder Apotheker verwendet werden.
Verwendung von Weinraute
Die Weinraute war im Altertum und im Mittelalter fester Bestandteil. Sie galt als geschätztes Heilkraut und wurde auch als Gewürz für deftige Gerichte und süße Speisen verwendet. Heute ist die Raute etwas in Vergessenheit geraten, was u.a. auch an ihren Inhaltsstoffen liegt. Sparsam dosiert und bewusst verwendet, kann sie jedoch auch heute noch für eine interessante Abwechslung in der Küche sorgen. Die Nutzung als Heilkraut ist hingegen nichts für Anfänger.
In der mediterranen Küche gilt die Weinraute als gern genutztes Wildkraut und wird auch in der traditionellen Küche für viele Speisen verwendet. Weinrautenblätter können jedoch in hohen Dosen Beschwerden verursachen, weswegen immer nur geringe Mengen verwendet werden sollten. Ungeachtet dessen, ist die Weinraute ein hervorragendes Gewürzkraut, das mit den entsprechenden Zutaten vermischt, eine Bereicherung für die Küche ist.
Weinraute kann in der Küche u.a. für folgende Speisen und Gerichte verwendet werden: Frischkäse, herzhafte Fischgerichte, Deftige Fleischgerichte, Eintöpfe, Konfitüren und Gelees, Moretum, Spirituosen (u.a. Grappa)
Die Blätter des Halbstrauchs haben einen sehr aromatischen, bitteren und kräftigen Geschmack. Ursächlich für den bitteren Geschmack ist der Inhaltsstoff Rutin. Aufgrund der Geschmacksintensität empfiehlt es sich ebenso, lediglich geringe Mengen zu verwenden. Die Weinrautenblätter können zu deftigen Fleischgerichten wie Lamm, Schwein oder Geflügel. Auch für Fischgerichte in Kombination mit Fenchel oder Anis wird Weinraute in den südlichen Ländern verarbeitet.
Auch wenn der bittere Geschmack es auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, kann man frische Weinrautenblätter auch für Süßspeisen nutzen. Beispielsweise können Konfitüren, Gelees und süße Brotaufstriche mit Weinraute einen süßlicharomatischen Geschmack mit feiner bitterer Unternote erhalten. Eine weitere Möglichkeit ist das Würzen von Honig mit Pinienkernen und Haselnüssen zu einer Art Grütze.
In der römischen Küche des Altertums war die Weinraute ein fester Bestandteil. Ein bekanntes Gericht war eine Käsepaste, die als Moretum bezeichnet wurde. Grundlage dieses Rezept war meist ein Schafskäse, der in einer Reibeschale zusammen mit Olivenöl, Weißweinessig, Knoblauch, Koriander und Weinraute zubereitet wurde. Moretum wurde meist mit frisch zubereiteten Brot serviert.
Große Bedeutung hat die Weinraute als Zutat für diverse Spirituosen. Besonders beim Grappa, einem Tresterbrand aus Italien, werden die Blätter des Halbstrauchs zur Aromatisierung verwendet. Auch im kroatischen Travarica, einem aus Trauben gebrannten Schnaps, gehört Weinraute zur Rezeptur.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Weinraute wächst verwildert auf Weinbergen, kommt aber nur selten vor. Früher war sie in den Klostergärten sehr verbreitet, weil sie als wichtige Heilpflanze galt. Die mehrjährige Pflanze hat rundliche, kleine Blätter, die oben breiter sind als am Ansatz. Ab Ende Juni blüht sie mit unscheinbaren, gelben Blüten.
Die Weinraute ist ein Halbstrauch mit am Grunde schwach verholzenden unteren Zweigen, der Wuchshöhen von bis zu 1 Meter erreicht. Die fein geteilten Laubblätter fallen durch ihre spatelförmigen Blättchen und ihre blaugrüne Farbe auf, die auf Bereifung mit einer Wachsschicht beruht.
Die Blütezeit reicht von Juni bis August oder November. Der reichblütige, trugdoldige Blütenstand ist ein rispiges Pleiochasium. Die fast geruchlosen Blütensind zwittrig. Die seitlichen Blüten sind vierzählig und die endständigen fünfzählig. Die Blütenkrone ist mattgelb bis gelb. Die bei einem Durchmesser von etwa 1 Zentimeter kugelförmigen Kapselfrüchte sind vier- bis fünffächrig.
 
Anbau, Aussaat und Pflege
Im Gegensatz zu früher hat die Weinraute viel von ihrer Bedeutung verloren. Dennoch findet sie als Zierpflanze sowie gelegentlich als Gewürz- und Heilkraut Verwendung. Der Anbau der ursprünglich mediterranen Pflanze ist nicht sonderlich schwierig.
Standort
In ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet besiedelt die Weinraute sonnige bis vollsonnige Standorte mit meist kargen, durchlässigen und sandig-lehmigen Böden. Die Pflanze ist ein Kalkanzeiger und benötigt folglich auch einen kalkhaltigen Boden bzw. Erde. Handelsübliche Kräutererde ist in der Regel nicht geeignet, da der pH-Wert solcher Erden meist unter 6,5 liegt. Diese sollte mit wenigsten 50 Prozent Sand und magnesiumhaltigen Kalk durchmischt werden, um ein gutes Substrat zu erhalten.
Aussaat
Die Aussaat von Weinraute ist nicht sonderlich schwierig. Der Halbstrauch benötigt Keimtemperaturen um die 20 °C, wodurch eine Direktaussaat erst meist Mitte Mai (nach den Eisheiligen) möglich ist. Soll die Pflanze früher kultiviert werden, ist eine Vorkultur notwendig. Hier können Saatschalen mit einem nahezu mineralischen Anzuchtsubstrat (z.B. Perlite, Vermiculit) verwendet werden. Die Samen sollten fast auf der Erde aufliegen, da Weinraute ein Lichtkeimer ist.
Die Keimdauer liegt etwa bei 15 bis 21 Tagen. Bei der Umsetzung der Setzlinge ins Freiland (sowie bei der Direktaussaat) sollte ein Pflanzabstand von mindestens 40 cm eingehalten werden.
Anbau auf Balkon
Weinraute lässt sich zwar auf dem Balkon kultivieren, allerdings sollten eher tiefe Töpfe in Betracht gezogen werden. Die Pflanze entwickelt mit der Zeit einen beachtlichen Wurzelstock. Zwingend notwendig sind jedoch lichtdurchflutete Südlagen, um den LIchtbedarf der Pflanze zu sättigen.
Dünger
Weinrauten sind an karge Standorte angepasst und gelten als Spezialisten. Bei einer Freilandkultur empfiehlt es sich im Frühjahr etwas Kompost in den oberen Bodenbereich einzuarbeiten. Steht kein Kompost zur Verfügung kann auch frischer Rinderdung oder ein ander leichter organischer Flüssigdünger verwendet werden. In den meisten Fällen ist im Anschluss keine zusätzliche Versorgung mit Nährstoffen notwendig. Bei Topfkulturen sollte im Frühjahr und kurz vor der Blütezeit mit einem üblichen Kräuterdünger gearbeitet werden.
Gießen
Die Weinraute verträgt durchaus einige trockene Tage, sollte aber nach Möglichkeit immer gut mit etwas Feuchtigkeit versorgt werden. Es ist an normal temperierten Tagen (bis 20 °C) vollkommen ausreichend, einmal die Woche kräftig zu gießen. An sehr heißen Sommertagen sollten die Gießzyklen etwas verkürzt werden. Weinraute eignet sich meist auch für landschaftsgärtnerische Standorte, die nicht künstlich gegossen werden.
Krankheiten und Schädlinge
Aufgrund der für viele Schädlinge toxischen Inhaltsstoffe, sind Krankheiten nur selten zu erwarten. Bei zu üppiger Bewässerung oder zu dichten Pflanzabständen können Pilzerkrankungen wie Mehltau auftreten.
Überwinterung
Die Weinraute ist nicht frostempfindliche und verträgt kalte Temperaturen bis -20,5 °C problemlos. Nach der Fruchtbildung im Oktober verliert die Raute ihre Blätter und überdauert im Boden. Im Frühjahr treiben die oberirdischen Pflanzenbestandteile wieder erneut aus. Es ist in unseren Breiten in den meisten Lagen nicht erforderlich, spezielle Überwinterungsmaßnahmen zu treffen. Bei Topfkulturen empfiehlt sich die Aufbewahrung an einem kühlen (nicht kalten Ort). Meistens sind lichtdurchflutete und nicht gesondert beheizte Hausflure von Wohnungen oder Häusern gut geeignet.

Bachblüten
Man manipuliert, diplomatisiert, verhält sich taktisch geschickt, um seinen Willlen durchsetzen oder Einfluss zu behalten (Chicory)
Sie manipulieren und diplomatisieren ihr Umfeld, verhalten sich taktisch geschickt, nur um deren Willen durchzusetzen oder gar den Einfluss behalten zu können
Mit der Blüte legen sie das manipulierende und diplomatieren weg und wollen ihren Willen nicht mehr durchsetzen
Bachblüten
Man fühlt sich häufig gekränkt oder verletzt (Holly)
Diese Menschen fühlen sich recht häufig sehr gekränkt und verletzt
Holly hilft ihnen diese Gefühl des Gekränkt sein und des Verletzt sein zu überwinden
Tierische Lebensmittel
In den letzten Jahrzehnten ist der Verzehr tierischer Lebensmittel stark gestiegen. Nachteile eines hohen Fleischkonsums:
-     Erhöhte Eiweißaufnahme
-     Erhöhte Fettaufnahme
Beides geht einher mit einer gesteigerten Aufnahme an Cholesterin und gesättigten Fettsäuren, die vielfach Ursache der sogenannten Zivilisationskrankheiten sind:
-     Herz-Kreislauferkrankungen (Blutdruck)
-     Adipositas (Übergewicht)
-     Erhöhte Blutfettwerte (Triglyceride, LDL-Cholesterin)
Gicht (Purine, als Bestandteile von Fleisch und Innereien. Harnsäure-Konzentration im Blut steigt. Gicht und Harnsteine.)
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