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Manna
Die Manna-Esche, auch Blumen-Esche oder Schmuck-Esche genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Eschen in der Familie der Ölbaumgewächse. Ihren Namen verdankt sie dem Saft, der aus angeritzten Ästen und Zweigen austritt und schnell erhärtet. Der Saft enthält neben einigen anderen Inhaltsstoffen den süß schmeckenden, sechswertigen Alkohol Mannitol und ist daher für die medizinische Anwendung interessant. In Süditalien wird die Manna-Esche zur Gewinnung des Siebröhrensaftes (Manna) in Plantagen angebaut.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Verstopfung
wissenschaftlicher Name: Fraxinus ornus
Verwendete Pflanzenteile: Saft aus dem Stamm
 
Anwendung
Als Heildroge dient Manna, der durch Einschnitte in die Rinde gewonnene, an der Luft eingetrocknete Saft (genannt Manna cannelata) 8 bis 10 Jahre alter Bäume. Der Saft enthält bis zu 9% Mannitol neben Stachyose und anderen Zuckern; in Spuren kommt auch Fraxin vor. Anwendung: Manna ist ein mildes Abführmittel und kann beispielsweise bei Hämorrhoiden und Darmfissuren oder anderen Erkrankungen, bei denen eine Darmentleerung mit weichem Stuhl erwünscht ist, verwendet werden. Auch Schwedenkräutermischungen enthalten oft Manna. Wirkstoff ist auch hier das süß schmeckende Mannitol. Mannitol ist ein Polyol und hat seinen Namen von der Manna-Esche erhalten. Mannitol wird kaum im Darm resorbiert, sondern hält dort Wasser zurück, vermehrt dadurch den Darminhalt und regt somit die Peristaltik an. Als osmotisches Abführmittel darf Manna langfristig nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Intravenös verabreicht führt Mannitol zu einer starken Diurese, wie sie beispielsweise bei Vergiftungen und drohendem Nierenversagen erwünscht ist. Allerdings ist der medizinische Einsatz von Mannitol im akuten Nierenversagen umstritten und kann sogar gesundheitsschädlich sein. Darüber hinaus hat Mannitol eine gewisse Bedeutung als Zuckeraustauschstoff für Diabetiker, da der Stoff unabhängig von Insulin abgebaut wird. Auch als Füll- und Bindemittel für Tabletten wird Mannitol verwendet. Heute gewinnt man Mannitol meist durch Hydrierung von Glucose oder Invertzucker.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Manna-Esche ist ein sommergrüner, laubabwerfender Baum, der Wuchshöhen von 5 bis 10, selten bis 25m erreicht. Er bildet eine lockere, ziemlich lichte und rundlich gewölbte Krone. Der Stamm ist drehrund, gerade und gabelt sich erst in einiger Höhe vom Boden entfernt. Die dunkelgraue oder schwärzlich-graue, warzige Borke besitzt im Gegensatz zur Gewöhnlichen Esche kein deutliches Furchen- und Leistenmuster. Die Äste gehen zum größten Teil strahlend ab, sind aber häufiger gebogen und gedreht als bei der Gewöhnlichen Esche. Die Rinde der Zweige ist oliv- bis graugrün, rundlich bis zusammengedrückt vierkantig und fein punktiert durch hellbraune Lentizellen. Die gegenständigen Knospen sind an der Vorderseite stumpf und etwas gewölbt und besitzen nur zwei äußere, (silbrig bis bräunlich-) graue Knospenschuppen. Die kreuzgegenständig angeordneten Laubblätter sind unpaarig gefiedert und ungefähr 15 bis 20 cm lang sowie im Umriss oval. Es sind meist 5 bis 9 Fiederblättchen vorhanden. Die deutlich gestielten Fiederblättchen sind eiförmig-lanzettlich, an der Vorderseite zugespitzt, gezähnt bis unregelmäßig gesägt und jeweils ungefähr 3 bis 7 cm lang. Ihre Oberseite ist mittelgrün, die Unterseite ist heller und auf den Blattadern vor allem an der Blättchenbasis bräunlich oder weißlich behaart.
Die Blütezeit reicht von April bis Juni. Die angenehm duftenden Blüten erscheinen gleichzeitig mit den Blättern. In end- oder seitenständigen, zuerst aufrechten, spä-ter überhängenden, sehr dichten, ungefähr 10 cm langen und genauso breiten, am Grund beblätterten, rispigen Blütenständen stehen viele Blüten zusammen. Die Blüten sind vierzählig. Die vier Kelchblätter sind unscheinbar. Die vier weißlichen Kronblätter sind 7 bis 15 mm lang. Das einsamige Nüsschen (Samara) ist einseitig geflügelt, wobei der sehr schmale, längliche und ungefähr 2 cm lange Flügel an der Vorderseite etwas ausgerandet ist. Die im Oktober reifen Früchte färben sich glänzend dunkelbraun.

Leberblümchen t
Das Leberblümchen ist eine kleine blaublühende Pflanze, die bevorzugt in Wäldern im Halbschatten wächst. Sie war und ist eine wichtige Pflanze in der Volksheilkunde. Alle Teile der frischen Pflanze sind giftig, getrocknet ist sie ungiftig. Da die Pflanze selten geworden ist, steht sie unter Naturschutz und darf nicht mehr in der Natur gesammelt werden. Das Leberblümchen wurde zur Blume des Jahres 2013 gewählt.
Das Leberblümchen, genauer Gewöhnliches Leberblümchen, auch Dreilappiges Leberblümchen genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse. H. nobilis ist die verbreitetste von insgesamt sieben Arten in der Gattung Hepatica. Alle Arten sind mehrjährige, niedrige Kleinstauden mit einer oftmals ganzjährig sichtbaren Blattrosette. Sie blühen zeitigen Frühjahr bzw. zu Beginn der Vegetationsperiode in höheren Gebirgslagen. Die Blütenfarbe ist oft ein auffäl-liges Azurblau. Es treten blau, rosa, violett oder weiss blühende Pflanzen auf, sehr selten auch mit gefüllten Blüten. In Mitteleuropa ist nur die Unterart H. nobilis var. nobilis weit verbreitet. Ihre 6 bis 8 beschriebenen Unterarten kommen in Europa, O-Asien (z.B. var. japonica) und in O-Nordamerika (z.B. var. acuta) vor.
Der Gattungsname Hepatica wie auch der deutsche Trivialname beziehen sich auf die Gestalt der Laubblätter. Die Laubblätter erinnern im Umriss an die Form der menschlichen Leber und begründeten früher nach der Signaturenlehre den Glauben an die Heilkraft bei Leberleiden. Typischerweise wächst es in der Humusschicht über lehmigen kalkhaltigen Waldböden in Buchen und Eichenwäldern (z.B. Thüringen) aber auch auf Sandböden (z.B. Mecklenburg, Brandenburg). Es bevorzugt schattige bis halbschattige Lagen. Die Stiftung Naturschutz Hamburg kürte das Leberblümchen zur Blume des Jahres 2013. Bei Förster findet sich der Ausspruch: Hepatica nobilis, das heimische Leberblümchen, ein ewiger Schatz halbschattiger Vorfrühlingsgärtchen.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Leberkrankheiten, Gallenkrankheiten
Heilwirkung: blasenziehend, harntreibend, leberschützend, schleimlösend, schmerzlindernd
Anwendungsbereiche: Pflanzenheilkunde: Blasenprobleme, Bronchitis, Gallensteine, Husten, Kehlkopfentzündung, Leberschwellung, Leberschwäche, Lungenprobleme, Milzschwellung, Nierenprobleme, Rheuma, Tuberkulose, Verdauungsbeschwerden, Wunden, Homöopathie: Bronchitis, Rachenkatarrh
wissenschaftlicher Name: Anemone hepatica, Anemone tribola, Hepatica nobilis, Hepatica tribola
Pflanzenfamilie: Ranunculaceae = Hahnenfußgewächse
englischer Name: Hepatica, Liver Flower, Liverleaf
volkstümlicher Name: Auswärts, Blaumblume, Ebenauskraut, Edel-Leberkraut, Fastenblume, Feigerl, Guldenleberkraut, Güldenleberkraut, Haselmünichkraut, Hasenwurz, Blaue Herzblume, Blaues Herzblumenkraut, Herzfreude, Herzkraut, Herzleberkraut, Himmelsterndln, Hirschklee, Herzblümli, Hümmistern, Josefibleamel, Leberblattl, Leberblümchen, Leberkraut, Leberwindblume, Märzblom, Märzblümchen, Osterbleaml, Schneekadeln, Blaue Schlüsselblumen, Schwarzblätterkraut, Sohn-vorm-Vater, Staudenbleaml, Sternleberkraut, Vorwitzchen, Vorwitzerchen, Vorwitzkraut, Blaue Windblume, Windrosenkraut
Verwendete Pflanzenteile: Blüten, blühendes Kraut
Inhaltsstoffe: Anemonin, Anthocyane, Emulsin, Flavonolglykoside, Gerb-stoffe, Harz, Hepatisaponin, Lactonglucoside, Protoanemonin, Saponine
Sammelzeit: März bis Mai
Kontraindikation: Schwangere und Stillende
 
Anwendung
Das Leberblümchen wird überwiegend getrocknet eingesetzt, da das Gift (Protoanemonin) der frischen Pflanzenteile äußerlich die Haut reizt und innerlich Gastroenteritis (akute Magen-Darm-Entzündung) und Nephritis (Nierenentzündung) hervorrufen kann.
Tee
1 Esslöffel getrocknetes Kraut wird mit 250ml kaltem Wasser übergossen und 6-10 Stunden ziehen gelassen. Abseihen und schluckweise über den Tag verteilt trinken, wirkt bei Leber- und Gallenkrankheiten. Es wird kein heißes Wasser genommen, weil der Tee unerträglich bitter schmeckt.
Tinktur
5 gehäufte Esslöffel getrockneten blühenden Krautes werden zerkleinert und in 500ml Korn angesetzt. 3-4 Wochen bei Zimmertemperatur ziehen lassen, anschließend abseihen. Eingenommen werden 10 Tropfen auf einem Stückchen Zucker, wirkt bei Leber- und Gallenkrankheiten.
Wein
Das getrocknete Kraut wird in Wein aufgekocht und abgeseiht. Der sehr bittere Wein dient der Blasen- und Nierenreinigung.
Frische Pflanze
Die hautreizende Wirkung der frischen Pflanze wurde früher zum Blasenziehen bei Rheuma eingesetzt. Eine Methode, die heute nicht mehr angewendet werden sollte.
Homöopathie
Die frische Pflanze wird in der Homöopathie gegen den Bronchitis und Rachenkatarrh mit Fremdkörpergefühl eingesetzt.
 
Geschichtliches
Das Leberblümchen ist eine beliebte Heilpflanze in der Volksheilkunde, vor allem bei Leberleiden, was ihr den Namen gab. Auch die Blattform, die an die Leber erinnern soll, zeigt nach der mittelalterlichen Signaturenlehre die Wirksamkeit bei Leberleiden an. Die Leber wird geöffnet und geheilt. Auch als Zauberpflanze als Schutz gegen Krankheit war das Leberblümchen beliebt. Die ersten drei Blüten, die man findet, sollen gegessen das ganze Jahr bei Fieber schützen. Heute hat das Leberblümchen als Heilpflanze kaum noch eine Bedeutung, zumal die Pflanze in der Natur geschützt ist. In Gärten findet man das Leberblümchen als Zierpflanze, die als eine der ersten blühenden Pflanzen den Frühling ankündigt.
 
Pflanzenbeschreibung
Das Leberblümchen ist in fast ganz Europa heimisch, sowie in Nordamerika, Japan und Korea. Sie wächst bevorzugt auf kalkreichen Böden in Wäldern. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 5 und 20 Zentimeter hoch. Die blauweißen, blauen bis violetten Blüten erscheinen zwischen Februar und April, die Blüten haben 6-8 Blütenblätter. Die grundständigen Blätter sind 3-lappig, lederartig und erscheinen nach der Blüte. Alle Pflanzenteile sind giftig (Protoanemonin). Die Pflanze steht unter Naturschutz.
Das Leberblümchen ist eine überwinternd grüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhe beträgt 10 bis 25 cm. Es übersteht den Winter mit Überdauerungsknospen, die sich unmittelbar an der Erdoberfläche in den Blattachseln und im Schutz der überdauernden Blätter befinden und gehört deshalb zu den wintergrünen Hemikryptophyten. Es besitzt ein kurzes, schräg im Boden liegendes, dunkel-braunes Rhizom, das mit schuppenförmigen Niederblättern besetzt ist. Die Wurzeln des Leberblümchens reichen bis zu 30 Zentimeter tief ins Erdreich. Deshalb wird das Leberblümchen zu den Tiefwurzlern gezählt. Dem Rhizom entspringen nach der Blüte oder gegen Ende der Blütezeit die neu angelegten, grundständigen Laubblätter. Die langen Blattstiele weisen bei jungen Blättern noch eine dicht glänzende, weiße und weiche Behaarung auf. Die Blattspreite ist in drei Lappen geteilt und erinnert im Umriss an die menschliche Leber, worauf der frühere Artname Hepatica triloba Chaix und nach der Signaturenlehre der deutsche Trivialname basiert. Die Lappen besitzen abgerundete oder leicht zugespitzte Blattzipfel und können bis zur Hälfte der Spreite eingeschnitten sein. Die Blattoberseite der leicht ledrigen Blätter ist dunkelgrün gefärbt; die Blattunterseite ist dagegen purpur-violett getönt.
Die behaarten, rötlich-braunen Blütenstandsschäfte wachsen aufrecht. Beinahe direkt über den drei kelchartigen, grünen Hochblättern, die die Blütenknospen schützend umhüllen und damit die Schutzfunktion des fehlenden Kelchs übernehmen, sitzen die langgestielten Blüten. Die endständigen Blüten sind zwittrig, radiärsymmetrisch und besitzen einen Durchmesser von 15 bis 30 mm. Die sechs bis neun gleich gestalteten Blütenhüllblätter sind blau bis blauviolett gefärbt, selten kommen Exemplare mit weißer oder purpurfarbener Blütenhülle vor. Die blaue Farbe wird durch den Anthocyanfarbstoff Cyanidin erzeugt. Ein Kreis weißlicher Staubblätter umgibt das Blütenzentrum. Im Zentrum der Blüte befinden sich zahlreiche freie Fruchtblätter. Sie sind grün gefärbt, länglich geformt und besitzen eine kopfige Narbe. Die Blütezeit erstreckt sich von März bis April, womit das Leberblümchen zu den im Frühling am frühesten blühenden Pflanzen gehört. Bei Regenwetter und am Abend schließen sich die Blüten. Die häufige Öffnung erfolgt durch Wachstumsbewegungen der Blütenhüllblätter, wodurch diese sich täglich etwas verlängern und während der Gesamtblütezeit auf etwa das Doppelte der ursprünglichen Größe anwachsen. In einer Sammelfrucht stehen mehrere einsamige Nüsschen zusammen.
 
Anbautipps
Die Pflanze ist schwierig zu kultivieren. Das Saatgut muss für etwa einen Monat zwischen -5°C und 0°C gelagert werden, erst dann ist es keimfähig. Die Keimzeit kann von einen Monat bis zu einem Jahr betragen, die Keimtemperatur liegt bei etwa 10°C. Sinnvoll ist daher die Anzucht in Töpfen. Statt Samen kann man das Leberblümchen durch Wurzelteilung vermehren. Das Leberblümchen gerne eine Mischung aus kalkiger Erde, Lehm und Kompost aus Laub. Der Boden sollte feucht sein. Die kleinen Pflanzen erst dann auspflanzen, wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind. Zwar kommt das Leberblümchen mit Sonne und Schatten klar, aber am liebsten mag es Halbschatten. Das Leberblümchen sondert über die Wurzel Stoffe ab, die Pflanzen in der Umgebung am Wachstum hindert. Mag das Leberblümchen den Standort, so vermehrt es sich zu einem großflächigen Bestand.
 
Sammeltipps
Das Sammeln in der Natur ist nicht erlaubt, da die Pflanze geschützt ist. Gesammelt werden nur die oberirdische Teile. Blüten zuerst im Jahr. Die Blüten werden schnell in den Schatten gebracht und dort getrocknet. Beim Sammeln muss man mit dem Hautkontakt vorsichtig sein, da das Protoanemonin zu heftigen Hautreaktionen (Hahnenfuß-Allergie, Hahnenfuß-Dermatitis oder Wiesen-Dermatitis) mit Blasenbildung führen kann. Wenn die Pflanze getrocknet wird, verliert sich das Gift.
 
Bachblüten
Ich denke ständig an die Zukunft (Clematis)
Sie müssen ständig an ihre oder allgemein an die Zukunft denken
Hier hilft Clematis und in der Gegenwart zu bleiben
Bachblüten
Ich fühle mich innerlich/äußerlich beschmutzt (Crab Apple)
Diese Menschen fühlen sich äußerlich, als auch innerlich beschmutzt
Mit der Bachblüte kommen sie aus dem beschmutzten Haltung heraus
Functional Food
„Funktionelle Lebensmittel“ sind Lebensmittel, die durch zugesetzte Nährstoffe und andere Substanz einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen für den Verbraucher bieten sollen Substanzen, die den funktionellen Lebensmitteln zugesetzt werden, sind u.a.:
-     Sekundäre Pflanzenstoffe
-     Vitamine A, C und E
-     Fischöle, Omega-3-Fettsäuren
-     Probiotische Bakterien
-     Lösliche Ballaststoffe
-     Zuckeralkaloide
Functional Food (auch Nutraceutical – von englisch nutrition Ernährung und pharmaceutical Pharmazeutikum), deutsch funktionelle Lebensmittel, sind Nahrungsmittel, die mit zusätzlichen Inhaltsstoffen angereichert sind und mit positivem Effekt auf die Gesundheit beworben wer-den. Besondere Wirkungen auf die Gesundheit sind jedoch wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert.
Zugesetzt werden vor allem Vitamine, Mineralstoffe, Bakterienkulturen und ungesättigte Fettsäuren. Eine gesetzliche Definition für diese Produkte gibt es bislang in Europa nicht. Daher können sie als Lebensmittel des allgemeinen Verzehrs, wie z. B. probiotischer Joghurt oder als diätetisches Lebensmittel, wie z. B. mit Pflanzensterinen angereicherte Margarine sowie auch als Wellness-Produkte, z. B. Getränke oder Milchprodukte mit Kräuterauszügen von Ginseng, Aloe Vera, Ginkgo oder Isomaltulose, auf dem deutschen Markt angetroffen werden.
Funktionelle Lebensmittel sind klar abzugrenzen von Nahrungsergänzungsmitteln, wie z. B. Vitamin- oder Mineralstoffpräparate, die in konzentrierter und dosierter Form, wie Tabletten oder Pulvern, angeboten werden.

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