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Hopfen
Der Echte Hopfen ist eine Pflanzenart in der Gattung Hopfen und durch seine Verwendung beim Bierbrauen bekannt. Er gehört zur Familie der Hanfgewächse. Echter Hopfen wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2007 gekürt.
Der Hopfen ist den meisten wohlvertraut vom Biertrinken. Er ist derjenige, der das Bier so herb macht. Außerdem ist er teilweise für die beruhigende Wirkung des Biers verantwortlich. Er ist eine Kletterpflanze mit zackigen Blättern und hübschen grüngelben Zapfen, die das Typische am Hopfen sind. Diese Zapfen werden auch in der Heilkunde verwendet. Wo der Hopfen angebaut wird, rankt er sich an bis zu sieben Meter hohen Rankgestellen hoch, die der Landschaft, beispielsweise der Holledau ein typisches Aussehen verleihen.

Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, schmerzstillend, tonisierend, Fieber, Nervöse Magenbeschwerden, Magenkrämpfe, Darmkrämpfe, Verstopfung, Blasenentzündung, Blasensteine, Nervöse Herzbeschwerden,  Herzklopfen, Nervöse Unruhe,  Schlafstörungen, Migräne, Angstzustände, Wechseljahresbeschwerden, Menstruationsstörungen, Muttermilch fördernd, Haarausfall, Wun-den, Furunkel
wissenschaftlicher Name: Humulus lupulus
Pflanzenfamilie: Hanfgewächse = Cannabaceae
englischer Name: Hops
volkstümliche Namen: Hoppen, Hopf, Hecken-Hopfen, Weiden-Hopfen
Verwendete Pflanzenteile: Fruchtzapfen bzw. Ähren
Inhaltsstoffe: Hopfenbitter (stickstoffrei), Humulon, Humulen, Lupulon, Lupulin, ätherisches Öl, Gerbsäure, Harze, Campesterol, Stigmasterol, Beta-Sitosterol, Eugenol, Farnesol, Isovalerinsäure,
Sammelzeit: Spätsommer
 
Anwendung
Vom Hopfen werden ausschließlich die Ähren (Zapfen) der weiblichen Pflanzen verwendet. Sie wirken beruhigend und aufgrund ihrer speziellen Bitterstoffe bakterientötend. Man kann den Hopfen als Tee oder Tinktur einnehmen. Auch als Dragees wird er im Handel oft angeboten.
Tee
Für einen Hopfentee übergießt man einen Teelöffel Hopfenzapfen mit kochendem Wasser und lässt den Tee fünf bis zehn Minuten ziehen. Danach abseihen und in ruhiger Umgebung in kleinen Schlucken trinken.
Beruhigende Wirkung
Hopfen ist ein wichtiger Bestandteil der meisten Beruhigungstees. Er schmeckt etwas bitter, entspannt und hilft beim Einschlafen.
Verdauungssystem
Aufgrund seiner entspannenden Eigenschaften und der Bitterstoffe ist der Hopfen geeignet, nervöse Verdau-ungsbeschwerden zu lindern. Außerdem wird die Verdauung angeregt.
Phyto-Östrogene gegen Wechseljahresbeschwerden
Da Hopfen Phytohormone enthält, die dem Östrogen ähneln, kann man Hopfen gegen Wechseljahresbeschwerden verwenden, denn sie gleichen das schwindende Östrogen etwas aus. In der Anfangsphase der Wechseljahre besteht jedoch eher ein Progesteron-Mangel und dadurch ein relativer Östrogen-Überschuss. Daher ist in dieser Phase der Hopfen eher ungeeignet, um die anfänglichen Wechseljahresbeschwerden zu lindern. Stattdessen kann man Mönchspfeffer, Schafgarbe oder Frauenmantel einsetzen. Auch wenn man außerhalb der Wechseljahre unter Östrogenmangel leidet, kann man Hopfen-Tee trinken. Die östrogenähnlichen Stoffe des Hopfens sorgen im Übermaß genossen jedoch für eine Zunahme des Bauchumfangs. Daher sollte man den Hopfen bei Neigung zum dicken Bauch eher sparsam einsetzen.
Pharmakologische Wirkungen
Pharmazeutisch verwendete Drogen sind die Hopfenzapfen, bei denen es sich um die getrockneten, vollständigen weiblichen Blütenstände handelt, und die Hopfendrüsen, die von den Fruchtständen abgesiebten Drüsenhaare. Hopfendrüsen stellen ein grüngelbes klebriges Pulver dar, das aromatisch riecht und würzig bitter schmeckt. Sie werden durch das Ausklopfen der Hopfenzapfen gewonnen. In gepresster Form werden die Hopfendrüsen als Hopfenhasch (Lupu-Hash) als Räucherwerk oder zum Rauchen verwendet.
Zubereitungen aus Hopfenzapfen werden als leichtes Einschlaf- und Beruhigungsmittel genutzt. Im Handel sind Hopfenextrakte als Fertigarzneimittel erhältlich, oft im Gemisch mit anderen pflanzlichen Sedativa wie Baldrian. Deren Wirksamkeit wurde von der Kommission E des BfArM bestätigt.
Welche Inhaltsstoffe für die Wirkung verantwortlich sind, ist noch nicht vollständig geklärt. An erster Stelle sind die Bitterstoffe des Hopfens zu nennen. Aus diesen entsteht durch die Verbindung der Stoffe Humulon und Lupulon bei der Lagerung, Verarbeitung und/oder im menschlichen Körper 2-Methylbut-3-en-2-ol, das wahrscheinlich für die beruhigende Wirkung verantwortlich ist. Die Verbindung wirkt außerdem antibakteriell. Die entsprechend konservierende Wirkung spielt beim Bierbrauen eine wichtige Rolle. Die Bitterstoffe stimulieren auch die Magensaftsekretion, deshalb wird der Hopfen in der Volksheilkunde bei Appetitlosigkeit und bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt.
In der Aromatherapie werden Hopfenblüten als „Aromakissen“ oder Hopfenauszüge als Badezusatz verwendet. Eine östrogene Wirkung des Hopfens geht hauptsächlich auf den Gehalt an Hopein (8-Prenylnaringenin) zurück. Der Stoff wirkt als Agonist am Estrogenrezeptor.
Frische Hopfenzapfen können bei Hautkontakt allergische Reaktionen auslösen (Hopfenpflückerkrankheit).
 
Pflanzenbeschreibung
Die Humulus-Arten sind schnellwachsende einjährige bis ausdauernde krautige Kletterpflanzen, die – von oben betrachtet – im Uhrzeigersinn winden. Sie gehören also, wie z. B. auch die Geißblatt-Arten, zu den rechtswindenden Schlinggewächsen. Die Stängel und Blattstiele besitzen steife, zweiarmige gestielte Haare (Klimmhäkchen). Die Stängel sind grob, sechsrippig bis geflügelt. Die gegenständigen, gestielten Laubblätter sind mehr oder weniger herzförmig und meist drei bis sieben-, selten bis neunlappig. Es sind Nebenblätter vorhanden. Humulus-Arten sind zweihäusig getrenntgeschlechtig. Die männlichen Blüten stehen in lockeren, rispigen Blütenständen zusammen. Die weiblichen Blüten stehen in zapfenförmigen, ährigen zymösen Blütenständen zusammen. Ihre Hochblätter vergrößern sich nach der Blütezeit. Die Nussfrüchte sind breit eiförmig, wobei der Kelch noch vorhanden ist.
Der Hopfen ist in Europa heimisch. Als Wildpflanze wächst er bevorzugt an stickstoffreichen Standorten mit ausreichend Feuchtigkeit. Man findet ihn vor allem an Waldrändern, Lichtungen und Gebüschen. Der wilde Hopfen kommt nicht sehr häufig vor, aber dort wo er wächst, steht er meist in kleinen Gruppen. In einigen Gegenden Deutschlands wird Hopfen im großen Stil angebaut, beispielsweise in der Hallertau in Bayern. Dort wird er an sieben Meter hohen Gestellen gezogen. Hopfen ist zweihäusig, das heißt, es gibt unterschied-liche weibliche und männliche Pflanzen. Zum Bierbrauen und als Heilpflanze werden nur die unbefruchteten Ähren, auch Dolden oder Zapfen genannt, der weiblichen Pflanzen verwendet. Das Blattwerk und die Stängel wachsen jedes Jahr neu, nur die Wurzeln überwintern. Im Frühling treibt der Stängel aus und rankt sich im Laufe des Sommers bis zu sieben Meter lang an Pflanzen oder Gestellen hoch. Die Form der Blätter erinnert ein wenig an Weinblätter, aber die Ränder sind zackiger als die der meisten Weinreben. Die Blätter sind gelappt und etwa handgroß. Im Juli und August blüht der Hopfen. Die männlichen Blüten sind klein, zahlreich und hängen in Trauben. Die weiblichen Blüten sind grösser und entwickeln sich zu Ähren, die von den Hopfenbauern Dolden und vom Volksmund Zapfen genannt werden.
 
Ackerwinde t
Die Acker-Winde ist eine in Europa weit verbreitete Pflanze aus der Familie der Windengewächse. Wie eine wunderschöne Zierpflanze rankt sich die Ackerwinde mit ihren zarten trichterförmigen Blüten an den Stängeln von Maispflanzen und anderen Ackerfrüchten hoch. Das freut das Auge des Laien und ärgert den Bauern. Die Volksheilkunde wendet die Ackerwinde gerne gegen Verstopfung, Gallenschwäche und Blähungen an. Auch übermäßige Menstruationsblutungen werden mit der Ackerwinde behandelt. Äußerlich kann man schlecht heilende Wunden und Geschwüre damit behandeln, was durch die hautreizende Wirkung der Ackerwinde jedoch eine fragwürdige Anwendungsweise ist.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Leicht giftig. Nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden. harntreibend, Fieber, Blähungen, Verstopfung, Gallenschwäche, Menstruationsbeschwerden, Insektenstiche, Schlecht heilende Wunden, Geschwüre, Offene Beine
wissenschaftlicher Name: Convolvulus arvensis
Pflanzenfamilie: Windengewächse = Convolvulaceae
englischer Name: Field bindweed
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Blüten, Kraut, Wurzel
Inhaltsstoffe: Flavonoide, Gerbstoff, Gerbsäure, Glykoretine, Glykoside, Harzglykoside, Herzaktivierende Glykoside, Tannin, Alkaloide?
 
Anwendung
Die Acker-Winde enthält in ihren Blättern Herz-Kreislauf-Glykoside und ist deshalb eine altbekannte Heilpflanze. Außerdem enthält die Pflanze psychoaktive Alkaloide, wie sie früher beispielsweise in Hexensalben verwendet wurden. Die Blüten bieten reichlich Nektar und Pollen für Bienen, Käfer und Schmetterlinge, insbesondere für den Windenschwärmer. Auch vom Vieh werden die Pflanzen als Bestandteil von Heu gerne gefressen. Die beiden heimischen Spiralhornbienen leben oligolektisch von der Acker-Winde.
Die offizielle Phytotherapie benutzt die Ackerwinde nicht, aber in der traditionellen Volksheilkunde wird sie gerne eingesetzt. Die Hauptwirkung der Ackerwinde ist ihre abführende Wirkung. Doch man kann sie auch für andere Aufgaben einsetzen.
Wurzeln
Die Wurzeln und das Harz der Wurzel führen ab und treiben Galle und Harn. Man kann sie auch gegen Fieber einsetzen.
Blätter
Tee aus den Blättern führt auch ab, wenn auch leichter als die Wurzeln. Man nimmt sie auch gegen Blähungen und Bauchschmerzen. Zudem hilft ein Tee der Blätter gegen Menstruationsbeschwerden und zu starke Menstruationsblutungen. Man kann ihn auch zum Auswaschen von Spinnenbissen verwenden.
Blüten
Wie die anderen Pflanzenteile wirken auch die Blüten gegen Verstopfung und Blähungen. Man kann sie ebenso gegen Fieber einsetzen. Äußerlich angewandt kann man schlecht heilende Wunden damit auswaschen. Als Umschlag wird sie auch gegen offene Beine und Geschwüre angewandt. Diese Wirkung soll wohl durch die Durchblutungssteigerung aufgrund der Hautreizung eintreten. Das macht Ackerwinden-Umschläge zu einer heiklen Anwendung, die nicht unbedingt zu empfehlen ist. Von der Anwendung der herzwirksamen Glykoside bei Herzproblemen ist mir bisher nichts bekannt.
Achtung! Leicht giftig. Ackerwinde nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
       
Pflanzenbeschreibung
Es ist eine windende, mehrjährige, krautige Pflanze. Sie bildet im Boden ein dichtes Netzwerk von knotig verdickten Wurzelsträngen aus, die immer wieder neue Sprossen hervor treiben, selbst wenn man die Pflanze oberflächlich gejätet hat. Die Spitzen der Sprossachsen führen kreisförmige Suchbewegungen von oben gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinn durch, um sich an einer geeigneten Unterlage emporwinden zu können. Von der sehr ähnlich aussehenden Echten Zaunwinde unterscheidet sich die Acker-Winde durch die Blüten, die bei der Zaunwinde gut doppelt so groß wie bei der Acker-Winde werden können. Bei der Zaunwinde sind sie durchgehend strahlend weiß, während sie bei der Acker-Winde zartrosa oder bläulich getönt sein können und außen an den Nahtstellen der zusammengewachsenen Blütenblätter dunkle, keilförmig auf dem Blütenrand zulaufende Streifen besitzen. Die Blüte der Zaunwinde hat außen zwei deutlich ausgeprägte grüne Vorblätter, die bei der Acker-Winde fehlen. Die Blütezeit ist zwischen April und Oktober. Auch die Blätter unterscheiden sich bei beiden Arten: Bei der Zaunwinde sind sie eher rundlich, während sie bei der Acker-Winde länglich mit einer Spitze und zwei spitzen Ecken sind. Blütezeit ist von Juni bis September.
Die Ackerwinde ist in allen gemäßigten Zonen der Nord- und Südhalbkugel hei-misch. Obwohl sie mit ihren trichterförmigen Blüten wunderschön aussieht, gilt sie als Unkraut, weil sie sich an den Nutzpflanzen hochrankt. Sie wächst bevorzugt auf Feldern, Gemüsebeeten, Wiesen und Brachflächen. Die mehrjährige Pflanze hat ein verzweigtes Wurzelnetz aus dem viele Triebe hervorsprießen. Die Stängel können sich innerhalb von ein bis zwei Stunden um eine andere Pflanze oder Stütze winden. Das tun sie, indem die Zellen auf der einen Seite schneller wachsen als auf der anderen Seite. Die Blätter sind vorne spitz und sehen aus wie Pfeile. Sie wachsen entlang des Stän-gels. Die Blüten sind trichterförmig und weiß, rosa oder zartblau. Sie werden etwa zwei Zentimeter groß. Sie blühen morgens bei Sonnenschein auf und verblühen bis mittags.
Die Ackerwinde sieht ähnlich aus wie die Zaunwinde, hat aber deutlich kleinere Blüten.

Bachblüten
Ich fühle mich die meiste Zeit antriebslos (Hornbeam)
Diese fühlen sich die meiste Zeit antriebslos
Mit der Blüte können sie diese Antriebslosigkeit herunterfahren
Bachblüten
Häufig möchte ich ganz alleine sein (Impatiens)
Sie wollen häufig, wenn nicht sogar ständig, ganz alleine sein
Mit der Blüte können sie das alleine sein umkehren
Getreidearten
-     Weizen
-     Roggen
-     Hafer
-     Gerste
-     Dinkel und Grünkern
-     Hirse
-     Mais
-     Buchweizen
-     Amaranth
-     Quinoa
-     Reis (Wildreis)
Getreidearten und Getreidesorten: Amaranth
Das Hauptnahrungsmittel der Inkas und Azteken ist in der Vollkornküche besonders beliebt. Da es botanisch gesehen zu den Fuchsschwanzgewächsen gehört, ist Amaranth ein Pseudo-Getreide.
Nährstoffe: Glutenfrei, besonders reich an Mineralstoffen und hochwertigem Eiweiß – viel Calcium, Magnesium, Eisen und Zink.
Verwendung: Mehl, Müsli, Kekse, Kuchen, Pfannkuchen, Waffeln.
Getreidearten und Getreidesorten: Dinkel
Dinkel gehört zu den Weizenarten.
Nährstoffe: Enthält hochwertiges Klebereiweiß mit besten Backeigenschaften.
Verwendung: Zum Backen, Brauen, für Müsli, Nudeln, Bratlinge.
Getreidearten und Getreidesorten: Gerste
Sehr alte und robuste Getreidesorte. Besonders wertvoll ist die Nacktgerste.
Nährstoffe: Enthält viele Vitamine und Spurenelemente.
Verwendung: Breie, Grützen, Aufläufe, Puddings, Malzkaffee, Bier, GerstenSuppe.
Getreidearten und Getreidesorten: Grünkern
Grünkern ist unreif geernteter Dinkel, der danach getrocknet wird und so seinen würzigen Geschmack bekommt.
Nährstoffe: Enthält alle wertvollen Stoffe von Getreide, kann als volles Korn unverarbeitet gegessen werden und ist besonders gut verdaulich.
Verwendung: Bratlinge, kernige Beilagen, Müsli. Grünkern eignet sich nicht zum Backen.
Getreidearten und Getreidesorten: Hafer
Man unterscheidet bei Hafer zwischen Spelz- und Nackthafer. Haferkleie wirkt cholesterinsen-kend und beruhigt Magen und Darm.
Nährstoffe: Reich an Fetten, Eiweiß und Mineralstoffen.
Verwendung: Flocken, Müsli, Breie, Suppen, Grützwurst, Backwaren, Kekse.
Getreidearten und Getreidesorten: Hirse
Hirse ist eine einjährige Getreidesorte, die zu den Süßgräsern gehört.
Nährstoffe: Frei von Gluten. Reich an Eisen und Fetten, enthält zudem Magnesium, Lesithin und Kieselsäure.
Verwendung: Müsli, Suppen, Babybreie, Fladen, Gebäck, Salat.
Getreidearten und Getreidesorten: Kamut
Kamut ist ein Urgetreide aus Ägypten mit sehr großen Körnern. Ein Vorfahr vom Hartweizen. Wird wie Weizen verarbeitet.
Nährstoffe: Besonders eiweißreich.
Verwendung: Brot, Gebäck, Teigwaren, Müsli.
Getreidearten und Getreidesorten: Quinoa
Feinkörniges Pseudo-Getreide, das im Aussehen der Hirse ähnelt. Quinoa wird wie Reis verwendet, zum Backen nur im Mix mit anderen Mehlen verwendbar.
Nährstoffe: Glutenfrei, reich an Eiweiß
Verwendung: Pfannkuchen, Brot, Suppe, als Beilage.
Getreidearten und Getreidesorten: Reis
Zusammen mit Weizen ist Reis das Getreide, das die Welt ernährt.
Nährstoffe: Naturreis enthält wesentlich mehr Vitamine und Mineralstoffe, als weißer, polierter Reis.
Verwendung: Beilage zu süßen und herzhaften Gerichten, Risotto, Puffreisprodukte.
Getreidearten und Getreidesorten: Roggen
Roggen ist ein optimal an kalte Gegenden angepasstes Getreide für dunkle Brote.
Nährstoffe: Sehr nährstoffreich und fettarm.
Verwendung: Brot, Flocken, Müsli, aber auch Alkohol (Korn, Vodka, Whiskey).
Getreidearten und Getreidesorten: Weizen
Weizen ist die älteste und bekannteste Getreideart.
Nährstoffe: viel Klebereiweiß, Vitamin B1 und Magnesium.
Verwendung: Brot, Kuchen, Kekse, Nudeln (Hartweizen), Müsli, Flocken, Grieße, Couscous, Bulgur.

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