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Portulak
Portulak ist ein wucherndes Gartenunkraut, das man als Salat essen kann. Daher wird der Portulak auch manchmal gezielt angebaut. Der Portulak hat außerdem Heilwirkungen. Er kann Kopfschmerzen lindern und hilft bei anderen Nervenproblemen. Durch seinen Vitamin C Gehalt wirkt er auch gegen Skorbut und vitaminmangelbedingte Zahnfleischentzündungen. Der Portulak, auch Gemüse-Portulak oder Sommerportulak genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Portulak. Sie ist in den gemäßigten Zonen weltweit verbreitet und wird gelegentlich als Gemüse oder Gewürz verwendet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, blutreinigend, blutstillend, harntreibend, tonisierend, Husten, Fieber, Zahnfleischentzündung, Sodbrennen, Verdauungsschwäche, Magenschleimhautentzündung, Darmentzündung, Verstopfung, Würmer, Hämorrhoiden, Skorbut, Frühjahrsmüdigkeit, Nierenschwäche, Arteriosklerose, Kopfschmerzen, Nervenleiden
wissenschaftlicher Name: Portulaca oleracea
englischer Name: Purslane
volkstümliche Namen: Postelein
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
Inhaltsstoffe: Vitamine, Schleim, Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Omega-3-Fettsäuren, Alkaloid, Flavonoide, Glutaminsäure, Cumarine, Oxalsäure, Saponine, Beta-Sitosterol, Zink
Sammelzeit: Sommer
 
Anwendung
Die Ernte kann schon 4 Wochen nach der Aussaat erfolgen. Der Portulak wird seit mehreren tausend Jahren zur Ernährung genutzt, ist aber, wie viele Wildgemüse, in Deutschland in Vergessenheit geraten. Als Heilpflanze taucht der Portulak bereits in einer alten babylonischen Schrift aus dem achten vorchristlichen Jahrhundert auf, die die Pflanzen des Heilkräutergartens des Königs Marduk-Apla-Iddina II., aufzählt. Tabernaemontanus empfiehlt 1588 in seinem New Kreuterbuch Portulak gegen den Sod im Magen und hält auch fest, dass der Saft im Mund gehalten machet die wackelhafftige Zähne wiederum fest stehen. In einigen alten Kräuterbüchern steht geschrieben: eine angenehme Salatpflanze und so gesundheitsfördernd, daß man nur bedauern kann, daß sie nicht häufiger verwendet wird. Junge Blätter schmecken leicht säuerlich, salzig und nussartig, ältere Blätter werden dagegen bitter. Die Blütenknospen können ähnlich wie Kapern genutzt werden.
Den Portulak verwendet man am besten frisch als Salat oder Gemüse. Man kann auch einen Saft aus dem frischen Portulak pressen und sofort anwenden. Zum Trocknen eignet sich der Portulak weniger, daher auch nicht so sehr als Teekraut.
Vitaminspender
Der wichtigste Einsatzzweck des Portulaks ist seine Wirkung gegen Vitaminmangelzustände, beispielsweise gegen Frühjahrsmüdigkeit oder gar Skorbut. Außer Vitamin C enthält der Portulak auch andere Vitamine (A und B) und reichlich Mineralstoffe, z.B. Calcium, Magnesium, Eisen und Kalium.
Kreislaufsystem
Der Portulak enthält besonders viele Omega-3-Fettsäuren. Daher kann er Arteriosklerose vorbeugen und somit auch Herzinfarkt und Schlaganfälle verhindern helfen.
Verdauungssystem
Auch das Verdauungssystem wird vom Portulak gestärkt. Er kann Sodbrennen lindern und gegen Entzündungen von Magen und Darm helfen. Als frischer Presssaft kann man ihn auch gegen Würmer verwenden.
Andere Wirkungen
Portulak soll auch gegen Kopfschmerzen und Nervosität helfen. Auch eine hustenstillende und fiebersenkende Wirkung wird ihm nachgesagt.
In der Küche
Aus den Blättern des Portulaks kann man Salate zubereiten. Er schmeckt leicht sauer und wirkt daher erfrischend. Auch als Suppeneinlage kann man den Portulak verwenden. Für den Wintervorrat kann man ihn auch einsalzen und in Essig einlegen. Diese Art der Bevorratung war früher in Russland üblich. Die Samen enthalten Proteine und Fett und können gemahlen als Zusatz im Mehl verwendet werden.
 
Geschichtliches
Der Portulak wurde schon um 800 v.Chr. in babylonischen Schriften als Heilpflanze erwähnt. Er war Bestandteil des Heilkräutergartens des babylonischen Königs. Im alten Griechenland wurde der Portulak viel als Gemüse benutzt. Er galt als Heilpflanze gegen Verstopfung und Entzündungen der Harnorgane. Tabernaemontanus empfiehlt den Portulak im 16. Jahrhundert gegen Sodbrennen und sogar gegen lockere Zähne. Die Wirkung gegen Zahnausfall hängt wohl mit der Wirkung gegen Skorbut zusammen, denn Skorbut führt zu Zahnausfall.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Portulak ist eine einjährige, krautige, sukkulente Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern, bei kultivierten Formen auch bis 40 Zentimetern erreicht. Sie verzweigt von der Basis und darüber mit niederliegenden und aufstrebenden Stängeln. Die Stängel haben einen Durchmesser von etwa 5 mm, sie sind grün und können, wie die Laubblätter, bei sonnigem Stand purpurfarben überhaucht sein. Die sonst frischgrünen, sukkulenten Laubblätter sind 1 bis 3 Zentimeter lang, bis 1,5 Zentimeter breit und stumpf spatelförmig. Sie stehen wechselständig bis fast gegenständig an den Zweigen. Die Nebenblätter sind als winzige Haare in den Blattachseln kaum erkennbar. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Die kopfig gestauchten Blütenstände, die über einer Gruppe von meist vier Blättern erscheinen, tragen ein bis fünf (selten bis 30) Blüten. Die grünen, kelchblattartigen Hochblätter sind breit eiförmig, haben einen Durchmesser von 8mm und sind stark gekielt. Die meist fünf (selten vier) gelben Kronblätter sind verkehrt-eiförmig. Um den kugeligen Fruchtknoten mit vier bis fünf Narben stehen sieben bis zehn (manchmal bis 15) Staubblätter. Die etwa 3 × 4 mm große Frucht ist eiförmig. Die schwarzen, rundli-chen und häufig winzig gewarzten Samen sind 0,5 bis 1 mm groß.
Der Portulak ist ursprünglich im Mittelmeerraum und Kleinasien heimisch. In Mitteleuropa ist er aber schon sehr lange Zeit eingebürgert. Früher wurde er als Gemüse- und Salatpflanze angebaut, heutzutage kommt er manchmal auch verwildert vor. Der Portulak liebt sandigen und stickstoffreichen Boden. Außerdem mag er viel Sonne und Wärme. Daher findet man ihn in Gärten, an Feldrändern, Wegen, Bahndämmen und auf Schutthalden. Die einjährige Pflanze treibt im Frühsommer rote, runde Stängel aus, an denen verkehrt eiförmige, dickfleischige Blätter wachsen. Die Blätter werden bis zu zwei Zentimeter lang. Dicht an den Boden geschmiegt breitet sich der Portulak sternförmig aus. Seine roten Stängel liegen wie Seesterne auf dem Erdreich. Die Blätter klappen sich nachts und bei kalter Witterung zusammen, im Sonnenschein breiten sie sich aus. Ab Juli blüht der Portulak mit kleinen gelben Blüten. Die Blüten befruchten sich selbst. Ameisen verbreiten die schwarzen Samen.
 
Anbautipps
Man kann den Portulak im Freiland oder in Töpfen anbauen. Man sät ihn am besten im Mai. Schon vier bis sechs Wochen nach der Aussaat kann man das erste Mal ernten. Der Portulak sollte viel Sonne bekommen. Wenn er regelmäßig gegossen wird, wird er üppiger und seine Blätter werden dicker als wenn er trocken steht. Staunässe mag er aber gar nicht.
 
Sammeltipps
Am besten verwendet man den Portulak frisch. Um aus einer einzelnen Pflanze möglichst viel Grünmasse zu gewinnen, schneidet man die Triebspitzen ab, die man natürlich als Wildsalat verwenden kann. Das Wachstum erfolgt dann bei den dahinter liegenden zwei Seitentrieben, die man nach einer Weile wieder an den Spitzen kappt. Dadurch wird die Portulakpflanze immer buschiger. Diese Erntetechnik eignet sich vor allem beim Anbau im Topf.

Muskateller-Salbei
Der Muskatellersalbei, auch Muskat-Salbei, Römischer Salbei, Scharlei oder Scharlauch genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Salbei in der Familie der Lippenblütler, er wird bis 1,5 Meter groß. Er riecht stark aromatisch, balsamisch, würzig mit einer Zitronennote, daher wird die Pflanze nicht nur zu Heilzwecken, sondern auch als Gewürz und Aromamittel eingesetzt. Die Anwendung ähnelt dem echten Salbei. Die drüsigklebrige Pflanze verströmt einen gewürzartigen Duft, worauf der deuts che Trivialname Bezug nimmt.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden
Heilwirkung: antibakteriell, adstringierend, krampflösend, menstruationsfördernd, schmerzstillend, tonisierend, verdauungsfördernd
Anwendungsbereiche: Appetitlosigkeit, Augenkrankheit, Verdauungsschwäche, Blähungen, Diarrhöe, Durchfall, Frauenkrankheiten, Menstruationsbeschwerden, Gastritis, Krämpfe, Schmerzen, Zahnfleischentzündungen
wissenschaftlicher Name: Salvia sclarea L.
Pflanzenfamilie: Lamiaceae = Lippenblütler
englischer Name: Clary, Clary Sage
volkstümlicher Name: Gartenscharlach, Muskat-Salbei, Muskateller-Salbei, Römischer Salbei, Stinkender Salbei, Wetterdamm
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Blüten
Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Buttersäure, Caryophyllenoxid, Gerbsäure, Kampfer, Limonen, Linalool, Myrcen, Nerolidol, Rosmarinsäure, Sclareol, Terpinolen
Sammelzeit: April-Juli (Blätter) und Juni-August (Blüten)
Kontraindikation: Nicht in der Schwangerschaft
 
Anwendung
Der Muskatellersalbei wird selten als Zierpflanze in Staudenbeeten kultiviert. Er ist seit spätestens dem 9. Jahrhundert in Kultur, es gibt einige Sorten. Er wird als Heilpflanze und Gewürz genutzt. Oleum Salviae sclareae: Mittels Wasserdampfdestillation können aus 100kg der Blütenstände sowie Triebspitzen ca. 800 Gramm klares ätherisches Muskatellersalbeiöl gewonnen werden. Zu den Hauptbestandteilen des farblosen Öls zählen neben Linalylacetat (bis zu 75%), Linalool (bis zu 30%) auch Nerolidol und Neroliacetat sowie der Diterpen-Alkohol Sclareol, welche aber je nach Anbaugebiet, Erntezeitpunkt und klimatischen Bedingungen stark variieren können. Die Wirkung vom Muskatellersalbei ähnelt in Einigem der des Echten Salbeis. Durch seinen Gehalt an Sclareol hat er auch hormonartige Wirkungen. In der griechischen und römischen Antike wurde er bei Kopfschmerzen eingesetzt. Blätter und Blüten können roh oder gegart gegessen werden. Die Blüten werden zur Aromatisierung von Wermutweinen verwendet, früher wurden sie auch anderen Weinen zugesetzt. Das Öl der Pflanze wird in der Parfüm- und Kosmetikindustrie verarbeitet. Die Blüten des Muskatellersalbeis sind zugleich eine verhältnismäßig gute Bienenweide. Auf einer mit ihm bestandenen Fläche von einem Hektar kann sich pro Blühsaison ein Honigertrag von 107 bis 174 kg ergeben.
Tee
Für einen Muskateller-Salbei-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel MuskatellerSalbei-Blüten/-Blätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Muskateller-Sal-beitee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwir-kungen verhindert und die erwünschte Muskateller-Salbei-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach. Als Mundspülung z.B. gegen Zahnfleischentzündung kann man den Muskateller-Salbei-Tee beliebig oft einsetzen.
Tinktur/Elixier
Wird aus Muskateller-Salbei, Poleiminze, Fenchel, Honig, Wein hergestellt. Nach dem Essen und vor dem Schlafen werden jeweils 20 ml getrunken. Als Kur zieht sich das einige Wochen hin und ist gut für den Magen und den Darm.
Äußerlich
In Massageölen, Salben und Cremes. Sehr gut für die Haut, bei Hautunreinheiten und kleineren Hautentzündungen.
Küche
Junge frische Blätter und Blütentriebe machen (Süß)speisen und Getränke aromatischer und leichter verdaulich. Die frischen und zarten Blüten eignen sich zum garnieren von Speisen.
 
Geschichtliches
Hildegard von Bingen empfahl ein Muskateller-Salbei-Elixier zur Heilung von Magen- und Darm-Krankheiten und Appetitlosigkeit. Zeitweise benutzten Winzer den Muskateller-Salbei um schlechten Wein in einen schmackhaften Wein zu verwandeln. Da der Muskateller-Salbei verdauungsfördernd ist, wird er auch anderen Getränken (z.B. Likören) zugesetzt.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Muskatellersalbei ist eine immergrüne, zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanze mit pleiokormer Pfahlwurzel. Die Pflanze erreicht Wuchshöhen von 50 bis 110 Zentimeter. Im ersten Jahr wird die Blattrosette ausgebildet, im zweiten Jahr entwickelt sich der Blütenstand. Die Spreite der großen Laubblätter ist einfach und herzeiförmig gestaltet sowie grau behaart. Die violett und rosafarbenen Tragblätter der Scheinquirle sind länger als der Kelch. Die Blü-tenstandsachsen sind mit einfachen Haaren und Drüsenhaaren (Muskatellergeruch) besetzt. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph. Der Kelch ist breit herzförmig, am Rand kurz bewimpert, lila, weinrot oder weiß. Die Kelchzähne sind begrannt und stechend. Die Krone ist 20 bis 28 Millimeter lang, hellblau, rosa oder lila. Die Kronröhre hat innen auf der Bauchseite eine kleine Schuppe. Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli.
Der Muskatellersalbei ist in den warmen Regionen Europas, Nordafrika und bis in den Orient heimisch. Er wächst bevorzugt an sonnigen und sandigen Orten ohne starken Winterfrost. Die zweijährige Pflanze wird bis zu 150 Zentimeter hoch. Die Blätter sind filzig, breit und herzförmig. Die weiß-violetten, rosa oder hellblauen Blüten erscheinen an kerzenartigen Blütenständen zwischen Juni und August. Die Pflanze riecht angenehm nach Orangen oder Grapefruits. Manche Frauen mit empfindlicher Nase finden dass die Pflanze nach Schweiß oder ungewaschenen Füßen riecht, was auf die kleine Menge an Buttersäure in der Pflanze zurückzuführen ist, daher auch der Name Stinkender Salbei.
 
Anbautipps
Aussaat im Sommer oder Herbst. Der Samen bleibt etwa 3 Jahre keimfähig. Bei starkem Frost (etwa -15°C) oder zu nassen Wintern geht die Pflanze ein. Daher ist es empfehlenswert im ersten Jahr die Pflanze im Topf zu kultivieren und an hellem frostfreiem Ort zu überwintern. Im Frühling kann man dann die dann anspruchslose Pflanze in den Garten setzen und im Frühsommer blüht sie. Der Muskatellersalbei mag einen durchlässigen, sonnigen und sandigen Boden. Ist der Boden zu trocken muss man die Pflanze gießen.
 
Sammeltipps
Blätter, die getrocknet werden sollen, direkt vor der Blüte ernten. Die blühenden Sprossspitzen vor der Verarbeitung anwelken oder antrocknen lassen.

Bachblüten
Ich fühle mich elend (Mustard)
Diese fühlen sich deren öfteren sehr elendig
Mit der Blüte können sie das elendige ablegen
Bachblüten
Ich fühle mich für andere verantwortlich (Oak)
Diese Menschen fühlen sich für ihre Mitmenschen verantwortlich
Mit der Bachblüte können sie das Gefühl des verantwortlich sein hinter sich lassen
Gesunde vollwertige Ernährung
Wie sich eine vollwertige Ernährung praktisch umsetzen lässt, vermittelt die DGE über die 10 Regeln für eine vollwertige Ernährung, den DGE-Ernährungskreis und die Dreidimensionale DGE-Lebensmittelpyramide. Auf Nährstoffebene ist vollwertiges Essen und Trinken charakterisiert durch ausreichend Flüssigkeit und einer dem Bedarf entsprechenden Energiezufuhr. Die energieliefernden Nährstoffe stehen dabei in einem ausgewogenem Verhältnis. Eine vollwertige Ernährung liefert außerdem Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in ausreichender Menge.
-     Wichtig ist eine wertschonende Zubereitung der Lebensmittel durch Dämpfen, Dünsten und Grillen
-     Als Fett sollten sie vorzugsweise Olivenöl, Rapsöl oder Keimöle und in geringen Mengen Butter verwendet werden
-     Süßigkeiten, Kuchen und Gebäck sollten nur gelegentlich genossen werden
-     Wenig Alkohol
-     Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5l pro Tag
Würzen sie ihre Speisen nun noch abwechslungsreich, phantasievoll und schmackhaft mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen

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