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Erbsen
Die Erbse, auch Gartenerbse oder Speiseerbse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Erbsen in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Ursprünglich aus Kleinasien stammend, ist die Erbse seit Jahrtausenden eine wichtige Nutzpflanze. Sie enthält viel Protein und wird als Gemüse und als Tierfutter verwendet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Ausschläge, Geschwüre
wissenschaftlicher Name: Pisum sativum
Pflanzenfamilie: Schmetterlingsblütler = Faboideae
Verwendete Pflanzenteile: Mehl der Samen
Sammelzeit: Juni bis September
 
Verwendung
Der größte Teil der Trockenerbsen wird in der Tierernährung als Erbsenschrot verfüttert, ebenso Erbsenfuttermehl aus der Nahrungsmittelproduktion und Erbsenkleie als Rückstand in der Schälmüllerei. Auch Erbsenstroh wird wegen seines hohen Nährstoffgehalts verfüttert. Die Erbse wird als Grünfutter und -dünger verwendet. Für die menschliche Ernährung fanden ursprünglich ebenfalls Trockenerbsen Verwendung, die hauptsächlich als Muszubereitet wurden. Heute noch verbreitet ist die Erbsensuppe. Im 19. Jahrhundert entstand die Erbswurst. Getrocknete Erbsen werden als ganze Erbsen (mit Samenschale) oder als halbe Erbsen (deren Samenschale entfernt wurde) benutzt. Heute werden Erbsen in Mitteleuropa hauptsächlich grün zubereitet. Häufig finden Erbsen in Form von Konserven und tiefgekühlt Verwendung; seltener frisch, da Erbsen nicht besonders lange haltbar sind und rasch an Geschmack verlieren. Im Gegensatz zu früher wird sie als Gemüsebeilage verwendet, weniger als Hauptnahrungsmittel. Gekeimte Erbsen könnten nach Untersuchungen von Urbano 2005 die Nährstoffe besser verdaulich machen. Züchtungen der Markerbse werden als nachwachsende Rohstoffe für die Gewinnung von Stärke eingesetzt, z. B. zur Herstellung biolo-gisch abbaubarer Folien.
 
Beschreibung
Die Erbse ist eine einjährige, krautige Pflanze. Das Wurzelsystem ist in der oberen Bodenschicht stark verzweigt und kann in geeigneten Böden eine Tiefe von 1 Meter erreichen. Die niederliegenden oder kletternden Stängel werden 0,5 bis 2 Meter lang und sind einfach oder am Grund verzweigt, hohl, kantig, kahl und bläulich-grün. Die Laubblätter besitzen ein bis drei Fiederpaare und verzweigte Blattranken. Die Fiederblätter sind eiförmig bis breit-elliptisch, gerundet, ganzrandig (oder entfernt gezähnt). Sie sind 2 bis 7 Zentimeter lang und 1,5 bis 4 Zentimeter breit. Die Nebenblätter sind mit 4 bis 10 Zentimetern relativ groß und breit halbherzförmig. Am unteren Rand sind die Nebenblätter entfernt gezähnt bis ausgebuchtet und am Grund haben sie meist einen violetten Punkt. Die Spaltöffnungen befinden sich auf der Ober- und Unterseite der Blattspreite.
Ein bis drei Blüten stehen in einem traubigen Blütenstand und die Blütenstandsachse endet oft in einer Granne. Der Blütenstiel ist 5 bis 10 Millimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind glockig verwachsen und am Rücken ausgesackt. Die Kelchzähne sind eiförmig-lanzettlich. Die unteren Kelchzähne sind etwa dreimal so lang wie die Kelchröhre, sowie schmaler und länger als die oberen. Die 15 bis 36 Millimeter lange Blütenkrone hat den typischen Aufbau von Schmetterlingsblüten. Bei der Unterart Pisum sativum subsp. sativum ist die Fahne weiß, bei der Unterart Pisum sativum subsp. elatius ist die Fahne blasslilafarben und die Flügel sind dunkel-purpurfarben.
Die Hülsenfrüchte sind 3 bis 12 Zentimeter lang, 1 bis 2,5 Zentimeter dick und je nach Sorte grün, gelb oder bräunlich, selten schwarz. Die Hülsenfrüchte enthalten vier bis zehn Samen, die wie die Pflanze Erbsen genannt werden. Die Samen weisen einen Durchmesser von 3 bis 9 Millimetern auf und sind je nach Sorte unterschiedlich gefärbt. Das Hilum ist bei einem Durchmesser von etwa 2 Millimetern elliptisch bis kreisrund.

Dornige Hauhechel
Die Dornige Hauhechel, auch Weiberkrieg oder Eindorn genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Hauhecheln, die zu den Schmetterlingsblütlern gehört. Auf Grund von Zuordnungsschwierigkeiten wird sie gelegentlich mit der Kriechenden Hauhechel und der Bocks-Hauhechel zur Artengruppe Ononis spinosa agg. zusammengefasst.
Die Hauhechel ist ein kleiner Strauch aus der Familie der Hülsenfrüchte und ein gefürchtetes Unkraut. Ihre rosafarbenen Blüten sind eine Zierde der Wiesen, wo sie wachsen. Doch die Dornen pieksen schmerzhaft, wenn man ihnen zu nahe kommt. Die Wurzel der Hauhechel wird zur Blutreinigung bei Frühjahrs- und Schlankheitskuren verwendet. Auch gegen Blasenentzündung und Nierensteine wird sie häufig eingesetzt. Besonders geeignet ist eine kurze Teekur zur Durchspülung bei entzündlichen Harnwegen. Die Wurzeln haben je nach Boden stark schwankende Mengen an Inhaltsstoffen, teilweise bleibt sogar die erwünschte Wirkung aus, wenn die Wurzel keine Saponine enthält.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Aquaretikum, Diuretikum, Entwässerungsmittel, Harntreibendes Mittel
Heilwirkung: antibakteriell, antiphlogistisch, aquaretisch, blutreinigend, entwässernd, entzündungshemmend, harntreibend, östrogen, steinlösend
Anwendungsbereiche: Pflanzenheilkunde: Blasenkatarrh, Diuretikum, Nierenbeckenentzündung, Harngrieß, Vorbeugung gegen Harnsteine, Volksheilkunde: Bauchwassersucht, Blasenentzündung, Blasenkatarrh, Blasenschwäche, Blasensteine, Blasengrieß, Diuretikum, Ekzeme, Feigwarzen, Gelenkrheuma, Gicht, Harnröhrenentzündung, Harngrieß, Harnsteine, Hautprobleme, Herpes simplex, Herpes zoster, Mundgeruch, Nierenbeckenentzündung, Nierenentzündung, Nierengrieß, Nierensteine, Rheuma, Wassersucht, Zahnschmerzen, Homöopathie: Nierener-krankungen, Harnwegserkrankungen
wissenschaftlicher Name: Ononis spinosa
Pflanzenfamilie: Hülsenfrüchtler = Fabaceae
englischer Name: Rest-Harrow
volkstümlicher Name: Aglakraut, Aglarkraut, Dornige Hauhechel, Eindorn, Einhagel, Eselskraut, Frauenkriegswurzel, Frauenstreit, Gundeldorn, Hachelkraut, Harnkrautwurzel, Hasenblume, Hasenöhrle, Haudornwurzel, Hauhechel, Hechelkrautwurzel, Heckelkraut, Heudorn, Heuhechel, Höhldorn, Hofdorn, Hohachel, Huldorn, Katzenspeer, Lahmdorn, List, Listendorn, Ochsenbrech, Ochsenbruch, Ochsenkraut, Pflugsterz, Questenkraut, Questenkrautwurzel, Schafhechel, Schafhechle, Schmalhef, Stachelkraut, Stachelkrautwurzel, Stallchrut, Stallkrautwurzel, Trief-kraut, Weiberklatsch, Weiberkrieg, Weiberzorn, Weichsen, Wetzsteinkraut, Witsch-ge, Witwerdörn, Wiwkrut
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Blüten, junge Triebe, Wurzel
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Anethol, Carvon, fettes Öl, Flavonglykoside, Flavonoide, Formononetin, Genistein, Gerbstoffe, Glykoside, Gummi, Harz, Isoflavonide, Menthol, Onocerin, Ononin, Orocol, Phytosterin, Saponine, Sitosterin, Trifolirhizin, Triterpene, Zitronensäure
Sammelzeit: Kraut: Juni und Juli, Wurzel: September bis November
Nebenwirkungen: Bei hohen Dosen: Hämolyse (Auflösung der roten Blutkörper-chen)
Wechselwirkungen: keine bekannt
Kontraindikation: Ödeme durch Minderfunktion von Herz oder Nieren
 
Anwendung
Die Pflanze enthält wenig ätherisches Öl, sowie die Isoflavone Biochanin A, Formononetin und Genistein. Des Weiteren sind die Gerbstoffe Ononin und das Terpen alpha-Onocerin Hauptinhaltsstoffe. Als Arzneidroge wird die ganze oder geschnittene, getrocknete Wurzel verwendet. Ihr wird eine schwache harntreibende Wirkung zugeschrieben. In den bislang durchgeführten Versuchen wurden neben positiven auch negative Resultate erzielt, so dass eine abschließende Beurteilung der harntreibenden Wirksamkeit derzeit noch nicht möglich ist. Auch die dafür verantwortlichen Pflanzeninhaltsstoffe konnten bis jetzt noch nicht sicher ermittelt werden. Dennoch wird die Droge als mildes wassertreibendes Mittel zur Durchspülungs-therapie bei Infektionen der ableitenden Harnwege, bei Nierengrieß und zur Vorbe-ugung bei Nierensteine verwendet. Bei Wasseransammlungen infolge einge-schränkter Herz- oder Nierentätigkeit ist die Anwendung kontraindiziert. Die volks-medizinische Anwendung bei Gicht und Rheuma ist nicht belegt.
Die Hauhechelwurzel kann man frisch oder getrocknet als Tee oder in Teemischungen zur Blutreinigung und Förderung des Stoffwechsels einsetzen. Da sich der Körper besonders schnell an die harntreibende Wirkung anpasst, kann man die Wurzel nur für ein paar Tage anwenden. Sobald die Wirkung nachlässt ist eine 1-2 wöchige Pause nötig, damit die Wurzel wieder wirken kann.
Wurzel-Tee
2 Teelöffel Hauhechelwurzelstücke mit 250ml kaltem Wasser übergießen und 10 Stunden stehen lassen. Dann abgedeckt nur ganz kurz aufkochen und anschließend abseihen. Sobald der Tee lauwarm ist: ungesüßt trinken. 2 Teelöffel Hauhechelwurzelstücke mit 250 ml Dazu muss ausreichend Wasser (etwa 2 Liter/Tag) getrunken werden. Regt Harn- und Stoffwechseltätigkeit an.
Blütentee
1-2 Teelöffel der Blüten mit 250 ml heißem Wasser übergießen, abdecken und ein paar Minuten ziehen lassen. Hilft bei geschwollene Beine.
Mundspülung
Einen Wurzelabsud mit Essig gekocht, hilft als warme Mundspülung bei Zahnschmerzen.
Umschläge
Einen Wurzelabsud mit Essig gekocht, hilft als Umschlag bei schorfige Wundkrusten.
Einreibung
Einen Wurzelabsud mit Wein gekocht, hilft als Einreibemittel bei Wadenkrämpfe.
Kraut
Das zerkleinert und zerquetschte Kraut hilft als Auflage bei Ekzemen, Hautausschlägen und Hautjucken.
frische Wurzel
Ein kleines Stückchen frische Wurzel kauen hilft bei Zahnschmerzen.
junge Triebe
Die sehr jungen dornenfreien Triebe kauen hilft bei Mundgeruch. Die jungen Trieben können auch eingemacht und später bei Mundgeruch eingesetzt werden.
Homöopathie
Verarbeitet wird die oberirdische frische Pflanze zur Blütezeit, eingesetzt gegen Nierensteinkoliken, Nierengrießbildung und Wassersucht.
Anthroposophische Homöopathie
Verarbeitet wird der unterirdischen und angetrockenete Teil der Pflanze zur Blütezeit. Wird mit anderen Mitteln kombiniert.
Weitere Informationen
Hauhechelwurzelpulver in Tee und Salben: Über die blutreinigende Wirkung hilft sie auch bei Hautkrankheiten und rheumatische Beschwerden.
 
Geschichtliches
Schon im Altertum wurde die Hauhechelwurzel zur Blutreinigung, bei Blasen- und Nierensteine und viele andere Krankheiten genutzt. Schon einige Jahrhunderte vor Christi Geburt wurde die Hauhechel von Theoprast beschrieben. Allerdings dürfte die beschriebene Hauhechelart eine andere als die Dornige Hauhechel gewesen sein. In Deutschland fand die Dornige Hauhechel im 16. Jahrhundert ihren Einzug in die Kräuterbücher, z.B. im Kreutterbuch von Leonhart Fuchs. Als Zauberkraut setzte man es auch zum Schutz des Viehs ein. Bis zur modernen Landwirtschaft ein gefürchtetes Unkraut, da die stabile Wurzel jeden Pflug stoppte und die Dornen Mensch und Tier verletzten.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Dornige Hauhechel ist in Osteuropa heimisch und winterhart. Sie wächst bevorzugt auf sonnigen, sandigen und trockenen Wiesen, Brachland und Wegrändern. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 30 bis 60 Zentimeter hoch. Die Blätter sind gefiedert und etwa 3 cm lang. Die rosa Blüten erscheinen zwischen Juni und August. Aus den Hauchechelblüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen. Die Samen befinden sich in behaarten Samenhülsen. Der oberirdische Teil der Pflanze stirbt bei Frost ab. Die stabilen Wurzelstöcke mit verzweigten Pfahlwurzeln erreichen eine Tiefe von etwa 1 Meter. Die Wurzel ist außen graubraun bis schwarz-braun und im Innern weiß. Es gibt verschiedene Hauhechelarten. Die Dornige Hauhechel ist ein 10 bis 80 cm hoher, winterkahler Halbstrauch mit kräftigen, bis 50 cm langen Pfahlwurzeln und liegenden bis aufsteigenden, am Grund holzigen, dornigen Stängeln. Diese sind ab der Mitte meist deutlich zweireihig, selten auch einreihig oder ganz oben allseitig, behaart und von roter Farbe. Die gezähnten Blät-ter sind dreizählig gefiedert, an der Spitze der Zweige auch einfach. Das mittlere Teilblatt ist mindestens doppelt, oft drei- bis viermal, so lang wie breit. Die ebenfalls gezähnten Nebenblätter sind kürzer als der Blattstiel. Die Sprossdornenstehen oft paarweise. Die Blüten stehen einzeln in den Blattachseln, ihre Kronblätter sind rosa gefärbt. Die Pflanzen blühen von April bis September mit ein bis drei Schmetterlingsblüten, die an Kurztrieben sitzen, welche in den Blattachseln an Stängel- und Zweigenden entspringen. Hierdurch entstehen mäßig dichte Blütentrauben. Die einzelnen Blüten sind zwischen 1 und 2,2 cm lang und von rosaroter oder hellvioletter Farbe. Die Fahne der Blüten ist an der Außenseite leicht drüsig behaart und streifig dunkel geadert. Der Kelch ist lang und ebenfalls teilweise drüsig behaart. Nach der Blüte bilden sich aufgeblasene Hülsen, die etwa 1 cm lang und 0,5 cm breit sind, auch diese sind drüsig behaart.
Ähnliche Arten
Die Dornige Hauhechel wird gelegentlich mit der Kriechenden Hauhechel und der Acker-Hauhechel zur Artengruppe Ononis spinosa agg. zusammengefasst. Die Zuordnung einzelner Exemplare zu den einzelnen Arten ist zuweilen fast unmöglich, da es Übergangsformen zwischen ihnen gibt. Die Kriechende Ha-hechel wird vor allem durch den dornenlosen Stängel charakterisiert. Andere Merkmale sind die meist einzelnen Blüten in Trauben und das mittlere Teilblatt, dass bei dieser Art höchstens doppelt so lang wie breit ist. Die Vorkommen sind mit denen der Dornigen Hauhechel oft identisch oder überlappend. Die Ackerhauhechel hat ebenfalls einen dornenlosen Stängel, hier sitzen aber stets zwei bis drei Blüten in den Blattachseln und an den Zweigenden traubig gehäuft. Die Art ist selten und findet sich fast ausschließlich auf Halbtrockenrasen. In Deutschland wächst sie in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. In Österreich ist sie in Nieder- und Oberösterreich sowie in der Steiermark zu finden.
 
Anbautipps
Die Dornige Hauhechel ist als gefürchtetes Unkraut sehr pflegeleicht. Man sollte sich gut überlegen die Dornige Hauhechel im eigenen Garten anzubauen, ist die Pflanze nur mit hohem Aufwand durch Ausgraben der tiefen Wurzel oder starker Dauerdüngung wieder loszuwerden. Aus Wurzelstücken und Wurzelresten kann sich wieder eine neue Pflanze entwickeln, daher kann die Pflanze über Wurzelteilung vermehrt werden, am besten im Herbst. Im Frühling die Samen aussäen. Ein Anbau im Topf bring nur bei entsprechend tiefen Töpfen eine gute Wurzel hervor, das Kraut und Blüte wächst auch in kleinen Töpfen recht gut. Der Standort sollte sonnig sein. Der Boden sollte durchlässig, kalkhaltig, trocken und sandig sein, wächst auch auf lehmigem Boden. Wenig düngen und nur bei großer Trockenheit gießen
 
Sammeltipps
Die Wurzel wird im Frühling oder Spätherbst geerntet. Mit Hilfe von Spitzhaue/ Spitzhacke wird die Wurzel in schweißtreibender Arbeit aus dem Boden gegraben. Dabei sollte man darauf achten, dass man sich nicht an den Dornen verletzt, da diese schwer heilende Wunden verursachen. Wurzel reinigen. Dicke Wurzelteile der Länge nach halbieren, dünne Wurzeln können direkt getrocknet werden. Die Wurzel stinkt. Zum Trocknen die Wurzeln an Bindfäden aufreihen und an einem luftigen, warmen und trockenen Ort aufhängen, ideal ist ein luftiger Dachboden. Die Wurzeln können auch in kleine Stücke geschnitten werden und im Backofen oder Trockengeräte bei niedriger Temperatur (40 °C) getrocknet werden. Die Wurzelstücke insektensicher, trocken und lichgeschützt lagern. Gut gelagerte Wurzelstücke halten etwa 4-5 Jahre. Bei dem Ernten von Blüten und Blättern auf die Dornen achten.

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Kinder: richten sich stark nach Lob und Tadel (Centaury)
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Nicht-Physiologische Gründe zu Essen
Nach der körperlichen Faktoren, die das Eßverhalten prägen, wollen wir im Folgenden andere Einflüsse erörtern.
-     Emotionen
Stress, Langeweile, Traurig, Ärger, Frust
-     Gewohnheit
-     Genuss
-     Soziale Einflüsse
Familie, Peergroup
Die Nahrungsaufnahme wird grundsätzlich durch starke biologische Regelmechanismen gesteuert (genetische Festlegungen; wichtige Signal für Erhalt des Lebens), vor allem die Signale für den Essensbeginn (die Nahrungsaufnahme; Erwerb der Nahrung - "danach Jagen") - Hunger-Signale. Die Gegenspieler sind die Signale der  Sättigung (englisch: Satiety) bzw. für Beendigung der Nahrungsaufnahme.
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