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Amerikanische Kermesbeere tt
Die Amerikanische Kermesbeere ist eine 1 bis 3 Meter hohe Pflanze, mit dunkelroten bis schwarzen Beeren. Die aus Nordamerika kommende Pflanze ist bei uns immer öfter als Zierpflanze zu sehen, teilweise findet man sogar ausgewilderte Exemplare in der freien Natur. In ihrer Heimat werden ganz junge Pflanzentriebe als Gemüse oder Salat gegessen und als Heilpflanze genutzt. Alle Pflanzenteile sind giftig, am giftigsten ist die rübenartige Wurzel. Die jungen Blätter und Triebe enthalten fast kein Gift, je älter die Blätter und Stängel werden, desto giftiger werden diese. Bei den Beeren nimmt mit zunehmenden Reifegrad die Giftigkeit des Fruchtfleisches ab, die Samen allerdings bleiben giftig. Es gibt eine weniger giftige Schwester mit ähnlicher Wirkung aus Asien: Asiatische Kermesbeere.
Die Amerikanische Kermesbeere, auch Amerika-Kermesbeere und Zehnmännige Kermesbeere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kermesbeeren innerhalb der Familie der Kermesbeerengewächse. Das natürliche Verbreitungsgebiet befindet sich in Nordamerika, sie ist in einigen Gebieten Eurasiens ein Neophyt. In Gebieten Süddeutschlands ist sie auf dem Weg, sich als invasive Art massiv zu verbreiten.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Entzündungshemmung, Husten, Rheuma
Heilwirkung: antiviral, blutreinigend, entgiftend, entzündungshemmend, hautwirksam, immunstärkend, schmerzstillend
Anwendungsbereiche: Volksheilkunde: Abführmittel, Autoimmunkrankheiten, Brechmittel, Drüsenverhärtung, Gicht, Geschwüre, Hämorrhoiden, Hautentzündungen, Immunschwäche, Katarrh, Krätze, Menstruationsstörungen, Mumps, Mundraumentzündungen, Oberbauchbeschwerden, Pilzinfektionen, Rachenraumentzündungen, Rheuma, Tumore, Verdauungsstörungen, Wunden, Homöopathie: Angina, Brustdrüsenentzündung, Grippaler Infekt, Grippe, Mund-raumerkrankungen, Luftwegserkrankungen, Lymphsystemerkrankungen, Mandelentzündung, Mastalgie, Rachenraumerkrankungen, Rheuma
Wissenschaftlicher Name: Phytolacca americana
Pflanzenfamilie: Kermesbeerengewächse = Phytolaccaceae
englischer Name: American Pokeweed, Poke, Pokeweed, Virginian poke
volkstümlicher Name: Amerikanische Kermesbeere, Amerikanischer Nachtschatten, Scharlachbeere
Verwendete Pflanzenteile: Beeren, Blätter, junge Triebe, Wurzel
Inhaltsstoffe: Alpha-Spinasterol, Cyanfarbstoffe, Enzyme, fettes Öl, Gamma-Aminobuttersäure, Gerbstoffe, Harze, Histamin, Lectine, Lignane, Phytolaccagenin, Phytolaccanin, Phytolaccatoxin, Phytolaccosaponin, Phytolaccoside, Phytolaccoside, Pokeweed-Mitogene, Saponinglykoside, Triterpensaponine
Sammelzeit: Junge Triebe: Frühling, Blätter: Sommer, Beeren: Herbst, Wurzel: Herbst
Kontraindikation: Schwangerschaft, Stillzeit
Nebenwirkungen: Vergiftungserscheinungen
 
Anwendung
Rohe oder nicht fertig gekochte Pflanzenteile sind giftig, da sie stark schleimhautreizende Saponine und giftige Lektine enthalten. Der Verzehr führt zu Erbrechen, blutigen Durchfällen, Schwindel und Blutdruckabfall. In schweren Fällen treten Krämpfe auf, die zum Tod durch Atemlähmung führen können. Die Beeren wurden jedoch früher in Frankreich, Spanien und Portugal zum Färben von Rotwein verwendet. Der rote Fruchtsaft wurde zum Färben von Zuckerfarben, als nicht sehr lichtechter Textilfarbstoff und als wenig permanen-te Tinte benutzt. Der Farbstoff Betacyan ähnelt dem der Roten Bete. Gekochte junge Schösslinge und Blätter wurden früher ähnlich wie Spargel und Spinat gegessen, und abgekochte Früchte als Küchenzutat verwendet. Aus dem Wurzelstock kann Seife gewonnen werden. In Nordamerika wurde Phytolacca americana auch als Brech- und Abführmittel eingesetzt. Sie wurde bei Rheuma, andere Autoimmunerkrankungen, Drüsenschwellungen, Ulkus, Bronchitis und Krebs eingesetzt. Die getrockneten Wurzeln und Beeren haben schmerzstillende, entzündungshemmende, antirheumatische, auswurffördernde und narkotisierende Wirkung. Die Anwendung im Bereich der antiviralen Therapie bei Grippe, Polio und HIV-Infektion wird erforscht. In der Homöopathie wird sie als Mittel bei Mandel- und Gelenksentzündungen und gegen grippale Infekte eingesetzt.
Die innerliche Anwendung ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden, da je nach Alter der Pflanzenteile die giftigen Inhaltsstoffe stark schwanken können. Daher sollte man auf den innerlichen Einsatz älterer Pflanzenteile oder der Samen verzichten.
Tee
1 Teelöffel getrockneter Blätter mit 250ml kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, abseihen. Hilft innerlich bei Rheuma und äußerlich bei Hautkrankheiten.
Gemüse
Die frischen Triebe und jungen zarten Blätter können als Gemüse gekocht werden. 15 Minuten kochen, Wasser wegschütten und noch nochmal mit frischem Wasser 15 Minuten kochen. Wirkt blutreinigend und harntreibend.
Wurzel
Abkochungen, Extrakte und Tinkturen, die aus der Kermeswurzel hergestellt wurden, wirken immunsystemstärkend und werden innerlich bei Immunschwäche, äußerlich bei Gicht und Rheuma eingesetzt. (Mittel nicht selbst herstellen!)
Homöopathie
Aus der frischen Wurzel wird ein Mittel hergestellt (Phytolacca D1-D4) und bei Angina, Brustdrüsenentzündung, Grippaler Infekt, ... eingesetzt.
 
Geschichtliches
In Nordamerika schon seit Jahrtausenden als Gemüse und Heilpflanze genutzt. Die Beeren wurden von Weinpanschern auf der ganzen Welt in großem Umfang zum Färben von farbarmen Rotweinen genutzt. In den USA im 19. Jahrhundert ein verbreitetes Heilmittel. Heute in der Medizin zum Behandeln von Immunschwächekrankheiten im Test.
Phytolacca stammt aus Phyto (Pflanze) und Lacca sei eine lateinamerikanische Form von Lac. Tatsache ist, dass der ur-amerikanischer Name Po-Keweed kommt von dem Wort Pokon, das sich bei den Shawnee Indianern aus Virginia auf die Färbepflanzen bezieht, deren roter Saft an Blut erinnert ("Pok").
Die französischen Siedler, die in Nord-Amerika mit den indianischen Stämmen der Shawnee aus Virginia in Kontakt standen, haben die Pflanze in ihre Färbekunde und Kräuterapotheke aufgenommen und deshalb auch später auf europäischem Boden eingeführt.
Die Shawnees verzehrten sie traditionell im Poke Cooked Salat (junge Blätter, mehrmals in Wasser gekocht, wobei das Wasser nach jedem Kochen erneuert werden muss. Mangels dieser Maßnahme wird über tödliche Vergiftungen berichtet).
Die Wurzel wurde in niedrigen Mengen intern verwendet, um verschiedene Atemwegsinfektionen, Angina, Arthritis und Rheuma zu behandeln. Als Salbe oder Umschlag wurden dermatologische Probleme wie Pilzinfektionen, Akne oder Krätze behandelt. Schließlich wurde angenommen, dass es entzündungshemmende, antivirale und mitogene Eigenschaften hat.
Spätestens 1615 wurde die Pflanze nach Europa eingeführt, da sie im selben Jahr in der Liste der Arten des Kew Royal Botanic Garden in England erwähnt wurde. Es wurde auch von Parkinson 1640 erwähnt.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Amerikanische Kermesbeere ist in Nordamerika heimisch. Die Pflanze ist in Europa vor allem in Weingebieten ausgewildert zu finden. Sie wächst bevorzugt auf nährstoffreichen Böden an sonnigen Standorten. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 1 und 3 Meter hoch. Die Wurzel ist rübenförmig und giftig. Die Blätter sind eiförmig bis lanzettlich. Die zunächst grün-weißen und später rötlich werdenden Blüten erscheinen zwischen Juli und August in Trau-ben. Aus den Blüten entwickeln sich von August bis Oktober die dunkelroten bis schwarzen flachen Früchte. Die Blüten- und Fruchtstände sind abstehend oder herabhängend.
Die Amerikanische Kermesbeere ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 1 bis 3 Metern erreicht. Ihr kräftiger und gefurchter Stängel wächst aufrecht, die Basis kann etwas verholzen. Die Stängel sind oft purpurfarben und gabelig verzweigt. Die wechselständig angeordneten Laubblättersind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfache Blattspreite ist eiförmig-lanzettlich und von matt-grüner Farbe.
Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Es werden mehr oder weniger bogig überhängende bis hängende, traubige Blütenstände und Fruchtstände gebildet. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und meist fünfzählig. Die fünf grünlichen bis blass-rosafarbenen Kelchblätter sind breit-eiförmig. Kron-blätter fehlen. Es sind meist zehn Staubblätter vorhanden. Die meist zehn Fruchtblätter sind mindestens bis zur halben Länge verwachsen. Die unreifen Früchte sind abgeplattet kugelig und zehnfach gefurcht, die reifen Früchte sind schwarz-purpurfarbene, kugelige, glatte und ungefurchte Beeren.
 
Anbautipps
Aussaat Herbst oder Frühling, Vermehrung durch Wurzelteilung ist möglich. Die Kermesbeere braucht nährstoffreichen und feuchten aber durchlässigen Boden. Die Pflanze braucht einen sonnigen Standort und Winterschutz. In kalten Gegenden besser im großen Topf kultivieren.
 
Sammeltipps
Junge Triebe im Frühling ernten und nur gekocht als Gemüse nutzen. Blätter im Sommer ernten und trocknen. Sowohl die Früchte als auch die Wurzeln im Herbst ernten. Früchte und Wurzeln zügig trocknen. Beeren und vor allem Wurzelsaft können die Haut stark reizen, bei dem Wurzelsaft bis zur Blasen-bildung. Keinen Saft an die Schleimhäute oder Augen bringen.

Wald-Ruhrkraut
Das Wald-Ruhrkraut ist eine eher unscheinbare Pflanze mit kleinen braunweißen Röhrenblüten. Es gehört zur großen Familie der Ruhrkräuter und kommt in ganz Europa vor. Es mag kalkarmen und sandigen Boden, zeigt saure Böden an. Früher wurde Wald-Ruhrkraut bei Durchfälle und Ruhr eingesetzt, später mehr bei Atemwegsprobleme. Es spielt aber in der Pflanzenheilkunde kaum noch eine Rolle, dafür findet man es mehr in Steingärten als Zierpflanze.
Das Wald-Ruhrkraut ist eine weit verbreitete Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Durchfall, Katarrh
Heilwirkung: adstringierend, antiseptisch
Anwendungsbereiche: Bronchitis, Durchfall, Eiterbeulen, Ekzeme, Gallenkrankheiten, Gürtelrose, Katarrh, Ruhr, Warzen, Wunden, Wundentzündungen
wissenschaftlicher Name: Gnaphalium silvaticum L., Gnaphalium sylvaticum L., Omalotheca sylvatica L.
Pflanzenfamilie: Korbblütengewächse = Asteraceae
englischer Name: Heath Cudweed
volkstümlicher Name: Wald-Ruhrkraut
Verwendete Pflanzenteile: oberirdisches Kraut
Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe
Sammelzeit: April-September
 
Anwendung
Das Wald-Ruhrkraut wurde früher bei Durchfälle, Ruhr und Atemwegsprobleme eingesetzt. Heute findet es sich in Steingärten als Zierpflanze.
Tee
1 Teelöffel Kraut mit 250ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. 2-3 Tassen helfen gegen Durchfall und Katarrh.
Umschläge
Umschläge mit starkem Tee (2 Teelöffel) helfen bei Hautkrankheiten und entzündete Wunden.
 
Geschichtliches
Eine eher selten genutzte Heilpflanze, vor allem gegen Katarrh und entzündliche Wunden eingesetzt. Wurde zeitweise bei Durchfall und Ruhr eingesetzt. Heute fast nur noch Zierpflanze.
 
Pflanzenbeschreibung
Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 10 und 40 Zentimeter, ausnahmsweise bis 80 Zentimeter hoch. Sie bildet zahlreiche nichtblühende frischgrüne Rosettenblätter. Der kräftige, aufrechte, meist unverzweigte Stängel ist weißfilzig. Die grundständigen Blätter sind lanzettlich und kurzstielig, die zahlreichen wechselständigen einnervigen Stängelblätter linealisch und sitzend. Sie haben eine Länge von zwei bis sechs Zentimetern und eine Breite von drei bis vier Millimetern. Ihre Unterseite ist filzig, die Oberseite verkahlend. Die Blütenköpfe bilden einen ährenförmigen Gesamtblütenstand, der ein Drittel bis fünf Sechstel der Stängellänge einnimmt. Sie haben einen Durchmesser von sechs bis neun Millimetern, eine bräunlich- bis gelblichweiße Farbe und enthalten jeweils etwa siebzig einzelne Blüten. Die fünf verwachsenen, meist zerschlitzten Hüllblätter sind überwiegend trockenhäutig und trgen in der Mehrzahl einen auffälligen dunklen Fleck. Der Same ist eine gelbbraune, längliche Nuss, deren mit unverzweigten oder nur schwach verzweigten kurzen Härchen besetzter Pappus leicht bräunlich oder rötlich ist. Blütezeit ist von Juli bis September. Das Wald-Ruhrkraut ist in Europa heimisch. Es wächst bevorzugt an Waldwegen, Kahlschlägen und Magerrasen. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 10 und 40 Zentimeter hoch. Die Blätter sind lanzettlich und 20 - 60 mm lang und 3-4 mm breit. Die Blätter sind auf der Unterseite filzig und auf der Obersei-te kahl. Die kleinen Röhren-Blüten erscheinen zwischen Juli und September. Aus den bräun-lich-weißen Blüten entwickeln sich bis in den Spätherbst die Samen.
 
Anbautipps
Im Frühling direkt ins Freiland aussäen. Der Boden sollte sandig, kalkarm und eher sauer sein. Der Standort sollte halbschattig sein.
 
Sammeltipps
Das oberirdische Kraut ernten, bündeln und an einem luftigen schattigen Ort trocknen. Man kann das blühende und nicht blühende Kraut ernten.

Bachblüten
Man arbeitet am liebsten allein seinem eigenen Tempo (Impatiens)
Diese arbeiten am allerliebsten alleine und ihren eigenem Tempo
Impatiens hilft, dass sie nicht mehr nur alleine arbeiten und können ihr Tempo den anderen auch anpassen
Bachblüten
Ich habe Selbstzweifel (Larch)
Diese Menschen haben große Selbstzweifel
Hier können sie diese Selbstzweifel abgeben
Diabetes mellitus
Diabetes, war schon im alten Ägypten zur Zeit der Pharaonen verbreitet. Es ist die bekannteste und häufigste Entgleisung des Kohlenhydratstoffwechsels.
Absoluter Insulinmangel: die Bauchspeicheldrüse produziert kein oder zu wenig Insulin
Relativer Insulinmangel: es wird genug oder sogar zu viel Insulin produziert, aber die Zielzellen im Organismus reagieren nicht mehr oder vermindert auf Insulin = Insulinresistenz.
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine krankhafte Störung des Zuckerstoffwechsels. Der Blutzuckerspiegel der Betroffenen ist dauerhaft erhöht. Das schädigt mit der Zeit die Gefäße und verschiedenste Organe. Deshalb sollte Diabetes frühzeitig erkannt und behandelt werden. Lesen Sie hier Antworten auf alle wichtigen Fragen: Was ist Diabetes genau? Welche Symptome und Spätfolgen verursacht er? Wie bekommt man Diabetes? Wie wird die Zuckerkrankheit diagnostiziert und behandelt?
Diabetes: Kurzübersicht
Wichtige Formen: Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2, Schwangerschaftsdiabetes
Häufige Symptome: starker Durst, häufiges Wasserlassen, Juckreiz, trockene Haut, Schwäche, Müdigkeit, Abwehrschwäche
Mögliche Komplikationen: Unterzuckerung (Hypoglykämie), Überzuckerung (Hyperglykämie) mit Diabetischer Ketoazidose oder Hyperosmolarem hyperglykämischem Syndrom
Mögliche Folgeerkrankungen: Netzhautschäden (Diabetische Retinopathie), Nierenerkrankung (Diabetische Nephropathie), Diabetischer Fuß, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc.
Untersuchungen: Messung von Blutzucker und HbA1c, oraler Glukosetoleranztest (oGTT), Test auf Autoantikörper (bei Diabetes Typ 1)
Behandlung: Ernährungsumstellung, regelmäßige körperliche Aktivität, blutzuckersenkende Tabletten (orale Antidiabetika), Insulintherapie
Diabetes: Symptome und Folgen
Die krankhaft erhöhten Blutzuckerwerte lösen bei Diabetes mellitus die verschiedensten Symptome aus. Das gilt sowohl für die beiden Hauptformen der Zuckerkrankheit (Typ 1 und Typ 2 Dia-betes) als auch für die selteneren Formen.
So treten akute Symptome bei Diabetes vor allem dann auf, wenn der Stoffwechsel entgleist und der Blutzuckerspiegel extrem hoch ist. Dann kommt es nämlich zu starken Veränderungen im Wasser- und Mineralhaushalt. Gleichzeitig entsteht ein schwerer Energiemangel in den Körper-zellen und im Zentralnervensystem.
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