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Einjähriges Berufkraut
Das einjährige Berufkraut ist in Europa ein relativ häufiges Unkraut, das das Auge mit zahlreichen weiß-gelben Blüten erfreut, die an Gänseblümchen erinnern, mit dem Unterschied, dass das einjährige Berufkraut einen guten Meter hoch wird. Ursprünglich kam es als Zierpflanze aus Nordamerika und hat sich aus den europäischen Gärten davongestohlen und auch in der freien Natur breit gemacht. Als Zierpflanze ist es inzwischen fast verschwunden, doch wildwachsend ist es längst heimisch geworden. Als Heilpflanze ist das einjährige Berufkraut kaum bekannt, wohl weil man Zierpflanzen kaum Heilkräfte zutraut. Wenn man aber genauer nachforscht, entdeckt man durchaus Heilwirkungen beim einjährigen Berufkraut. Seine Hauptfähigkeiten liegen in der Linderung von Erkältungskrankheiten. Früher wurde das einjährige Berufkraut auch als Zauberpflanze zum Schutz kleiner Kinder eingesetzt.
 
Steckbrief
Heilwirkung: adstringierend, harntreibend, schleimlösend, schweißtreibend, tonisierend, Husten, Erkältungen, Halsentzündungen, Mundschleimhautentzündungen, Fieber, Rekonvaleszenz, Durchfall, Nierenschwäche, Rheuma, Gicht, Ödeme, Hautentzündungen, Ekzeme
wissenschaftlicher Name: Erigeron annuus
englischer Name: Eastern Daisy Fleabane
volkstümlicher Name: Feinstrahl, weißes Berufkraut, (chinesisch: Yinianpeng)
Verwendete Pflanzenteile: blühendes Kraut
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Gerbsäuren, Bitterstoffe
Sammelzeit: Juni bis Oktober
 
Anwendung
Das einjährige Berufkraut gilt als Unkraut, denn sogar seinen Ruf als Zierpflanze in Gärten hat es verloren und kommt nur noch verwildert vor. Als Heilpflanze ist es nahezu unbekannt, denn als eingewanderte Pflanze hat es in Europa noch keine klassische Heilkräuter-Tradition. Die Heilwirkungen des einjährigen Berufkrauts sind auch so mild, dass es sich als Heilkraut nicht unbedingt aufdrängt. Und da es Europa ursprünglich als Zierpflanze erobert hat, hat man auch kaum nach Heilwirkungen gesucht. Aber es hat durchaus einige Heilwirkungen. In der chinesischen Heilkunde wird das auch erkannt, und auch manche Stämme der amerikanischen Ureinwohner nutzen das einjährige Berufkraut als Heilpflanze.
Erkältungskrankheiten
Dank seiner schleimlösenden, adstringierenden, tonisierenden und schweißtreibenden Eigenschaften kann man das einjährige Berufkraut gegen die ganze Palette der Erkältungskrankheiten einsetzen. Dazu trinkt man einen Tee aus dem blühenden Kraut (ganze Pflanze). Es löst den Schleim bei Husten und fördert das Schwitzen, um die Wirkung des Fiebers zu verbessern, sodass Erkältungen besser ausheilen. Außerdem kann es Entzündungen des Rachens und des Mundraumes lindern. Jedoch ist die adstringierende Wirkung des einjährigen Berufkrauts sehr mild. Es gibt also erheblich wirksamere Kräuter für diese Aufgaben, z.B. Salbei. Nach einer Erkältung oder Grippe kann man das einjährige Berufkraut zur Stärkung des Allgemeinbefindens verwenden.
Durchfall
Das einjährige Berufkraut kann durch seine adstringierenden Eigenschaften bei Durchfall helfen.
Stoffwechsel-Wirkung
Da das einjährige Berufkraut harntreibend wirkt, stärkt es die Nierentätigkeit. Durch die gesteigerte Ausscheidung eventueller Giftstoffe kann man das einjährige Berufkraut gegen Rheuma und Gicht einsetzen.
Äußerlich
Zur äußerlichen Anwendung kann man einen Tee aus dem einjährigen Berufkraut als Waschung, für Bäder und Umschläge gegen Hautprobleme einsetzen. Man kann es beispielsweise gegen Ekzeme einsetzen.
Einsatz in der Küche
Die jungen Blätter des einjährigen Berufkrauts kann man als Wildsalat oder Wildgemüse verwenden. Sie haben einen milden Geschmack.
 
Geschichtliches
Früher wurde das einjährige Berufkraut, wie andere Berufkräuter, als Mittel bei Verzauberung und bösen Blick verwendet. Vor allem Säuglinge sollten durch Bäder mit dem Tee vom einjährigen Berufkraut vor bösen Mächten geschützt werden. Wenn Babys viel schrien glaubte man früher nämlich, sie wären beschrien oder berufen, was auch zum Namen der Berufkräuter führte. Auch zur Überwindung von Hindernissen und für andere Zwecke wurde das einjährige Berufkraut in der Magie eingesetzt. Zur Heilung von Verrücktheit wurde früher empfohlen, das einjährige Berufkraut vor die Stirn zu binden. Außerdem wurde das einjährige Berufkraut und seine Gattungsbrüder früher zum Vertreiben von Flöhen verwendet, was ihm auch seinen englischen Namen Fleabane (Floh-Verbanner) eingebracht hat.
 
Pflanzenbeschreibung
Das einjährige Berufkraut kommt ursprünglich aus Nordamerika, ist aber schon längere Zeit auch in Europa heimisch, wo es als Zierpflanze eingeführt wurde und sich von selbst stark verbreitet hat, sodass es heutzutage eine häufige Pflanze ist. Es gehört zur Familie der Korbblütler. Das einjährige Berufkraut liebt lichte Wälder, Wiesen und Gartenbeete. Da die Wurzel bis zu 1 m tief in die Erde wächst, kommt es auch mit trockenen Phasen relativ gut klar und kann als Pionierpflanze betrachtet werden. Im Frühjahr wächst zuerst eine bodennahe Rosette mit länglichen Blättern, die verkehrt eiförmig sind. Die Blätter werden zunehmend grösser und zeigen dann nach oben. Aus der Blattrosette wachsen schließlich verzweigte Stängel, die bis zu einen Meter hoch werden. An den Stängeln wachsen lanzett-förmige Blätter mit Spitze. Ab Juni entfalten sie die zahlreichen Blüten, die in einer Schirmrispe angeordnet sind. Wenn sich die Knospen öffnen, sind die Zungenblüten noch hellviolett. Später werden sie meistens weiß. Die Blüten ähneln denen des Gänseblümchens oder der Kamille, sie bestehen innen also aus gelben Röhrenblüten, wenn auch flachen. Die weißen Zungenblüten sind sehr zahlreich und schmal, daher wohl auch der Name Feinstrahl. Die Samen, die sich später bilden, ähneln Flöhen.
Der Feinstrahl wächst als ein- oder zweijährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 50 bis 100 Zentimetern. Der Stängel ist selbständig aufrecht. Die Laubblätter sind einfach mit gesägten bis fast glatten Blattrand.
Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. In einem schirmrispigen Gesamtblütenstand sind zahlreiche körbchenförmigen Teilblütenständeangeordnet, das endständige Blütenkörbchen wird hierbei von den seitlichen überragt. Die grünen Hüllblätter sind fast gleich lang und wenig behaart. Die weißen bis blass-purpurfarbenen Zungenblüten (Strahlenblüten) sind 4 bis 8 (bis 10) Millimeter lang und 0,6 bis 1 Millimeter breit. Die gelben Röhrenblütensind 2 bis 2,8 Millimeter lang. Der Pappus der Röhrenblüten ist sehr kurz und einreihig.
 
Anbautipps
Die einjährige Pflanze kann man im zeitigen Frühjahr aussäen. Sie braucht kaum Pflege, weil sie sich auch in der Natur und sogar als Unkraut gut durchsetzen kann. Die Samen sammelt man am besten im Herbst aus Wildbeständen, denn sie gehören nicht zum typischen Angebot von Saatgutfirmen.
 
Sammeltipps
Das einjährige Berufkraut kann man während der Blütezeit sammeln. Dazu erntet man die ganze oberirdische Pflanze. Zu Sträußen gebündelt kann man sie an einem trockenen Platz aufhängen, damit sie zügig trocknen.

Blutweiderich
Der Blutweiderich ist kaum bekannt, obwohl er sich in manchen Gegenden sehr breit gemacht hat. Mit seinen wunderschönen roten Ährenblüten fällt er in ungenutzten Feuchtgebieten und Wassergräben als unerwartete Zierde auf. Da der Blutweiderich sehr genügsam ist, hat er sich weit verbreitet. Sogar Nordamerika hat er im Sturm erobert. In der Heilkunde wird er kaum genutzt, trotz seiner vielfältigen Heilwirkungen. Wie sein Name schon andeutet, wirkt der Blutweiderich blutstillend und außerdem hilft er gegen Durchfall. Seine hustenlindernde Wirkung und seine Fähigkeiten bei Hauterkrankungen machen ihn zu einer guten Allround-Heilpflanze.
Der Gewöhnliche Blutweiderich ist eine Pflanzenart aus der Gattung Blutweideriche innerhalb der Familie der Weiderichgewächse.
 
Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, adstringierend, blutstillend, Blutzucker senkend, Diabetes (unterstützend), Durchfall, Verdauungsschwäche, Innere Blutungen (leichte), Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Starke Menstruationsblutungen, Husten, Halsschmerzen, Ekzeme, Jucken, Wunden, Hautentzündungen, Impetigo, Scheidenentzündung
wissenschaftlicher Name: Lythrum salicaria
englischer Name: Purple Loosestrife
volkstümliche Namen: Ähren-Weiderich, Rosen-Weiderich, Weiderich
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Stängel, Wurzel
Inhaltsstoffe: Anthocyanin, Beta-Sitosterol, Gerbstoff, Gerbsäure, ätherisches Öl, Vitexin
Sammelzeit: Sommer
 
Anwendung
Blutweiderich enthält das Glykosid Salicarin, Pectine, Harze, ätherisches Öl, reichlich Gerbstoffe und das Flavon Vitexin. In Notzeiten aß man die jungen Sprosse, Laubblätter und die innen weiße Grundachse als Gemüse. Aufgrund seines hohen Gerbstoffgehalts zwischen 9% (Wurzel) und 14% (Blüten) gerbte man schon im 16. Jahrhundert auch Leder mit Blutweiderichsaft. Außerdem wurden damit Holz und Seile imprägniert, um schnelle Fäulnis im Wasser zu verhindern. Der Blutweiderich wurde bereits im Altertum als Heilpflanze benutzt. Nach Plinius wurde der Blutweiderich gegen Ekzeme eingesetzt. Dioskurides empfahl sie gegen Blutspeien und Ruhr. Als Heilmittel werden Blüten und der Wurzelstock des Blutweiderichs genutzt. Die Volksmedizin setzt ihn bei Durchfällen, Blutfluss und Ruhr ein. Dazu werden 1 bis 3 Gramm Wurzel mit zwei Litern Wasser abgekocht. Verwendet wurde Blutweiderich beispielsweise während der Choleraepidemie im 19. Jahrhundert. Die Pflanze besitzt aufgrund der Gerbstoffe stark adstringierende, bakterizide, blutstillende und harntreibende Eigenschaften. Dass der Blutweiderich als blutstillendes Mittel genutzt wurde, gab ihm wohl seinen Namen (oder die Farbe seiner Blüten). Mit dem roten Farbstoff färbte man früher Zucker. In einer Untersuchung zur Ernährung der mediterranen Landbevölkerung wurde festgestellt, dass die Pflanze eine gegen Diabetes (Typ2) schützende Wirkung besitzt.
Der Blutweiderich wird nur selten verwendet, obwohl er eine vielseitige Heilpflanze ist.
Durchfallwirkung, auch bei Kindern
Da er milde wirkt, kann er auch schon bei Kleinkindern verwendet werden, beispielsweise, wenn diese Durchfall haben. Er wirkt nicht nur durchfallstillend, sondern auch antibiotisch gegen Krankheitserreger im Darm. Sogar eine günstige Wirkung gegen Typhus wird ihm nachgesagt.
Blutstillende Wirkung
Seinen Namen hat der Blutweiderich von der blutstillenden Wirkung. Als Tee getrunken kann er sogar leichte innere Blutungen stoppen. Natürlich sollte man bei inneren Blutungen unbedingt einen Arzt aufsuchen und wenn die Blutungen stärker sind, gehört man ins Krankenhaus. Auch starke Periodenblutungen können durch Blutweiderichtee gelindert werden. Gepulvert hilft die Pflanze gegen starkes Nasenbluten Die Stängel kann man gegen Zahnfleischbluten kauen.
Blutzucker senkend
Blutweiderichtee oder Tinktur kann auch Diabetes günstig beeinflussen, weil er den Blutzucker leicht senkt. Natürlich sollte man Diabetes vorwiegend durch Diät, Bewegung und ärztlich verordnete Medikamente behandeln. Blutzucker senkende Kräuter können die Behandlung nur unterstützen.
Äußerliche Anwendung
Äußerlich als Waschung oder Umschlag angewandt, hilft Blutweiderich bei Ekzemen, Juckreiz und Wunden. Bei Hautentzündungen wirkt er nicht nur wundheilend, sondern er bekämpft auch Krankheitserreger. Bei Halsschmerzen kann man mit Blutweiderichtee gurgeln und bei Mundschleimhautentzündungen den Mund ausspülen. Als Sitzbad hilft ein Blutweiderichaufguss gegen Scheidenentzündungen.
Inhaltsstoffe und Verwendung
Blutweiderich enthält das Glykosid Salicarin, Pectine, Harze, ätherisches Öl, reichlich Gerbstoffe und das Flavon Vitexin.
In Notzeiten aß man die jungen Sprosse, Laubblätter und die innen weiße Grundachse als Gemüse. Aufgrund seines hohen Gerbstoffgehalts zwischen 9% (Wurzel) und 14% (Blüten) gerbte man schon im 16. Jahrhundert auch Leder mit Blutweiderichsaft. Außerdem wurden damit Holz und Seile imprägniert, um schnelle Fäulnis im Wasser zu verhindern.
Der Blutweiderich wurde bereits im Altertum als Heilpflanze benutzt. Nach Plinius wurde der Blutweiderich gegen Ekzeme eingesetzt. Dioskurides empfahl sie gegen Blutspeien und Ruhr. Als Heilmittel werden Blüten und der Wurzelstock des Blutweiderichs genutzt. Die Volksmedizin setzt ihn bei Durchfällen, Blutfluss und Ruhr ein. Dazu werden 1 bis 3 Gramm Wurzel mit zwei Litern Wasser abgekocht.
Verwendet wurde Blutweiderich beispielsweise während der Choleraepidemie im 19. Jahrhundert. Die Pflanze besitzt aufgrund der Gerbstoffe stark adstringierende, bakterizide, blutstillende und harntreibende Eigenschaften. Dass der Blutweiderich als blutstillendes Mittel genutzt wurde, gab ihm wohl seinen Namen (oder die Farbe seiner Blüten). Mit dem roten Farbstoff färbte man früher Zucker.
In einer Untersuchung zur Ernährung der mediterranen Landbevölkerung wurde festgestellt, dass die Pflanze eine gegen Diabetes (Typ2) schützende Wirkung besitzt.
Nutzung als Zierpflanze
Der Gewöhnliche Blutweiderich wird zerstreut als Zierpflanze für Gewässersäume genutzt. Er ist seit spätestens 1596 in Kultur. Es gibt zahlreiche Sorten.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Blut-Weiderich ist in Europa heimisch, kommt aber auch in Nordafrika, Asien und Nordamerika vor. Er ist relativ anspruchslos, was seinen Standort angeht, bevorzugt aber feuchte Stellen. Auch im Wasser kann er wachsen, daher findet man in oft in Sümpfen oder Wassergräben. Die ausdauernde Pflanze wird bis zu einem Meter hoch. Die Blätter sind lanzettförmig. Die rot-violette, ährenförmige Blüte fällt schon von Weitem auf, weil sie so schön aussieht. Man vermutet fast, dass sich eine Zierpflanze in die Wildnis verirrt hat.
Der Gewöhnliche Blutweiderich ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 2 Metern und eine Breite von 1,5 Metern erreicht. Bis zu 50 aufrechte, teils verzweigte, behaarte, vier- bis mehrkantige Stängel können aus dem Rhizom heranwachsen. Untergetauchte Triebe entwickeln ein Durchlüftungsgewebe (Aerenchym), das das Rhizom mit Sauerstoff versorgt. Die sitzenden (stiellosen) Laubblätter sind in dreizähligen Quirlen oder gegenständig, weiter oben wechselständig an den Stängeln angeordnet. Die Blattspreite ist schmallanzettlich bis oval. Die Folgeblätter haben einen abgerundeten bis herzförmigen Blattgrund; unterseits treten die Nerven deutlich hervor.
Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Jeder ähren- oder traubenförmige Blütenstand kann hundert und noch mehr Blüten enthalten; diese Scheinähren sind purpurrot. Die zwittrigen Blüte besitzen eine doppelte Blütenhülle. Es ist ein röhriger, doppelt gezähnter Achsenbecher vorhanden. Die sechs oder fünf freien Kronblätter sind mehr als 1 Zentimeter lang. Beim Blütenaufbau liegt trimorphe Heterostylie vor: Es gibt drei verschiedene Blütentypen (auf verschiedenen Pflanzenexemplaren):
Blüten mit langen Griffeln und mittellangen und kurzen Staubblättern
Blüten mit mittellangen Griffeln und langen und kurzen Staubblättern
Blüten mit kurzen Griffeln und langen und mittellangen Staubblättern
Der Pollen ist bei den langgestielten Staubblättern grün und groß, bei den übrigen gelb und kleiner. Die zweiklappige Kapselfrucht springt bei Reife auf.

Bachblüten
Aushalten, Sinnfindung, Wandlung (Mustard)
Für manche von uns ist das Aushalten, Sinnfindung und die Wandlung zu viel und sind damit überfordert
Hier kann die Bachblüte Mustard helfen mit dem Aushalten, die Sinnfindung wieder finden und die Wandlung zuzulassen
Bachblüten
Nachgeben, Zulassen von Schwäche (Oak)
Das Nachgeben und das Zulassen von Schwäche fällt vielen Menschen recht schwer
Mit der Blüte kann man das Nachgeben wieder lernen und können das Zulassen von Schwäche akzeptieren
Obstprodukte und Gemüse im Vergleich
Studien zeigen, dass Obst und Gemüse das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes mellitus Typ II senken können. Verantwortlich für diese positive Wirkung sind neben Vitaminen und Mineralstoffen auch Ballaststoffen und sekundäre Pflanzenstoffe. Es wird davon ausgegangen, dass es auf die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe. So senkt die Vitamin C oder Vitamin E Supplementierung nicht das Krebs- oder Herzinfarktrisiko.
Bedeutung von Obst und Gemüse in der Ernährung des Menschen
Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) – dazu gehört auch, täglich 5 Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Denn Gemüse und Obst sind nicht nur wichtige Nährstofflieferanten, sondern können auch das Risiko für ernährungsmitbedingte Krankheiten wie Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten, Schlaganfall und bestimmte Krebskrankheiten reduzieren. Doch wie sieht es in der Praxis mit dem Obst- und Gemüsekonsum aus? Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die vorliegenden Daten zum Obst- und Gemüseverzehr in Deutschland und zeigt die ernährungsphysiologischen Vorteile von Obst und Gemüse auf.
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