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Bittermandel ttt
Als Bittermandeln wurden sowohl die in geringen Mengen vorkommenden bitteren Süßmandeln als auch die Mandeln der Unterart Prunus dulcis var. amara bezeichnet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Homöopathisch ab D3! Asthma, Diphterie
wissenschaftlicher Name: Prunus dulcis
Verwendete Pflanzenteile: Samen
 
Anwendung
Achtung! Giftig. Bittermandel nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Zur Herstellung von Christstollen werden Bittermandeln für den speziellen Geschmack   verwendet.
        
Schwarznessel
Die Schwarznessel, auch Stink-Andorn und Schwarzer Gottvergess genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Lippenblütler. Von den weltweit etwa 31 Arten der Gattung Schwarznesseln kommt nur diese eine Art in Mitteleuropa vor.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Gicht, Hysterie, Menstruationsstörungen, Nervenstörungen, Rheuma, Schluckbeschwerden, Würmer, beruhigend, harntreibend, krampflösend, schmerzstillend, tonisierend
wissenschaftlicher Name: Ballota nigra
 
Verwendung in der Heilkunde
Das Kraut der Schwarznessel wird zum Teil noch in der Volksheilkunde angewandt. Als leichtes Beruhigungsmittel bei krampfartigem Husten und Nervosität, wie zum Beispiel bei leichter Schlaflosigkeit. Des Weiteren bei nervösen Verdauungsbeschwerden und Magenkrämpfen. Die Wirkung der Droge wird als spasmolytisch und beruhigend beschrieben. Die traditionellen Anwendungen können jedoch nicht mit klinischen Daten belegt werden. Hauptinhaltsstoffe sind Ballotenol, die Flavonoide Apigenin, Luteolin, Scuellarein, ätherisches Öl, das für den charakteristischen, oft als widerlich beschriebenen Geruch der Pflanze verantwortlich ist, der Bitterstoff Marrubiin und diverse phenolische Verbindungen und Gerbsäuren wie Kaffeesäure, Ferulasäure. Der Gehalt an Marrubiin, das als spasmolytisch, schmerzlindernd und gastroprotektiv gilt, könnte für die beschriebenen Wirkungen bei Verdauungsbeschwerden verantwortlich sein.
 
Beschreibung
Die Schwarznessel wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von etwa 30 bis 100 Zentimeter. Dieser Hemikryptophyt oder Chamaephyt bildet ein kurzes, kriechendes Rhizom als Überdauerungsorgan. Sie entwickelt meist mehrere aufrechte oder aufsteigende, meist ästige Stängel. Die Sprosse sind in der Regel locker weich behaart, seltener fast zottig behaart oder fast kahl. Sie sind trübgrün und besonders im Herbst braunviolett angelaufen. Sie riechen unangenehm. Die mittleren Indernodien des Stängels sind etwa 5-12 Zentimeter lang. Die gegenständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind gestielt. Der Stiel ist 0,5-3 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist eiförmig bis fast kreisrund, 2-7 Zentimeter lang und 1,5-3,5 Zentimeter breit. Sie ist am Grunde schwach herzförmig, gestutzt oder keilförmig und ringsum fein gekerbt bis grob und oft unregelmäßig gesägt. Die Blattunterseite ist durch die stark hervortretenden Nerven runzlig. Die Blattspreite ist meist bei-derseits behaart, oberseits aber oft verkahlend und etwas glänzend.
Die Blütens sind kurz aber deutlich gestielt und stehen meist in 4-10-blütigen, lockeren, oft kurz gestielten Cymen in den Achseln gewöhnlicher Stängelblätter. Die Vorblätter sind pfriemlich und halb so lang bis so lang wie die Kelche. Die zygomorphen Blüten besitzen eine doppelte Blütenhülle. Der Kelch ist röhrig-trichterförmig, flaumig bis seidig-zottig behaart, mit 10 kräftig vortretenden Nerven und 5 begrannten Zähnen. Die Kronblätter sind bläulich-rot gefärbt. Neben vormännlichen Zwitterblüten kommen auch rein weibliche Blüten vor. Die Kronröhre ist gerade, sie tritt aus dem Kelchschlund hervor und besitzt am Grunde einen Haarring. Die Oberlippe ist elliptisch, wenig gewölbt und außen angedrückt weiß behaart. Die Unterlippe ist ebenso lang wie die Oberlippe; sie ist dreilappig mit verkehrt-eiförmigem, oft ausgerandetem oder schwach gezähneltem Mittellappen. Sie ist herabgeschlagen und weißlich gezeichnet. Die Staubblätter sind nur am Grund schwach behaart. Es wer-den Klausenfrüchte gebildet. Die Nüsschen sind eiförmig, 2 Millimeter lang und ziemlich glatt.

Bachblüten
Ich bin ein sensibler Mensch (Walnut)
Diese Menschen können sehr sensibel sein
Das Sensible können sie mit Vine problemlos lösen
Bachblüten
Ich bin stolz (Water Violet)
Diese sind sehr Stolz in ihrem Wesen
Hier können sie mit der Bachblüte das Stolze herunterfahren
Empfehlungen für die Lebensmittelauswahl – weniger geeignete Lebensmittel
Milch & Milchprodukte: Schlagobers, Rahm, Crème fraîche, Kondensmilch über 4% Fett, alle Rohmilchprodukte
Fleisch: fettes Fleisch, Innereien, Fleischkonserven
Fisch: Fischkonserven in ÖL, Aal, Räucherlachs, Brathering, Fischsalate, panierter und frittierter Fisch
Wurst & Wurstwaren: fette Wurstsorten, z.B. Salami, Koch- und Bratwürste, geräucherter Schinken
Käse: Käse, Doppelrahmstufe, Schnittkäse, Vollfettstufe
Eier: Eigelb, roh
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