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Tollkirsche ttt
Die Tollkirsche ist die klassische Gift- und Hexenpflanze Mitteleuropas. Ihre verführerischen, schwarz glänzenden Beeren verlocken Kinder und Erwachsene zum Naschen, aber schon wenige Früchte können einen Menschen töten. Das Gift der Tollkirsche wurde früher zu rituellen Zwecken als Rauschmittel eingesetzt, denn es erzeugt Halluzinationen, hat allerdings auch erhebliche Nebenwirkungen, wie Herzrasen und Mundtrockenheit. Aufgrund der starken Giftwirkung kann man die Tollkirsche nicht als Heilkraut verwenden. Nur in homöopathischer Verdünnung ist sie für die Naturheilkunde nutzbar.
Die Tollkirschen sind eine Gattung aus der Familie der Nachtschattengewächse. Die einzige in Mitteleuropa heimische Art ist die Schwarze Tollkirsche, deren Früchte giftig sind.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Homöopathisch ab D3!, krampflösend, Asthma, Krampfhusten, Fieber, Darmkrämpfe, Magenkrämpfe, Neuralgien
wissenschaftlicher Name: Atropa belladonna
Pflanzenfamilie: Nachtschattengewächse = Solanaceae
englischer Name: Belladonna
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Früchte, Wurzel
Inhaltsstoffe: Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin (alles Alkaloide)
 
Anwendung
Achtung! Stark giftig. Tollkirsche nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
In homöopathischer Verdünnung ab D3 kann Belladonna bei Fieber helfen, vor allem wenn das Gesicht glüht und man rote Backen hat. Sie erleichtert die Atmung bei Asthma und krampfartigem Husten. Auch bei anderen Krämpfen und Neuralgien kann Belladonna helfen. Das reine Atropin Atropin, das in der Tollkirsche enthalten ist, wird in der Notfallmedizin gegen Chemiewaffen eingesetzt, doch das ist kein Einsatzgebiet für den Hausgebrauch. Die Vergiftungserscheinungen durch den Genuss von Tollkirschen-Früchten, Blüten oder Blättern sind zuerst Mundtrockenheit und Herzrasen, bedingt durch die Lähmung des Parasympathikus, der entspannende Teil des vegetativen Nervensystems. Hinzu kommt Unruhe, Schlaflosigkeit und Schluckbeschwerden. Später kommt es zu Halluzinationen, die der Vergiftete für real hält. Anschließend kann es zu tiefem Schlaf kommen, der in Bewusstlosigkeit und möglicherweise Tod münden kann.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Tollkirsche ist eine mehrjährige Pflanze, die in Mitteleuropa heimisch ist. Sie treibt mit einem kräftigen Stängel aus, der sich immer weiter sparrig verzweigt. Die Blätter sind eiförmig. Je ein kleines Blatt steht einem größeren Blatt gegenüber. Im Sommer erscheinen die bräunlichen Blüten, die unter den Blättern hängen. Die Blüten entwickeln sich zu schwarzen, glänzenden Früchten, die viele Samen enthalten. Die Früchte schmecken süß und bitter und enthalten, wie auch alle anderen Pflanzenteile, viele giftige Alkaloide.
Die Arten der Gattung Atropa sind ausdauernde, krautige, aufrecht wachsende Pflanzen, die zwischen 0,3 und 1,5 (selten 2) m hoch werden. Sie können seitliche Rhizome ausbilden, sind kahl oder dicht bis spärlich drüsig behaart. Die Trichome treten in drei verschiedenen Typen auf: langstielig und mit einzelligen Köpfen, langstielig und mit vielzelligen Köpfen, sowie ein Trichomtyp, bei dem die öligen Sekrete zunächst durch die Cuticula nach außen gegeben werden, anschließend die Kopfzellen abgestoßen und sofort durch neue ersetzt werden. Im unteren Bereich der Pflanze stehen Laubblätter einzeln, weiter oben in Paaren aus unterschiedlich geformten Blättern. Die Blattspreite ist eiförmig, länglich-eiförmig oder elliptisch, die Spitze ist spitz zulaufend oder zugespitzt, die Basis ist keilförmig und läuft an den kurzen Blattstielen hinab. Die Größe der Blattspreiten kann 8 bis 15 (22) × 3 bis 8 (11) cm betragen.
Die je nach Art hängenden oder aufrecht stehenden Blüten stehen meist einzeln, nur selten zu zweit oder zu dritt in den Achseln der Sprossachse. Die Blütenstiele sind (15) 20 bis 25 (35) mm lang. Der glockenför-mige Kelch hat eine Länge von (10) 12 bis 17 (21) mm, die kurze Kelchröhre ist weniger als halb so lang wie die fünf ungleich- oder gleichgestaltigen Kronzipfel. Diese sind dreieckig oder eiförmig-dreieckig, leicht abstehend, spitz zulaufend oder zugespitzt. Die Krone ist gelb oder blass-violett und wird zur Mitte hin blassgrün, sie hat eine Länge von (19) 24 bis 30 (35) mm. Der Kronsaum ist kurz und breit, die fünf Kronzipfel sind breiter als lang, gerundet, schwach ungleich und nach außen gebogen. Die geschlechtlichen Blütenteile stehen leicht oder sehr deutlich über die Krone hinaus. Die Staubfäden sind deutlich länger als die Staubbeutel und nur am unteren Ansatzpunkt behaart. Die Staubbeutel haben eine Größe von (1,6) 2,6 bis 2,8 (3,2) mm. Der Griffel ist etwas gebogen, die Narbe ist köpfchenförmig und unregelmäßig zweigelappt, feucht und papillös. Blütezeit: Juni bis August
Die Früchte sind eingedrückt-kugelige, meist schwarze, selten auch gelbe Beeren mit einem Durchmesser von 10 bis 18 (20) mm. Sie stehen an einem vergrößerten Kelch, dessen Zipfel deutlich abstehen und enthalten viele Samen, in Atropa baetica zwischen 25 und 50, in Atropa belladonna bis zu 160. Die Samen sind nieren-förmig, die Oberfläche ist kleingrubig, die Größe variiert je nach Art, zwischen 1,7 und 2 × 1,2 und 1,5 mm bei Atropa belladonna und 2,2 bis 2,6 mm bei Atropa baetica.

Spargelsalat
Der Spargelsalat ist kein Salat aus Spargel, sondern eine Salatpflanze. Er ist eine alte chinesische Kulturpflanze. Bei dem Spargelsalat werden weniger die Blätter geerntet, sondern der Stängel. Deshalb wächst der Spargelsalat auch schnell in die Höhe, eine bei Salatpflanzen eher unerwünschte Form des Wachstums. Der Spargelsalat ist eine Züchtung und kommt in der Natur nicht vor. Die Pflanze ist ein praktischer Pflücksalat bei dem am Ende der Stängel die wichtigste Ernte ist, der Geschmack liegt irgendwo zwischen Spargel, Mangold und Artischocke. Der Wirkstoffgehalt des Milchsaftes ist niedriger als bei den Wildformen.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Gemüse
Heilwirkung: Pflanzenheilkunde: beruhigend, schmerzstillend, Volksheilkunde: beruhigend, erweichend, krampflösend, schleimlösend, schmerzstillend
Anwendungsbereiche: Pflanzenheilkunde: Beruhigung, Schmerzen, Volksheilkunde: Hyperaktivität, Husten, Keuchhusten, Krämpfe, Parasiten, Rheuma, Schlaflosigkeit, Schmerzen, Skorbut, Warzen, Homöopathie: Blasenkrämpfe, Nervöse Erregbarkeit
wissenschaftlicher Name: Lactuca sativa angustana Vilm., Lactuca sativa ssp. Angustana
Pflanzenfamilie: Korbblütengewächse = Asteraceae
englischer Name: Celtuce, Chinese lettuce
volkstümlicher Name: Chinesischer Salat, Chinesischer Stangensalat, Spargelsalat, Spargel-Salat
Verwendete Pflanzenteile: frische Blätter, Milchsaft, Stängel
Inhaltsstoffe: Lactucin, Lactucopicrin, Vitamin A, Vitamin C
Sammelzeit: Mai-August
Nebenwirkungen: Milchsaft: Herzprobleme, Kontaktallergie, Kopfschmerzen, Schweißausbruch, Schwindel, Unruhe
 
Anwendung
Auf die innerliche Anwendung des Milchsaftes sollte verzichtet werden, da der Wirkstoffgehalt schwankt und die Dosierung schwierig sind.
Salat
Nur ganz junge Blätter eignen sich für einen Salat. Der Stängel in feine Scheiben geschnitten kann roh einem Salat begeben werden.
Gemüse
Der Stängel wird vor der Blüte geerntet, geschält und kann roh, gedünstet und gekocht gegessen werden.
Es bietet sich eine Zubereitung wie Spargel an, daher auch der Name.
Milchsaft
Der Milchsaft zur Zeit der Blüte, wird getrocknet als Beruhigungs- und Schmerzmittel eingesetzt.
Den frischen Milchsaft auf Warzen tupfen.
Tinkturen
Tinkturen aus dem getrockneten Saft als Beruhigungs- und Schmerzmittel.
Aufgüsse
Aufgüsse mit verdünntem Pflanzensaft gegen Parasiten.
 
Geschichtliches
Der Spargelsalat eine alte chinesische Kulturpflanze, die aus anderen Salatsorte gezüchtet worden. Ziel war es einen möglichst massereichen Stängel zu erhalten. In England schon länger bekannt, verbreitet sich der Spargelsalat in den Gärten auf der ganzen Welt als Ergänzung zu normalem Salat.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Salatspargel ist eine Züchtung aus Lactuca serriola und kommt nicht in der Natur vor. Er wächst bevorzugt auf nährstoffreichen, lockeren und sonnigen Böden. Die einjährige Pflanze wird bis zu 1,5 Meter hoch. Der Stängel wird je nach Sorte zwischen 3 und 5 cm dick. Die Blüten erscheinen zwischen Juli und August. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen.
 
Anbautipps
Das Saatgut bekommt man bei Samenhändlern oder im gut sortiertem Gartencenter. Beliebte Sorten sind: Roter Stern (frühe Sorte mit dünnem Stängel), Chinesische Keule (lange dicke Stängel). Der Salatspargel braucht einen sonnigen Standort. Der Boden sollte locker und nährstoffreich sein. Im Februar im Gewächshaus oder Fensterbank in kleinen Töpfchen aussäen und im April oder Mai ins Freie pfla-zen. Die Samen keimen nicht bei zu großer Wärme. Oder direkt im März oder April ins Freie aussäen. Die Pflanze verträgt keinen Frost. Bei Trockenheit gießen. Es dauert etwa 3 Monate bis der Spargelsalat geerntet werden kann.
 
Sammeltipps
Die kleinen frischen Blätter können wie Pflücksalat zu Salat verarbeitet werden, ältere sind zu hart und bitter.
Die Stängel vor der Blüte ernten, ältere sind hart, bitter und hohl. Am besten schmeckt der Stängel, wenn die Länge etwa 15-25 cm und die Dicke etwa 3-4 cm betragen. Stängel vor der Verarbeitung entblättern, reinigen und schälen. Der Milchsaft wird in der Blütezeit geerntet, indem die Pflanze immer wieder angeritzt wird und die eingetrocknete Masse abgeschabt wird.

Bachblüten
Man hält an seinen Erfahrungen nicht genug für sich heraus, verarbeitet Erlebnisse nicht tief genug (Chesnut Bud)
Sie holen an ihren Erfahrungen einfach nicht genug heraus und verarbeiten die Erlebnisse auch nicht weit genug
Chestnut Bud hilft ihnen die Erfahrungen und Erlebnisse besser zu verarbeiten und umzusetzen
Bachblüten
Ich bin um das Wohl anderer besorgt (Chicory)
Diese Menschen sind um das Wohl ihrer Mitmenschen besorgt
Mit der Blüte können sie diese große Besorgtheit auf normales Maß herunterschrauben
Buchinger-Fasten
Ist aus gesundheitlich – medizinischen Gründen am meisten zu empfehlen.
Dessen Wirksamkeit wurde seit fast dreißig Jahren von unzähligen fastenden Menschen erfahren.
Bei den folgenden Erkrankungen kann Buchinger-Heilfasten nach Meinung seiner Vertreter hilfreich sein:
-     Rheumatische Erkrankungen
-     Diabetes
-     Gelenkserkrankungen
-     Migräne
-     Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, Ekzeme
-     Fettsucht (Adipositas) zur Umstellung der Ernährungsgewohnheiten
-     Gicht, erhöhter Harnsäurewerte
-     Pilzinfektion
-     Hyperlipidämie – erhöhter Cholesterin und Triglyzeride
-     Verdauungsstörungen und Darmerkrankungen
-     Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen wie Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen
-     Infektanfälligkeit
-     Allergischer Erkrankungen wie Heuschnupfen und Asthma
Wer Medikamente nimmt, darf nur unter ärztlicher Aufsicht fasten!!!
Buchinger Fasten war ursprünglich ein stationäres Konzept, um chronische Zivilisationserkrankungen (z. B. Stoffwechselerkrankungen) zu behandeln. Meist wird es heute jedoch zu Hause durchgeführt, um schnell ein paar Pfunde loszuwerden. Feste Nahrung gibt es nicht, nur Brühe, Tee, Säfte und Wasser. Erfahren Sie hier mehr übers Buchinger Fasten.
Fasten nach Buchinger soll die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. Der Entwickler des Konzepts, der Arzt Dr. Otto Buchinger, soll sich damit selbst von schweren Stoffwechselstörungen kuriert haben. Durch die katabole (abbauende) Stoffwechsellage, die durch die minimalistische Nahrungsversorgung entsteht, werden eingelagerte Substanzen ausgeschieden (Entschlackung), die Durchblutung in den kleinsten Gefäßen (Mikrozirkulation) verbessert sich. Zudem soll Buchinger Fasten die Stimmung heben und das Innere harmonisieren.
Die Fastenkur wird stationär über zwei bis vier Wochen durchgeführt. Es gibt aber auch ein eigenverantwortliches ambulantes Programm namens „Fasten für Gesunde”, das sieben Tage dauert.

Hildegards Sicht – aktueller den je
Kritiker von Hildegards Natur-Ernährungslehre führen jedoch an, dass ihre Ratschlä-ge nur zum Teil den Erkenntnissen der der modernen Diätetik und Ernährungslehre entsprächen. Tatsächlich deckt sich ihre Einschätzung über die Heilkraft von Nahrungsmitteln nicht immer mit modernen Angaben zum Nährwert und Vitamingehalt, wie am Beispiel von Getreide deutlich wird. Viele der uns heute so selbstverständlich erscheinenden Grundnahrungsmittel waren zu Hildegards Lebzeiten in Mitteleuropa noch gar nicht bekannt, allen voran die Kartoffel, die erst im 16. Jahrhundert durch die Spanier aus der neuen Welt eingeführt wurde – anfänglich als Zierpflanze für die botanischen Gärten Europas. Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika, Auberginen und Importfrüchte, zum Beispiel Avocado und Kiwi, standen noch nicht auf dem Speisezettel unserer Vorfahren, sodass Hildegard ihre Wirkung nicht kommentieren konnte.
Hildegard hat ihre Erkenntnisse und Empfehlungen in lateinischer Sprache verfasst. Dies bringt eine gewisse Problematik mit sich – Hildegard selbst weist auf die Vieldeutigkeit dieser Sprache hin. Nur mit Sachkenntnis ist es möglich, sich die Pflanzenwelt Hildegards zu erschließen, ihre Stichworte und Leitmotive richtig zu interpretieren und ihre jeweilige Bedeutung zu verstehen. Dieses Buch möchte allen Interessenten die Arbeit erleichtern und stellt den wichtigsten Lebensmitteln, Krankheiten und Pflanzen das jeweilige Originalzitat Hildegards zur Seite. Zugrunde gelegt wurde die Übersetzung von Dr. Marie-Luise Portmann aus Basel, die alle Handschriften kompetent be-rücksichtigte. Da es sich dabei um eine exakt wissenschaftliche Übersetzung handelt, tauchen, natürlich auch Begriffe auf, die sich nicht so ohne Weiteres in den heutigen medizinischen Sprachgebrauch übertragen lassen. Spricht Hildegard zum Beispiel von der roten Lepra, so hat diese mit der uns bekannten Lepra wenig zu tun. Gemeint ist vielmehr Schuppenflechte (Psoriasis) anzusiedeln. Und da diese Übersetzung in der heutigen zeit natürlich von Laien nicht ohne Probleme nachvollzogen werden kann, haben wir zum Hildegardzitat immer die heutigen Anwendungsformen hinzugefügt, wie sie engagierte Apotheker und Mediziner sehen, die sich seit vielen Jahren mit den Pflanzen und Kräutern Hildegards befassen
Sebastian Kneipp – Leben und Werk
Auf Drängen seiner Freunde und der zahlreichen Kranken und Geheilten schreibt Kneipp 1886 seine Erfahrungen in dem Buch Meine Wasserkur nieder. Im Vorwort der ersten Auflage bemerkt er folgendes:
An dieser Stelle kann ich versichern, dass trotz meines vielfach sehr schrof-fen und abstoßendem Benehmens das größte Gebäude nicht ausgereicht hätte, all die Kranken und Leidenden, welche ohne Übertreibung nach Tausenden und Zehntausenden zählen, aufzunehmen, dass ich ferner mit Leichtigkeit reich, sehr reich sein könnte, wenn ich nur einen Teil des mir angebotenen Heillohnes hätte annehmen wollen.
In seinem Werk erläutert er die vielseitigen, unerschöpflichen Möglichkeiten, Wasser zur Erhaltung der Gesundheit und zur Heilung von Krankheiten zu nutzen. Dabei hat er im Laufe der zeit seine Anwendungen und die Technik immer weiter erprobt und auch verfeinert.
Meine Wasserkur, welche ich später in 38 Jahren an einer recht großen Anzahl von Kranken in allen möglichen Weisen angewendet habe, macht  ein ordentliches buch aus, für welches ich das Brauchbare für einzelne Krankheiten gewählt habe.
Ich bin schon recht oft gefragt worden, wie ich zur Wasserkur in der jetzigen Weise gekommen sei… Da kann ich ruhig jedem die Antwort geben: Das meiste habe ich gelernt aus der Schule der Erfahrung …

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