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Alpen-Milchlattich
Der Alpen-Milchlattich ist eine violett blühende Pflanze in den Alpen und anderen Gebirgen Europas. Die Pflanze wird bis 150 cm groß und findet sich auf Hochstaudenfluren und in Bergmischwäldern. Der Alpen-Milchlattich wurde gegen Entzündungen eingesetzt, als Gemüse gegessen und diente als Zusatz im Viehfutter um die Milchleistung zu steigern. Heute spielt der Alpen-Milchlattich keine Rolle mehr in der Heilkunde.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Entzündungen
Heilwirkung: adstringierend, entzündungshemmend, harntreibend, milchflusssteigernd
Anwendungsbereiche: Entzündungen, Hautkrankheiten
wissenschaftlicher Name: Cicerbita alpina
Pflanzenfamilie: Korbblütengewächse = Asteraceae
englischer Name: Alpine Blue Sow Thistle
volkstümlicher Name: Alpen-Milchlattich, Blauer Berglattich, Milchdistel, Schmettenwurz
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Gerbsäuren
Sammelzeit: Frühling, Sommer
 
Anwendung
Der Alpen-Milchlattich ist bei Bergbauern sehr beliebt, weil er angeblich die Milchleistung der Kühe steigert. Zahlreiche Volksnamen wie Milchkraut, Milchdistel, Schmettenwurz (Schmetten = Rahm), Chalberchernechrut beziehen sich darauf. Wird in manchen Gegenden der Westschweiz als Tzougras eigens zu Futterzwecken gesammelt. Die Samiessen die bitter schmeckenden Stängel in Rentiermilch gekocht als Gemüse.
Gemüse/Salat
Die Stengel der Triebe schälen. Man kann das Gemüse roh essen oder in Milch kochen. Das bittere Gemüse ist stoffwechselanregend und harntreibend.
Pflanzensaft
Der Pflanzensaft hilft äusserlich gegen Hautentzündungen.
Blätter
Die zerquetschten Blätter helfen gegen Hautentzündungen.
 
Geschichtliches
Wurde in den Bergregionen schon seit langem als Heilpflanze genutzt. In manchen Regionen diente die Pflanze als Frühjahrsgemüse. Der Alpen-Milchlattich wurde auch als Futterpflanze für das Vieh gesammelt um die Milchleistung zu steigern. Heute spielt der Alpen-Milchlattich keine Rolle als Heilpflanze mehr.

Pflanzenbeschreibung
Der Alpen-Milchlattich ist in den Gebirgen Europas heimisch. Er wächst bevorzugt zwischen 900 und 2200 Metern in Hochstaudenfluren und Bergmischwäldern. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 50 und 150 Zentimeter hoch. Die Blätter sind fiederteilig und am Ende dreieckig und bis 10 cm lang. Die Blätter sind auf der Oberseite grün und auf der Unterseite blaugrün. Die blauvioletten Blüten erscheinen zwischen Juli und September und haben einen Durchmesser von 2 cm. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Spät-Herbst die Samen.
Beim Alpen-Milchlattich handelt es sich um eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 60 bis 140 (selten bis zu 240) Zentimetern erreicht. Der kräftige, in der Regel unverzweigte Stängel ist oben dicht braunrot drüsen borstig und violett überlaufen.
Die unteren Laubblätter sind gestielt Die Laubblätter sind leierförmig fiederteilig mit einem dreieckigen bis spießförmigen Endabschnitt, der bei den unteren Blättern oft Größen von über 10 Zentimeter erreicht und drei Paar Seitenzipfeln. Die oberen Laubblätter sind einfach, sitzend und zum Teil stängelumfassend, mit spitzen Zipfeln. Die Blätter im oberen Teil der Pflanze sind genau wie der Stängel dort deutlich drüsig behaart, im unteren und mittleren Teil dagegen kahl.
Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Der traubig-rispige Gesamtblütenstand ist meist deutlich länger als breit und enthält zahlreich körbchenförmige Teilblütenstände. Die Blütenstandsschäfte sind braun behaart. Die Hüllblätter sind mit langen Drüsenhaaren bedeckt. Die Zungenblüten sind blauviolett und haben einen Durchmesser von etwa 2 Zentimetern.
 
Anbautipps
Im frühen Frühling aussäen und den Boden immer feucht halten. Der nährstoffreiche Boden sollte Kalk und Silikate enthalten. Der Alpen-Milchlattich mag Halbschatten. Unter 1000 Metern wächst der Alpen-Milchlattich selten zufriedenstellend.
 
Sammeltipps
Wenn man die Stengel verarbeiten will, sollte man diese schälen.

Wegwarte
Die Gemeine oder Gewöhnliche Wegwarte, auch Zichorie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler. Sie wächst in Mitteleuropa häufig an Wegrändern. Kulturformen sind Chicorée, Zuckerhut (Fleischkraut), Radicchio, Schnittzichorie und die Wurzelzichorie. Die Gemeine Wegwarte war 2005 „Gemüse des Jahres“ und 2009 Blume des Jahres in Deutschland.
Die Wegwarte wächst mit ihren himmelblauen Blüten bevorzugt an Wegrändern. Dort wird sie häufig übersehen, weil ihre Gestalt luftig und durchlässig ist. Im Altertum und Mittelalter war die Wegwarte als Zauberkraut bekannt. Als solche war sie sehr wertvoll. Heutzutage kennt man die Wegwarte vor allem zur Stärkung der Verdauungsorgane, aber auch als Kaffeeersatz spielt sie eine wichtige Rolle. Die Wegwarte ist unter dem Namen Chicory auch eine der Bachblüten.
Die Gewöhnliche Wegwarte gehört zu der Familie der Korbblütengewächse. Die Pflanze kann ein,- zwei- oder mehrjährig sein. Sie kann eine Höhe zwischen 30 und 120cm erreichen. Die Stängel der Gewöhnlichen Wegwarte sind stark verzweigt. Sie können aufrecht oder auch niederliegend wachsen. Die Blätter der Pflanze sind fiederteilig mit mehr oder weniger dreieckigen Segmenten. Die Blütenstände sind tiefblau. Sie erscheinen vom Juli bis Oktober. Die Blüten bestehen aus mehreren Zungenblüten. Die Köpfchen erreichen eine Größe zwischen 2 und 3 cm.
Die Wegwarte zählt zu den häufigsten Wildkräutern in Mitteleuropa und erfreut mit ihren blauen Blüten viele Menschen. Die auch als Zichorie bekannte Pflanze ist eine bedeutende Heil- und Kulturpflanze. Vor allem die Wurzeln der Wegwarte finden in der Naturheilkunde bei Verdauungsbeschwerden sowie als Ersatzkaffee häufig Verwendung. Übrigens: Die durch natürliche Züchtung entstandenen Gemüsesorten Radicchio und Endivie sind Unterarten der Wegwarte.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Leberschwäche
Heilwirkung: adstringierend, anregend, blutreinigend, entzündungshemmend
Anwendungsbereiche: Gallensteine, Gallenschwäche, Verdauungsschwäche, Verstopfung, Leberprobleme, Leberschwellung, Pfortaderstauung, Milzschwellung, Hämorrhoiden, Krampfadern, Stoffwechselschwäche, Diabetes, Kopfschmerzen, Geschwüre, Hautunreinheiten, Haarausfall, Gebärmutterschwäche, Afterjucken
wissenschaftlicher Name: Cichorium intybus
Pflanzenfamilie: Korbblütler = Asteraceae
englischer Name: Chicory
volkstümliche Namen: Blaue Distel, wilder Endifi, Hartmann, Hasenmilch, rauher Heinrich, Hundsläufte, Irenhart, Kaffeekraut, Sonnendraht, Sonnenwirbel, Arme-Sünder-Blume, Wasserwart, Wegleuchte, Zichori, Zigeunerblume, Zigori
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel, Blätter, Blüten
Inhaltsstoffe: Inulin, Bitterstoffe, Intybin, Zucker, Harz, Kalisalze, Cichoriin, Gerbsäure, ätherisches Öl, Mannan, Petein, Lacoulin
Sammelzeit: Wurzel: März bis April und Oktober und November, Kraut: Juni bis September, Blüten: Juli bis September
 
Anwendung
Die Wegwartenwurzel kann man als Tee oder Tinktur gegen Verdauungsprobleme einnehmen. Die Blätter helfen auch gegen Hautprobleme. Aufgrund des hohen Inulingehaltes ist die Wegwartenwurzel auch als Nahrungsergänzung für Diabetiker geeignet.
Wegwarte als Heilkraut
Die Wegwarte gilt heute wie damals als wirkungsvolle Heilpflanze, vor allem bei Verdauungsbeschwerden. Sie ist vom Verein NHV Theophrastus zur Arzneipflanze des Jahres 2020 gekürt wurden, was ihre heutige Bedeutung durchaus unterstreicht.
Aus den Kräuterbüchern des Mittelalters und der frühen Neuzeit geht hervor, dass Wegwarten und die auch damals schon bekannte Endivie vor allem bei Leberbeschwerden, Gelbsucht und Verstopfung genutzt wurden. Verwendet wurden vor allem die Blätter, die roh gegessen wurden oder als Aufguss verarbeitet wurden. Eine gewisse Berühmheit erreichte das so genannte Wegwartenwasser, die bei hitziger Leber eingenommen wurde. Bei Magenschmerzen wurde gelegentlich eine Mischung aus Wegwarte und Gerstenmalz verwendet. Diese Mischung wurde gekocht, in einem Tuch verteilt und auf den Oberbauch nahe dem Magenmund (früheren als Magenschlund bezeichnet) gelegt.
Einige Kräuterkundige, wie z.B. Matthiolius oder Tabernaemontanus berichteten auch, dass Wegwartenzubereitungen bei dunklen Augen, bei Kopfschmerzen sowie bei bei Geschwulsten eine Linderung verschaffen. Verwendung fanden hier neben den Blättern vor allem auch die Blüten, die mit Essig oder Rosenwasser vermischt wurden.
Nebenwirkungen
Die Wegwarte ist in der Regel gut verträglich und zeigt nur selten Nebenwirkungen. In seltenen Fällen können allergische Hautreaktionen auftreten, vor allem, wenn eine Allergie auf Korbblütler besteht.
Wegwarte in der Küche
Die Wildform der Gewöhnlichen Wegwarte lässt sich in der Küche ebenso vielseitig einsetzen, wie dessen Zuchtformen. Verwendung finden sowohl die Blätter, die Blüten als auch die Wurzel.
Wegwartenblätter können vor allem im Frühjahr eine delikate Zutat für knackige Salate sein. Die zarten, jungen Blätter sind leicht bitter, haben eine angenehm milden Geschmack und liefern viele wertvolle Mineralien. Kurz vor bis nach der Blüte werden die Blätter zunehmend bitterer, da verstärkt Bitterstoffe in die Zellen der Blätter eingelagert werden. Die Blätter lassen sich dennoch als Spinatersatz verwenden. Jedoch sollten die Blätter etwa zwei bis drei Stunden vorher in Wasser eingelegt werden, so dass die Bitterstoffe aus den Zellen extrahiert werden können.
Die hübsch anzusehenen Wegwartenblüten eignen gut zum Garnieren von Wildkräutersalaten und Obstkompott oder Obstsalaten. Denkbar ist auch, dass die meist blauen Blüten kandiert werden.
Die Wurzeln der Wegwarten stellen den wohl interessantesten Verwendungspart dar. Von besonderem Interesse ist der so genannte Zichorienkaffee, der in wirtschaftlich angespannten Zeiten gern als Ersatzkaffee getrunken wird. Hierzu werden die Wurzeln zunächst geerntet und getrocknet. Im Anschluss wird die getrocknete Wurzel zerkleinert und geröstet. Zum Rösten wird am besten eine Pfanne bei eher geringer Temperatur verwendet. Wichtig ist, dass keine fetten Materialien verwendet werden. Nach dem Rösten können die Wurzelteile gemahlen und als Kaffee aufgebrüht werden.
Wer auf den Geschmack gekommen ist und selbst Wegwarten anbauen möchte, um den als Muckefuck bekannten Kaffee häufiger zu trinken, kann auch eine bekannte Zuchtform anbauen, die als Wurzelzichorie (Cichorium intybus var. sativum) bezeichnet wird.
Zichorienkaffee
Beliebt und verdauungsfördernd ist der Zichorienkaffee, der vor allem in Zeiten mit schlechter Kaffeeversorgung verbreitet war. Für die Herstellung des Zichorienkaffees schneidet man die Wurzel in kleine Stücke und trocknet sie. Anschließend werden sie langsam ohne Fettzugabe geröstet. Die gerösteten Wurzelstücke werden gemahlen. Das fertige Zichorienkaffeepulver kann man aufbrühen wie Bohnenkaffee. Das Aroma des Getränks erinnert schwach an Kaffee. Auch im Handel kann man fertigen Zichorienkaffee kaufen.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Gewöhnliche Wegwarte ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 140 cm erreicht. Sie besitzt eine tiefreichende Pfahlwurzel. Die Stängel stehen sparrig-ästig. Die Grundblätter und die unteren Stängelblätter sind schrotsägeförmig fiederschnittig, ihre Unterseite ist borstig behaart. Die Grundblätter sind 8 bis 25 cm lang und 1 bis 7 cm breit. Die oberen Stängelblätter haben eine länglich-lanzettliche Form, sind fiederspaltig bis ungeteilt und sind ohne Blattstiel sitzend mit geöhrtem Blattgrund. Die Blütenköpfchen bestehen nur aus Zungenblüten. Sie haben einen Durchmesser von 3 bis 5 cm, die seitlichen stehen meist zu zweit bis fünft. Sie sind kurz gestielt oder sitzend. Die Köpfchenhülle ist zweireihig, wobei die äußeren Hüllblätter kürzer sind und deutlich abstehen. Die Hüllblätter sind meistens drüsenhaarig. Die Zungenblüten sind himmelblau, selten auch weiß gefärbt; Blütezeit ist von Juni bis Oktober. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten, vor allem durch Bienen und Schwebfliegen. Die auffälligen Blütenstände sind nur vormittags und jeweils nur für einen Tag geöffnet. Sind sie geschlossen, hebt sich die Pflanze kaum noch gegen ihre Umgebung ab. Die Achänen sind 2 bis 3 mm lang, eilänglich, eher kantig und haben keinen deutlich ausgeprägten Pappus; dieser besteht nur aus kurzen, eher unscheinbaren Schüppchen.
Wie der Name schon andeutet, wächst die Wegwarte bevorzugt an Wegrändern. Auch an anderen unbebauten Stellen, an Ackerrändern und Bahndämmen findet man die Wegwarte oft. Im Frühling wachsen die Rosettenblätter der Wegwarte, die an Löwenzahn erinnern, jedoch eher gröber gezackt sind. Später im Sommer wächst ein sparrig verzweigter Stängel bis zu einen Meter hoch mit kleinen Blättern etwa alle zehn Zentimeter. An diesen Blattachseln blühen im Spätsommer blaue Blüten bis hinein in den Herbst.
 
Anbau und Pflege
Wegwarten sind bei guter Auswahl des Standortes leicht zu kultivierende Pflanzen. Der Pflegeaufwand des hübsch anzusehenden Korbblütlers ist gering, da die Wegwarte an eher trockene Lagen angepasst ist und eine hohe Toleranz gegenüber üblichen Pflegefehlern erlaubt. Wegwarten in ihrer Wildform finden nur selten den Weg in den Garten. Meist sind es eher die Kultursorten Chicoreé oder Radicchio.
Standort
Bevorzugt werden sonnige Standorte, wobei die Wegwarte auch viele halbschattige Lagen toleriert. Der Boden sollte durchlässig, eher trocken und tiefgründig sein. Nach Möglichkeit sollte der Boden bzw. die Erde eher lehmhaltig sein. Auf sandige Böden wächst die Zichorie nicht so gut. Stehen nur sandige Böden zur Verfügung, so können diese mit Bentonit und Kompost nutzbar gemacht werden.
Aussaat
Die Samen der Wegwarte können zwischen April und Mai direkt ins Freiland gestreut werden. Steht ein Frühbeet zur Verfügung, kann die feine Saatgut schon ab Anfang März eingearbeitet werden. Die Samenkörner sollten etwa 1,5 bis 2cm in die Erde gedrückt werden. Die Samen dürfen kaum Licht abbekommen, da sonst die Keimung ausbleibt (Dunkelkeimer!). Der Pflanzabstand kann gegenüber vielen Pflanzen etwas geringer ausfallen, da die Wegwarte deutliche Pfahlwurzeln entwickelt und relativ schlank in die Höhe wächst. Ein Abstand von 15 x 15cm reicht hier völlig. Die Keimdauer beträgt meist 14 bis 21 Tage, kann aber je nach Wetterlage, Aussaatqualität und Samenalter auch bis zu einem Monat betragen.
Düngung
Als Pflanze mit etwas gehobenem Nährstoffbedarf kann eine zusätzliche Düngergabe während der Vegetationszeit notwendig werden. Bei sehr nährstoffreichen oder gut vorgedüngten Böden ist eine zusätzliche Düngung meist nicht notwendig. Lehmige und eher nährstoffarme Standorte sollten während oder kurz nach der Blütezeit mit einem möglichst organischen Dünger versorgt werden. Wächst die Wegwarte in Topfkultur sind meist Düngergaben in Zeitabständen von vier bis sechs Wochen notwendig.
Gießen
Die Wegwarte ist an trockene Standorte angepasst und verträgt mehrere Tage ohne zusätzlichen Niederschlag. In den meisten Fällen benötigt die Pflanze keine gesonderte Versorgung mit Wasser. Bei mehreren aneinander folgenden heißen Tagen, sollte jedoch kräftig gewässert werden. Ist bekannt, dass der Boden nicht tiefgründig ist, sollte gegebenenfalls etwas öfter gegossen werden, da die Pfahlwurzeln dann nicht imstande sind, vorher Wasser zu speichern und bei Bedarf an die Pflanzen in ausreichender Menge abzugeben.
Krankheiten und Schädling
Die Wildform der Wegwarte ist gut robust. Schädlinge und Krankheiten sind meist nur bei zu feuchter Kultivierung zu finden. Bei einigen Kulturformen (Radicchio oder Chicoreé) können sich mitunter Schnecken über die Blätter hermachen.
Überwinterung
Als einheimische Pflanze ist die Wegwarte winterhart und toleriert Fröste bis -20 °C.
Die Pflanze überdauert den Winter mit ihrer Wurzel und treibt im Frühjahr an gewohnter Stelle wieder neu aus.

Bachblüten
Ich bin erschöpft (Olive)
Diese sind immer der Erschöpfung nahe
Mit der Blüte können sie der Erschöpfung entgegenwirken
Bachblüten
Ich habe ein schlechtes Gewissen (Pine)
Sie haben immer und immer wieder ein schlechtes Gewissen
Mit der Bachblüte können sie dieses schlechte Gewissen vertreiben
Regeln für die abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung in der Schwangerschaft
-     Angepasste Körpergewichtszunahme während der Schwangerschaft!
-     Ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen!
-     Folsäuresupplementierung möglichst vor der Schwangerschaft beginnen!
-     Möglichst hohe Faserstoffaufnahme!
-     Keine Alkohol- und Drogenkonsum, Rauchen vermeiden
Manche Schwangeren erwägen, zusätzliche Vitamine oder Mineralstoffe einzunehmen. Dies ist im Normalfall nicht nötig. Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Ernährung außerdem nicht ersetzen. Werden sie ohne Anlass und überdosiert eingenommen, können sie für Mutter und Kind auch unerwünschte Wirkungen haben. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte die Einnahme von Vitaminen oder Mineralstoffen deshalb immer mit der Ärztin oder dem Arzt abgesprochen werden.

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