Direkt zum Seiteninhalt
Pfeilkresse
Von weitem könnte man die Pfeilkresse für eine der zahlreichen weißen Doldenblütler halten. Doch sobald man näherkommt, kann man deutlich erkennen, dass diese Pflanze zur Familie der Kreuzblütler gehört. Schon der Geruch erinnert an Senf, Kresse oder Kohlpflanzen und auch das Erscheinungsbild zeigt die Verwandtschaft. Als Heilpflanze ist die Pfeilkresse nicht gerade berühmt, aber ähnlich wie der Senf hat sie scharf-würzige Samen, die man als Gewürz, zur Anregung der Verdauung und als Senfpflaster nutzen kann. Die jungen Blätter kann man im Salat essen. Da sie viel Vitamin C enthalten, können sie Frühjahrsmüdigkeit lindern.
Die (Gewöhnliche) Pfeilkresse, auch Herzkresse oder Türkische Kresse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kressen in der Familie der Kreuzblütengewächse.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Vitamin C Mangel
Heilwirkung: anregend, erwärmend
Anwendungsbereiche: Blähungen, Frühjahrsmüdigkeit, Lebensmittelvergiftung, Meteorismus, Rheuma, Skorbut, Verdauungsschwäche
wissenschaftlicher Name: Cardaria draba
Pflanzenfamilie: Kreuzblütengewächse = Brassicaceae
englischer Name: Hoary cress
volkstümlicher Name: Herzkresse, Türkische Kresse
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Triebe, Samen
Inhaltsstoffe: Senföl
Sammelzeit: Blätter: April bis Juni, Samen: Juli bis September
 
Anwendung
Die Samen der Pfeilkresse schmecken wegen der Senföle scharf und wurden früher anstelle des Pfeffers als Würze verwendet. Als Wurzelkriechpionier und Rohbodensiedler wird die Pfeilkresse gelegentlich zur Befestigung von neuangelegten Böschungsbereichen gesät. Pfeilkresse wird normalerweise nicht als Heilpflanze verwendet. Man kann sie jedoch als Kresseersatz im Salat oder als Senfersatz in anderen Gerichten einsetzen und dadurch auch in den Genuss einer gewissen Heilwirkung kommen.
Wildsalat
Wenn man der jungen Pfeilkresse auf der Suche nach Wildsalat begegnet, ist sie eine angenehm würzige Bereicherung des Salates. Da die Blätter viel Vitamin C enthalten, helfen sie bei Vitamin C Mangel und Frühjahrmüdigkeit. Mit ihrer Schärfe regen sie zudem Verdauung und Stoffwechsel an. Man sollte die Blätter und jungen Triebe jedoch nur in kleineren Mengen als Teil eines Salates verwenden, weil die Inhaltsstoffe der Blätter nicht ausreichend bekannt sind.
Samen als Würze
Die Samen wurden früher als Pfefferersatz zum Würzen der Speisen verwendet. Man kann die Samen ähnlich wie Senfsamen einsetzen. Die scharfen Senföle stärken die Verdauung und helfen so auch gegen Blähungen. Auch der Stoffwechsel wird belebt.
Samen äußerlich als Umschlag
Als Ersatz für Senfsamen könnte man auch aus den Samen der Pfeilkresse Senfpflaster und Umschläge machen, um die Haut zu reizen und die Durchblutung zu fördern. Diese Art der Anwendung ist jedoch nicht üblich. Normalerweise dürften echte Senfsamen auch leichter verfügbar sein als die Samen der Pfeilkresse.
 
Geschichtliches
Früher, als Pfeffer noch ein teures Luxusgut war, wurden die Samen der Pfeilkresse gerne als Pfefferersatz zum Würzen verwendet. Auch als Heilmittel bei Fischvergiftung wurde die Pfeilkresse früher wohl verwendet. Dieser Einsatz mag sich durch die scharfen Senföle erklären, die die Bildung der Verdauungssäfte anregen. Im Allgemeinen wird die Pfeilkresse heutzutage als Unkraut betrachtet.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Pfeilkresse ist in Europa und im westlichen Asien heimisch. Sie wächst bevorzugt an Wegrändern, auf Bahndämmen und an anderen Ruderalstellen. Sie liebt kalkhaltige, trockene Böden, die etwas steinig sind. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 60 Zentimeter hoch. Die länglichen, stängelumfassenden Blätter sind pfeil- oder herzförmig, was der Pflanze wohl ihre Namen eingebracht hat. Die weißen Blüten erscheinen zwischen Mai und Juli. Sie stehen in dichten Scheindolden. Aus den Pfeilkresse-Blüten entwickeln sich bis zum Spätsommer die Samen. Die Samen wachsen in kleinen Schötchen heran.
Die Pfeilkresse wächst als ausdauernde, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 60 cm. Sie besitzt eine Pfahlwurzel und ein ausgedehntes, weit verzweigtes System von Rhizomen, die an den Knoten Knospen entwickeln, aus denen zahlreiche herdenbildende Luftsprosse treiben. Die Stängel sind meist aufrecht, kräftig, am Grund mehr oder weniger dicht und anliegend grauhaarig, oberwärts kahl und im Blütenstandsbereich verzweigt. Die Grundblätter sind kurz gestielt, 1,5 bis 10 cm lang sowie 1 bis 4 cm breit, verkehrt-eiförmig, spatelig oder eiförmig, buchtig gelappt, unregelmäßig gezähnt bis ganzrandig und ebenfalls mehr oder weniger dicht grauhaarig. Sie sind zur Blütezeit meist vertrocknet. Die wechselständigen Stängelblätter sind zahlreich wechselständig, sitzend, stängelumfassend mit herz- oder pfeilförmigem Grund, 1 bis 9 (bis 15) cm lang sowie 0,5 bis 2 (bis 5) cm breit und behaart oder kahl. Sie besitzen eine lineal-längliche, lanzettliche, eiförmige oder verkehrt-eiförmige Form.
Der schirmtraubige Blütenstand bildet einen mehr oder weniger kompakten, auf der Oberseite abgeflachten Schirm. Die zwittrigen, vierzähligen Blüten sind wohlriechend. Die vier Kelchblätter sind länglich, 1,5 bis 2,5 mm lang, kahl und haben eine weißen Rand. Die vier Kronblätter sind weiß, 2 bis 4 mm lang, verkehrt-eiförmig und haben einen 1 bis 1,7 mm langen Nagel. Die sechs Staubblätter haben vier seitständige und zwei mittelständige Nektardrüsen. Der Griffel hat eine Länge von 0,8 bis 1,6 mm und bleibt an der Frucht erhalten. Die 2,5 bis 3,5 mm langen und 3 bis 5 mm breiten Früchte öffnen sich bei Reife nicht. Sie sind abgeflacht, herzförmig bis fast nierenförmig, an der Spitze stumpf oder spitzlich und ohne Ausrandung, am Rand ungeflügelt. Die Klappen sind dünn, netznervig, glatt und kahl. Jedes Fruchtfach enthält meist nur einen Samen. Die rotbraunen Samen sind eiförmig mit einer Länge von 1,5 bis 2 mm.
 
Anbautipps
Normalerweise wird die Pfeilkresse nicht angebaut, sondern eher als Unkraut ausgerissen. Wenn man sie dennoch anbauen will, kann man sie am besten aussäen. Sie mag kalkhaltigen Boden und einen sonnigen oder halbschattigen Standort. Wenn sie sich an einer Stelle wohlfühlt, neigt sie dazu, sich stark zu vermehren.
 
Sammeltipps
Die Blätter und jungen Triebe kann man zwischen April und Juni sammeln. Dabei sollte man darauf achten, dass man sie nicht direkt vom Straßenrand pflückt, sondern besser etwas abseits vielbefahrener Straßen. Die Blätter der Pfeilkresse werden nicht getrocknet, sondern frisch als Salatgewürz verwendet. Im Spätsommer und frühen Herbst kann man die Samen aus den Schoten pulen und trocknen lassen. Diese Samen kann man ähnlich wie Senfsamen als Gewürz verwenden.

Muskateller-Salbei
Der Muskatellersalbei, auch Muskat-Salbei, Römischer Salbei, Scharlei oder Scharlauch genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Salbei in der Familie der Lippenblütler. Die drüsig-klebrige Pflanze verströmt einen gewürzartigen Duft, worauf der deutsche Trivialname Bezug nimmt.
Der Muskateller-Salbei ist ein großer Verwandter des Salbeis, er wird bis 1,5 Meter groß. Er riecht stark aromatisch, balsamisch, würzig mit einer Zitronennote, daher wird die Pflanze nicht nur zu Heilzwecken, sondern auch als Gewürz und Aromamittel eingesetzt. Die Anwendung ähnelt dem echten Salbei.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden
Heilwirkung: antibakteriell, adstringierend, krampflösend, menstruationsfördernd, schmerzstillend, tonisierend, verdauungsfördernd
Anwendungsbereiche: Appetitlosigkeit, Augenkrankheit, Verdauungsschwäche, Blähungen, Diarrhöe, Durchfall, Frauenkrankheiten, Menstruationsbeschwerden, Gastritis, Krämpfe, Schmerzen, Zahnfleischentzündungen
wissenschaftlicher Name: Salvia sclarea L.
Pflanzenfamilie: Lamiaceae = Lippenblütler
englischer Name: Clary, Clary Sage
volkstümlicher Name: Gartenscharlach, Muskat-Salbei, Muskateller-Salbei, Römischer Salbei, Stinkender Salbei, Wetterdamm
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Blüten
Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Buttersäure, Caryophyllenoxid, Gerbsäure, Kam-pfer, Limonen, Linalool, Myrcen, Nerolidol, Rosmarinsäure, Sclareol, Terpinolen
Sammelzeit: April-Juli (Blätter) und Juni-August (Blüten)
Kontraindikation: Nicht in der Schwangerschaft
 
Anwendung
Der Muskatellersalbei wird selten als Zierpflanze in Staudenbeeten kultiviert. Er ist seit spätestens dem 9. Jahrhundert in Kultur, es gibt einige Sorten. Er wird als Heilpflanze und Gewürz genutzt. Oleum Salviae sclareae: Mittels Wasserdampfdestillation können aus 100kg der Blütenstände sowie Triebspitzen ca. 800 Gramm klares ätherisches Muskatellersalbeiöl gewonnen werden. Zu den Hauptbestandteilen des farblosen Öls zählen neben Linalylacetat (bis zu 75%), Linalool (bis zu 30%) auch Nerolidol und Neroliacetat sowie der Diterpen-Alkohol Sclareol, welche aber je nach Anbaugebiet, Erntezeitpunkt und klimatischen Bedingungen stark variieren können. Die Wirkung vom Muskateller-Salbei ähnelt in Einigem der des Echten Salbeis. Durch seinen Gehalt an Sclareol hat er auch hormonartige Wirkungen. In der griechischen und römischen Antike wurde er bei Kopfschmerzen eingesetzt. Blätter und Blüten können roh oder gegart gegessen werden. Die Blüten werden zur Aromatisierung von Wermutweinen verwendet, früher wurden sie auch anderen Weinen zugesetzt. Das Öl der Pflanze wird in der Parfüm- und Kosmetikindustrie verarbeitet. Die Blüten des Muskatellersal-beis sind zugleich eine verhältnismäßig gute Bienenweide. Auf einer mit ihm be-standenen Fläche von einem Hektar kann sich pro Blühsaison ein Honigertrag von 107 bis 174 kg ergeben.
Tee
Für einen Muskateller-Salbei-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Muskateller-Salbei-Blüten/-Blätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Muskateller-Salbeitee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Muskateller-Salbei-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach. Als Mundspülung z.B. gegen Zahnfleischentzündung kann man den Muskateller-Salbei-Tee beliebig oft einsetzen.
Tinktur/Elixier
Wird aus Muskateller-Salbei, Poleiminze, Fenchel, Honig, Wein hergestellt. Nach dem Essen und vor dem Schlafen werden jeweils 20 ml getrunken. Als Kur zieht sich das einige Wochen hin und ist gut für den Magen und den Darm.
Äußerlich
In Massageölen, Salben und Cremes. Sehr gut für die Haut, bei Hautunreinheiten und kleineren Hautentzündungen.
Küche
Junge frische Blätter und Blütentriebe machen (Süß)speisen und Getränke aromatischer und leichter verdaulich. Die frischen und zarten Blüten eignen sich zum garnieren von Speisen.
 
Geschichtliches
Hildegard von Bingen empfahl ein Muskateller-Salbei-Elixier zur Heilung von Magen- und Darm-Krankheiten und Appetitlosigkeit. Zeitweise benutzten Winzer den Muskateller-Salbei um schlechten Wein in einen schmackhaften Wein zu verwandeln. Da der Muskateller-Salbei verdauungsfördernd ist, wird er auch anderen Getränken (z.B. Likören) zugesetzt.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Muskatellersalbei ist eine immergrüne, zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanze mit pleiokormer Pfahlwurzel. Die Pflanze erreicht Wuchshöhen von 50 bis 110 Zentimeter. Im ersten Jahr wird die Blattrosette ausgebildet, im zweiten Jahr entwickelt sich der Blütenstand. Die Spreite der großen Laubblätter ist einfach und herzeiförmig gestaltet sowie grau behaart. Die violett und rosafarbenen Tragblätter der Scheinquirle sind länger als der Kelch. Die Blütenstandsachsen sind mit einfachen Haaren und Drüsenhaaren (Muskatellergeruch) besetzt. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph. Der Kelch ist breit herzförmig, am Rand kurz bewimpert, lila, weinrot oder weiß. Die Kelchzähne sind begrannt und stechend. Die Krone ist 20 bis 28 Millimeter lang, hellblau, rosa oder lila. Die Kronröhre hat innen auf der Bauchseite eine kleine Schuppe. Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli.
Der Muskateller-Salbei ist in den warmen Regionen Europas, Nordafrika und bis in den Orient heimisch. Er wächst bevorzugt an sonnigen und sandigen Orten ohne starken Winterfrost. Die zweijährige Pflanze wird bis zu 150 Zentimeter hoch. Die Blätter sind filzig, breit und herzförmig. Die weiß-violetten, rosa oder hellblauen Blüten erscheinen an kerzenartigen Blütenständen zwischen Juni und August. Die Pflanze riecht angenehm nach Orangen oder Grapefruits. Manche Frauen mit empfindlicher Nase finden dass die Pflanze nach Schweiß oder ungewaschenen Füßen riecht, was auf die kleine Menge an Buttersäure in der Pflanze zurückzuführen ist, daher auch der Name "Stinkender Salbei".
 
Anbautipps
Aussaat im Sommer oder Herbst. Der Samen bleibt etwa 3 Jahre keimfähig. Bei starkem Frost (etwa -15°C) oder zu nassen Wintern geht die Pflanze ein. Daher ist es empfehlenswert im ersten Jahr die Pflanze im Topf zu kultivieren und an hellem frostfreiem Ort zu überwintern. Im Frühling kann man dann die dann anspruchslose Pflanze in den Garten setzen und im Frühsommer blüht sie. Der Muskateller-Salbei mag einen durchlässigen, sonnigen und sandigen Boden. Ist der Boden zu trocken muss man die Pflanze gießen.
 
Sammeltipps
Blätter, die getrocknet werden sollen, direkt vor der Blüte ernten. Die blühen-den Sprossspitzen vor der Verarbeitung anwelken oder antrocknen lassen.

Bachblüten
Bei Kritik reagiere ich überempfindlich (Centaury)
Diese Menschen reagieren auf Kritik sehr überempfindlich
Die Centaury nimmt man, dass man auf Kritik nicht mehr so überempfindlich reagieren
Bachblüten
Man neigt dazu, Verhaltensweisen anderer nachzuahmen (Cerato)
Diese Menschen neigen sehr dazu, die Verhaltensweisen ihrer Mitmenschen nachzuahmen
Mit der Bachblüte können sie diese Verhaltensweise zurückschrauben
Verschiedene Diätformen
Möglichkeiten abzunehmen gibt es viele und wenn man sich an die Pläne und Vorgaben hält, funktioniert so gut wie jede Diät. Allerdings nur kurzfristig und möglicherweise auf Kosten der Ge-sundheit oder zumindest auf Kosten des Essgenusses.
Diese Abnehmversprechen funktionieren wirklich
Es gibt viele Diäten, doch nicht alle sind sinnvoll. Wir stellen die 4 bekanntesten vor und sagen, welche Abnehmversprechen wirklich realistisch sind
Eine Diät bezeichnet im eigentlichen Sinne die Ernährung, die weder auf ein Zuoder Abnehmen ausgerichtet ist. Umgangssprachlich beschreibt die Diät jedoch Ernährungsformen, die sich von der normalen Ernährung unterscheiden. Das häufigste Ziel: Abnehmen. So beruhen die meisten Diäten darauf, dass du weniger Kalorien zu dir nimmst, als du verbrauchst.
Welche Diätformen gibt es?
Diäten gibt es wie Sand am Meer. Und sie alle haben gemeinsam, dass du weniger Kalorien zu dir nimmst, oder bestimmte Lebensmittel oder Nährstoffe weglässt oder mengenmäßig umver-teilst. So isst du bei der Low-Carb-Diät beispielsweise weniger Kohlenhydrate, dafür mehr Eiweiß und Fett.
Bei anderen Diäten hingegen darfst du zwar essen, was du möchtest, jedoch nur zu bestimmten Uhrzeiten wie beim intermittierenden Fasten. Dadurch, dass du nur eine bestimmte Zeitspanne am Tag isst, nimmst du insgesamt weniger Kalorien zu dir. Auch hier ist die Folge, dass du ab-nimmst.
Zurück zum Seiteninhalt