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Osterluzei tt
Die Osterluzei fällt durch ihre bizarr geformten schwefelgelben Blüten auf. Sie wächst gerne in Weinbergen, dort wo es warm und sonnig ist. Manchmal kann man am Vorhandensein der selten gewordenen Osterluzei sogar ehemalige Weinberge wiedererkennen. Die früher hochgelobte Osterluzei wird heute aufgrund ihrer Gift-wirkung kaum noch angewendet. Äußerlich wendet die Volksheilkunde die Osterluzei noch gegen entzündete Wunden an. Auch in homöopathischer Verdünnung wird die Osterluzei gerne verwendet, vor allem in der Frauenheilkunde.
Die Gewöhnliche oder Aufrechte Osterluzei ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Osterluzeigewächse gehört.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Homöopathisch ab D3! Entzündungshemmend, krampflösend, schweißtreibend, Fieber, Infektionen, Rheuma, Menstruationsfördernd, Geburt beschleunigend, Entzündete Wunden, Ekzeme, Wundliegen, Druckstellen, Juckreiz, Muskelkater, Schlangenbisse
wissenschaftlicher Name: Aristolochia clematitis
Pflanzenfamilie: Osterluzeigewächse = Aristolochiaceae
englischer Name: Birthwort
volkstümlicher Name: Bruchwurz, Donenrwurzel, Fieberwurzel, Fobwurz, Hünschkraut, Löffelkraut, Osterlug, Sarazenenkraut, Wolfsapfel
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel
Inhaltsstoffe: Aristolochiasäure, ätherische Öle, Bitterstoffe
Sammelzeit: Frühjahr und Herbst
 
Anwendung
Achtung! Stark giftig. Osterluzei nur in verschriebenen Fertigpräparaten   oder homöopathisch anwenden.
Die Osterluzei wird heutzutage nur noch in homöopathischer Verdünnung angewandt, denn sie ist nicht nur giftig, sondern der Wirkstoff Aristolochiasäure gilt auch als krebsfördernd. Die Volksheilkunde wendet die Osterluzei immer noch äußerlich an. Als Umschlag wird die verdünnte Osterluzeitinktur zur Behandlung von entzündeten Wunden verwendet. Auch gegen Ekzeme, Unterschenkelgeschwüre und Juckreiz wird die verdünnte Tinktur in der Volksheilkunde manchmal verwendet.
 
Geschichtliches
In der Antike galt die Osterluzei als wertvolle Heilpflanze. Sie wurde gegen Schlangenbisse und zur Erleichterung der Geburt eingesetzt. In einigen katholischen Gegenden wird die Osterluzei noch heute in den Sträußen zur Kräuterweihe zu Mariä Himmelfahrt im August verwendet.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Gewöhnliche Osterluzei ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 100 Zentimeter erreicht. Die kriechende Sprossachse bricht leicht. Das Rhizom ist reich verzweigt und im Boden weithin kriechend. Die Pflanze verströmt einen merkwürdigen, leicht fruchtigen Geruch. Die Laubblätter sind langgestielt, tief ausgebuchtet und herzförmig. Die Blütezeit erstreckt sich in Europa von Mai bis Juni. In den Achseln der oberen Blätter stehen zwei bis acht Blüten zusammen. Die eigenartige Blütenform ist besonders auffallend. Die gestielten, zygomorphen, zwittrigen Blütensind gelb. Sie sind oben tütenförmig, gehen in eine innen mit nach unten stehenden Haaren bedeckte Blütenröhre über, die sich dann unten zu einem Blütenkessel bauchig erwei-tert. Die Blüten sind eine Falle für besuchende Insekten, die durch die Behaa-rung der Blütenröhre gefangen gehalten werden. Nachdem die Blüte bestäubt wurde, erschlaffen diese Haare und die wiederum mit Blütenstaub beladenen Insekten können wieder entweichen. Die vielsamige Kapselfrucht ist anfangs grün, später schwarz mit einem Durchmesser von 1 bis 2 Zentimetern.
Die Osterluzei ist ursprünglich im Mittelmeerraum heimisch, wurde aber nach Mitteleuropa eingeführt. Als Standort liebt die Osterluzei vor allem Weinberge, aber auch andere sonnige Hänge. Sie ist in Deutschland so selten, dass sie un-ter Naturschutz steht. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu einen Meter hoch. Ihre herzförmigen Blätter sind hellgrün. Die gelben Blüten der Osterluzei sehen ungewöhnlich aus. Hinter einem rundlichen Knubbel befindet sich eine nach oben gebogene Röhre. Die Spitze der Blütenblätter erinnert an Tüten. Diese Blütenform dient dazu, Insekten so lange gefangen zu halten, bis sie die Blüte bestäubt haben.

Nelkenwurz
Die Nelkenwurz ist eine eher unscheinbare Wildpflanze mit kleinen gelben Blüten. Dort wo sie anzutreffen ist, in lichten Wäldern oder an alten Gemäuern wächst sie meist in großen Mengen. Doch kaum jemand kennt die Nelkenwurz heutzutage. Dabei war sie früher eine wichtige Heil- und Gewürzpflanze, die in den meisten Gärten angebaut wurde. Die Wurzel der Nelkenwurz riecht und schmeckt leicht nach Nelke, was ihr auch ihren gebräuchlichsten Namen einbrachte. Man kann sie gegen Durchfall und andere Probleme des Verdauungsapparates verwenden. Auch gegen Entzündungen im Mundbereich kann die Nelkenwurz helfen.
Die Echte Nelkenwurz, auch Gemeine Nelkenwurz genannt, ist eine Art aus der Gattung der Nelkenwurzen, die zur Familie der Rosengewächse gehört. Dem wissenschaftlichen Gattungsnamen Geum liegt vermutlich das griechische Wort γεῦμα geuma zugrunde, das den Geschmack einer Sache bedeutet, und auf den Nelkengeruch des Rhizoms Bezug nimmt, auf den auch der deutsche Trivialname Nelkenwurz verweist. Im Rhizom ist 0,15% Eugenol enthalten, Hauptbestandteil des Gewürznelkenöls. Das Artepitheton urbanus bedeutet städtisch und weist auf häufige Wuchsorte der Pflanze in der Nähe von Siedlungen. Die Echte Nelkenwurz wurde früher als Heilpflanze verwendet, in Klostergärten angebaut und als Zusatz in Kräuterlikörgenutzt. Daran erinnert ihr Volksname Benediktinerkraut.
 
Steckbrief
Heilwirkung: adstringierend, antibakteriell, blutstillend, entzündungshemmend, örtlich betäubend, schweißtreibend, tonisierend, Rekonvaleszenz, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsschwäche, Übelkeit und Erbrechen, Leberschwäche, Fieber, Halsschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Hämorrhoiden, Hautentzündungen, Schlecht heilende Wunden,
wissenschaftlicher Name: Geum urbanum
Pflanzenfamilie: Rosengewächse = Rosaceae
englischer Name: Avens
volkstümliche Namen: Benediktenkraut, Echte Nelkenwurz, Gariofilat, Gemeine Nelkenwurz, Gewöhnliche Nelkenwurz, Hasenauge, Igeleinkraut, Mannskraftwurzel, Märzwurzel, Nägeleinkraut, Nagelchrut, Nelkengaraffel, Sanikula, StadtBenedikte, Stadt-Nelkenwurz, Weinwurzel
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel, (Kraut)
Inhaltsstoffe: Glykosid Gein, Bitterstoff, Gerbstoff, Gerbsäure, Flavone, Eugenol, ätherische Öle
Sammelzeit: März und April, September und Oktober
 
Anwendung
Die Nelkenwurz wird hauptsächlich im Rahmen ihrer zusammenziehenden Eigenschaften angewendet, beispielsweise bei Durchfall und andere Verdauungserkrankungen.
Nelkenwurz als Tee
Den Nelkenwurztee kann man als Aufguss oder Abkochung zubereiten. Man kann ihn wohl nicht unbedingt als wohlschmeckend bezeichnen. Man kann den Tee bei Verdauungsstörungen einsetzen. Durch seine zusammenziehende Kraft wirkt er bei Durchfall. Da er die Verdauungstätigkeit anregt, kann er jedoch auch bei Verstopfung helfen. Auch bei Übelkeit und Erbrechen kann die Nelkenwurz helfen. Bei Zahnfleischentzündungen und Halsentzündungen kann man Nelkenwurztee zum Gurgeln und Spülen verwenden.
Nelkenwurzwein
Früher war die Anwendung der Nelkenwurz als Wein sehr beliebt. Dazu legt man die Nelkenwurzwurzel in Wein ein. Dieser Nelkenwurzwein stärkt die Verdauungs-organe. Außerdem wirkt er tonisierend in der Rekonvaleszenz nach schweren Erkrankungen.
Nelkenwurztinktur
Da der Geschmack des Nelkenwurztees nicht sehr angenehm ist, wird stattdessen gerne eine Tinktur verwendet, denn davon muss man nur geringe Mengen einnehmen. Die Nelkenwurztinktur kann man für die gleichen Zwecke einnehmen wie den Tee oder den Wein. Sie stärkt die Verdauungsprozesse, hilft gegen Durchfall und lindert Entzündungen des Mund- und Rachenraumes.
Ätherisches Öl
Wenn man das ätherische Öl der Nelkenwurz erhalten kann, dann kann man es bei Zahnschmerzen verwenden, wie das ätherische Öl der Gewürznelke. Auch bei Zahnfleischentzündungen kann man das ätherische Öl der Nelkenwurz verwenden.
Wurzel kauen
Früher wurde die Wurzel der Nelkenwurz gegen Mundgeruch gekaut. Sie hilft auch bei Zahnfleischentzündungen.
Nelkenwurz in der Küche
Als die Gewürznelke früher noch sehr teuer war, wurde die Nelkenwurz manchmal als Gewürz ersatzweise für die Gewürznelke benutzt. Die jungen Triebe der Nelkenwurz kann man als Salat und Gemüse essen.
Heilpflanze
Im Altertum wurde die Echte Nelkenwurz als Heilpflanze verwendet. Plinius empfahl sie gegen Brustbeschwerden, für die hl. Hildegard war sie ein probates Aphrodisiakum. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurde sie beispielsweise bei Gelbsucht, Wassersucht und Unterleibskoliken eingesetzt. Weitere Bezeichnungen der Pflanze waren sanamunda (bzw. Sanamundenkraut) und Heil aller Welt. Bei Kräuterpfarrer Künzle kam die Echte Nelkenwurz bei Gehirnhautentzündung, Blasenschwäche oder Zahnweh zum Einsatz. In der Homöopathie wird sie bei Entzündungen von Harnblase und Harnröhre verwendet. Als Heildroge dienen die getrockneten Wurzeln und die Rhizome. Wirkstoffe sind: Gerbstoffe, vorwiegend Gallotannine; ätherisches Öl mit einem hohen Gehalt an Eugenol, das beim Trocknen der Pflanze aus Gein entsteht, Myrtananal und Myrtanol. Die Zuckerkomponente ist Vicianose, ein Disaccharid aus Glucose und Arabinose. Anwendungen: Die Droge wird heute noch gelegentlich in der Volksheilkunde genutzt. Im Vordergrund steht die Gerbstoffwirkung, die durch die antiseptischen Eigenschaften des Eugenols unterstützt wird. Die Anwendung erfolgt bei Durchfall, Verdauungsbeschwerden, als Gurgelmittel bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, als Badezusatz bei Frostbeulen und bei Hämorrhoiden, und bei Hauterkrankungen als Umschlag oder als Waschung. Die Nelkenwurz dient auch zur Aromatisierung von Likör (Benediktiner) sowie in der Kosmetik als Zusatz zu Zahnpasten und Mundwässern.
Verzehr
Früher wurde das Rhizom zur Aromatisierung von Wein und Bier verwendet. Diese Zugabe wurde auch als geeignetes Mittel gesehen, einer möglichen Versäuerung entgegenzuwirken. Junge Blätter können als Mischgemüse und Salat verwendet werden.
Hexenpflanze
Aufgrund des starken Duftes wurde der Echten Nelkenwurz eine antidämonische Wirkung zugesprochen. So wurde das pulverisierte Rhizom dem Malefizpulver zugesetzt, ein Mittel gegen Hexen und Teufel.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Nelkenwurz ist in Mitteleuropa heimisch. Sie wächst in Wäldern und an Waldrändern, aber auch an Hecken, Gebüschen und Mauern. Gerne mögen sie auch alte Gemäuer. Von der Wurzel wird meistens gesagt, sie sei ein kurzes Rhizom von 2 bis 7 cm Länge und ein bis zwei cm Dicke. Je nach Bodenbeschaffenheit und Alter der Pflanze kommt es aber wohl auch zu Wurzeln ohne ausgeprägtes Rhizom. Die Wurzel riecht und schmeckt schwach nach Nelke. In Bodennähe wächst eine ausdauernde Blattrosette. Im Frühling wächst dann eine mittelgroße Pflanze aus der Rosette, die zwischen 30 cm und über einen Meter hoch wird. Sie ist sparrig verzweigt. Die Blätter der Stängel sind grob gesägt und gefiedert. Die eher unscheinbaren Blüten, die meist kleiner als ein Zentimeter sind, haben fünf gelbe Blütenblätter, die auseinander stehen. Aus den Blüten entwickeln sich klettenartige Früchte.
Allgemeine Merkmale
Die Echte Nelkenwurz wächst als ausdauernde, immergrüne, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von etwa 30 bis 120 cm erreicht. Da die Überdauerungsorgane dicht an der Erdoberfläche liegen, wird die Echte Nelkenwurz zu den Hemikryptophyten gezählt. Als Speicherorgan dient ein aufrecht gerichtetes, dickliches und kurzes, 3 bis 4 selten bis 7 Zentimeter langes und 1 bis 2 Zentimeter breites Rhizom, das auch die vegetative Vermehrung sicherstellt. Es ist rübenförmig gestaltet und an der Außenseite braun-gelblich gefärbt. Im Quer-schnitt gesehen besitzt es ein dunkelpurpurnes Zentrum. Charakteristisch ist die reiche Bewurzelung und der Besatz mit Wurzel- und Blattgrundresten. Das Rhizom enthält das ätherische Nelkenöl Eugenol. Die Sprossachse gliedert sich in einen gestauchten rosettenbildenden und einen gestreckten laubblatttragenden Abschnitt, daher wird die Echte Nelkenwurz den Halbrosettenpflanzen zugeordnet.
Erscheinungsbild
Die Echte Nelkenwurz besitzt einen aufrechten Wuchs. Die mäßig breit bis schlanke Sprossachse wächst verzweigt. Sie weist feine Kanten und eine braunrote Färbung auf. Sie ist mehr oder weniger dicht mit langen und kurzen Haaren besetzt.
Blätter
Die grundständigen, in einer Rosette angeordneten Laubblätter entspringen dem Rhizom. Sie sind langgestielt. Die Länge des Blattstiels misst gewöhnlich etwa 10 Zentimeter, sie kann jedoch auch 15 bis 18 Zentimeter betragen. Der Blattstiel ist behaart und weist Rillen auf. Die Blattspreite entwickelt eine Länge bis etwa 14 Zentimeter. Sie variiert in der Form von verkehrt-eiförmig bis eiförmig. Sie ist unre-gelmäßig unpaarig gefiedert, oft mit einem Paar Fiedern, manchmal auch mit zwei bis drei Paaren größerer Fiederblättchen. Die Endfieder ist mit durchschnittlich 6 (-10) Zentimeter Länge deutlich größer als die Seitenfiedern. Die Blattoberseite der Fiedern weist eine Behaarung auf, die Blattunterseite ist vor allem auf den Blatt-adern behaart. Die Seitenfiedern sind gelappt, der Blattrand kann zweifach gesägt bis unregelmäßig gesägt-gekerbt ausgestaltet sein. Die Spreite der Endfieder ist drei- bis fünffach gelappt, manchmal auch tief eingeschnitten. Die kurzgestielten Stängelblätter mit dreizählig geteilten Blättchen sind wechselständig an der Sprossachse angeordnet. Sie erscheinen nach den Grundblättern. Im unteren Stängelabschnitt ähneln sie diesen und nehmen dann nach oben in ihrer Größe kontinuierlich ab. Die obersten Stängelblätter sind undeutlich dreilappig gestaltet mit gekerbtem Rand. Typisch für die Echte Nelkenwurz sind die auffällig großen Nebenblätter. Diese befinden sich an der Basis des Blattstiels der Stängelblätter. Sie besitzen eine annähernd rundliche Form und sind laubblattartig gegliedert. Der Blattrand ist kerbzähnig.
Blütenstand und Blüte
Die Blütenstandsstängel entspringen den Achseln der Grundblätter. Die leuchtend gelben Blüten sind in einer lockeren, sparrig verzweigten, wenigblütigen Zyme zusammengefasst. Die Blüten sind in den Zymen aufrecht gerichtet. Die Einzelblüte besitzt einen langen Stiel. Dieser ist dicht mit langen und kurzen Haaren besetzt. Die Blüten der Echten Nelkenwurz sind radiärsymmetrisch. Sie können zwittrige, männliche oder weibliche Geschlechtsausprägung aufweisen. Hierbei kommen zum einen männliche und zwittrige Blüten auf einer Pflanze gemeinsam vor, was der andromonözischen Verteilung entspricht, zum ande-ren verteilen sich die Blüten auch androdiözisch, das heißt, zwittrige und männliche Pflanzen wachsen auf verschiedenen Pflanzen. Auch Exemplare mit rein weiblichen Blüten wurden festgestellt. Die fünfzählige Blüte der Echten Nelkenwurz besitzt ein doppeltes Perianth. Dem Kelch vorgelagert ist ein schmaler grüner Außenkelch, dessen lanzettlich geformten Segmente eine Länge von 2 bis 5 Zentimeter und eine Breite von etwa 0,5 Zentimeter entwickeln. Die fünf grünen, außen behaarten Kelchblätter besitzen eine breit-dreieckige Form. Ihre Länge variiert zwischen 4 und 7 Millimeter. Zur Blütezeit liegen sie ausgebreitet der Blüte an, zur Fruchtzeit sind sie zurückgeschlagen. Die fünf leuchtend gelben gerundeten, schmal verkehrt-eiförmigen Kronblätter werden etwa 3 bis 6 Zentimeter lang. Sie fallen bald nach dem Erblühen ab. Staubblätter sind in Vielzahl vorhanden. 60 bis 80 sehr kleine freie Fruchtblätter stehen auf der gewölbten Blütenachse. Die Fruchtknoten sind oberständig und behaart. Der endständige purpurfarbene Griffel ist in zwei Teile gegliedert. Der untere hakenförmige Teil ist kahl, der obere Teil geht von der Hakenspitze ab und ist mehr oder weniger federförmig behaart. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Oktober.
Frucht
Die zahlreichen Fruchtblätter entwickeln sich zu kleinen behaarten Nüsschen. Diese stehen an der zapfenförmigen Blütenachse, die zur Fruchtzeit stark vergrößert ist. Der verlängerte und verhärtete Griffel verbleibt an der Frucht. Im oberen Drittel, an der Stelle an der der Griffel geknickt ist, befindet sich ein zartes Trenngewebe, von wo sich bei Fruchtreife das kürzere obere Griffelstücks ablöst. An der Frucht verbleibt der hakenförmig gekrümmte Griffelrest.

Bachblüten
Ich bin intolerant (Beech)
Sie sind deren öfteren intolerant
Das intolerante können sie mit Beech problemlos abstreifen
Bachblüten
Gegen Ablehnung, Gefühl des Nicht angenommen sein, gegen leidende Menschen, da starkes Mitgefühl (Centaury)
Sie haben etwas gegen eine Ablehnung, ein Gefühl des Nicht angenommen werden und gegen leidende Menschen, hier haben sie ein starkes Mitgefühl
Hier kann Centaury wirklich helfen diese Sachen wieder aufzuarbeiten
Essentielle Fette
Diese Fette kann der Körper nicht selber herstellen und ist daher auf ausreichende Zufuhr angewiesen. Zu den essentiellen Fettsäuren gehören die mehr hoch ungesättigte Fettsäure der Omega 3 und Omega 6 Reihe.
Ein essentieller Stoff ist eine chemische Verbindung (oder ein chemisches Element), die für einen Organismus lebensnotwendig ist und die er nicht selbst aus anderen Nährstoffen wie Wasser, Fetten oder Aminosäuren synthetisieren kann.
Dieser Artikel listet nur die für den Menschen essentiellen Stoffe auf, für andere Arten sind andere Stoffe essentiell. Mineralien, Spurenelemente, fast alle Vitamine, etliche Aminosäuren und einige mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind für Menschen essentiell.
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