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GIFTUMACH ttt
Der Giftsumach ist eine stark hautreizende Pflanze, die in Nordamerika wächst. Obwohl die Gifteiche nach der Eiche benannt ist, hat er botanisch mit der Eiche keine Verwandtschaft. Die Blätter des Giftsumachs ähneln jedoch den Blättern der Eiche. Stark verdünnt kann man den Giftsumach gegen Neuralgien einsetzen und auch die Homöopathie verwendet ihn gern. Der Eichenblättrige Giftsumach ist eine Pflanzenart aus der Gattung Toxicodendron in der Familie der Sumachgewächse  Sie stammt aus Nordamerika. Ein Pflanzeninhaltsstoff ist Urushiol, das bei Berührung der Pflanze in den allermeisten Fällen einen juckenden Ausschlag verursacht.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Stark Verdünnt: Hexenschuss, Ischias, Neuralgien, Rheuma, Homöopathisch ab D2: Ekzeme, Hautentzündungen
wissenschaftlicher Name: Toxicodendron quercifolium, Rhus quercifolium
englischer Name: Poison oak
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Urushiol
 
Anwendung
Madaus zufolge wirkt schon die Ausdünstung des weißen, an der Luft sich schwarz färbenden Milchsaftes auf die Hautgefäße. So soll eine Gruppe Soldaten, die um ein Feuer aus den Zweigen lagerten, Hautbeschwerden gehabt haben. Häuser, wo der Strauch wuchs, galten als verhext, weil die Bewohner Rheuma bekamen. J. White beschrieb im New York medical journal 1873 eingehend die Grade der Hautreizung, vom Erythem mit etwas papulovesikulösem Ekzem bis hin zum heiß und rot geschwollenen Erysipel mit nässenden, krustigen Bläschen, die heftig jucken und brennen, dazu Fieber und Prostration. Andere beschrieben teils ähnliche Erscheinungen nach Einnahme. Allerdings seien nicht alle Menschen empfindlich. Hasen, die in strengen Wintern am Strauch nagten, stürben sofort, Pferde und Rinder aber nicht, und für die Haut von Kaltblütern sei er unschädlich. In die Heilkunde kam die Pflanze 1788 durch Dufresnoy als Mittel gegen Flechten. Alderson, Horsfield u. a. rühmten sie bei Lähmungen, besonders rheumatischer Natur, was viele Autoren bestätigten. Dazu kam der Einsatz bei Augenleiden, besonders wenn diese mit skrofulös-herpetischen Gesichtsausschlägen verbunden waren. Heute findet der Eichenblättrige Giftsumach in der Medizin keine Verwendung mehr. Homöopathen verwenden Rhus tox bei Gelenk- und Rückenschmerzen, die zu ständiger Unruhe zwingen, auch bei Erkältungen, seltener bei Hautjucken, z. B. Herpes genitalis, mit Besserung durch Hitze. Es wird aus frischen, beblätterten, jungen Trieben gewonnen.
Achtung! Stark giftig. Giftsumach kann zu starken Hautreizungen führen, die tagelang stark jucken und schmerzen. In Extremfällen kann es zu Blutvergiftungen   kommen. Innerlich eingenommen kann es zu blutigen Durchfällen bis hin zum Tod führen. Giftsumach nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch   anwenden.
 
Pflanzenbeschreibung
Diese variable Art wächst entweder als Strauch bis zu einer Wuchshöhe von etwa 1 Meter oder als Kletterpflanze mit Luftwurzeln. Die kletternde Form kann botanisch als Varietät Toxicodendron pubescens var. Radicans oder manchmal als eigene Art Toxicodendron radicans angesehen werden. Diese ist auch unter dem nordamerikanischen Trivialnamen Poison Ivy (direkt übersetzt Giftefeu) bekannt. Die Bezeichnung Efeu ist irreführend, da der Giftsumach trotz äußerlicher Ähnlichkeit, aber völlig anderer Laubblätter mit dem Gemeinen Efeu nicht verwandt ist. Der Eichenblättrige Giftsumach wächst als sommergrüner Halbstrauch. Die großen Äste sind relativ dünn und biegsam. Alle Teile der Pflanze führen einen gelblich weißen Milchsaft, der sich an der Luft rasch schwarz färbt, mit penetrantem, übelkeiterregendem Geruch. Diese Schwarzfärbung bietet eine Möglichkeit, diese Pflanzenart zu identifizieren. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 8 bis 14 Zentimeter lang. Die dreiteilig gefiedrige Blattspreite ist flaumig behaart mit gezähnten Rand. Die Laubblätter können im Frühjahr purpurfarben sein, im Sommer grün glänzend und im Herbst leuchtend rot.  Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Der lockere, rispige Blütenstand ist seitenständig. Die eingeschlechtigen Blüten sind weiß bis grün mit roter Mitte. Die erbsengroße kugelige, gelbliche Steinfrucht ist 4 bis 8 Millimeter groß.
Der Giftsumach wächst in Nordamerika. Seine Blätter wachsen in charakteristischen Dreiergruppen, auf die schon kleine Kinder aufmerksam gemacht werden. Der Giftsumach ist ein Verwandter des Giftefeus, der auch Kontaktekzeme verursacht.

KORNRADE ttt
Die Kornrade ist ein giftiges Ackerunkraut, das bis in die 1960er nahezu überall die Ackerränder und Felder zierte. Durch die modernen Unkrautbekämpfungsmittel ist diese Pflanze heute sehr selten geworden, sie ist sogar fast ausgerottet und steht deshalb auf der roten Liste. Die Kornrade war Blume des Jahres 2003 um an den Erhalt des Kulturgutes Ackerwildkräuter zu erinnern. Die Kornrade, genauer Gewöhnliche Kornrade, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Nelkengewächse gehört. Sie ist wohl ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet. Als Ackerwildkraut, das wegen des modernen Ackerbaus in Mitteleuropa nur noch selten anzutreffen ist, gehört sie zu den gefährdeten Pflanzenarten. Weitere deutsche Trivialnamen für die Kornrade sind Ackerrade, Kornnelke und Kornrose; in Niederdeutsch wird sie auch Klockenblume und am Rhein Pisspöttken genannt. Sie wird als Heilpflanze verwendet. Die Gartenform wird auch einfach als Rade bezeichnet.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Hautkrankheiten, Würmer
Heilwirkung: blutstillend, entwässernd, harntreibend, schleimlösend, wurmabtreibend, zusammenziehend
Anwendungsbereiche: Akne, Augenkrankheiten, Fisteln, Gelbsucht, Geschwüre, Hautkrankheiten, Husten, Krebs, Lähmung (Homöopathie), Malaria, Magenkatarrh, Magenschleimhautentzündung (Homöopathie), Schnupfen, Warzen, Wassersucht, Würmer, Zahnschmerzen
wissenschaftlicher Name: Agrostemma githago L.
Pflanzenfamilie: Caryophyllaceae = Nelkengewächse
englischer Name: corncockle, corn-cockle
volkstümlicher Name: Ackerrade, Höllenkorn, Klockeblome, Klockenblume, Kornnelke, Kornrose, Pisspöttken, Raad, Rade, Radenbleamer, Ratt
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Samen
Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Gerbstoffe, Agrostemmasäure, Githagin, Githagenin
Sammelzeit: Juni bis Oktober
 
Anwendung
Die Pflanze sollte wegen der Giftigkeit nicht eingesetzt werden.
In Wein
Das Kraut in Wein aufkochen, filtrieren und abfüllen. Wirkt harntreibend. (Vergiftungsgefahr!)
In Essig
Das Kraut in Essig aufkochen, filtrieren und abfüllen. Eine Mundspülung wirkt gegen Zahnschmerzen. (nicht herunterschlucken!)
Äußerlich
Das frische Kraut zerkleinern und vor Mund und Nase halten und hindurch atmen. Wirkt gegen Husten und Schnupfen. Ein Umschlag mit frischem Kraut wirkt blutstillend. Ein Auszug aus frischen Blättern wirkt gegen Akne und Hautkrankheiten.
 
Homöopathie
Aus den trockenen reifen Samen wird ein Mittel hergestellt, das bei Lähmungen und Magenschleimhautentzündung eingesetzt wird.
 
Volksglaube
Aus der Kornrade wurden früher Kränze geflochten, die um den Baumstamm gewunden verhindern sollten, dass das Obst unreif vom Baum fällt. Man nähert sich rückwärts den Kornraden, erntet ebenfalls rückwärts die Kornrade und flechtet einen Kranz aus den Konraden und setzt diesen auf den Kopf, so soll man damit böse Absichten anderer Menschen erkennen können.
 
Geschichtliches
Die Kornrade war schon immer Begleiter des Getreideanbaus, haben die Samen die optimale Größe, um mit der Getreideernte in der nächsten Aussaat wieder auf die Felder zu kommen. Man geht sogar davon aus, das der Konrade im Laufe der Jahrtausende diese Samengröße unbeabsichtigt angezüchtet wurde. Da die Samen der Kornrade sehr giftig sind, gab es früher viele Vergiftungen von Mensch und Tier durch diese Verunreinigungen der Getreideernte. Bei dem Herstellen von Brandwein war diese Verunreinigung sogar erwünscht. In Hungernotzeiten wurden die frischen Blätter sogar gekocht und gegessen. Nicht ganz ungefährlich da durch Hitze nicht alle Giftstoffe zerstört werden. In den 1960ern wurde das Saatgut immer besser gereinigt und durch Unkrautvernichter die Getreidefelder und Ackerränder von Unkraut frei gehalten, so verschwand die weit verbreitete Kornrade fast völlig. Erst in den letzten Jahren gibt es wieder Bemühungen die Kornrade wieder in geschützten Bereichen wieder anzusiedeln. Auch als leicht zu pflegende Zierpflanze hält die Kornrade Einzug in die heimischen Gärten.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Kornrade ist in Europa heimisch und wurde auch nach Amerika exportiert. Sie wuchs früher bevorzugt an Ackerrändern und in Getreidefeldern. Die einjährige Pflanze wird 30 bis 100 cm hoch. Die Blätter sind schmal, zugespitzt und behaart. Die purpur- bis violett-roten Blüten erscheinen zwischen Juni und Juli und haben einen Durchmesser von 3-5 cm. Die Blüte hat 5 Kronblätter und von den blattartigen Kelchzipfeln überragt. Aus den Blüten entwickeln sich bis zum Herbst die Samen. Die sehr giftigen warzigen Samen sind schwarz-braun und etwa 3 mm groß. Die Wurzel ist spindelförmig und reicht bis 100 cm tief in den Boden.
Die Kornrade ist eine einjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von meist 60 bis 90 (50 bis zu 100) Zentimetern. Die spindelförmige Pfahlwurzel kann bis zu 90 cm lang werden. Die oberirdischen Pflanzenteile sind angedrückt, zottig grau-filzig behaart. Der aufrechte Stängel besitzt kaum, wenn überhaupt, dann nur im oberen Bereich Verzweigungen, manchmal einige Seitentriebe. Die Laubblätter sind gegenständig am Stängel angeordnet. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 4 bis 13 Zentimetern und einer Breite von 2 bis 10 Millimetern linealisch, schmal linealisch-lanzettlich mit einer etwas verwachsenen Basis und einem spitzen oberen Ende sowie einem erhabenen Mittelnerv.
Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Die Blütenstiele sind sehr lang. Die meist zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf 3 bis 6 Zentimeter langen Kelchblätter sind zu einer 1,2 bis 1,5 Zentimeter langen, außen zottig behaarten Röhre verwachsen und die 2 bis 3, selten bis zu 4 Zentimeter langen Kelchzipfeln sind länger als die Kronblätter. Die fünf 3 bis 3,6 Zentimeter langen Kronblätter sind weiß schmal-keilförmig genagelt und die purpur-violetten bis rosafarbenen, verkehrt-eiförmigen Kronzungen besitzen ein leicht ausgerandetes oberes Ende. Es ist keine Nebenkrone vorhanden. Die zehn Staubblätter ragen aus der Blütenkrone heraus. Der Fruchtknoten ist einkammerig. Die fünf freien, behaarten Griffel überragen die Blütenkrone. Die Früchte reifen zwischen Juli und September. Die eiförmige, septizide Kapselfrucht öffnet sich mit fünf Zähnen und enthält viele Samen. Die Kapselfrucht ist mit einer Länge von 1,2 bis 1,8 Zentimetern nur wenig länger als der Kelch. Die schwarzen Samen sind bei einer Länge von 2,5 bis 3 Millimetern ei- bis nierenförmig mit erhabenen spitzen Warzen.
 
Anbautipps
Einfach im eigenen Garten zu kultivieren. Das Saatgut gibt es im guten Online-Saatguthandel. Aussaat im März oder September auf gutem aber nicht gedüngtem Boden. Die anspruchslose Pflanze mag Sonne und Halbschatten und verträgt gut Trockenheit.
 
Sammeltipps
Geerntet werden die frischen Blätter von Juni bis Oktober. Die Samen im Herbst.

BACHBLÜTE GORSE
Man wagt kaum, auf eine Änderung seiner Situation zu hoffen
Sie wagen kaum, auf eine Änderung ihrer Situation zu hoffen
Mit der Bachblüte können sie diese Änderung ihrer Situation herbeiführen
BACHBLÜTE HEATHER
Ich stehe gern im Mittelpunkt             
Diese Menschen stehen gerne im Mittelpunkt
Mit Heather können sie dies umkehren und wollen kaum mehr im Mittelpunkt stehen
Hildegards Lebens- und Heilmittel
Gartengemüse
ERBSEN
In der Hildegard-Medizin werden Erbsen eine verschleimende Wirkung zugeschrieben, weshalb sie nicht von Lungenkranken gegessen werden sollten. Eine positive Wirkung entwickeln sie jedoch bei Hämorrhoiden, Bruchleiden und Krampfadern. Hildegard schreibt über Erbsen: „Die Erbsen wirken durch ihren Inhaltsstoff kühlend und auch etwas verschleimend. Die Lunge wird davon beengt. Ein hitziger Mensch kann normalerweise Erbsen essen und wird dadurch draufgängerisch. Einem Menschen von kalter Veranlagung ebenso wie einem kreislaufschwachen Kranken bekommen Erbsen nicht gut, weil solches Essen in ihm zu viel Speichelwasser erzeugt.“
FENCHEL
Was der Dinkel beim Getreide, ist der Fenchel beim Gemüse – er zählt zu den absoluten Nahrungsfavoriten Hildegards. Ob krank oder gesund, ob jung oder alt, Fenchel gehört nach Hildegard Ansicht auf jedermanns Speisezettel. Schon in der Antike schätze man Fenchel wegen seines anisartigen Geschmacks und seiner Heilkräfte. Die Samen wurden ausgepresst, in Wein gekocht oder als Würze für Brot verwendet. Sein Weg nach Mitteleuropa fand der Fenchel durch die benediktinische Mönche, weshalb Fenchel zunächst eine typische Klostergartenpflanze war.
Der Gemüsefenchel, auch Knollenfenchel genannt, gehört ebenso wie das gleichnamige Kräutergewürz zur Familie der Doldengewächse. In der Hildegard-Medizin ist der Fenchel ein Universal-Heilmittel für alle Magen- und Darmerkrankungen. Hildegard schreibt: „Wie er den Menschen fröhlich und vermittelt ihm gute Durchblutung, guten Körpergeruch und gute Verdauung, denn nüchtern isst, vermindert den üblen Schleim oder die Fäulnisse in ihm und er unterdrückt den üblen Geruch seines Atems.“ Durch seine verdauungsfördernde und krampflösende Wirkung ist Fenchel auch in der Kinderheilkunde ein häufig angewandtes Heilmittel, er hilft gegen Blähungen, Sodbrennen und schafft Erleichterung nach dem Verzehr von zu fetten Speisen.
100g Fenchel decken den Gesamten Tagesbedarf an Vitamin A und C, darüber hinaus enthält er einen hohen Anteil des ätherischen Öls Athenol sowie Kalzium, Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor.

Der Blitzguß
Beim Blitzguß wird der Körper bzw. werden Körperteile mit einem druckstarken, feinen Wasserstrahl begossen, was zugleich auch massiert.
Kurz zu den einzelnen Arten des Blitzgusses:
Knieblitz: Gehört zu den mittelstarken Anwendungen, hat aber insgesamt unter den Blitzgüssen die leichteste Reizwirkung. Es darf nie direkt mit dem Wasserstrahl auf Adern oder die Schienbeine gegossen werden.
Schenkelblitz: Gehört zu den starken Anwendungen, es gilt das gleiche wie für den Knieblitz.
Rückenblitz: Eine sehr starke Anwendung, die fast ausschließlich der Vorbereitung auf den Vollblitz dient. Der Rückenblitz wird als einziger Blitzguß auch heiß verabreicht.
Vollblitz: Ist die stärkste Anwendung aller Güsse, es gilt das gleiche wie für den Knieblitz.
WIRKUNG
Der Kranke bekommt viel mehr Naturwärme, sein Aussehen bessert sich sehr rasch und der Atem wird leichter. Auch nimmt der Appetit mehr zu. die Ausscheidungen sind gewöhnlich Schleimauswurf, auffallend aber ist ein ganz ungewöhnlich Schleimauswurf, auffallend aber ist ein ganz ungewöhnlicher Abgang von Urin, oft mit solch starkem Satze, dass solche Leute erschrecken und fragen, ob es denn nicht gefährlich sein, wenn so viel Unrat durch den Urin abgehe.
Da der Blitzguß, der auch eine massierende Wirkung hat, den Stoffwechsel und die körpereigene Fettverbrennung anregt, empfiehlt ihn Kneipp besonders dickeren Personen.
Auf keinen Fall darf der Blitzguß jedoch bei Krampfaderleiden, Entzündung der Venen, Herzerkrankungen sowie bei empfindlichen und nervösen Personen angewendet werden!

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