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Mate
Mate ist das Lieblingsgetränk der Südamerikaner, vor allem in Paraguay und Argentinien ist der Mate-Tee sehr beliebt. Der Matestrauch wächst wild in den Araukarienwäldern des südamerikanischen Paranabeckens. Er ist eng verwandt mit der europäischen Stechpalme. Da Matetee den Heißhunger lindert und den Stoffwechsel anregt, ist er in den reichen Ländern Europas und Nordamerikas ein beliebter Schlankheitstrunk geworden.
Der Matestrauch, auch Matebaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Stechpalmen in der Familie der Stechpalmengewächse. Sie ist in Südamerika verbreitet. Das Aufgussgetränk Mate-Tee aus den geschnittenen trockenen Blättern wird traditionell in Südamerika getrunken.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Übergewicht
Heilwirkung: anregend, harntreibend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche: Fettsucht, Verstopfung, Verdauungsschwäche, Magenbeschwerden, Heißhunger, Müdigkeit, Stoffwechselschwäche, Kreislaufschwäche, Muskelschwäche, Hautentzündungen, Ekzeme, Juckreiz
wissenschaftlicher Name: Ilex paraguariensis
Pflanzenfamilie: Stechpalmengewächse = Aquifoliaceae
englischer Name: Mate
volkstümliche Namen: Matestrauch, Mate-Teestrauch, Paraguay-Tee, YerbaMate
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Koffein, Theobromin, ätherisches Öl, Gerbsäure, Chlorophyll, Vanillin, Vitamine, Inositol, Trigonellin, Ursolsäure
Sammelzeit: Mai bis September
 
Anwendung
Die Mate-Blätter kann man als Tee zubereiten und etwa 5-10 Minuten ziehen lassen. Wer es mag, kann den Matetee sogar mit Milch trinken, wie es auch bei Schwarztee üblich ist. Matetee regt die Verdauung und den Stoffwechsel an. Besonders beliebt ist der Matetee in Europa jedoch vor allem, weil er den Hunger lindert und daher beim Abnehmen hilft.
 
Pflanzenbeschreibung
Der immergrüne Mate-Baum hat eine oval zulaufende Baumkrone und einen hellgrauen Stamm mit einem Durchmesser von bis zu 30 Zentimeter. Wild erreicht er Wuchshöhen von 12 bis 14 Meter, in der Kultur maximal 5 bis 6 Meter. Seine Laubblätter sind bei einer Länge von bis zu 20 Zentimetern sowie einer Breite von etwa 8 Zentimeter oval mit gekerbtem Blattrand. 30 bis 40 Blüten stehen in dicken Büscheln zusammen. Die Blüten besitzen je vier weiße Blütenhüllblätter. Seine 6 bis 8 Millimeter dicke rotviolette Frucht ist eine Steinfrucht und besitzt vier bis sechs Samenkörner. Damit der Keimling die sehr harte Schale durchbrechen kann, muss unter natürlichen Verhältnissen die Frucht erst den Verdauungsapparat eines Vogels passieren. Aus diesem Grund haben die reifen Früchte eine Farbe, die von Vögeln besonders gut wahrgenommen wird.
Der Matestrauch ist in den Araukarien-Wäldern des südamerikanischen Paranábeckens in Paraguay, Brasilien, Uruguay und Argentinien heimisch. Der immergrüne Baum wird in freier Natur bis zu 14 m hoch, wenn er angepflanzt ist, bleibt er meistens deutlich kleiner. Die 20 cm langen Blätter sind oval und haben einen eingekerbten Rand. Die weißen Blüten wachsen in Büscheln von etwa 40 Einzelblüten. Aus den Blüten entwickeln sich rote Früchte.

Lungenkraut
Das Gefleckte Lungenkraut, auch als Echtes Lungenkraut bezeichnet, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Raublattgewächse. Sie ist in Europa verbreitet.
Das Lungenkraut wächst in Laubwäldern und Gebüschen, wo es uns im Frühjahr mit seinen rotvioletten bis blauen Blüten erfreuen kann. Die Blüten erinnern an die gelbe Schlüsselblume, aber die Pflanze gehört zu einer ganz anderen Pflanzenfamilie. Doch auch das Wirkungsspektrum ist ähnlich. Durch die darin enthaltene Kieselsäure und den Schleim wirkt das Lungenkraut lindernd auf Reizhusten und Entzündungen der oberen Luftwege, was der Pflanze auch ihren Namen gegeben hat. Obwohl das Lungenkraut ihrem wissenschaftlichen Namen zufolge officinal sein sollte, das heißt immer in Apotheken vorrätig, wird es von der offiziellen Phytotherapie kaum benutzt. Die Volksheilkunde schätzt es jedoch sehr.
Das Lungenkraut ist ein treuer Begleiter auf vielen Frühjahrswiesen. Die Pflanze mit den hübschen Blüten, die auch als Lungenwurz oder Fleckenkraut bezeichnet wird, ist für einige Gärtner eine beliebte Zierpflanze. Auch in der Volksmedizin findet das Lungenkraut Verwendung, beispielsweise bei Halsweh, Heiserkeit oder Blasenleiden. In der Schulmedizin ist die Meinung bezüglich Wirkungsweise und Anwendung jedoch häufig umstritten.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Husten
Heilwirkung: adstringierend, blutstillend, erweichend, harntreibend, schleimlösend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche: Bronchitis, Katarrh der oberen Luftwege, Erkältung, Halsschmerzen, Heiserkeit, Halsentzündung, Durchfall, Darmentzündung, Hämorrhoiden, Blasenentzündung, Nierenbeckenentzündung, Augenentzündung, Wunden, Pickel
wissenschaftlicher Name: Pulmonaria officinalis, Pulmonaria maculosa
Pflanzenfamilie: Rauhblattgewächse = Boraginaceae
englischer Name: Lungwort
volkstümliche Namen: Bachkraut, Blaue Schlüsselblume, Bockkraut, Brunneschüsseli, Fleckenkraut, Güggelhose, Händschechrut, Hänsel und Gretel, Himmelschlüssel, Hirschkohl, Hirschkoze, Hirschmangold, Hosenschiffern, Königsstiefel, Lungentee, Lungenwurz, Schlotterhose, Schwesternkraut, Ungleiche Schwestern, Unser lieben Frauen Milchkraut, Waldochsenzunge
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
Inhaltsstoffe: Kieselsäure, Schleimstoffe, Flavonoide, Allantoin, Gerbstoff, Gerbsäure, Saponine
Sammelzeit: Mai und Juni
 
Anwendung
Heutzutage wird Lungenkraut nur noch relativ selten als Heilpflanze verwendet.
Früher galt es jedoch als wichtige Heilpflanze bei Lungenerkrankungen aller Art und auch die Volksheilkunde setzt das Lungenkraut gerne ein. Der traditionelle Einsatzbereich des Lungenkrauts reicht vom einfachen Husten bis hin zu Lungentuberkulose, die früher auch in Mitteleuropa eine verbreitete Plage war. Vor allem der hohe Gehalt an Kieselsäure im Lungenkraut rechtfertig den Einsatz als Hustenheilpflanze. Außerdem enthält das Lungenkraut auch Schleimstoffe und Saponine, die für den Einsatz als Heilkraut der Atemwege sprechen. Außerdem wirkt das Lungenkraut lindert auf Darmentzündungen und Durchfall. Äußerlich angewandt hat es gewisse wundheilende Fähigkeiten, die sich unter anderem durch den Allantoingehalt und die enthaltenen Gerbstoffe erklären. Das Allantoin ist auch der Hauptwirkstoff des Beinwells, sodass man das Lungenkraut ähnlich anwenden kann wie den Beinwell.
Tee
Die Hauptanwendungsart für das Lungenkraut ist der Tee. Man kann das Lungenkraut entweder allein als Tee aufbrühen oder zusammen mit anderen Kräutern als Mischtee. Für einen Lungenkrauttee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Lungenkraut mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Lungenkrauttee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Lungenkrautwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach. Den Lungenkrauttee kann man zur Wundheilung auch äußerlich für Umschläge, Bäder und Waschungen verwenden.
Pulver
Getrocknetes Lungenkraut kann man zu Pulver zerreiben. Ein Esslöffel von diesem Pulver wird mit einer Tasse lauwarmer Milch vermischt. Dann trinkt man es in kleinen Schlucken. Man kann diese Anwendung auch mit warmer Milch und etwas Honig einsetzen.
Lungenkraut als Heilpflanze
Das Lungenkraut ist als Heilkraut seit dem Mittelalter bekannt. In Aufzeichnungen der Antike ist das Kraut hingegen kaum erwähnt worden. Als Heilpflanze wurde es aufgrund ihrer markanten weißen Flecken auf den Blättern verwendet, dass einem Lungenflügel gleicht. Hildegard von Bingen empfahl in ihrem Buch Causa et Curae zur Behandlung diverser Lungenkrankheiten bzw. bei diversen Atemwegserkrankungen. Gleichzeitig muss jedoch ergänzt werden, dass Hildegard keine weiteren Anwendungen sah und den Lungenwurz nur bedingt als Heilkraut angesehen hat. Auch ist heute nicht vollständig geklärt, ob es sich bei dem beschriebenen Lungenwurz tatsächlich um das hier beschriebene Lungenkraut handelt.
Im Kräuterbuch von P. A. Matthioli wurde das Lungenkraut neben der schwierigen Lunge auch als Frauenkraut sowie zur Wundbehandlung empfohlen. Verwendet wurde das zu Pulver gestoßene getrocknete Kraut sowie als Weinelixier.
In der Volksmedizin wird das getrocknete Lungenkraut, bezeichnet als Pulmonariae herba, auch heute noch verwendet. Die zahlreichen Inhaltsstoffe, wie Saponine, Gerbstoffe und Kieselsäure, wirken schleimlösend, reizlindernd, und zusammenziehend (adstringierend).
Hinweis zur Anwendung und Nebenwirkungen
Ein dauerhafter Gebrauch von Lungenkraut ist nicht zu empfehlen! In der Schwangerschaft nicht anwenden, da keine ausreichenden wissenschaftlichen Untersuchungen vorliegen! Nicht mit dem indischen Lungenkraut (Justicia adhatoda ) verwechseln!
Lungenkraut in der Küche
Lungenkraut ist kein klassisches Küchenkraut und wird meist nur von Kräuterkennern verzehrt.
Die jungen Blätter lassen sich gut für Wildkräutersuppen und Wildkräutersalate verwenden. Sie haben einen leicht bitteren, leicht kohlartigen und milden Geschmack. Lungenkraut lässt sich auch ähnlich wie Spinat zubereiten, wobei hier eher die älteren Blätter verwendet werden. Möglich ist auch die Nutzung von Giersch und Lungenkraut.
Der Geschmack von Lungenkraut ist in Verbindung mit anderen Wildkräutern durchaus interessant. Möglich ist auch eine Garung der jungen Blätter in Gemüsegerichten.
 
Pflanzenbeschreibung
Das Lungenkraut ist in Mitteleuropa heimisch. Es wächst bevorzugt in lichten Laubwäldern und an Waldrändern. Dort kommt es häufig in größeren Gruppen vor. Der Boden sollte für das Lungenkraut möglichst feucht und kalkhaltig sein. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 20cm hoch. An einem leicht behaarten Stängel wachsen rauhe Blätter. Die Blätter haben meistens weißliche Flecken. Zwischen März und Mai blüht das Lungenkraut in Blütenbüscheln an der Spitze der Pflanzen. Die Blüten ähneln in der Form stark der Schlüsselblume, obwohl beide Pflanzen verschiedenen Pflanzenfamilien angehören. Die Farbe der Lungenkrautblüten wechselt von rötlich bei jungen Blüten über violett bis hin zu blau bei älteren Blüten. Dieser Farbwechsel verbindet das Lungenkraut sichtbar mit einigen anderen Pflanzen aus der Familie der Rauhblattgewächse, wie beispielsweise Natternkopf oder blauroter Steinsame.
Das Gefleckte Lungenkraut ist eine ausdauernde krautige Pflanze. Die herz-eiförmigen Grundblätter sind meist derb, voll entwickelt und ungeteilt. Sie sind gelbgrün und besitzen stets rundliche, oft scharf begrenzte, weiße Flecken. Die Oberseite der Laubblätter ist mit winzigen Stachelhöckern und nur wenigen Borstenhaaren versehen. Die nicht blühenden Sprosse haben eine eiförmige Spreite, die länger als ihr 15 Zentimeter langer Blattstiel ist und plötzlich in den Stiel übergehen kann.
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der fünf Kelchblätter sind bis mindestens zur Hälfte ihrer Länge verwachsen und der bei der frisch geöffneten Blüten ist der Kelch V-förmig und etwa doppelt so lang wie breit. Die Blütenkrone ist anfangs rot, färbt sich später während der Anthese durch Änderung des ph-Wertes innerhalb der Blütenblätter nach Blau um. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknotenverwachsen, der durch eine falsche Scheidewand in vier Fächer (Klausen) geteilt wird. Die Klausenfrucht zerfällt zur Reife in vier Teilfrüchte.
 
Aussaat und Pflege
Für viele Gärtner und Balkonbesitzer ist das gefleckte Lungenkraut ein beliebter Frühblüher. Das Lungenkraut ist an sich eine recht anspruchslose und pflegeleichte Pflanze.
Standort
Gute Standorte für die Pflanze sind halbschattige bis schattige Plätze mit nährstoffreichen, humosen, durchlässigen und leicht feuchten Böden. Optimal erscheinen Standorte unter oder in der Nähe von Laubbäumen, die sonnengeschützt sind. Zu lehmreiche Böden sollten mit etwas Sand oder Kies vermischt und aufgelockert werden, so dass der Wurzelstock sich problemlos ausbreiten kann.
Aussaat und Anbau
Die Aussaat der Pflanze sollte im Frühjahr zwischen März und April ausgesät werden. Das gefleckte Lungenkraut ist ein Kaltkeimer und benötigt Fröste, damit die Samen zu keimen beginnen. Die Samen sollten nicht tiefer als 0,5 cm in den Boden gesteckt werden, da Lungenkraut ein Lichtkeimer ist. Im Freiland sollte ein Pflanzabstand zwischen 15 und 20 cm in alle Richtungen eingehalten werden, um Nährstoffkonkurrenz zu vermeiden.
Lungenkräuter sind sowohl für das Freiland als auch für den Balkon geeignet. Für die Kultivierung des Krauts auf dem Balkon ist es jedoch erforderlich eine Nordausrichtung oder Westausrichtung zu haben. Bei sonnigen Südlagen sollte zwingend ein fester Schattenbereich gesucht werden. Für den Balkon kann pro Pflanze ein Topf mit bis zu 20 cm Durchmesser gewählt werden.
Vermehrung
Insofern schon Pflanzen vorhanden sind, kann das gefleckte Lungenkraut auch durch Teilung des Wurzelstocks vermehrt werden. Dies sollte am besten im späten Frühjahr oder im Sommer passieren, nachdem Blütezeit und Fruchtreife vorbei sind.
Dünger
Die Düngung der Lungenkräuter sollte im Frühjahr vor der Blüte mit organischem Dünger erfolgen. Es genügen stickstoffreiche und kaliumreiche Dünger. Optimal sind Dungpellets, Brennesseljauche, Hornspäne oder Kompost. Typische Volldünger sind in geringen Mengen jedoch auch vollkommen ausreichend. Bei Erstaussaat oder Erstkultivierung in Blumenerde ist kein weiterer Dünger notwendig, da handelsübliche Blumenerde vorgedüngt ist.
Gießen
Die Pflanze sollte immer mäßig feucht gehalten werden. Zu beachten ist, dass die Erde bzw. Boden niemals für längere Zeit vollständig ausgetrocknet ist und immer leicht feucht sein sollte. Zu viel Feuchtigkeit ist jedoch ebenfalls nicht zu empfehlen. Bei schattigen Standorten ist es meist ausreichend, einmal kräftig im Wochenrhythmus zu gießen.
Überwinterung und weitere Pflege
Besondere Maßnahmen im Winter sind nicht erforderlich, da die Pflanze sehr winterhart ist. Pflanzenkrankheiten treten in der Regel nicht auf. Nach dem Ende der Blütezeit empfiehlt sich ein Rückschnitt.
 
Bachblüten
Als Kranker überspielt man seine Beschwerden, man unterhält mit seinen Witzen sogar noch das Pflegepersonal (Agrimony)
Sie überspielen als Kranker ihre Beschwerden und unterhalten sogar mit ihren Witzen das Pflegepersonal
Mit der Blüte überspielen ihre Krankheit nicht mehr und unterhalten nicht mehr mit Witzen das Pflegepersonal
Bachblüten
Man reagiert zu Zeiten kleinlich, pedantisch, unnachgiebig (Beech)
Sie reagieren zur Zeit sehr kleinlich, pedantisch, aber auch unnachgiebig
Mit Beech können sie die Kleinlichkeit, Pedanterie und Unnachgiebigkeit heruntergeschrauft werden
Was sind Kräuter?
Landläufig versteht man unter Kräutern ganz allgemein Pflanzen, die in einer bestimmter Weise Nutzen für die Gesundheit des Menschen bringen können. Es werden auch Bäume und Sträucher hinzugezählt.
Kräuter, auch Küchenkräuter genannt, gehören zu den pflanzlichen Lebensmitteln. Als Kräuter bezeichnet man die oberirdischen, meist unverholzten Pflanzen oder Pflanzenteile, die zur Geschmacksverbesserung (siehe würzen) zu den Speisen gegeben werden. Die Abgrenzung zu Gewürzen und Gemüse ist unklar. Kräuter können frisch, getrocknet oder tiefgefroren verwendet werden.
Küchenkräuter sind zum Beispiel Basilikum, Bohnenkraut, Schnittlauch, Petersilie und Majoran. Einige Kräuter haben bestimmte Wirkungen, zum Beispiel hilft Thymian Fett besser zu verdauen, Basilikum ist appetitanregend und verdauungsfördernd.
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