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ZAUNWINDE
Die Echte Zaunwinde ist eine Pflanzenart aus der Gattung Zaunwinden innerhalb der Familie der Windengewächse. Die Zaunwinde beeindruckt mit ihren großen, weißen Blüten. Sie ziert damit Zäune, Gebüsche und manchmal auch Wegränder. Obwohl sie wie eine Zierpflanze aussieht, ist die Zaunwinde jedoch eine sehr vitale Wildpflanze, die sich an geeigneten Plätzen wuchernd ausbreitet. Die Pflanzenheilkunde kennt die Zaunwinde kaum. Man kann sie aber gegen Verstopfung und andere Beschwerden einsetzen.
 
Steckbrief
Heilwirkung: erweichend, harntreibend, lindernd, Fieber, Verstopfung, Gallenschwäche, Leberschwäche
wissenschaftlicher Name: Calystegia sepium, Convolvulus sepium
Pflanzenfamilie: Windengewächse = Convolvulaceae
englischer Name: Hedge Bindweed, Common Bindweed
volkstümlicher Name: Ufer-Zaunwinde
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel, Kraut
Inhaltsstoffe: Convolvuline, Flavonoide, Gerbstoff, Gerbsäure, Glykoretine, Harzglykoside, Herzglykoside, Tannine
Sammelzeit: Wurzel: Herbst und Frühjahr
 
Anwendung
Die Zaunwinde wird in der Schulmedizin kaum verwendet und auch die Volksheilkunde benutzt sie nur selten. Sie kann jedoch ähnlich angewandt werden wie die Ackerwinde. Die Hauptwirkung der Zaunwinde ist ihre abführende Wirkung. Aber sie hat auch noch weitere Heilwirkungen.
Wurzeln
Die Wurzeln und das Harz der Wurzel führen ab. Die Lebertätigkeit und die Produktion der Galle werden angeregt. Außerdem wirkt die Wurzel harntreibend. Man kann sie auch gegen Fieber einsetzen.
Blätter
Tee aus den Blättern führt auch ab, wenn auch milder als die Wurzeln. Für einen Tee aus den Blättern übergießt man ein bis zwei Teelöffel der frischen oder getrockneten Blätter mit kochendem Wasser. Fünf bis zehn Minuten ziehen lassen und dann abseihen.
Blüten
Wie die anderen Pflanzenteile wirken auch die Blüten gegen Verstopfung und Blähungen. Man kann sie ebenso bei Fieber einsetzen. Von der Anwendung der herzwirksamen Glykoside bei Herzproblemen ist mir bisher nichts bekannt.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Zaunwinde ist in allen gemäßigten Zonen der Nord- und Südhalbkugel heimisch. Sie wächst bevorzugt auf feuchtem, nährstoffreichen Boden und ist an Zäunen, Wegen, Waldrändern, Ufern und Gebüschen häufig zu finden. Die mehrjährige Pflanze hat tief reichende Wurzeln, die so vital sind, dass selbst aus kleinen Bruchstücken neue Triebe wachsen. Die Triebe werden bis zu drei Meter lang und winden sich gegen den Uhrzeigersinn an allem hoch, was ihnen Halt bietet. Wenn es nichts zum Hochranken gibt, wachsen sie auf dem Boden entlang. Pflanzen, die von der Zaunwinde überwuchert werden, leiden oft darunter und sterben sogar manchmal. Die Triebspitzen bewegen sich suchend, um einen Halt zum ranken zu finden. Innerhalb von einer Stunde und 45 Minuten drehen sie sich einmal im Gegenuhrzeigersinn. Die Blätter der Zaunwinde sind pfeilförmig und wachsen wechselständig am Stängel. Zwischen Juni und Oktober blüht die Zaunwinde mit großen, weißen Trichterblüten. Die Blüten werden etwa sechs Zentimeter lang. Sie sind geruchlos, sehen aber sehr attraktiv aus, als wären sie die Blüten einer Zierpflanze. Bei Blüten öffnen sich nur bei trockenem Wetter, können dann aber sowohl tags als auch nachts geöffnet sein. Nur bei feuchtem Wetter sind die Blüten geschlossen. Die Zaunwinde ähnelt der Ackerwinde, aber ihr Blüten sind erheblich grösser. Außerdem sind die Blüten der Zaunwinde immer weiß, die der Ackerwinde hingegen oft auch rosa.
Die Echte Zaunwinde wächst als kletternde, sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze. Es werden kriechende Rhizome als Überdauerungsorgane gebildet. Sie besitzt grüne, windende Sprossachsen. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist einfach. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.
Die Blütezeit liegt zwischen Mai und September. Unterhalb der Blütenstiele befinden sich außen zwei deutlich ausgeprägte, grüne Hochblätter. Die zwittrige Blüte ist radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die weiße, trichterförmige Blütenkrone besitzt einen Durchmesser von 5 bis 7 Zentimetern. Der Fruchtknoten ist oberständig. Es werden Kapselfrüchte gebildet. Die eiförmigen Samensind 4 bis 6 Millimeter lang und 25 bis 30 mg schwer.
Die Echte Zaunwinde ist ein Hemikryptophyt und eine windende Kletterpflanze. Die Endabschnitte der Ausläufer bilden kurze Sprossknollen. Die Vegetative Vermehrung erfolgt durch die weithin kriechenden Rhizome bzw. Bruchstücke davon, beispielsweise durch Wühlmäuse und Gartenarbeit. Sie wurzelt bis zu 70 Zentimeter tief. Die Zaunwinde gehört wegen ihrer weit kriechenden, unterirdischen Rhizome zu den Kriechpionierpflanzen. Die Spitzen der Sprossachsen führen kreisförmige Suchbewegungen (eine Umdrehung in 1h 45min) von oben gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinn durch (Linkswinder), um sich an einer geeigneten Unterlage emporwinden zu können. Die Blüten sind auch nachts geöffnet, aber bei trübem Wetter geschlossen. Die Bestäubung erfolgt durch Nachtschmetterlinge (Schwärmer) und Schwebfliegen. Hauptbestäuber ist der Windenschwärmer mit seinem 8 Zentimeter langen Rüssel; er ist ein jährlich aus Südeuropa zu uns fliegender Wanderfalter. Auch Selbstbestäubung ist erfolgreich. Die Früchte sind bei Trockenheit mit Längsrissen aufspringende Kapselfrüchte, die von den Vorblättern eingehüllt sind. Sie werden meist vom Wind ausgeschüttelt oder bei Überschwemmung ausgespült; bei dieser Schwimmausbreitung kann die Schwimmdauer bis zu 33 Monate dauern. Fruchtreife ist von Juni bis September.

ACKERHELLERKRAUT
Das Ackerhellerkraut, auch als Acker-Täschelkraut, Acker-Pfennigkraut oder Ackertäschel bezeichnet, ist ein in Mitteleuropa verbreiteter und häufig vorkommender Angehöriger der Kreuzblütengewächse. Das Ackerhellerkraut sieht aus wie ein Bruder des Hirtentäschelkrautes ist aber botanisch gesehen wohl eher ein Vetter. Es hat rundere Täschchen als sein Verwandter, bevorzugt aber auch Äcker und Wegränder. Auch wenn das Ackerhellerkraut als Heilpflanze kaum bekannt ist, so hat es doch vielfältige Heilwirkungen. Es wirkt gegen Entzündungen, sowohl äußerlich als auch innerlich und hilft auch bei mehreren Frauenbeschwerden.
 
Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, entzündungshemmend, harntreibend, schleimlösend, schweißtreibend, tonisierend, Fieber, Bronchitis, Rheuma, Leberschwäche, Nierenentzündung, Scheidenentzündung, Menstruationsbeschwerden, Endometriose, Augenkrankheiten, Furunkel, Karbunkel, Hautentzündungen
wissenschaftlicher Name: Thlaspi arvense
Pflanzenfamilie: Kreuzblütler = Brassicaceae
englischer Name: Pennycress
volkstümliche Namen: Acker-Täschelkraut, Hellerkraut, Acker-Pfennigkraut, Ackertäschel
Verwendete Pflanzenteile: Samen, Kraut
Inhaltsstoffe: Öl, Senföl, Vitamine, Magnesium
 
Anwendung
Das Ackerhellerkraut kann man als Tee oder Tinktur verwenden. Man kann es als Bestandteil von Grippetees einsetzen und auch bei verschiedenen inneren Entzündungen, z.B. Nierenentzündung.
In der Volksmedizin wird das Ackerhellerkraut als Heilpflanze genutzt. Aufgrund seiner zugeschriebenen antibakteriellen Wirkung wird es bei Entzündungen der Nieren als Tee eingesetzt. Außerdem soll die Pflanze bei Menstruationsbeschwerden, Entzündungen der Gebärmutter und Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut Linderung schaffen. Äußerlich angewendet soll das Kraut Hautentzündungen lindern.
Frauenheilkunde
Frauen hilft das Ackerhellerkraut bei Menstruationsschmerzen, Entzündungen der Gebärmutter und Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut. Als Sitzbad angewandt hilft das Ackerhellerkraut gegen Scheidenentzündungen.
Hautheilung
Äußerlich angewendet hilft Ackerhellerkraut gegen Hautentzündungen, Furunkel und Karbunkel. Dazu kann man die Haut mit einem Ackerhellerkrauttee waschen, baden oder Umschläge auflegen.
Wildgemüse
Die jungen Blätter der Rosette kann man als Wildsalat oder Wildgemüse in Suppen verwenden. Da das Ackerhellerkraut recht bitter ist, sollte man es nur als Teil einer Mahlzeit verwenden und mit anderen Blättern mischen.
Achtung! Nicht in unmäßig großen Mengen verwenden, denn das Ackerhellerkraut kann in manchen Fällen die Anzahl der weißen Blutkörperchen senken, als Folge der entzündungshemmenden Wirkung.
 
Essbarkeit & Verwendung in der Küche
Wurzeln
Die Wurzeln werden von der noch nicht blühenden Pflanze (etwa April bis Mai) geerntet, da diese in diesem Station noch zart sind. Sie können für Eintöpfe, Suppen, Gemüsepürees, Bratgemüse und Aufläufe genutzt werden.
Blätter und Triebspitzen
Blätter und Triebspitzen (meist gilt je jünger desto zarter und milder) können als Beigabe (also kleinen Mengen) für Kochgemüse, Spinate, Gemüsefüllungen und Hackkräutermischungen verwendet werden.
Blüten
Die Blüten eigenen sich als essbare (würzige) Dekoration. Die noch knospigen Blütenstände (samt Stängel) ergeben eine würzige Salatbeigabe.
Samen
Von August bis September kann man aus den Samen Speiseöl gewinnen. Dazu werden die Samen geschrotet und in einer Ölmühle ausgepresst, oder man legt den Schrot in heißes Wasser und schöpft das sich auf der Oberfläche absetzende Öl ab.
Geschmack
Der Grundgeschmack der Pflanze ist kohl- bis senfartig.
 
Geschichtliches & Wissenswertes
Der Name bezieht sich auf die an Münzen erinnernden Früchte. Der Flügelrand der Fruchtschoten dient als Windfang.
 
Pflanzenbeschreibung
Das Ackerhellerkraut wächst in Europa, bevorzugt auf Äckern und an Wegrändern. Es ähnelt dem Hirtentäschel, hat aber rundere Samentäschchen und gehört nicht zur gleichen Pflanzengattung. Am Boden wächst zunächst eine Rosette aus gezackten Blättern. Dann treiben dünne Stängel aus, die oben kleine, weiße Blüten tragen. Aus den Blüten entwickeln sich kleine Samenschoten, die an kleine Münzen (Heller) erinnern.
Die meist einjährige krautige Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von etwa 10 bis 40 cm. Die ganze Pflanze ist kahl, gelbgrün und riecht beim Zerreiben deutlich nach Knoblauch. Der Stängelwächst aufrecht, ist meist verzweigt und kantig.
Alle Blätter mit Ausnahme der untersten sind sitzend und pfeilförmig stängelumfassend. Sie sind länglich bis schmal verkehrt-eiförmig, ganzrandig oder gezähnt.
Die Traube ist reichblütig. Die Kelchblätter sind elliptisch geformt und etwa 2 bis 2,5 mm lang. Die Kronblätter sind weiß, länglich keilförmig, abgerundet bis schwach ausgerandet und etwa 3 bis 5 mm lang. Die Schötchen sitzen auf etwa 7 bis 15 mm langen und fast waagerecht abstehenden Stielen. Sie sind fast kreisrund, 12 bis 18 mm lang und ringsum breit geflügelt. Sie sind stark abgeflacht und besitzen an der Spitze einen tiefen, sehr schmalen Einschnitt. Der Griffel hat eine Länge von nur 0,3 bis 0,5 mm. Pro Samenfach enthält das Schötchen 4 bis 7 dunkelbraune, bogig geriefte, ellipsoidische Samen. Das Ackerhellerkraut blüht vorwiegend von April bis Juni, gelegentlich auch bis September.
Die Schötchen sitzen auf etwa 7 bis 15 mm langen und fast waagerecht abstehenden Stielen. Sie sind fast kreisrund, 12 bis 18 mm lang und ringsum breit geflügelt. Sie sind stark abgeflacht und besitzen an der Spitze einen tiefen, sehr schmalen Einschnitt. Der Griffel hat eine Länge von nur 0,3 bis 0,5 mm. Pro Samenfach enthält das Schötchen 4 bis 7 dunkelbraune, bogig geriefte, ellipsoidische Same. Die breit gesäumten rundlichen Schötchen dienen als Windfang. Die Ausbreitung der Diasporen geschieht erfolgt als Wind- und Tierstreuer sowie als Regenballist.  Die Samen sind reich an fettem Öl und bis über 30 Jahre keimfähig. Fruchtreife ist von Mai bis November.

BACHBLÜTE ROCK ROSE
Oft bei Kindern, die leicht Herzklopfen und feuchte Hände bekommen
Es sind öfters Kinder, die leicht Herzklopfen und feuchte Hände bekommen
Red Chestnut hilft den Kindern, dass sie nicht mehr Herzklopfen und feuchte Hände bekommen
BACHBLÜTE ROCK WATER
Ich neige zu Perfektionismus   
Diese neigen sehr zu Perfektionismus
Hier hilft die Bachblüte um den Perfektionismus abzustreifen
Hildegards Lebens- und Heilmittel
Früchte
ÄPFEL
Der Apfelbaum gehört zu den weltweit am häufigsten kultivierten Obstarten. In Deutschland machen Äpfel nahezu 60 Prozent des gesamten angebauten Obstes aus. Im Durchschnitt verzehrt ein Bundesbürger 40kg Äpfel pro Jahr, womit der Apfel zum unumstrittenen Lieblingsobst der Deutschen avanciert. Gegenwärtig gibt es Zigtausende von Apfelsorten, von denen viele jedoch nur regional eine Rolle spielen. Zahlreiche alte Sorten, vor allem Streuobst, geraten immer mehr in Vergessenheit, damit droht die genetische Vielfalt des Apfels zu verarmen.
Die ursprüngliche Heimat des Apfels liegt zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer. Im Laufe der Jahrtausende verbreitete er sich über alle Erdteile. Schon in der Antike kannte man das Okulieren und Pfropfen von Apfelbäumen und produzierte Apfelwein. Die Römer brachten den Apfel nach Germanien, wo bis dahin nur der kleine saure Holzapfel bekannt war.
Der Apfel hat einen hohen ernährungsphysiologischen und diätetischen Wert. Die Apfelschale ist besonders reich an Pektinen, die leicht quellen und auf diese Weise den Darm von Schlackstoffen reinigen. Darüber hinaus hat das Pektin cholesterinsenkende Eigenschaften. Das Fruchtfleisch enthält Apfel- und Zitronensäure, mehrere Zuckerarten, Zellulose und Gerbstoff. Die Farb- und Gerbstoffe (Phenolsäuren und Karotinoide) sollen vor Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Krebs schützen. Äpfel enthalten mehr als 30 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente und zudem wichtige Vitamine. Je nach Sorte, Wachstum und Lagerbedingungen enthalten sie zwischen 0 und 35 Milligramm Vitamin C, was nicht sehr hoch ist im Vergleich zu anderen Früchten. Kleinere Äpfel sind vitaminreicher als große und 70 Prozent der Vitamine sitzen vor allem in der Schale. Außerdem enthält die Schale wertvolle ungesättigten Fettsäuren, Magnesium und Eisen. Wegen seines Gehalts an Fruchtsäuren wird der Apfel auch Zahnbürste der Natur genannt. Mit 52 Kilokalorien pro 100g sind Äpfel ideale Zwischenmahlzeiten.
Hildegard von Bingen bemerkt über Äpfel: „Roh gegessen schaden sie dem gesunden Menschen nicht. Den Kranken aber schaden rohe Äpfel eher, eben weil sie schwächlich sind. Aber gekocht und gebraten sind sie sowohl für Kranke als auch für Gesunde geeignet.“ Runzeligen, alten und gut abgelagerten Äpfeln gibt sie den Vorzug vor frischen, knackigen Äpfeln, da jene auch von Kranken roh verzehrt werden können. Ein geriebener Apfel ist ein altbewährtes Heilmittel gegen Durchfall.
Hildegard empfiehlt nicht nur die Frucht, sondern auch Rinde, Blätter und Blüten des Apfelbaumes zur medizinischen Anwendung. So sollen die jungen Apfelblättchen im Frühling gegen Augentrübung helfen.

AUFLAGEN
Auflagen, bei Kneipp auch Aufschläger genannt, unterscheiden sich von den Wickel dadurch, daß das nasse Tuch nicht um den gesamten Körper bzw. Körperteil gewickelt wird, sondern, mehrfach gefaltet, diesen lediglich bedeckt. Daher wirken sie eher lokal als allgemein. Ansonsten jedoch gelten die gleichen Grundregeln wie für die Wickel. Wie oft dieses Tuch gefaltet wird, richtet sich nach der Konstitution des Patienten. Kneipp benutzte für schwache Leute ein zweifach-, für kräftige ein vierfach- und für robuste, sehr kräftige Leute ein sechs- bis achtfach gefaltetes Tuch.
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