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Hibiskus
In vielen Gärten leuchten im Spätsommer die großen Blüten des Hibiskus. Die Meisten kennen ihn hauptsächlich als Zierpflanze oder vielleicht noch als Farbgeber in Früchtetees, denn die Hibiskusblüten färben Tees leuchtend rot ein. Die Volksheilkunde, vor allem in Afrika, verwendet Hibiskus jedoch auch gegen allerlei Beschwerden unter anderem gegen nässende Ekzeme.

Steckbrief
Heilwirkung: durstlöschend, abführend, antibakteriell, krampflösend, harntreibend, galletreibend, Ekzeme
wissenschaftlicher Name: Hibiscus sabdariffa
Pflanzenfamilie: Malvengewächse = Malvaceae
englischer Name: Red Sorrel
Verwendete Pflanzenteile: Blüten
Inhaltsstoffe: Fruchtsäuren, Apfelsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Anthocyane, Flavonoide, Phytosterole, Schleim, Pektin
Sammelzeit: Juli bis September
 
Anwendung
Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen für Parks, Gärten und Zimmer verwendet. Hibiscus sabdariffa wird, wie auch andere Malven, häufig Hagebuttentee und anderen Früchtetees zugesetzt. Ein beliebtes Getränk ist Hibiskusblütentee nicht nur in Ägypten und im Sudan als Karkadeh (كركديه), sondern auch in Mexiko (Agua de Jamaica). Der tiefrote Tee wird heiß oder kalt getrunken. In der vegetarischen Küche Südasiens (z. B. in Sri Lanka) findet die Hibiskusblüte auch Verwendung in Currygerichten. Auch pharmazeutisch werden die Hibiskusblüten eingesetzt. Verwendet werden die zur Fruchtzeit geernteten, getrockneten Kelche und Außenkelche von Hibiscus sabdariffa. Die darin enthaltenen Säuren wie z. B. Zitronensäure, Apfelsäure, Weinsäure und Hibiskussäure ergeben den säuerlichen Geschmack. Die enthaltenen Anthocyane wie z. B. Delphinidin und Cyanidin färben den Teeaufguss dunkelrot. In erster Linie werden sie daher als Korrigens für Geschmack und Aussehen eingesetzt. Indikationen wie Erkältungen, Kreislaufbeschwerden, Ekzeme, mildes Laxans sowie Appetitanregung sind nicht belegt, aber in der Volksmedizin weit verbreitet. Hibiskus verfügt über eine hohe Konzentration an Vitamin Cund in Fernost sagt man ihm eine blut-drucksenkende Wirkung nach. Auch in der afrikanischen Volksmedizin wird Hibiskus als Tee eingesetzt.
Hibiskusblüten kann man als Tee trinken, um den Durst zu löschen, Krämpfe zu lösen oder Harn und Galle zu treiben. Äußerlich kann man den Tee gegen Ekzeme anwenden.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Hibiscusarten wachsen als ein- oder mehrjährige krautige Pflanzen, Halbsträucher, Sträucher und Bäume. Die gestielten, einfachen Laubblätter sind bei manchen Arten gelappt. Es sind Nebenblätter vorhanden. Die Blüten stehen meist einzeln in den Blattachseln, selten in Blütenständen zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Es ist meist ein Außenkelch vorhanden, der fünf oder mehr Lappen aufweisen kann. Fünf Kelchblätter sind meist glockenförmig verwachsen. Die fünf Kronblätter können die unterschiedlichsten Farben aufweisen. Bei der Unterfamilie Malvoideae sind die Staubfäden der vielen Staubblätter zu einer den Stempel umgebenden Röhre verwachsen, der sogenannten Columna. Die fünf Kronblätter überdecken sich in der Knospenlage gedreht; sie sind mit ihrer Basis ebenfalls mit der Columna verwachsen. Fünf Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Es sind fünf Griffeläste vorhanden mit kopfigen Narben. Es werden fünffächerige Kapselfrüchte gebildet.
Der Hibiskus ist eigentlich in den Tropen heimisch und dort wird er auch angebaut, für all die Früchtetees, denen er die rote Farbe gibt. Es gibt über 150 verschiedene Hibiskusarten. In europäischen Gärten wächst er in Strauchform und trägt Blüten in unterschiedlichen Farben zwischen weiß und rot. Mit seinen großen Blüten ist er eine Zierde jedes Gartens.

Goji
Der Gemeine Bocksdorn ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Bocksdorne innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse. In Mitteleuropa ist sie ein Neophyt und wird auch Gewöhnlicher Bocksdorn, Gemeiner Teufelszwirn, nur Teufelszwirn oder Hexenzwirn oder Chinesische Wolfsbeere genannt. In China heißt sie Níngxià gǒuqǐ (chinesisch 寧夏枸杞 / 宁夏枸杞 ‚Gouqi aus Ningxia‘). Im Chinesichen ist diese Bezeichnung auch synonym für Bocksdorn von hoher Qualität, da in der Region NingxiasChinas qualitativ besten Bocksdorn gedeihen, deren Beeren sowohl in der TCM als auch in der Küche Chinas Verwendung finden.
Die Goji-Beere ist eine rote Frucht, die am Gemeinen Bocksdorn, einer chinesischen Nachtschattenpflanze wächst. Goji-Beeren gelten dem Einen als Wundermittel und Anderen nur als leckere Ergänzung des täglichen Müslis. In ihrer Heimat China werden Goji-Beeren schon lange als Nahrungsmittel und Naturheilmittel genutzt. In den letzten Jahren haben sie es auch in Mitteleuropa zu einiger Bekanntheit gebracht.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Abwehrschwäche, Bluthochdruck, Grüner Star
Heilwirkung: antioxidativ, blutzuckersenkend, immunstimulierend, stärkend
Anwendungsbereiche: Allergie, Anämie, Asthma, Autoimmunkrankheiten, Burn Out, Diabetes, Erkältung, Erschöpfung, Glaukom, Infektneigung, Krebs (unterstützend), Makuladegeneration, Müdigkeit, Nachtschweiß, Rekonvaleszenz, Rheuma, Rückenprobleme, Schwindel, Sehschwäche, Stress, Tinnitus, Übergewicht, Vorzeitiges Altern
wissenschaftlicher Name: Lycium barbarum
Pflanzenfamilie: Nachtschattengewächse - Solanaceae
englischer Name: Wolfberry
volkstümlicher Name: Gemeiner Bocksdorn, Bocksdornfrucht, Chinesische Wolfsbeere, Gemeiner Teufelszwirn, Níngxià gouqi (chinesisch)
Verwendete Pflanzenteile: Beeren (Früchte)
Inhaltsstoffe: Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Vitamine aus der B-Gruppe, Eisen, Spurenelemente, Lutein, Zeaxanthin, Polysaccharide, Sesquiterpene
Sammelzeit: August bis Oktober
 
Anwendung
Wie so oft bei modernen, exotischen Heilpflanzen werden der Gojibeere wahre Wunderfähigkeiten nachgesagt. Vermutlich ist die Gojibeere in Wirklichkeit nur halb so heilkräftig, wie ihre eifrigsten Anhänger behaupten. Aber selbst dann haben Gojibeeren ein beachtliches Heilpotential. Immerhin wird die Gojibeere schon seit langem in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) verwendet. Außerdem schmecken getrocknete Gojibeeren sehr lecker und sind deshalb eine lohnende Beigabe zu Müslis, im Joghurt und zum Knabbern. Die getrockneten Gojibeeren sind daher auch die häufigste Anwendungsmöglichkeit der Gojis. Man kann getrocknete Gojibeeren im Handel kaufen, beispielsweise im Versandhandel, in Kräuterläden oder Bioläden. Im Prinzip kann man sie verwenden wie Rosinen oder andere Trockenfrüchte. Die Anwendung ist also denkbar einfach. Manche Gojisorten sind auch im frischen Zustand wohlschmeckend, sodass man sie auch als frische Früchte essen kann. Außerdem gibt es manche Anbieter, die die Gojifrucht als Fruchtsaft anbieten. Beim Kauf solcher Frischsäfte muss man jedoch darauf achten, wie viel der Gojibeere im Saft enthalten ist. Häufig gibt es Mischungen mit anderen Früchten, bei denen nur sehr wenig Goji enthalten ist. Frische und unversehrte Blätter kann man als Blattgemüse essen.
Goji gegen Augenkrankheiten
Eine Besonderheit der Gojiheilwirkungen ist ihr förderlicher Einfluss auf die Augen. Vor allem ihre Wirkstoffe Zeaxanthin und Lutein haben eine starke Wirkung auf die Augen. Traditionell wird die Gojibeere zu Behandlung von Grünem Star (Glaukom) verwendet, denn der erhöhte Augeninnendruck soll mithilfe der Gojifrucht verringert werden. Auch bei Makuladegeneration wird der Genuss der Gojibeere empfohlen. Man kann Gojibeeren aber auch bei anderen Arten von Augenproblemen regelmäßig, um die Gesundheit der Augen zu verbessern.
Stärkung der Abwehrkräfte
Ein weiteres beliebtes Einsatzgebiet der Gojibeere ist die Stärkung des Immunsystems. Gojibeeren enthalten zahlreiche Vitamine und Spurenelemente, sodass sie Abwehrschwäche mildern können, die aufgrund von Vitamin- oder MineralstoffMangel bestehen.Die in der Gojibeere enthaltenen Polysaccharide sollen auch eine stärkende Wirkung auf das Immunsystem haben.
Regulierung des Immunsystems
So wie Gojibeeren auf der einen Seite das Immunsystem stärken können, können sie auf der anderen Seite auch ein überschießendes Immunsystem beruhigen. Daher eignet sich der Genuss von Gojibeeren auch zur Linderung von Asthma, Allergien aller Art und Autoimmunkrankheiten wie Rheuma.
Herz und Kreislauf
Gojibeeren sollen sich in mehrfacher Hinsicht positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken. Ein zu hoher Blutdruck soll gesenkt werden und die allgemeine Durchblutung gefördert. Infolgedessen sollen Gojibeeren auch vorbeugend gegen Schlaganfall und Herzinfarkt wirken.
Weitere Einsatzgebiete
Da die Gojibeere eine leichte blutzuckersenkende Wirkung hat, kann man sie unterstützend bei Diabetes einsetzen. Gojibeeren sollen zudem stärkend wirken, was ihren Einsatz gegen Alterserscheinungen, Schwäche und Burnout erklärt. Wegen ihrer muskelaufbauenden Wirkung werden Gojibeeren auch gerne von Sportlern gegessen. Auch die Fettverbrennung soll durch Gojibeeren angekurbelt werden, weshalb sie auch gerne zum Abnehmen gegessen werden. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass Gojibeeren auch Kalorien enthalten, vergleichbar etwa mit Rosinen und anderen Trockenfrüchten. Sogar gegen Krebs sollen Gojibeeren vorbeugen. Außerdem soll eine Chemotherapie bei einer bestehenden Krebserkrankung mithilfe von Gojibeeren leichter erträglich werden.
Küche
Bocksdorn wird in China zum Kochen und in der Naturheilkunde verwendet. Im Sommer und Herbst werden die Früchte geerntet und in der Sonne getrocknet. Die Früchte werden gekocht oder, wenn es süße sind, auch roh gegessen; einige Varianten sind sehr sauer. Blätter von Jungpflanzen werden auch als Blattgemüse verwendet. Da in Europa andere Teile der Pflanze nicht als Lebensmittel zugelassen sind, wird hier in der Lebensmittelindustrieausschließlich die Beere verarbeitet. So wurde zunächst der Fruchtsaft von einigen Herstellern angeboten. Später wurde die Bocksdornbeere, der ein besonders hoher Anteil sogenannter vitaler Inhaltsstoffe zugeschrieben wurde, unter der Bezeichnung Goji als Superfood vermarktet. In der Folge wurde sie zum Trendlebensmittel und es werden vermehrt getrocknete Beeren importiert, die allerdings oftmals starke Pestizidrückstände aufweisen. So waren z. B. sämtliche Stichproben des Jahres 2009 hoch belastet mit dem Insektizid Acetamiprid, wobei mehr als zehn weitere Wirkstoffe nachgewiesen wurden. Seit 2013 werden auch frische Früchte aus europäischem Kulturanbau angeboten, die eingefroren oder in getrocknetem Zustand aufbewahrt werden können. Der Saft oder die Früchte werden für Müslis, Joghurt oder Smoothies verwendet.
Zierpflanze
Der Bocksdorn wird auch als Zierpflanze verwendet.
 
Nebenwirkungen - Wechselwirkungen
Die Gojibeere ist im allgemeinen sehr gut verträglich, wenn man sie in normalen Mengen einnimmt. Anders als früher manchmal behauptet, enthält die Gojibeere kein giftiges Hyoscyamin. Sie ist also nicht giftig.
Wechselwirkung mit Gerinnungshemmern
Allerdings können Gojibeeren die Wirkung von manchen Gerinnungshemmern verstärken. Es besteht also eine Wechselwirkung. Genauer gesagt handelt es sich bei den von dieser Wechselwirkung betroffenen Medikamenten um sogenannte Vitamin-K-Antagonisten, beispielsweise Marcumar mit dem Wirkstoff Phenprocoumon und Coumadin mit dem Wirkstoff Warfarin. Auch andere Gerinnungshemmer könnten von dieser Wechselwirkung betroffen sein. Daher sollte man bei Einnahme von Gerinnungshemmern aufmerksam den Beipackzettel lesen, um festzustellen, ob Wechselwirkungen mit der Goji-Beere bestehen können. Falls man diese Wechselwirkung nicht beachtet und Gojibeeren zusammen mit Gerinnungshemmern einnimmt, kann es zu möglicherweise lebensbedrohlichen Blutungen kommen. Da die Gojibeeren zur Behandlung von hohem Blutdruck empfohlen werden, bei Blutdruckpatienten aber auch häufig Gerinnungshemmer eingesetzt werden, ist es durchaus wichtig, über diese Wechselwirkung Bescheid zu wissen.
Achtung! Keine Gojibeeren bei Behandlung mit Gerinnungshemmern!
Allergiepotential
Manche Menschen reagieren allergisch auf Gojibeeren. Diese Menschen sollten die Gojibeere logischerweise nicht zu sich nehmen.
 
Pflanzenbescheibung
Der Gojistrauch, auch als Gemeiner Bocksdorn bezeichnet, ist ursprünglich vor allem in China heimisch. Aber auch in Südosteuropa bis über ganz Asien hinweg kommt er wildwachsend vor. Da er in gemäßigtem Klima gut gedeiht, wird er heutzutage in vielen Ländern als Zierpflanze kultiviert. Man findet ihn in Europa, Nordamerika und sogar in Australien und in einigen Ländern Nordafrikas. Besonders verbreitet ist er im Mittelmeerraum. Der mehrjährige Bocksdorn-Strauch kann bis zu vier Meter hoch werden. Seine Äste sind meistens stachelig, woher auch der Namensteil dorn im Namen Bocksdorn stammt. Direkt an den Ästen sitzen grau-grüne, längliche Blätter. Diese Blätter werden bis zu 10 cm lang und sind bis zu 3 cm breit. Zwischen Juni und August ist die Blütezeit des Gemeinen Bocksdorns. Die violetten Blüten sitzen in den Blattachseln an kurzen Stängeln, die direkt von den Ästen ausgehen. Die Blüten haben meist 5 Blütenblätter, wie die meisten Nachts-chattengewächse. Aus den Blüten entwickeln sich zwischen August und Oktober die roten oder orange-gelben Früchte. Die Gojifrüchte sind langgestreckt eiförmig und werden bis zu 1,2 cm lang. Ihre Breite beträgt maximal 5 mm. Sie sind also recht klein. In ihrem Innern findet man maximal 20 rundliche Samen. Wenn man sich die frischen Früchte genau anschaut, erkennt man deutlich die Verwandtschaft zu Tomaten, Auberginen oder Pepperonis.
Der Gewöhnliche Bocksdorn ist ein sommergrüner Strauch, der Wuchshöhen von 2 bis 4 Metern erreicht. Seine rutenförmigen, meist stachligen Äste hängen bogenartig herab. Es sind wenige schlanke Dornen vorhanden. Die Laubblätter sitzen einzeln oder gegenständig am Ast. Die einfache, graugrüne Blattspreite ist bei einer Breite von 2 bis 3 Zentimetern sowie einer Länge von 3 bis 10 Zentimetern länglich, lanzettförmig und ganzrandig.
Die Blütezeit des Gemeinen Bocksdorns reicht von Juni bis August und teils bis September. Der Blütenstand enthält eine oder mehrere Blüten. Der Blütenstiel ist 1 bis 2 Zentimeter lang.  Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenkelch ist bei einem Durchmesser von 4 bis 5 Millimetern glockenförmig und zweilappig. Die Blütenkrone ist violett und trichterförmig. Die Kronröhre ist 8 bis 10 Millimeter lang. Die sich spreizenden Kronlappen sind 5 bis 6 Millimeter lang und am Rand fast kahl. Die Staubblät-ter und Griffel überragen die Blütenkrone leicht. Die bei Reife leuchtend roten oder orange-gelben Beeren sind bei einer Länge von 0,4 bis 2 Zentimetern sowie einem Durchmesser von 5 bis 12 Millimetern länglich bis eiförmig. Die Früchte reifen von August bis Oktober. Jede Frucht enthält 4 bis 20 Samen. Die braun-gelbe Samen sind bei einem Durchmesser von etwa 2 Millimetern rund.
 
Anbautipps
Weil der Gemeine Bocksdorn in gemäßigtem Klima gut gedeiht, kann man ihn in Mitteleuropa problemlos als Gartenpflanze anbauen. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass sich der Strauch mithilfe von Rhizomen unterirdisch verbreitet, zumindest wenn er sich an einem Standort wohl fühlt. Wenn man nicht den ganzen Garten voller Bocksdorn-Sträucher haben will, muss man vor dem Einpflanzen eine Rhizomsperre in seine Gartenerde bauen. Das heißt, man muss die Erde im Umkreis von etwa einem Meter mindestens einen Meter tief ausheben und eine Sperre einbauen. Das ist ziemlich aufwendig. Der Gemeine Bocksdorn braucht einen sonnigen Standort, damit er gut gedeihen kann. Weil er bis zu 4 Meter hoch werden kann, sollte man ihm ein großzügiges Stück Garten geben, damit er sich entfalten kann.
 
Sammeltipps
Die reifen Früchte werden zwischen August und Oktober geerntet. Dann kann man sie im Backofen oder in der Sonne liegend schonend trocknen. Alternativ kann man die Früchte auch einfrieren. Übrigens sind auch die Blätter des Gemeinen Bocksdorns essbar. Diese sollte man ernten, wenn sie noch frisch und unversehrt aussehen, also etwa im Frühsommer.

Bachblüten
Ich ärgere mich, weil mich alles zu langsam geht (Impatiens)
Diesen Menschen ärgern sich, da für sie alles zu langsam geht
Mit der Bachblüte können sie sich beruhigen, auch wenn es ihnen zu langsam geht
Bachblüten
Selbstvertrauen, Kreativität (Larch)
Ihnen fehlt das Selbstvertrauen und auch die Kreativität
Larch hilft ihnen das Selbstvertrauen und die Kreativität wieder zu gewinnen
Aufgaben von Eiweiss
-     Als Grundsubstanz von Knorpeln, Bindegewebe und Hautschleim
-     Zur Wasserbindung und zum Wassertransport
-     Dem Nährstofftransport durch sein Wasserbildervermögen
-     Weiteren Transportaufgaben wie z.B. Sauerstofftransport zu den Blutkörperchen durch das Hämoglobin und Sauerstofftransport im Muskel durch das Myoglobin
In diesen Bereichen spielen Eiweiße eine wichtige Rolle:
Fett- und Sauerstofftransport
Aufnahme von Eisen
Muskelfunktion
Abwehr von Krankheitserregern
Reparatur defekter Zellen
gesunde Nägel und Haare
Herstellung von Bindegewebe und Knorpeln
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