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Gesichte und Ursprung

Bachblüten
Dr. Bach wuchs in Birmingham auf. Bereits in seiner Jugend zeigte sich seine Naturverbundenheit, Empfindsamkeit und der Intuition, sowie die Beobachtungsgabe bei Pflanzen und Tieren. 1903 begann er in der Messinggießerei seines Vater zu arbeiten. Dort lernte er die dort vorherrschenden Arbeitsbedingungen, die Menschen, deren Sorgen und auch ihre Probleme kenne. Sorge vor Krankheiten und Arbeitsverlust sind heute genauso aktuell wie zu damaligen Zeiten.
In erster Linie beschäftigten ihn mögliche seelische Ursachen von chronischen körperlichen Krankheiten. 1906 begann er dann sein Medizinstudium.
Bereits zu dieser Zeit bemerkte er bei Krankheiten, dass die Persönlichkeit eine viel größere Bedeutung als die Krankheitssymptome haben.
Nach der schweren Erkrankung 1917 (bösartiger Milztumor, vorausgesagte Lebenszeit 3 Monate) begann er 1918 wieder zu arbeiten. 1920 eröffnete er seine Praxis in London. Da er mit der damaligen schulmedizinischen Heilmethode nicht zufrieden war, suchte er weiter nach einem für ihn perfekten Heilsystem.
1930 schloss er seine Praxis und widmete sich somit der Kräuterheilkunde. Es war zu tiefst überzeugt, dass die Natur die Heilmittel zur Behandlung von Krankheiten schon hervorgebracht hat. Er verbrachte Frühling und Sommer damit, neue Kräuterheilmittel zu finden und zu bearbeiten, im Winter des gleichen Jahres behandelte er Patienten kostenlos mit der Bachblütentherapie und begann sie sogar zu bewerben.
Charaktereigenschaften, wie Angst, Hoffnungslosigkeit, Gereiztheit, Egoismus oder auch Gehetztheit. Bleiben diese Gefühle über längere Zeit bestehen, führen sie beinahe zwangsläufig zu seelischen und körperlichen Krankheiten.
Dr. Bach sah es als eine wesentliche Lebensaufgabe jeden Menschen, seine eigenen Charaktereigenschaften positiv zu entwickeln, sodass sie mit den göttlichen Zielen und denen der Mitmenschen in Einklang stehen.
Edward Bach starb im Alter von 50 Jahren im November 1936 an Herzversagen.
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