Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

31.08.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > August > 26.08.19-01.09.19


HAGEBUTTE

Die Hagebutte entsteht aus den zarten weißen Blüten der Wildrose. Die Schalen dieser Hagebutte werden getrocknet als Tee verwendet und haben nicht nur Heilwirkung, sondern werden auch gerne als gesundes Getränk getrunken. Außer als Tee kann die Hagebutten auch als leckere Marmelade oder Mus genießen. Die Hauptwirkung der Hagebutte beruht auf ihrem Vitamin C-Gehalt.
Merke: 100 g frische Hagebutten enthalten 400-5.000 mg Vitamin C
Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen  Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hunds-Rose. Als Hagebutten werden landläufig auch die Wildrosen, oder Heckenrosen, selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen.

Steckbrief
Heilwirkung:
Erkältungen, erhöhter Vitamin C-Bedarf, Frühjahrsmüdigkeit, Stärkung des Immunsystems, leicht harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Rosa canina
Pflanzenfamilie:
Rosengewächse = Rosaceae
englischer Name:
 Rosehip
volkstümliche Namen:
Heckenrose, Wildrose, Zaunrose, Weinrose, Apfelrose
Verwendete Pflanzenteile:
Schalen der Hagebutte
Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Flavone, Fruchtsäuren, Vitamin B-Komplex
Sammelzeit:
Herbst

Anwendung

Aus getrockneten Hagebuttenschalen kann man hervorragenden Kräutertee kochen, der nicht nur angenehm
frisch säuerlich schmeckt, sondern auch reichlich Vitamin C enthält. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und aufgebaut. Hagebutten sind in vielen Früchtetees enthalten. Frisches Hagebuttenmus ist noch sehr viel wirksamer und empfehlenswert, wenn man einen deutlichen Vitamin C-Mangel hat. Ein Esslöffel Hagebuttenmus deckt den Vitamin C-Bedarf eines Erwachsenen. Hagebuttenmarmelade auf dem Brot ist zwar nicht ganz so gehaltvoll, aber eine gesunde und wohlschmeckende Abwechslung auf dem Frühstückstisch. Als Bachblüte " Wild Rose" steht die Heckenrose für die Hoffnung und Lebensfreude.
Einfaches Hagebuttenmus
Ein einfaches Hagebuttenmuss kann man relativ einfach herstellen. Es eignet sich vor allem für den Einsatz als Heilmittel und Nahrungsergänzungsmittel, um die Gesundheit zu fördern. Für das Hagebuttenmus braucht man in erster Linie ganze Hagebutten, möglichst reif. Ergänzend kann etwas frischer Zitronensaft nützlich sein, um die Haltbarkeit zu verbessern. Zur Herstellung braucht man etwas Wasser, einen Topf, eine Herdplatte, am besten eine "flotte Lotte", ein Sieb und ein Gefäß zur Aufbewahrung im Kühlschrank. Der Vorteil dieses Rezeptes ist, dass man nicht von Hand die Kerne aus den Hagebutten entfernen muss. Die Kerne und Schalen werden nach dem Kochen mithilfe der "flotten Lotte" und eines Siebes entfernt.
Zutaten: Hagebutten (so viel, wie man verarbeiten will), etwas Wasser, evtl. Zitronensaft (eine halbe Zitrone je Kilogramm Hagebutten)
Anleitung: Geben Sie die Hagebutten in einen Topf. Geben Sie ein wenig Wasser hinzu, so dass der Boden des Topfes bedeckt ist. Schließen Sie den Topf mit einem Deckel. Bringen Sie die Hagebutten zum Kochen.
Lassen Sie die Hagebutten etwa 20 Minuten leicht köcheln. Geben Sie die gekochten Hagebutten in die flotte Lotte, sofern Sie eine haben und passieren Sie die Hagebutten durch (durchdrehen). Falls Sie keine flotte Lotte haben, reicht auch ein einfaches Sieb zum Passieren, aber der Passiervorgang ist dann mühsamer und dauert länger. Nach dem Passieren durch die flotte Lotte sollte das entstandene Mus zusätzlich durch ein Sieb passiert werden, um es feiner zu machen. Mithilfe von Zitronensaft kann man das Hagebuttenmus etwas saurer machen. Außerdem wird die Haltbarkeit verbessert, was nützlich ist, wenn man das Mus einfach im Kühlschrank aufbewahren will. Im Kühlschrank hält sich das Hagebuttenmus einige Tage. Die Haltbarkeit hängt davon ab, wie sauber man gearbeitet hat und ob die Früchte mit Schimmelsporen in Kontakt gekom-men sind. Übrigens: das Vitamin C in den Hagebutten wird durch das leichte Kochen nur in geringem Maße zerstört. Hitze ist weniger schädlich für Vitamin C als beispielsweise lange Lagerung an der Luft.
Hagebuttenmus haltbar machen
Wenn man eine größere Menge Hagebuttenmus hergestellt hat, oder es nicht sofort verwenden will, muss man es haltbar machen. Dazu kann man es beispielsweise einfrieren. Oder man kocht das Hagebuttenmus ein. Dazu füllt man es in hitzefeste Schraubdeckel-Gläser, die man dicht verschließt. Dann gibt man die Gläser in einen großen Topf. Geben Sie so viel Wasser in den Topf, bis die Gläser gut bedeckt sind. Erhitzen Sie das Wasser langsam. Lassen Sie das Wasser etwa 45 Minuten kochen. Wenn das Wasser abgekühlt ist, nimmt man die Gläser aus dem Wasser und lässt sie trocknen. Wenn alles optimal gelaufen ist, kann das Hagebuttenmus ein Jahr und länger haltbar sein. Aber wenn man Pech hat, hält es bei weitem nicht so lang.
Es gibt übrigens auch andere Methoden einzukochen. Aber diese Methode ist besonders einfach.
Hagebuttenmus als Brotaufstrich
Aus dem Hagebuttenmus vom obigen Rezept kann man einen leckeren Brotaufstrich machen.
Dieser Brotaufstrich ist süßer als das reine Hagebuttenmark und relativ haltbar wegen des Gelierzuckers.
Zutaten: 500g Hagebuttenmus, auf Wunsch: Saft einer halben Zitrone, 250g Gelierzucker 2:1, für 500g Hagebuttenmark braucht man etwa ein Kilo frische Früchte.
Anleitung: Geben Sie die Zutaten in einen Topf. Lassen Sie alles unter ständigem Rühren aufkochen. Kochen Sie die Mischung für mindestens 4 Minuten. Füllen Sie das Hagebuttenmus anschließend in ein Marmeladenglas.
Rezept für Hagebuttenmarmelade
Für das folgende Marmeladenrezept muss man die Hagebutten vor dem Kochen entkernen. Diese Arbeit kann zeitraubend und fummelig sein. Mit den Kernen sollte man vorsichtig sein, weil sie zu Juckreiz führen können, wenn sie mit der Haut in Kontakt kommen. Die Hagebutten sind nämlich auch als Juckpulver bekannt.
Zutaten: 500g Hagebutten ohne Kerne, 100ml Apfelsaft, 300g Gelierzucker 2:1, für 500g entkernte Hagebutten braucht man etwa ein Kilo frische Früchte.
Anleitung: Entkernen Sie die Hagebutten mit einem Messer. Geben Sie die Zutaten in einen Topf. Lassen Sie alles unter ständigem Rühren aufkochen. Kochen Sie die Mischung für mindestens 4 Minuten. Füllen Sie die Hagebuttenmarmelade anschließend in ein Marmeladenglas. Diese Hagebuttenmarmelade enthält noch Fruchtstücke, anders als das Hagebuttenmus.
Verwendung als Lebensmittel
Hagebutten können roh gegessen werden, nachdem die Nüsschen entfernt wurden. Je später man sie pflückt, desto süßer sind sie. Die Früchte bleiben oft den ganzen Winter am Strauch und sind meist auch noch im Frühling nach Durchfrieren problemlos genießbar. Die Früchte können zu Mus oder Konfitüre (Hagebuttenmark, Hiffenmark) verarbeitet werden. Traditionell werden damit die fränkischen  Krapfen gefüllt. Aber auch zum Würzen von Wildgerichten eignen sich Hagebutten. In Schweden wird  Hagebuttensuppe als süße Suppe genossen. Hagebutten lassen sich auch zu Fruchtwein, Likör und Aufgussgetränken verarbeiten; die meisten der im Lebensmittelhandel erhältlichen Früchteteemischungen bestehen hauptsächlich aus Hagebutten. Da reiner Hagebuttentee nicht stark gefärbt ist, enthält die „Teemischung Hagebutte" meist einen Anteil  Malve, besonders Hibiskus, als stark rotfärbende Komponente.
Verwendung als Heilpflanze
Aus der getrockneten  Schale der Hagebutte kann man einen  vitaminreichen  Aufguss machen, der wegen seines hohen Gehaltes an Pflanzensäuren und Pektiden leicht harntreibend und abführend ist. Er eignet sich daher für die unterstützende Therapie bei Blasen- und Nierenleiden und bei Erkältungskrankheiten. Das  Mus eignet sich besonders wegen seiner austreibenden Wirkung und wird wie der Aufguss gegen  Gicht und  Rheuma verwendet. Die Marmelade fördert den  Appetit und ist, wie der Aufguss, reich an Vitamin C und  Lycopin. Aus den Kernen kann ein Hagebuttenöl gewonnen werden, welches zur  Hautpflege verwendet wird. Rosa Mosqueta wird etwa aus den Kernen der chilenischen Wildheckenrose gewonnen.  

Pflanzenbeschreibung
Die Hagebutte ist eine  Sammelfrucht, die viele kleine  Nüsse enthält. Das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten Früchte entsteht aus dem fleischigen Blütenboden. Es ist süßsauer und reich an  Vitaminen, insbesondere Vitamin C(Ascorbinsäure), aber auch Vitamin  A, B1 und B2. Die Nüsschen der Hagebutte sind mit feinen, widerhakenbestückten Härchen bedeckt, die bei Hautkontakt Juckreiz hervorrufen. Daher sollten die Nüsschen nicht mitgegessen oder -verarbeitet werden. Vor allem Kinder nutzen sie gelegentlich zum Herstellen von Juckpulver, das bei Berührung schmerzt, juckt und eine Allergie hervorrufen kann. Wildwachsende Rosen sind wertvolle Nähr- und Schutzgehölze für viele Tierarten. So bieten Hagebutten ebenso wie die Früchte von Eiben, Sanddorn und Vogelbeere eine leicht zu findende, vitaminreiche Nahrung für viele  Standvögel.
Die Hagebutte, auch Wildrose oder Heckenrose genannt, wächst in Europa und Asien in Hecken, Gebüschen und Böschungen. Teilweise tritt sie dort wild auf und teilweise wird sie angebaut, weil sie sehr pflegeleicht ist. Im Hochsommer entfaltet sie zahlreiche weiße oder zartrosa Blüten, die es zwar an Pracht und Fülle nicht mit Zuchtrosen aufnehmen können, aber dennoch ihren ganz eigenen zarten urwüchsigen Reiz haben. Bis zum Herbst reift die Heckenrose zur leuchtend roten Hagebutte heran. Diese Hagebutten kann man ernten, von den Kernen befreien und kleingeschnitten trocknen. Da Hagebutten ziemlich wasserhaltig sind, sollte man sie an einem warmen trockenen Platz oder bei minimaler Hitze im Backofen trocknen.




INDISCHES BASILIKUM

Diese Art des Basilikums kommt aus Indien und wird dort verehrt. Der Name Tulsi kommt aus dem Sanskrit und bedeutet: "Die Unvergleichliche". Es ist bei den Hindus die heiligste aller Pflanzen. Bei uns sind die verschiedenen Basilikumarten mehr als Gewürz in er guten südlichen Küche bekannt und dienen zur Verdauungsförderung und als Salzersatz. Die Pflanze hat nicht nur viele Heilwirkungen sondern stärkt auch das Immunsystem. Tulsi-Basilikum kann ohne weiteres als Zimmerpflanze gehalten werden.
Indisches Basilikum, auch Tulsi bzw. Tulasi, Königsbasilikum oder Heiliges Basilikum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Basilikuminnerhalb der Familie der Lippenblütler. Ihr natürliches Vorkommen ist im tropischenund subtropischen Asiensowie in Nord -Australien.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Abwehrschwäche
Heilwirkung: Pflanzenheilkunde: beruhigend, entspannend, immunsystemstärkend, verdauungsfördernd, Volksheilkunde: antiseptisch, beruhigend, blähtreibend, entspannend, immunsystemstärkend, krampflösend, schlaffördernd, verdauungsfördernd, wärmend, wurmtreibend  
Anwendungsbereiche: Pflanzenheilkunde: Tonikum, Immunsystem, Verdauung, Volksheilkunde: Angina,
Antibiotika, Arthritis, Asthma, Bronchitis, Grippe, Hautkrankheiten, Heiserkeit, Insekten, Insektenstiche, Kehlkopfentzündung, Koliken, Kopfschmerzen, Krämpfe, Migräne, Mundschleimhautentzündung, Nebenhöhlenentzündung, Rheuma, Schmerzen, Stress, Tonikum, Überanstrengung, Unterleibsschmerzen
wissenschaftlicher Name:
Ocimum sanctum L., Ocimum tenuiflorum
Pflanzenfamilie: Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name:
Holy Basil
volkstümlicher Name: Heiliges Basilikum, Indisches Basilikum, Königsbasilikum, Tulassi, Tulsi, Tulsi-Basilikum
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Ganze Pflanze, Saft, Samen, Stängel
Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Eugenol, Flavanoide, Gerbstoffe, Kaffeesäure, Kampfer, Methylchavicol, Pinen
Sammelzeit: April - November
Kontraindikation: Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkinder
Nebenwirkungen: Müdigkeit, bei Langzeitgebrauch vermutlich krebsfördernd

Anwendung
Tee
1TL getrocknetes Kraut auf 250ml Wasser. Kochendes Wasser über das Kraut gießen und 10 Minuten abgedeckt ziehen lassen, abseihen. 1-2 Tassen pro Tag helfen bei Verdauungsproblemen, Stress und stärken das Immunsystem.
Mundspülung
Die Mundspülung/Gurgeln mit dem Tee hilft bei Entzündungen im Mundraum und Heiserkeit.
Speisen
Die Blätter in Salaten und Speisen geben. Die Blätter vertragen es nicht, mitgekocht zu werden. Fördert die Verdauung, verhindert Blähungen und Völlegefühl.
Saft
Der frische Saft aus den Blättern oder die zerquetschten Blätter helfen bei Insektenstichen und Hautkrankheiten.
Samen
Die Samen sind ein Stärkungsmittel oder in einem Absud gekocht gegen Hautkrankheiten einsetzbar.
Öl
Das Öl vertreibt Insekten.  
Küche  
Im Ayurveda wird allgemein Tulsi als Tee eingesetzt, der pur oder in verschiedenen Mischungen wie z. B. mit Ingwer oder grünem Tee erhältlich ist. Tulsitee wird üblicherweise aus den drei verschiedenen Sorten Rama Tulsi, Krishna Tulsi und Vana Tulsi gewonnen. In der thailändischen Küche stellt Indisches Basilikum eine der Basilikum-Arten dar, die in der Gewürzmischung Horapaenthalten sein können. Sehr häufig ist es auch in gebratenem Fleisch wie pad gaprao oder in 'Countrystyle' -Curryenthalten. Generell werden Blätter der Pflanze erst gegen Ende des Kochvorgangs zugegeben, um ihr Aroma zu erhalten. Auch gefriergetrock- netkann man es verwenden.
Pharmakologie  
Für viele der pharmakologischen Wirkungen des Indischen Basilikums können das enthaltene Eugenol und andere antioxidativ wirksame Phenoleund Flavonoide verantwortlich gemacht werden. Sowohl ätherisches Öl als auch Eugenol allein haben im Laborversuch anthelminthischeWirkung. In mehreren Laborstudien wurden antibakterielle Wirkungen von Indischem Basilikum, insbesondere gegen Staphylococcus aureus, bestätigt. Auch nachgewiesene radioprotektive Effekte sind mit Sicherheit auf antioxidative Mechanismen zurückzuführen.  Zudem konnte in mehreren Versuchen (Tierversuche wie klinische Studien) gezeigt werden, dass die Pflanze eine Antistress-Wirkung hervorruft. Die Pflanze wirkt außerdem schmerzlindernd und gegen stressbedingten Bluthochdruck. Eine antidiabetische Wirkung des Saatöls aus Indischem Basilikum konnte dagegen nicht bestätigt werden. In einem Tierversuch mit Ratten wurden mit alkoholischem Extrakt aus der Pflanze die schädlichen neurologischen Effekte von Lärm verhindert. Zuletzt war wässriger Extrakt aus getrocknetem Indischem Basilikum in der Lage, bei Mäusen gewisse Koordinationsleistungen zu verbessern, was auf möglichen Einsatz als Nootropikumdeutet.  

Geschichtliches
Seit tausenden von Jahren ist Basilikum nicht nur wichtige Heilpflanze, sondern auch Ritualpflanze. Es findet sich als Grabbeigabe bei den Ägyptern und in indischen Überlieferungen. Auch im Christentum hat Basilikum eine religiöse Bedeutung, zeitweise wurden aus Tulsi Rosenkränze hergestellt. In Europa ist Basilikum den meisten eher als gut schmeckende Ergänzung von Speisen bekannt geworden.  

Pflanzenbeschreibung
Das Indische Basilikum wächst als ausdauernde krautige Pflanzeund erreicht Wuchshöhen von bis zu 100 Zentimeter. Der gerade Stängel kann an der Basis verholzen und besitzt viele fein behaarte Zweige. Die gegenständig angeordneten Laubblättersind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele sind 1 bis 2,5 Zentimeter lang. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 2,5 bis 5,5 Zentimetern und einer Breite von 1 bis 3 Zentimetern länglich mit dreieckiger Spreitenbasis, stumpfem oberem Ende und leicht gezähntem Blattrand. Die Laubblätter sind überall fein behaart, besonders aber an den lt  Blattadern. In endständigen, 6 bis 8 Zentimeter langen ährigen Blütenständenstehen je sechs Blüten in Scheinquirlenzusammen. Die Hochblätter sind bei einer Länge sowie einer Breite von etwa 1,5 Millimeter herzförmig und zugespitzt. Die Blütenstiele sind 2,5 Millimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die 2,5 Millimeter langen Kelchblättersind glockenförmig verwachsen und der Kelch ist zweilippig. Die Kronblätter sind weiß bis rötlich. Die braunen Nüsschen sind mit 1 mal 0,7 Millimeter leicht eiförmig und leicht buckelig.
Das Tulsi-Basilikum ist in den Tropen und Subtropen von Asien und Australien heimisch. Sie wächst bevorzugt auf nährstoffreichen und lockeren Böden. Die mehrjährige Staude wird zwischen 50 und 100 Zentimeter hoch. Die spitzen elliptischen Blätter sind gegenständig angeordnet und haben einen aromatischen Duft. Die weißen bis purpurnen Blüten erscheinen zwischen Juni und September an kerzenförmigen Blütenständen. Aus den Tulsi-Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen.  

Anbautipps
Da die Pflanze keinen Frost verträgt: In Töpfen anpflanzen. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und locker sein. Die Aussaat im Frühling auf die Erde und nur leicht andrücken (Lichtkeimer). Warm und feucht halten. Die Vermehrung über Stecklinge ist auch möglich. Die Pflanze kann im hellen Zimmer gehalten oder überwintert werden. Wird die Pflanze älter: ab und zu in geringen Mengen düngen. Bei der Ernte die Pflanze in Form schneiden. So kann man auch keinen kleinen Baum gestalten.  

Sammeltipps
Das Kraut kann man ab April ernten. Man kann es frisch verwenden oder trocknen. Aus dem Kraut vor der Blüte wird das Öl durch Wasserdampf-Destillation gewonnen. Im Herbst kann man die Samen ernten (diese bleiben einige Jahre nutzbar und keimfähig).


BACHBLÜTEN
Wut; Ärger, Jähzorn, plötzliche heftige Anfälle von schlechter Laune bei Kinder (15 Holly)
- Diese Menschen sind deren öfter wütend, Ärger, Jähzorn, haben plötzliche, heftige Anfälle von extrem schlechter Laune
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie Wut, Ärger und Jähzorn ablegen

BACHBLÜTEN
Man geht leicht hoch, wie eine Stichflamme, dann, schroff, brüsk, aber der Zorn ist schnell verraucht (18 Impatiens)
- Diese Menschen gehen sehr leicht hoch, wie eine Stichflamme, dann schroff, brüsk, jedoch der Zorn ist schnell wieder verraucht
- Mit der dementsprechender Bachblüte werden sie allmählicher ruhiger


ERNÄHRUNG
10 Regeln einer vollwertigen Ernährung
1. Vielseitig

2.
Getreideprodukte – mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln
3.
Gemüse und Obst – nimm 5 am Tag
4.
Täglich Milch- und Milchprodukte, ein- bis zweimal in der Woche Fisch, Fleisch, Wurst waren sowie Eier in Maßen
5.
Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
6.
Zucker und Salz in Maßen
7.
Reichlich Flüssigkeit
8.
Schmackhaft und schonend zubereiten
9.
Nehmen sie sich Zeit genießen sie ihr Essen
10.
Achten sie auf ihr Gewicht und bleiben sie in Bewegung


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü