Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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31.07.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > August > 29.07.19-04.08.19


HEUBLUME

Heublumen, auch Grasblüten genannt, sind ein Detritus-Gemisch von Blütenteilen, Samen, kleineren  Blatt- und Stängelstücken verschiedener Wiesenpflanzen. Sie bestehen vornehmlich aus den Gräsern Quecke Trespe, Wiesen-Lolch, Wiesen-Schwingel, Wiesen-Lieschgras, Wiesen-Fuchsschwanz, Ruchgras und  Knäuelgras. Das geerntete Heu wird lediglich durch mehrfaches Sieben von groben Stängelteilen, Sand, Staub und Erde befreit. Auf dem Land gelten als Heublumen alle Pflanzenteile, die auf der Tenne von der Heugabel nicht erfasst werden. Nicht selten liegt eine dicke Heublumenschicht auf dem Tennenboden. Neben den im Pflanzenreich überall vorkommenden Stoffen können in unterschiedlichen Mengen Flavonoide, Gerbstoffe, ätherisches Öl, Cumarine und Furanocumarine nachgewiesen werden.

Steckbrief
Heilwirkung:
Erkältungen, Grippe, Muskelkrämpfe, Rheuma, Wechseljahresbeschwerden, beruhigend, schmerzlindernd
wissenschaftlicher Name:
Poaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Sammelzeit:
Sommer

Verwendung
Die Volksmedizin gebraucht Heublumen für Umschläge, Auflagen und Bäder zur Schmerzlinderung, Beruhigung und Entspannung bei verkrampfter Muskulatur und zur Durchblutungssteigerung. Heublumenbäder, -wickel und -umschläge gelten in der Volksmedizin als abwehrkräftestärkend und werden bei Erkältungskrankheiten und Fieber sowie bei Rheuma mit Erfolg gebraucht. Auch bei Wechseljahresbeschwerden, vegetativer Dystonie,  Hautleiden,  Nieren- und Blasenleiden finden Heublumen äußerlich Anwendung. Schon  Sebastian Kneipp war von der positiven Wirkung der Heublumen überzeugt – die evidenzbasierte Medizin hingegen spricht den Heublumen lediglich Wirksamkeit als lokales Wärmetherapeutikum bei rheumatischen Erkrankungen zu. Heublumen sollen nicht bei offenen Verletzungen, akuten Entzündungen und akuten rheumatischen Schüben eingesetzt werden. Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen sind nur in sehr seltenen Fällen zu befürchten. Bei der Anwendung von Heublumen als Bad oder Auflage ist detailliertes Wissen über die genaue Zubereitung erforderlich, ansonsten sind Misserfolge nicht auszuschließen. Heublumen findet man häufig auch in Heilkräutermischungen und -säckchen. Hier dienen sie vornehmlich als Träger für das in der Mischung enthaltene ätherische Öl. Ferner werden Heublumen wie das Heu selbst natürlich zur Tierfütterung verwendet (z. B. für Hühner, Pferde). In Futtermischungen werden Heublumen als Zutat ausgewiesen.




KÖNIGSKERZE

Die Königskerze sieht genauso aus, wie sie heißt. Majestätisch wächst sie kerzengrade bis zu 2 m nach oben, und blüht auf einem Großteil ihrer Höhe mit leuchtendgelben runden Blüten. Sie ist eine wichtige und bekannte Heilpflanze bei Husten, vor allem bei Reizhusten. Hauptsächlich werden die Blüten in Tees verwendet, aber auch die Blätter können eingesetzt werden.
Die Pflanzengattung Königskerzen gehört zur Familie der Braunwurzgewächse. Die etwa 300 Arten umfassende Gattung kommt mit einem großen Verbreitungsgebiet in  Eurasien vor. Viele der Arten werden als  Heilpflanzen verwendet.

Steckbrief
Heilwirkung:
Bronchitis, Entzündungen der oberen Luftwege, Husten, Reizhusten, Asthma, Wundheilung, Magen-Darm-Katarrh
wissenschaftlicher Name:
Verbascum thapsiforme
Pflanzenfamilie:
Braunwurzgewächse = Scropholariaceae
englischer Name:
 Mullein
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Inhaltsstoffe:
Saponine, Schleim, Flavone, ätherische Öle
Sammelzeit:
Juli / August

Anwendung
Meistens wird die Königskerze Hustenteemischungen beigefügt. In diesen Mischungen mildern sie den Hustenreiz und wirken auswurffördernd. Auch pur, also ohne andere Hustenkräuter kann man sie im Tee trinken. Dazu bereitet man einen Aufguss. Eine verdünnte Tinktur kann man gegen Magen-Darm-Katarrhe einsetzen. Äußerlich kann man die Königskerze als Ölauszug in Salben und Cremes anwenden.

Pflanzenbeschreibung
Die Königskerze ist zweijährig. Sie bevorzugt trockene, sonnige Stellen und wächst in fast ganz Europa. Ihre Pflanzenfamilie sind die Rachenblütler. Im ersten Jahr wächst eine große Blattrosette mit weichen Blättern, die einen halben Meter lang werden können. Erst im zweiten Jahr reckt sich der Stängel in die Höhe und die Blüten bilden sich. Von unten nach oben blühen die Knospen auf, etwa von Ende Juni bis August. Die Blüten sind leuchtend gelb.
Vegetative Merkmale
Verbascum-Arten wachsen als ein-, zwei-, mehrjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen. Die einfachen Laubblätter stehen in grundständigen Rosetten zusammen und sind wechselständig am Stängel verteilt. Die Blattspreiten sind meist einfach.
Generative Merkmale
In engständigen, ährigen, rispigen oder traubigen Blütenständen stehen viele Blüten zusammen. Die zwittrigen  Blüten sind leicht  zygomorph und fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Es sind fünf Kelchblätter vorhanden. Die Farben der Kronblätter sind meist gelb, selten weiß oder purpurfarben. Die fünf Kronblätter sind nur an ihrer Basis verwachsen und die ausgebreiteten Kronlappen sind ungleich. Es ist nur ein Kreis mit vier oder fünf  Staubblättern vorhanden. Die Staubfäden sind meist wollig behaart und die Staubbeutel sind unterschiedlich geformt. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, zweikammerigen Fruchtknoten verwachsen.  Die septizidale Kapselfrucht enthält viele Samen. Die konisch-zylindrischen Samen sind sechs- bis achtrippig.  



BACHBLÜTEN
Man mischt sich nicht in die Lebensführung von anderen ein, weil man völlig mit der eigene Vorratskammerung beschäftigt ist (27 Rock Water)
- Diese Menschen mischen sich nicht in die Lebensführung von andern ein, weil man völlig mit eigene Vorratskammerung beschäftigt ist
- Mit der dementsprechender Bachblüte mischen sie sich dementsprechend und beschäftigt sich nicht mit Vorratskammerung  


BACHBLÜTEN
Oft zerfahrene und ruckartige Geste (28 Scleranthus)
- Diese Menschen haben oft zerfahrene und ruckartige Gesten
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie zerfahrene und nickartige Gesten herunterschrauben


ERNÄHRUNG
Soja
Soja zählt weltweit zu den wichtigsten Pflanzen, denn sie ist die Hauptquelle für pflanzliches Eiweiß und Speiseöl.
Soja enthält alles, was eine gute Ernährung so braucht: hochwertige Eiweiß (in Kombination mit anderen Eiweißen), gesunde ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe, Vitamin A, mehrere-B-Vitamine, Panthothensäuren, enorm viele Mineralstoffe (Mg, Ca,  K, Fe, Se u.a.) hormonähnliche Substanzen (Phytoöstrogene), die vor Osteoporose, Wechselbeschwerden und Kreis schützen sollen.


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