Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

31.05.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Mai > 28.05.18-03.06.18


HUFLATTICH  

Der Huflattich ist so genügsam, dass er sogar auf reiner Braunkohle wächst. Im zeitigen Frühjahr gehört er zu den ersten Pflanzen, die ihre Blüten entfalten. Oft werden die gelben Huflattichblüten mit Löwenzahn verwechselt, doch beim genaueren Hinschauen erkennt man erhebliche Unterschiede, denn die Huflattichblüte wächst nicht nur auf einem geschuppten Stängel, sondern die Pflanze hat auch gar keine Blätter in der Blütezeit. Die hufeisenförmigen, weichen Blätter erscheinen erst, wenn die Blüten längst verschwunden sind. Sie riechen mild balsamisch und sind auf der Unterseite grau verfilzt. Der bevorzugte Einsatzzweck des Huflattichs in der Naturheilkunde sind Erkrankungen des Atmungsorgane vom einfachen Husten bis hin zum Asthma. Aber auch bei Hautprobleme hat der Huflattich viel zu bieten, denn er wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und blutstillend.
Der Huflattich ist die einzige Pflanzenart der Gattung Tussilago aus der  Familie der Korbblütler. Er gehört zu den ersten Frühjahrsblumen, deren  Blüten vor der Entwicklung der Laubblätter erscheinen. Der Huflattich war in Deutschland die Heilpflanze des Jahres 1994. Er ist auch bekannt unter den Namen Breit-, Brust- oder Eselslattich, Latten, Lette, Ackerlatsche, Kuhfladen, Esels- oder Rosshuf, Eselstappe, Fohlenfuß und Hufblatt.

Steckbrief
Heilwirkung:
adstringierend, anregend, antibakteriell, blutstillend, entzündungshemmend, erweichend, schleimlösend, schweißtreibend, tonisierend, Asthma, Husten, Bronchitis, Reizhusten, Raucherhusten, Brustfellentzündung, Fieber, Erkältung, Heiserkeit, Kehlkopfentzündung, Augenentzündung, Ohrenentzündung, Frühjahrsmüdigkeit, Stoffwechsel anregend, Appetitlosigkeit, Magen-Darmkatarrh, Gastritis, Darmentzündung, Verstopfung, Durchfall, Nervenschmerzen, Nervensystem stärkend, Entzündete Wunden, Schlecht heilende Wunden, Unterschenkelgeschwür, Venenentzündung, Pickel, Furunkel, Ekzeme, Gesichtsrose, Leichte Brandwunden
wissenschaftlicher Name:
Tussilago farfara
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Coltsfoot
volkstümlicher Name:
Bachblümlein, Berglatschen, Brandlattich, Brustlattich, Fohlenfuss, Hoflörrich, Hufblatt, Labassen, Ladderblätter, Lehmblümel, Loambleamel, Märzblume, Ohmblätter, Rosshuf, Sandblümel, Sommertürl, Teebleaml, Tabakkraut, Zeitrösele
Falsche Schreibweisen:
Huflatich, Hufflatich, Hufflattich
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüten
Inhaltsstoffe:
Schleim, Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoff, Gerbsäure, Hyperin, Inulin, Mineralstoffe,  Pyrrolizidinalkaloide, Salpeter, Saponine, Tannine, Taraxasterol, Violaxanthin, Zink
Sammelzeit:
Mai

Anwendung
Der Huflattich gilt als bedeutsame Heilpflanze bei Hustenreiz und wirkt schleimlösend. Als arzneilich wirksamster Teil werden die Blätter verwendet. Der Huflattich gehört zu den ältesten Hustenmitteln. Schon  Dioskurides, Plinius und Galenos empfehlen den Rauch der angezündeten Blätter gegen Husten. Auch  Hildegard von Bingen weist auf die Heilkraft des Huflattichs bei Erkrankung der Atmungsorgane hin. Die  Kommission E des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes sah eine Wirksamkeit von Huflattichblättern gegeben bei 'akuten Katarrhen der Luftwege mit Husten und Heiserkeit' sowie 'akuten, leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut', was die Zulassung als Arzneimittel in Deutschland begründete. Zubereitungen aus Huflattichblättern und -blüten enthalten mutagene und potentiell karzinogene  Pyrrolizidinalkaloide (PA). Nach aktuellem Erkenntnisstand dürfen Huflattichblätterhaltige Arzneimittel - egal in welcher Darreichungsform - einen  Grenzwert von 1μg PA pro maximal deklarierter Tagesdosis nicht überschreiten. Der in der Kommission E-Monographie genannte Grenzwert von 10μg PA ist damit nicht mehr gültig. Dies bedeutet, dass nur geprüfte Heilpflanzendrogen aus kontrollierten Kulturen mit reduziertem PA-Gehalt angewendet werden sollten. Im Fall von Huflattich wurden in den letzten Jahren PA-freie Sorten herausselektioniert, was die Herstellung von Huflatticharzneimitteln prinzipiell wieder erlaubt; die Pflanze findet jedoch derzeit keine Verwendung in der Medizin. Auch in Präparaten der Paramedizin ist kein Bestandteil der Tussilago farfara nachweisbar.
Huflattichtee oder Tinktur bei Husten
Das Haupteinsatzgebiet für den Huflattich ist der Husten und all seine Verwandten. Mit seinen einhüllenden Qualitäten lindert er den hartnäckigen Reizhusten und löst den zähen Schleim. Auch bei Asthma hilft er, freier zu atmen, da er die Bronchien erweitert. Er kann als Tee oder Tinktur eingenommen werden. Beliebt sind auch Teemischungen, die je nach Art des Hustens zusammengestellt werden. Für einen trockenen Reizhusten eignet sich z.B. eine Mischung aus: Huflattich, Königskerze, Süßholz. Zu gleichen Teilen vermischen und als Aufguss zubereiten. In kleinen Schlucken trinken.
Huflattichtee für das Verdauungssystem
Tee aus Huflattichblättern fördert die Verdauung, lindert sowohl Verstopfung als auch Durchfall und wirkt gegen Entzündungen im Verdauungstrakt. Außerdem stärkt Huflattichtee den Appetit.
Huflattichtee bei Hautprobleme
Einen Aufguss der Huflattich-Blüten oder Blätter kann man in Form von Umschlägen oder als Waschung gegen vielerlei Hauterkrankungen verwenden. Da Huflattich entzündungshemmend, zusammenziehend und antibakteriell wirkt, hilft der Tee gegen Ekzeme, schlecht heilende Wunden, bakterielle Entzündungen (z.B. Rotlauf), leichte Verbrennungen, Venenentzündung und Furunkel.
gegen geschwollene Füße
Nach einem langen Tag auf den Beinen kann man seine geschwollenen Füße durch ein Fußbad mit Huflattich lindern.
Frischsaft gegen Ohrenschmerzen
Die Volksheilkunde verwendet frisch gepressten Saft aus den Blättern tropfenweise ins Ohr geträufelt gegen Ohrenschmerzen.
Kräutertabak
Früher wurde der Rauch von Huflattichblättern inhaliert, um die Atmung zu erleichtern. Man kann die Blätter des Huflattichs auch als Kräutertabak verwenden oder mit normalem Tabak mischen, um eine leichtere Rauchmischung zu erhalten. Er schmeckt fein würzig und fördert die Tiefe der Atmung.
Blütenessenz
Aus den Blüten des Huflattichs kann man auch eine Blütenessenz herstellen, die für Pionierleistungen und die Fähigkeit sich selbst treu zu bleiben steht.

Pflanzenbeschreibung
Huflattich ist in Europa, Asien und Teilen von Afrika heimisch. In Nordamerika ist er eingebürgert. Der Huflattich wächst gern in Steinbrüchen, an Böschungen, Bahndämmen oder in den Bergen am Wegrand. Sein bevorzugter Boden ist ton- und lehmhaltig, daher kann er anzeigen, ob ein Boden Ton oder Lehm enthält. Selbst auf Braunkohle kann er wachsen, so genügsam ist er. Wichtig ist dem Huflattich auch ein sehr sonniger Standort. Er kann zwar auch im Halbschatten wachsen, aber dann sind seine Blätter nicht so wirksam. Eine Besonderheit des mehrjährigen Huflattichs ist, dass zuerst die Blüten aus dem nackten Boden wachsen und erst später die Blätter erscheinen. Die leuchtend gelben Korbblüten erscheinen im zeitigen Frühjahr zwischen März und April, ohne dass man Blätter sehen kann. Sie stehen auf schuppigen Stängeln, die weißlich oder rötlich sind. Gerne stehen die Blüten in Gruppen zusammen. Aus den Blüten entwickeln sich haarige Samenfahnen, die an die Pusteblumen vom Löwenzahn erinnern. Die Blätter wachsen erst ab März. Sie sind eckig-herzförmig und etwa handtellergroß. Ihre Form erinnert an die Hufe von Pferden, was dem Huflattich auch den Namen gab. Oben sind die Blätter hellgrün und auf der Unterseite grau-weiß und filzig behaart. Der Huflattich wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern. Die langgestielten und  grundständigen Laubblättererreichen etwa 10 bis 20 Zentimeter Breite. Sie sind gezähnt und herz- oder hufförmig. Durch die weißfilzige Blattunterseite ist das stark-nervige  Adernetz nicht deutlich sichtbar. Die Blätter, deren leicht bitterer Geschmack zusammenziehend wirkt, haben einen schwachen Geruch. Zeitig im  Frühjahr erscheinen zunächst nur die korbförmigen  Blütenstände, die etwa 300 weibliche gelbe  Zungenblüten und 30 bis 40 männliche gelbe  Röhrenblüten enthalten. Erst nach deren Verblühen folgen die Blätter. Zur Blütezeit sind die Stängel lediglich mit braunen oder rötlichen, behaarten Schuppenblättern besetzt. Verblühte Stängel sind deutlich nickend. Die Blüten duften schwach honigartig und schmecken ähnlich wie die Blätter, jedoch etwas süßer.
Verwechslungsmöglichkeiten
Die Blätter des Huflattichs sind leicht mit den sehr ähnlichen Blättern der  Weißen Pestwurz zu verwechseln. Die Huflattichblätter sind jedoch im Allgemeinen kleiner als die der Weißen Pestwurz und haben zahlreiche grüne Blattrandzähne. Bei der Pestwurz sind die  Leitbündel im Querschnitt des Blattstiels unregelmäßig und nicht U-förmig angeordnet wie beim Huflattich.




KRIECHENDER GÜNSEL

Der kriechende Günsel ist eine hübsch aussehende, blau blühende Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Er ist relativ unbekannt und wird auch nur selten in unseren Gärten angebaut, obwohl er schön genug ist, um als Zierpflanze gelten zu können. Als Heilpflanze wirkt der kriechende Günsel beruhigend. Er wirkt bei Sodbrennen und Einschlafstörungen. Äußerlich angewandt kann man ihnen bei Wunden, zur Behandlung von Narben und Geschwüren einsetzen.
Der Kriechende Günsel ist eine Pflanzenart aus der Gattung Günsel innerhalb der Familie der Lippenblütler.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Verdauungsschwäche
Heilwirkung:
antibakteriell, beruhigend, entzündungshemmend, harntreibend,
schmerzstillend
Anwendungsbereiche:
Mundschleimhautentzündung, Mandelentzündung, Magenübersäuerung, Sodbrennen, Magengeschwür, Schlaflosigkeit, Rheuma, Gicht, Gelenkentzündungen, Ödeme, Knochenbrüche, Wunden, Narben, Geschwüre, Ekzeme
wissenschaftlicher Name:
Ajuga reptans
Pflanzenfamilie:
Lippenblütler = Lamiaceae
volkstümliche Namen:
Kriech-Günsel
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Ajugol, Ajugoside, Harpagid, Delphinidin, Aucu-bin, Gerbsäure
Sammelzeit:
Mai bis Juni

Anwendung
Kriechender Günsel kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden. Erstaunlicherweise wird der kriechende Günsel kaum angewandt. Er ist wie ein weißer Fleck auf der Landkarte der vielfältig eingesetzten Lippenblütler. Warum ist so ist, ist mir völlig schleierhaft. Ob es daran liegt, dass der kriechende Günsel im Vergleich zu anderen Lippenblütlern weniger balsamisch duftet? Oder liegt es daran, dass der kriechende Günsel kein typischer Lippenblütler des Mittelmeerraums ist und daher nicht von den Mönchen im Mittelalter verbreitet wurde? Oder ist er vielleicht zu selten? Am Aussehen kann es jedoch auf keinen Fall liegen, denn der kriechende Günsel ist ausnehmend schön und fällt angesichts seiner Schönheit auch auf. So interessant wie der kriechende Günsel aussieht, vermutet man auch gleich Heilkräfte in ihm. Und dennoch ist er als Heilpflanze fast völlig unbekannt.
Tee
Für einen Kriechender Günseltee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Kriechender Günsel mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Kriechender Günseltee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Kriechender Günselwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur
Um eine Kriechender Günseltinktur selbst herzustellen, übergießt man die Blätter vom Kriechenden Günsel in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Innerlich
Kriechender Günsel kann man innerlich, als Tee oder Tinktur bei vielerlei Verdauungsbeschwerden einsetzen. Speziell bei Sodbrennen und Magengeschwüre wird er gerne eingesetzt.  Außerdem hilft Kriechender Günsel gegen Entzündungen im Mundraum und im Rachen. Man kann ihn also auch gegen Angina verwenden. Da der kriechende Günsel beruhigend wirkt, kann man ihn auch bei Schlaflosigkeit und Nervosität verwenden. Mit seinen entzündungshemmenden, schmerzstillenden und harntreibenden Eigenschaften eignet sich der kriechende Günsel auch hervorragend zur Behandlung rheumatischer Entzündungsprozesse. Seine Wirkung ähnelt der Wirkung der afrikanischen Teufelskralle, denn beide enthalten den Wirkstoff Harpagid.
Äußerlich
Äußerlich kann man Kriechender Günseltee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man schlecht heilende Wunden, Ekzeme und Geschwüre lindern. Kriechender Günsel hilft äußerlich eingesetzt auch zur Nachbehandlung von Narben.
Nutzung als Zierpflanze
Kriechender Günsel wird auch als Bodendecker unter lichten Sträuchern und Bäumen verwendet, besonders die Variante mit metallisch glänzendem dunkel-rotem Laub. Durch die langen Ausläufer wächst er oft auch in den Rasen und wird dann meistens als  Unkraut betrachtet. Außerdem gibt es Zuchtformen, die z. T. geflecktes Laub haben oder weniger ausbreitungsfreudig sein sollen.  
Nutzung als Heilpflanze
Der Tee des Kriechenden Günsel aus getrockneten blühenden Pflanzenteilen soll bei Rheuma, Magengeschwüre sowie  Angina helfen. Nach anderer Quelle kann man aus den oberirdischen Pflanzenteilen einen Aufguss bereiten. Getrunken soll dieser bei Durchfall wirken, äußerlich angewendet bei  Hautentzündungen,  Hämorrhoiden und  Schleimhautentzündungen.

Pflanzenbeschreibung
Die Kriechender Günsel ist in Europa heimisch. Er wächst bevorzugt an halb-schattigen oder schattigen Stellen, daher ist er oft im Wald und auf Waldlichtungen anzutreffen. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 30 Zentimeter hoch. Im Frühjahr treibt das verzweigt wachsende Wurzel-Rhizom zunächst glänzend dunkelgrüne Blätter aus. Von den Ausläufern des Rhizoms hat der kriechende Günsel vermutlich auch seinen Namen bekommen. Die Blätter sind am Rand leicht gewellt. Ab Mai wächst der Stängel des kriechenden Günsels in die Höhe und wird zum aufrechten Blütenstängel. Die violetten Lippenblüten erscheinen zwischen Mai und Juni. Manchmal sind die Blüten auch hellrosa, was eine Varietät des kriechenden Günsels darstellt.
Vegetative Merkmale
Der Kriechende Günsel ist eine ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30 cm erreicht. Sie besitzt ein kurzes, kräftiges  Rhizom und lange  Ausläufer, die sich an den Knoten bewurzeln. Der meist aufrechte  Stängel ist vierkantig, unten rot-violett überlaufen und im oberen Bereich ringsum flaumig behaart. Die Laubblätter sind in grundständigen Rosetten und gegenständig am Stängel verteilt angeordnet. Die gestielten Laubblätter sind eiförmig-spatelig und oberseits glänzend.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von April bis Juni, selten blühen einzelne Pflanzenexemplare auch noch später. Je drei bis sechs Blütenstände sind in seitenständigen Scheinquirlen angeordnet. Die Tragblätter sind einfach. Die zwittrigen Blüten sind  zygomorph und fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Die Blütenkronen sind meist blau gefärbt mit helleren Streifen, seltener rosafarben oder weiß. Eine Besonderheit der 1 bis 1,5 Zentimeter langen Blütenkronen ist die scheinbar fehlende, aber tatsächlich winzige Oberlippe. Typisch für Lippenblütler wer-den vierteilige  Klausenfrüchte gebildet, die in vier einsamige Teilfrüchte zerfallen (Bruchfrucht).



BACHBLÜTEN
Ich habe Angst vor unkontrollierten Handeln (6 Cherry Plum)
-
Diese Menschen haben Angst vor einem unkontrolliertem Handeln   
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie dieser Angst Herr werden und braucht sich deswegen zu
 fürchten   


BACHBLÜTEN
Im allgemeinen bin ich unkonzentriert (7 Chestnut Bud)
-
Diese Menschen sind im allgemeinen sehr unkonzentriert, bleiben nie bei einer Sache
- Mit der dementsprechenden Bachblüte kommen die Konzentrationsfähigkeit allmählich zu ihnen zurück


ERNÄHRUNG
Butter
Butter ist eine Wasser-in-Öl-Emulsion, die mindestens 83% Milchfett enthalten muss und deren Wassergehalt max. 16% betragen darf. Butter enthält noch den österreichischen Lebensmittel-Codex keine chemische Zusatzstoffe und ist auch nicht gefärbt.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü