Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

31.03.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > März > 25.03.19-31.03.19


INSEKTENBLÜTE

Die Dalmatinische Insektenblume, auch Insektenpulverpflanze genannt, ist eine Pflanzenart aus der  Pflanzengattung Wucherblumen. Mit ihren weiß-gelben Köpfchen ähnelt sie der  Margerite. Ihre Blätter sind jedoch meist grundständig, fiederschnittig und graufilzig. Sie strömen einen stark aromatischen Duft aus.

Steckbrief

Heilwirkung: Insektenabwehr
wissenschaftlicher Name:
Tanacetum cinerarii folium
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten


Anwendung
Die Art wird neben anderen zur Erzeugung des Insektizids  Pyrethrum angebaut. Verwendet werden dafür die getrockneten Blütenköpfe, die rund 1,3–2 Prozent Pyrethrin enthalten. Der Anbau erfolgt vor allem in Indien, Pakistan, Sri Lanka, China, Australien und USA. Auch in Afrika wird sie angebaut.

Pflanzenbeschreibung
Die Dalmatinische Insektenblume ist eine ausdauernde Pflanze mit einem verholzten Rhizom. Die Stängel
sind fast unverzweigt, bis 45cm hoch, wenig beblättert und dicht anliegend silbergrau behaart. Die  Blätter stehen an bis zu 15cm langen Blattstielen, sind an beiden Seiten wie die Stängel dicht anliegend silber-grau behaart, seltener an der Oberseite verkahlend. Die Spreite ist oval oder länglich, meist kürzer als der Blattstiel. Die Blätter sind dreifach fiederschnittig zerteilt in linealisch-längliche, 0,75 bis 2mm breite Abschnitte. Die oberen Blätter sind kleiner, annähernd sitzend und nur schwach zergliedert. Die Köpfchen besitzen  Strahlenblüten und stehen meist einzeln und endständig. Das  Involucrum ist meist glockenförmig, hat einen variablen Durchmesser, die Hüllblätter sind grau behaart, ledrig bis krautig. Die äußeren sind lanzettlich, 3,5 bis 5 mm lang, zugespitzt, die innere sind weißlich, am Rand häuig. Die 12 bis 15 Strahlenblüten besitzen eine 7 bis 15 x 3 bis 5 mm große, etwas gefurchte, dreilappige Zunge. Die  Röhrenblüten haben eine 3 bis 5 mm lange, fünflappige, gelbe Krone. Blütezeit ist Juni bis September. Die  Achänen sind länglich, 2,75 bis 3,5 mm lang, haben fünf Rippen und sind mit feinen Drüsen besetzt. Der  Pappus ist kronenförmig, 0,5 bis 1 mm lang und fein gezähnt.




JAMBUL

Syzygium cumini, gelegentlich Jambulbaum, Jambolanapflaume, Rosenapfel oder Wachsjambuse genannt, ist eine Laubbaumart aus der  Familie der Myrtengewächse. Er wird aufgrund der essbaren Früchte sowie für medizinische Anwendungen in den Tropen kultiviert.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blutzucker senkend (leicht - nur Samen), Durchfall
wissenschaftlicher Name:
Syzygium cumini
Verwendete Pflanzenteile:
Rinde, Samen

Verwendung

Das Fruchtfleisch hat einen sauren bis süßen Geschmack und wirkt zusammenziehend. Geeignete Sorten können roh als Obst verzehrt oder verarbeitet werden. Aus den Früchten wird Saft, Wein, Spirituosen und Essig produziert. Das Holz ist etwas schwierig zu trocknen und zu bearbeiten, ist dann aber dauerhaft und wird als Konstruktionsholz verwendet. Aus den Blättern wird ein ätherisches Öl zur Parfümherstellung gewonnen. Die Rinde wird aufgrund des  Tanningehalts von 8 bis 19% zum Gerben verwendet. Sie liefert außerdem einen braunen Farbstoff. Syzygium cumini ist im asiatisch-pazifischen Raum eine der meistgenutzten Pflanzen zur Vorbeugung und Behandlung des Diabetes mellitus in der traditionellen Medizin. Medizinische Verwendung finden neben Blättern und der Rinde vor allem die Früchte und Samen. In Europa war Syzygium schon Anfang des 20. Jahrhunderts Bestandteil antidiabetisch wirksamer Arzneien und fand sich bereits um die Jahrhundertwende in medizinisch-pharmazeutischen Nachschlagewerken. In Deutschland ist die Pflanze vor allem unter ihrem volkstümlichen Namen „Jambulbaum" in der homöopathischen Anwendung bekannt. Die Zubereitungen aus den Samen finden Anwendung zur adjuvanten Therapie des Diabetes. Tierexperimentelle Studien wurden mit den Extrakten durchgeführt, es fehlen allerdings noch klinische Studien nach modernen Kriterien.

Beschreibung
Syzygium cumini ist ein immergrüner Laubbaum, der Wuchshöhen von etwa 6 bis 20, gelegentlich bis 25m erreicht. Als recht schnell wachsender Baum ist er nach etwa 40 Jahren bei seiner Endhöhe angelangt. Die Krone wird bis zu 11m breit, der Stamme erreicht einen Durchmesser von 60 bis 90 cm und verzweigt sich oft schon kurz über dem Boden in mehrere Hauptäste. Das Holz ist rötlich bis graubraun mit feiner Maserung. Die Borke ist an jüngeren Ästen grau und glatt, später wird sie bräunlich, rau und löst sich in Schuppen. Darunter befindet sich eine zweite, dicke und faserige Rindenschicht. Syzygium cumini hat breit bis schmal ovale Blätter, die 3,5 bis 7 cm breit und 6 bis 12 (-17) cm lang werden, hinzu kommt der 1 bis 2 cm lange Blattstiel. Der Blattgrund läuft keilförmig zu, selten ist er abgerundet, die Blattspitze ist rund oder stumpf, mit einer kurzen, aufgesetzten Spitze. Die Blätter verströmen einen terpentinartigen Geruch. Ihre Textur ist ledrig, im Austrieb sind sie rötlich, später oberseits dunkelgrün, unterseits heller gefärbt. Die Blütezeit reich von Februar bis Mai. Die zymösen, bis 11cm großen Blütenstände sind seitenständig, selten endständig. Die  Blüten bestehen aus einem 4 bis 8 mm großen  Blütenbecher, die freien Kelchblattspitzen sind sehr klein. Die vier Kronblätter sind weiß oder rosa, oval bis rundlich, etwa 2,5 mm groß. Die Früchte färben sich zur Reifezeit, die von Juni bis September reicht, rot bis schwarz. Sie sind 1 bis 2 cm groß. Die Früchte enthalten meist nur einen, selten bis zu fünf Samen. Das Fruchtfleisch kann weißlich bis rot gefärbt sein.



BACHBLÜTEN
Man fühlt sich sündig, befleckt (10 Crab Apple)
- Diese Menschen fühlen sich sündig und befleckt
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie dieses Gefühl abstreifen

BACHBLÜTEN
Zunächst ist man grundsätzlich skeptisch (12 Gentian)
- Diese Menschen sind anfangs skeptisch eingestellt
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das skeptische ablegen


ERNÄHRUNG
Blähungen
Der Blähbauch äußert sich in Aufstoßen, Völlegefühl und dem abgehen von Blähungen (Flatulenz). Die Ursache ist meistens ihren mäßige Gasbildung beim Darmbakterien. Stoffwechsel, wenn Kohlenhydrate z.B. in Bohnen durch die Enzyme des Dünndarms nicht abgebaut werden können. Auch verschluckte Luft bei zu hastigen Essen führt zu Blähungen.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü