Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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30.09.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > September > 25.09.17-01.10.17


ACAI-BEERE  

Die Acai-Beere wächst auf einer Palme, die im Amazonasgebiet heimisch ist.
Seit Jahrhunderten werden Acaibeeren und das Herz der Palmen vor Ort in der Küche als gesundes Nahrungsmittel verwendet. Inzwischen sind die Acaibeeren auch in den USA und Europa sehr beliebt. Die kleinen, blau-schwarzen Früchte sollen den Stoffwechsel ankurbeln und so beim Abnehmen helfen. Wegen ihrer reichlich enthaltenen Antioxidantien gilt die Acaibeere auch als Mittel zur Erhaltung der Jugendlichkeit.
Euterpe oleracea, im Deutschen neben anderen Arten auch Kohlpalme genannt, ist eine südamerikanische  Palmenart. Vor allem in Brasilien werden die Früchte und die  Palmherzen als Nahrungsmittel genutzt. Hier heißt die Palme açaizeiro, die Frucht açaí. Im deutschsprachigen Raum wird die Frucht unter dem Namen Acai-Beere vermarktet.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Übergewicht, Abwehrschwäche
Heilwirkung:
belebend, durchblutungsfördernd
Anwendungsbereiche:
Alterserscheinungen, Arteriosklerose, Durchblutungs-störungen, Erhöhter Cholesterinspiegel, Fettsucht, Müdigkeit
wissenschaftlicher Name:
Euterpe oleracea
Pflanzenfamilie:
Palmenartige - Arecales
englischer Name:
Acai palm
volkstümlicher Name:
Kohlpalme, Acai-Palme, Açaizeiro (brasilianisch)
Verwendete Pflanzenteile:
Beeren (Früchte), Palmenherzen
Inhaltsstoffe:
Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe, Omega-3-Fettsäuren
Sammelzeit:
Bei Reife der Frucht

Anwendung
Euterpe oleracea ist in ihrem ganzen Verbreitungsgebiet eine wirtschaftlich wichtige Art, da sowohl die Früchte als auch die Palmherzen essbar sind. In Belém bilden die Früchte einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung und in den von Caboclos bevölkerten Gegenden am Unterlauf des  Amazonas wird die Palme sogar als Hauptnahrungsmittel beschrieben. Das fleischige Mesokarp der Früchte wird – mit Wasser vermischt – zu einem Getränk verarbeitet, ebenso zu  Sorbet. Der Geschmack der Beeren wird u. a. als fettig, erdig, nussig und adstringierend beschrieben. In Europa ist die Frucht üblicherweise als gefriergetrocknetes Pulver erhältlich. 100 g dieses Pulvers enthalten 534 Kilokalorien, 52,2g Kohlenhydrate, 8,1g Eiweiß und 32,5g Fett. Der Kohlenhydratanteil beinhaltet 44,2g Ballaststoffe und einen niedrigen Anteil an  Mono- und  Disacchariden. Weitere Inhaltsstoffe umfassen  Vitamin C und A,  Calcium und  Eisen, sowie  Aspartat und Glutamat. Der Fettanteil lässt sich in 56,2% Ölsäure, 24% Palmitinsäure und 12,5%  Linolensäure unterteilen. Açaí enthält außerdem-Sitosterin. Seit der starken Dezimierung von Euterpe edulis, die auch heute noch zur Gewinnung von Palmherzen herangezogen wird, ist Euterpe oleracea die bedeutendste Art zur Gewinnung von Palmherzen. Verarbeitung und Verkauf von Palmherzen ergaben 1988 einen Umsatz von 120 Millionen US-Dollar. Außer in Brasilien gibt es Palmherz-Konservenfabriken an der Pazifikküste von Kolumbien und Ecuador. Da die Palmen mehrstämmig sind, sterben sie durch die Gewinnung der Palmherzen nicht ab. Seit 2005 wird die Frucht in den USA und Europa, im deutschsprachigen Raum unter der Bezeichnung "Acai-Beere", als sogenanntes  Superfoodvermarktet. Der Gehalt an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen ist sehr hoch, aber nicht höher als in vielen anderen bekannteren Früchten. Die versprochenen Wirkungen, von Gewichtsabnahme bis zur sexuellen Stimulation, sind nicht wissenschaftlich bewiesen. Da die empfindlichen Beeren den Transport nach Europa nicht überstehen, sind die Açaí-Produkte, die in Deutschland als Superfood verkauft werden, nur als Pulver, Saft oder Püree erhältlich. Neben der Nutzung als Lebensmittel wird die Palme auch auf andere Arten kommerziell genutzt. Die Blätter werden zu Hüten, Matten, Körben und Besen verarbeitet und das Holz wird als Baustoff verwendet. Aus den Beeren kann Açaí-Öl gewonnen werden.
Acai-Beeren und die Palmenherzen werden in der Heimat der Acai-Palme (Südamerika) gerne gegessen. Aus den Früchten werden im Herkunftsland Getränke und Eiscreme hergestellt. Die Palmenherzen werden als Gemüse gekocht. Am wirksamsten für die medizinische Anwendung wäre wohl der Genuss frischer Acaibeeren. Aber da die Acai-Palme nur im tropischen Südamerika gedeiht und die Früchte schnell verderben, ist die frische Frucht in Mitteleuropa kaum erhältlich. Daher hat man hierzulande nur die Wahl zwischen verschiedenen Fertigprodukten. All diese Produkte haben gemeinsam, dass sie relativ teuer sind. In Europa erhält man die Acai-Beere vorwiegend als Pulver und in Kapseln abgefüllt. Manchmal wird auch Saft aus Beeren-Mus angeboten oder Acai-Beeren Tee, der auch andere Früchtetee-Pflanzen beinhaltet. Der Saft wird aus Acaibeeren-Mus hergestellt. Von dem Saft soll man mehrmals täglich etwa ein Schnapsglas voll trinken. Acaibeeren-Pulver enthält meistens zusätzlich Maltodextrin, ein süßliches Kohlenhydrat, um die Löslichkeit und den Geschmack zu verbessern. Das Pulver eignet sich gut für den Genuss im Müsli oder Jogurt. In Flüssigkeit eingerührt gibt es wohl häufig Probleme mit der Löslichkeit. Geschmacklich erinnert das Acaibeeren-Pulver an andere Beerenfrüchte. Der Geschmack der Acai-Produkte wird von einigen Leuten als lecker und von anderen als sehr unangenehm empfunden. Bei Acaibeeren-Kapseln spielt der Geschmack keine Rolle. Man nimmt sie ein wie andere Medikamente. Als Tee erhält man hierzulande nur Mischtees mit einem hohen Anteil an typischen Früchteteepflanzen, wie beispielsweise Hibiskus. Eine ausgeprägte Acai-Wirkung kann man von diesen Tees eher nicht erwarten, weil der Acai-Anteil recht gering ist.
Acaibeeren gegen Übergewicht
Acai-Beeren sollen sensationell gut beim Abnehmen helfen. Dank ihrer Wirkstoffe sollen Acai-Beeren den Stoffwechsel ankurbeln und das Abnehmen so leichter machen. Außerdem soll die Acai-Beere eine appetithemmende Wirkung haben und den Drang nach körperlicher Aktivität steigern. Das Alles ist jedoch weder in seriösen Studien bestätigt worden, noch hat es sich bei allen Anwendern in der praktischen Nutzung bewährt. Es gibt zwar immer wieder Acaibeeren-Anwender, die von tollen Abnehmerfolgen berichten, die Stimmen derer, die mithilfe der Acai-Beere nicht abgenommen haben, überwiegen jedoch an-zahlmäßig. Generell sollte man wohl berücksichtigen, dass die Acai-Beere die überflüssigen Fettpolster nicht einfach wegzaubern kann. Um tatsächlich abzunehmen, muss man sich vermehrt bewegen und etwas weniger essen. Dann kann die Acai-Beere für manche Menschen eine hilfreiche Unterstützung bieten, ihr Abnehmziel zu erreichen.
Acaibeeren als Jungbrunnen
Vor allem wegen der Antioxidaten, die in den Acai-Beeren enthalten sind, gelten Acai-Beeren auch als wahrer Jungbrunnen. Die Haut soll glatter und geschmeidiger werden, die Durchblutung verbessert, der Cholesterinspiegel gesenkt und der Stoffwechsel belebt werden. Man fühlt sich jünger und aktiver. Das Wohlbefinden und die Abwehrkräfte werden gesteigert. All diese Wirkungen kann man sich von natürlichen Antioxidantien durchaus erhoffen. Interessant ist, dass beispielsweise Heidelbeeren mehr Antioxidantien beinhalten als die Acai-Beere.

Nebenwirkungen
Im Allgemeinen ist die Acai-Beere frei von Nebenwirkungen. In seltenen Fällen kann es jedoch zu Allergien gegen die Acai-Beere kommen. Die Betroffenen sollten die Acai-Beere meiden.

Geschichtliches
In Südamerika ist die Acai-Beere schon seit Jahrhunderten als gesundes Nahrungsmittel bekannt. Vor einigen Jahren wurde die Acaibeere in den USA als Schlankheitsmittel entdeckt und durch Hollywood-Stars und in Talkshows bekannt gemacht. Seitdem hat die Acai-Beere ihren weltweiten Siegeszug angetreten. Als hochwirksames Schlankheitsmittel ist sie jedoch umstritten.

Pflanzenbeschreibung
Euterpe oleracea ist eine mehrstämmige Palme mit bis zu 45 Stämmen, die Höhen über 25m bei einem Durchmesser von 7 bis 18 cm erreichen können. Sie sind meist von  Flechtenbewuchsgrau, an der Basis befindet sich ein Kegel von roten  Adventivwurzeln. Die Art bildet auch  lt Pneumatophoren (Luftwurzeln). Die Krone besteht aus 8 bis 14 bogigen  Blättern. Die  Blattscheide ist 0,6 bis 1,5 m lang, dunkelbraun, purpurn, grün, rotgrün oder gelbgrün und besonders am kurzen Blatthäutchen mit wenigen braunen Schuppen besetzt. Der  Blattstiel ist 17 bis 50 cm lang, die Rhachis 1,5 bis 3,7 m. An jeder Seite sitzen 40 bis 80 Fiederblättchen, die meist hängen, seltener waagrecht abstehen. Die Mittelrippe ist deutlich ausgeprägt, daneben gibt es je zwei bis drei seitliche Adern. Das unterste Fiederblättchen ist 40 bis 74 cm lang, die mittleren 0,6 bis 1,1 m, das apikale 24 bis 50 cm. Der Blütenstand steht zwischen den Blättern und zur Blüte meist horizontal. Der  Blütenstandstiel ist 5 bis 15 cm lang, das  Vorblatt 43 bis 66 cm. Das  Hochblatt am Blütenstandstiel ist 66 bis 95 cm lang und 11 bis 14 cm breit. Die Blütenstandsachseist 35 bis 68 cm lang und dicht mit weißlich-braunen, verzweigten Haaren besetzt. Es gibt 80 bis 162 Seitenzweige, die 21 bis 75 cm lang sind und mit kurzen, angedrückten weiß-lich-braunen Haaren bedeckt. Die  Blüten stehen in Triaden.
Die männlichen Blüten sind 4 bis 5 mm lang. Die  Kelchblätter sind dreieckig bis oval, 2 bis 3,5 mm lang und bewimpert. Die Kronblätter sind oval 3 bis 4 mm lang und purpurn bis purpurrot. Die  Staubblätter stehen an einem kurzen Receptaculum. Die Staubfäden sind 1,5 bis 4mm lang, die Antheren 2 bis 2,5mm. Das Stempelrudiment ist 2 bis 3 mm lang und an der Spitze dreilappig. Die weiblichen Blüten sind 3 mm lang, ihre Kelchblätter 2 mm lang, breit dreieckig und bewimpert, die Kronblätter breit dreieckig und 2-3mm lang. Die  Steinfrüchte sind kugelig mit 1 bis 2 cm Durchmesser. Der Narbenrest sitzt seitlich. Das Exokarp ist purpur-schwarz, schwarz oder grün und mit kleinen Höckern besetzt. Die Samen sind kugelig, das  Endosperm ist tief gefurcht. Das  Primärblatt ist zweiteilig.
Die Acai-Palme ist in Südamerika heimisch und kommt in Brasilien am Amazonas besonders häufig vor. Meistens findet man sie in der Nähe des Meeres an Flussufern. Acai-Palmen stehen relativ häufig direkt im Wasser. In sumpfigen Gebieten kann die Acai-Beere sehr verbreitet sein. Die Palme hat mehrere Stämme und kann bis zu 25 Meter hoch werden. Die Stämme der Acai-Palme sind meistens grau, weil sie von grauen Flechten bewachsen sind. Die großen Blätter wachsen alle aus der Krone des Stammes, wie bei Palmen üblich. Die einzelnen Blätter können bis zu 1,50 m lang werden. Sie haben bis zu 80 Fiederblätter auf jeder Seite. Die zahlreichen, gelblich-roten Blüten wachsen an einem Blütenstand, der zwischen den Blättern entspringt. Aus den über hundert Blüten entwickeln sich blau-schwärzliche Steinfrüchte, die bis zu 2 cm groß werden können. Wegen ihrer Größe und der kugeligen Form werden die Acai-Früchte auch häufig als Beeren bezeichnet.

Anbautipps
Da die Acai-Palme ein tropisches Klima und einen Flusslauf in Meeresnähe braucht, kann man sie in Mitteleuropa kaum im eigenen Garten anbauen.

Sammeltipps
Wenn man über Acai-Palmen verfügt, kann man ihre Früchte ernten. Die Früchte sind reif, wenn sie eine schwarz-blaue Farbe angenommen haben. Wie bei Heidelbeeren sind die unberührten Früchte von einer gräulichen Schicht überzogen. Die Früchte werden vom Baum geholt und dann möglichst schnell verarbeitet, weil sie recht schnell verderben. Man kann die Früchte, vom Stein befreit, in der Küche verwenden oder man trocknet sie, um sie später zu Pulver weiter zu verarbeiten.




TAMARINDE  


Tamarinden sind die  Hülsen – umgangssprachlich oft „Schoten" genannt – des  Tamarindenbaums, die in der  indischen, thailändischen, indonesischen, mexikanischen, brasilianischen und auch afrikanischen Küche Verwendung finden. Die Tamarinde stammt vermutlich aus Afrika. In Narhan am mittleren Ganges fand man ca. 3.300 Jahre alte Holzkohle von Tamarinde. Im Mittelalter findet man in heilkundlichen Schriften die Schreibung tamar indi und das latinisierte tamarindus.

Steckbrief
Heilwirkung:
Verstopfung
wissenschaftlicher Name: Tamarindus indica
Verwendete Pflanzenteile:
Mus

Verwendung

Tamarinde lässt sich geschmacklich in zwei Gruppen einteilen. Die süße Tamarinde hat ein bräunliches Fruchtfleisch, die saure Tamarinde mit einem fast schwarzen Fruchtmark ist von Konsistenz und Farbe der  Rosine ähnlich. Saure Tamarinde muss aber nicht zwangsläufig fast schwarzes Fruchtfleisch aufweisen, sondern kann genauso braunes besitzen wie die süße Tamarinde. Reife Tamarindenfrüchte enthalten neben Zucker (35 bis 50 %) große Mengen an Weinsäure (bis zu 20%), was je nach Konzentration den säuerlichen Geschmack bedingt. Der Geschmack von saurem Tamarindensaft erinnert an Zitronensaft, der den Tamarindensaft notfalls auch ersetzen kann. In Thailandund  Mexiko wird Tamarinde  kandiert und mit  Chili gewürzt als scharf schmeckendes Konfekt gegessen, häufig mit Garnelen. In Thailand ist die Tamarinde überaus beliebt, wird frisch und getrocknet, auch eingelegt (sowohl die Bohne als auch die gesamten Schoten), süß, sauer und salzig gegessen. Im Nahen Osten, vor allem im Libanon, Syrien und in  Ägypten, wird eine Limonade aus Tamarinde hergestellt, die dunkelbraun, ähnlich wie Cola, aussieht. Zur Her-stellung von Tamarindensaft, der wegen des bitteren Geschmacks häufig gesüßt wird, legt man getrocknetes bzw. frisches Fruchtmark oder Tamarindengranulat für mehrere Stunden in Wasser ein.
Auch die Kerne der Tamarinde finden in der Küche Verwendung. Gekocht oder geröstet werden sie in der Thailändischen Küche zu Mus gestampft, das als sogenanntes Tamarindenkonzentrat bzw. Tamarindenmark erhältlich ist. Es ist wichtiger Bestandteil der Thai-Küche und verleiht Currys eine dunkle Färbung sowie eine pikante herbsaure Note. Da die Kerne zudem viel Pektin enthalten, werden sie auch zur Herstellung von Geliermitteln verwendet. Tamarindenmark findet sich auch als Zutat in Würzsaucen wie zum Beispiel  Worcestershiresauce oder Brown Sauce. Die Hülsen werden traditionell in Regionen von Thailand z.B. Chiang Dao/Maeung Khong in kleine Stücke gebrochen, mit Tabak vermengt und zum Rauchen in passend geschnitte Bananenblätter gedreht. Der Zusatz der Tamarinde-Hülsen kann zu starkem Hustenreiz führen.

Beschreibung
Tamarinden sind die Früchte des Tamarindenbaums. Sie sind etwa 5 bis 20 cm lang, zimtfarben bis braun, im Querschnitt rund, leicht gekrümmt und brechbar. Im Inneren der Hülsen liegen die  Samen, die von einer bräunlichen bis schwarzroten  Pulpa, dem Fruchtmark, eingehüllt sind.



BACHBLÜTEN
Ich habe wenig Vertrauen zu anderen (3 Beech)
-
Diese Menschen haben sehr wenig bis gar kein Vertrauen in ihre Mitmenschen
- Mit der dementsprechenden Bachblüte wird das Vertrauen in ihre Mitmenschen gestärkt


BACHBLÜTEN
Man betont grundsätzlich die negative Seiten der Dinge und wirkt darum häufig als Miesmacher oder als Spielverderber (38 Willow)
-
Diese Menschen betonen immerzu das negative der Dinge und wirken auf ihre Mitmenschen dadurch als
 Miesmacher bzw. als Spielverderber
- Mit der dementsprechenden Bachblüte beläuchten und betonen sie kaum mehr die negative Seite diverser
 Dinge und werden viel eher akzeptiert


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