Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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30.07.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juli > 24.07.17-30.07.17


AMARANT

Der Amarant ist eine der ältesten Nutzpflanzen und ist auf der ganzen Welt verbreitet, es gibt etwa 70 Arten. Der Samen einiger Arten sind ein hochwertiges glutenfreies Getreide mit hohem Proteingehalt. Daher gut für Zöliakie- und auch Neurodermitis-Kranke geeignet. Medizinisch genutzt werden aber überwiegend die Blätter. Die Ernährung mit Amarant-Blättern und Samen hält körperlich und geistig jung. Den Amarant gibt es auch als Topfpflanzen für die Fensterbank, die von den Inhaltsstoffen minderwertig sind.
Amaranthus hypochondriacus, als Zierpflanze Trauer-Amarant oder Trauer-Fuchsschwanzgenannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Amarant innerhalb der Familie Fuchsschwanzgewächse. Diese alte  Kulturpflanze stammt aus dem südwestlichen Nordamerika oder aus Zentralamerika und zählt zu den Pseudogetreiden, weil die Samen ähnlich Getreide verwendet werden können, auch wenn die Art nicht, wie die echten Getreide, zu den Süßgräsern gehört. Die Art wird, oder wurde bis vor kurzem,  in Subsistenzlandwirtschaft in Mexiko und am Fuße des Himalaya in Ostasien angebaut, gilt aber wegen der geringen Erntemengen als wirtschaftlich unbedeutend. Seit den 1980er Jahren wird sie aber aufgrund einiger günstiger Eigenschaften für einen erweiterten Anbau erneut geprüft, vor allem als Spezialität in den Industrieländern. Das Produkt wird Amarant genannt und im Handel nicht von denjenigen anderer Amaranthus-Arten wie dem Garten-Fuchsschwanz unterschieden. Außerdem kann der Trauer-Amarant auch noch als Gemüsepflanze genutzt werden.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Blutstillung, Durchfall, Jungbrunnen
Heilwirkung:
adstringierend, kühlend
Anwendungsbereiche:
Blutstillung, Durchfall, Fieber,  Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Migräne, Mundgeschwüre, Rachengeschwüre, Schlafstörungen
wissenschaftlicher Name:
Amaranthus hypochondriacus
Pflanzenfamilie:
Fuchsschwanzgewächse = Amaranthaceae
englischer Name:
amaranth, foxtail, pigweed
volkstümlicher Name:
Amarant, Fuchsschwanz, Meyer, Wunderkorn
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Samen
Inhaltsstoffe:
Alpha-Linolensäure, ungesättigte Fettsäuren, Lysin, Mineralien, Proteine
Sammelzeit:
Blätter: Mai – Juli, Samen: September - Oktober

Anwendung
Die Samen werden zu Mehl gemahlen. Diese werden als Brei gekocht, besonders aber traditionell zu Teigfladen gebacken, die in Mexiko alegrias genannt werden, in Indien chapatis. Da die Samen kein  Gluten enthalten, ist das Mehl unvermischt nicht zum Backen von Brot geeignet. Bei der Nutzung werden die hellen Samen bevorzugt, dunkle (die oft auf Einkreuzung verwandter Unkrautarten der Gattung zurückgehen) werden bei der Saat vermieden. Die Samen können alternativ auch ähnlich dem aus Puffmais hergestellten Popcorn durch Erhitzen aufgebacken werden und werden ähnlich wie dieses verwendet. Sowohl in Mexiko wie auch in Indien dienen die Körner als besondere Speise bei bestimmten Festen und Zeremonien. In Indien werden aufgepopte Körner mit Honig oder Sirup für laddoos genannten Süßspeisen verwendet.
Tee
1 Esslöffel getrockneter Blätter mit 250ml heißem Wasser übergießen, 8 Minuten ziehen lassen und abseihen.
Gemüse
Die frischen Blätter wie Spinat zubereiten.
Samen
1 Tasse Samen in 2 Tassen Wasser aufkochen und bei kleiner Hitze 30 Minuten quellen lassen, ggf. noch etwas heißes Wasser beigeben.

Geschichtliches
Amarant wird seit vielen tausend Jahren in Amerika als Heilpflanze und als eine Art Getreide genutzt. In Europa geht die Nutzung bis in die Steinzeit zurück, es wurden aber nur die Blätter für die Ernährung genutzt. Die Inkas und Azteken ernährten sich überwiegend von Amarant-Samen, der Fleisch fast vollständig ersetzen konnte. Die spanischen Eroberer verboten den Amarant, weil sie die heilige Pflanze der Bevölkerung war. Die Folge war eine große Hungersnot mit über 10 Millionen Toten. Die roten Farbstoffe wurden zum Färben genutzt. In den letzten 30 Jahren wurde der Amarant neu als wertvolles Heil- und Lebensmittel neu entdeckt und wird landwirtschaftlich angebaut. Amarant-Produkte gibt es in vielen Bioläden.

Pflanzenbeschreibung
Der Amarant ist in Amerika und Europa heimisch. Er wächst bevorzugt an sonnigen Standorten. Die einjährige Pflanze wird bis zu 200 Zentimeter hoch.
Die eiförmigen Blätter sind dunkelgrün bis rotgrün. Der Stängel ist kräftig. Die Blüten erscheinen zwischen Juli und August. Aus den Amarant-Blüten entwickeln sich bis in den Herbst etwa 50.000 Samen je Pflanze. Die runden diskus-förmingen Samen sind weniger als 1 mm dick.
Vegetative Merkmale
Bei Amaranthus hypochondriacus handelt es sich um eine einjährige, krautige Pflanze. Sie erreicht im natürlichen Areal Wuchshöhen etwa 2 Metern (von 0,4 bis etwa 2,5 Metern, in  China im Ganzen kleiner). Er bildet eine starke Pfahlwurzel. Der aufrechte, rippige Stängel ist unterhalb des  Blütenstands wenig verzweigt und ist grün gefärbt oder purpurrot überlaufen; er ist kahl oder oberwärts flaumig behaart. Die spiralig-wechselständig angeordneten, kahlen, elliptisch bis ovaten, fiedernervigen, grünen, manchmal rötlich, violetten Laubblätter sind in Blattstiel und  Blattspreite gegliedert und sind ohne  Nebenblät-ter. Der relativ lange, gefurchte Blattstiel der unteren Stängelblätter ist etwa so lang wie die Blattspreite, derjenige der oberen ist kürzer. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 4 bis 12 Zentimetern, sowie einer Breite von 2 bis 7 Zentimetern, rhombisch-eiförmig bis breit-lanzettlich, mit keilförmigen Spreitengrund und keilförmigem, stumpfem oder etwas ausgerandetem oberen Ende. Ihr Blattrand ist glatt oder etwas gewellt.
Generative Merkmale
Der endständige, bis 45 Zentimeter lange  Blütenstand ist zumindest in den oberen Teilen blattlos, meist ist er aus steifen, rutenartigen Teilblütenständen zusammengesetzt. Blütenstand und Blüten sind einheitlich meist dunkel purpurrot gefärbt, selten können sie auch rot, gelblich oder grün sein. Die meistens drei, wie die Blüten gefärbten, Tragblätter sind lanzettlich oder schmäler (pfriemlich) mit einer stacheligen Spitze und länger als die Blütenhülle und steif.
Die fast stiellosen (subsessil) Blüten sind immer eingeschlechtig. Die weiblichen Blüten mit drei  Narbenbesitzen fünf, die männlichen drei bis fünf obovate, spitze, überlappende  Perigonblätter, sie sind etwa 3 Millimeter lang und meist untereinander ungleich. Die männlichen Blüten besitzen fünf Staubblät-ter und sitzen dabei in den oberen Teilen des Blütenstandes. Aus dem oberständigen Fruchtknoten entwickeln sich einsamige, mit Ringriss aufspringende, kugelförmig ovoide Kapsel (ein Pyxidium oder Utrikel), diese sind etwas größer als die Blütenhülle. Die linsenartigen (lentikularen), ellipsoiden Pseudogetreide-Samen sind meist weiß gefärbt, sie können aber von rosafarben über rotbraun bis fast schwarz verschiedene Farben annehmen. Sie erreichen nur 1 bis 1,5 Millimeter Durchmesser und sind glatt und glänzend. Der  zweikeimblättrige Embryo ist krummläufig angelegt und umringt das stärkereiche  Perisperm median. Die  Tausendkornmasse beträgt nur 0.4–1.1 Gramm, sie sind  epigäisch keimend.


Anbautipps
Der Amarant wächst fast von alleine: Samen im Frühling (wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind) auf den feuchten Boden am sonnigen Standort säen und fertig. Man sollte bedenken, dass eine Pflanze zwischen 30.000 und 60.000 Samen produziert, die sich im ganzen Garten verteilen und viele Jahre keimfähig bleiben. Mit nur 100 Gramm Samen kann man ohne weiteres einen ganzen Hektar an Pflanzen anziehen.

Sammeltipps
Blätter für Salat und Gemüse vor der Blüte ernten. Für Tees die Blätter auch vor der Blüte ernten und an luftigem und schattigen Ort trocknen. Samen ernten wenn die Samen reif werden. Am besten die Pflanze abschneiden und über Backpapier aufhängen. Will man Amarant-Samen ohne großen Aufwand in der Küche verarbeiten, sollte man auf die geeignete eher helle Sorte achten, der aber weniger wertvolle Blätter hat. Der schwarze Amarant-Samen ist sehr schwierig in der heimischen Küche zu verarbeiten. Will man Blätter und Samen braucht man zwei verschiedene Sorten.




GOLDMOHN t


Der Goldmohn ist eine gelb blühende Mohnpflanze aus Kalifornien, die dort auf großen Flächen wild wächst. Sie ist die Staatsblume Kaliforniens. Bei uns findet man den Goldmohn als Zierpflanze in Gärten. Der Goldmohn ist aber nicht nur eine sehr schöne Zierpflanze, sondern auch eine Heilpflanze, die seit tausenden von Jahren gegen Schmerzen und Schlafstörungen eingesetzt wird.
Der alternative Name Schlafmützchen passt doppelt, einmal als Mittel gegen Schlafstörungen und zum anderen sieht die geschlossene Blüte wie eine altertümliche Schlafmütze aus.
Der Kalifornische Mohn, auch Goldmohn, Kalifornischer Kappenmohn oder Schlafmützchen genannt, ist eine  Pflanzenart aus der Familie der Mohngewächse. Ihren Ursprung hat diese Art in Kalifornien und anderen südwestamerikanischen Bundesstaaten. Inzwischen ist sie auch in Australien, Südafrika und Europa verbreitet. Sie ist  Giftpflanze des Jahres 2016.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Volksheilkunde: Schlafstörungen, Schmerzen, Unruhe
Heilwirkung:
Volksheilkunde: analgetisch, angstlösend, antidepressiv, anxiolytisch, ausgleichend, beruhigend, betäubend, harntreibend, krampflindernd, schlaffördernd, schmerzlindernd, schweißtreibend, sedativ, spasmolytisch
Anwendungsbereiche:
Volksheilkunde: Angstzustände, Bettnässen, depressive Verstimmungen, Einschlafstörungen, Gallenerkrankungen, Inkontinenz, Läuse, Lebererkrankungen, nervöse Übererregbarkeit, Neuropathien, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Schmerzen, Unruhe, Zahnschmerzen, Homöopathie: Schlafstörungen
wissenschaftlicher Name:
Eschscholzia californica Cham.
Pflanzenfamilie:
Mohngewächse = Papaveraceae
englischer Name:
California poppy
volkstümlicher Name:
Eschscholtzia, Goldmohn, Kalifornischer Kappenmohn, Kalifornischer Mohn, Schlafmützchen
Verwendete Pflanzenteile:
oberirdisches blühendes Kraut, Pflanzensaft
Inhaltsstoffe:
Aporphin-Alkaloide, Allocryptopin, Bitterstoffe, Californidin, Escholzin, Flavonoide, Glykoside, Isochinolone, Protopin, Rutin, Xanthophylle
Sammelzeit:
Juni-Oktober
Kontraindikation:
Schwangerschaft, Stillzeit

Anwendung
Die Blätter des Kalifornischen Mohns wurden von den amerikanischen Ureinwohnern für medizinische und spirituelle Zwecke genutzt. Insbesondere wurde er als Schlaf- und Beruhigungsmittel sowie als mildes Schmerzmittel verwendet. Die abgekochten Blüten wurden gegen Läuse in die Haare gerieben. Die Frauen der Cahuilla sollen die Pollen als Kosmetika verwendet haben.
Die Inhaltsstoffe finden heute vorwiegend in der  Pflanzenheilkunde und Homöopathie Verwendung. Trotz der nahen Verwandtschaft zum Schlafmohn hat Eschscholzia eine deutlich andere Wirkung auf das Zentrale Nervensystem. Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittelder Europäischen Arzneimittel-Agentur hat das Kraut des Kalifornischen Mohnes als  traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei leichten Symptomen von mentalem Stress sowie als  Schlafmittel bewertet.
Dass der Kalifornische Mohn auch für die moderne Pharmaindustrie von Interesse ist, zeigt die Patentanmeldung der Firma  Boehringer Ingelheim zur Nutzung als  pharmazeutische Droge zur Behandlung von Depressionen.
Der Goldmohn ist oft ein Bestandteil von Fertigarzneimitteln und gibt es auch als Tinktur.
Tee
2 Teelöffel getrocknetes Kraut mit 250ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen. Hilft gegen Schmerzen, Schlaflosigkeit und nervöse Übererregbarkeit. Gegen Einschlafstörungen, etwa 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen eine Tasse trinken. Maximal 2-4 Tassen pro Tag.
Extrakt
3-4x täglich 1 ml. Hilft gegen Schmerzen, Schlaflosigkeit und nervöse Übererregbarkeit.
Abkochung
5 Teelöffel getrocknetes Kraut mit 500ml kaltem Wasser ansetzen und zum Kochen bringen, noch 15 Minuten ziehen lassen, abseihen. Lauwarm hilft diese Abkochung äußerlich gegen Läuse.
Frischsaft
Der frische Saft hilft gegen Zahnschmerzen.
Homöopathie
Die Zubereitung (Eschscholtzia californica D2) aus dem frischen blühenden Kraut hilft bei Schlafstörungen.

Geschichtliches
Die Ureinwohner von Nordamerika nutzen den Goldmohn schon seit tausen-den von Jahren, vor allem als mildes Schmerzmittel und für spirituelle Zwecke. In Europa wird die Pflanze erst seit etwa Ende des 19. Jahrhundert genutzt. Beliebt ist der Einsatz bei Kindern. Mittlerweile findet sich der anspruchslose Goldmohn aber mehr als schöne und anspruchslose Zierpflanze in den Gärten.

Pflanzenbeschreibung
Der Goldmohn ist im Westen von Nordamerika heimisch. Er wächst bevorzugt auf felsigen, sandigen und trockenen Standorten. Die ein-/zweijährige manchmal dauerhafte Pflanze wird zwischen 25 und 60 Zentimeter hoch. Die bläulich-grünen Blätter sind gefiedert. Die gelborangen Blüten erscheinen zwischen Juni und Oktober, Durchmesser etwa 4-5 cm. Aus den Goldmohn-Blü-ten entwickeln sich bis in den Spätherbst die Samen. Die Samen befinden sich in Kapseln. Es gibt etwas 10 Unterarten.
Merkmale
Der Kalifornische Mohn ist eine kahle, einjährige oder  ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen bis zu 60cm erreicht. Er hat aufstrebende, verzweigte, an der Basis leicht verholzte  Stängel. Er bildet eine tiefe Pfahlwurzel. Die in einer grundständigen  Rosette stehenden  Laubblätter sind grau-grün, dreifach fiederteilig in viele feine, lineare Segmente mit stumpfen Spitzen unterteilt und bis zu 14cm lang.
Er bildet end- oder blattachselständig jeweils eine, auf langen Stielen aufrecht sitzende, erst fast kugelförmige, später kegelförmige Blütenknospe. Die untertassenähnlichen radiärsymmetrischen Blütenerreichen einen Durchmesser von 2 bis 12 cm. Die Basis der Blüte, der Blütenboden (Receptaculum), verfügt über einen ausgeprägten erweiterten Rand. Darüber stehen zwei  Kelchblätter und die vier leuchtend gelben bis orangefarbenen (selten auch weißen oder rötlichen), sich überlappenden  Kronblätter. Meistens haben die Kronblätter einen orangefarbenen Fleck an der Basis. Die beiden Kelchblätter umschließen anfangs die Blüte vollständig in Form einer altertümlichen Schlafmütze, sie werden beim Aufblühen der Kronblätter abgestreift und fallen als Ganzes ab. Daher auch der Name Schlafmützchen. Um den oberständigen, aus zwei fadenförmigen Fruchtblättern bestehenden Fruchtknoten herum sitzen dicht die vielen Staubblätter. Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Die Samen reifen von August bis September.
Es werden lange dünne, fast zylindrische, in der Mitte etwas verdickte, bis zu 10cm lange  Schoten gebildet. Die kahlen, einkammerigen Schoten haben zehn Längsrippen und öffnen sich nach der Reifung an zwei Seiten der Länge nach. Aus der Schote werden dann zahlreiche, netzförmig gemusterte, braune bis schwarze, elliptische Samen von 1,5 bis 1,8 mm Länge entlassen.

Anbautipps
Anspruchlos. Im Frühling oder Herbst direkt an den gewünschten Standort aussäen. Der Standort sollte trocken und sonnig sein. Der Goldmohn entwickelt sich schnell bis zur Blüte. Die Vorzucht in Töpfchen lohnt nicht, da die Wurzeln sehr empflindlich sind. Daher auch das Unkraut in der Nähe der Freilandpflänzchen früh entfernen.

Sammeltipps
Das oberirdische Kraut während der Blüte sammeln. Bündeln und an einem luftigen und schattigen Ort trocknen.



BACHBLÜTEN
Inneres Katergefühl, Montagmorgengefühl (17 Hornbeam)
-
Diese Menschen haben deren öfteren ein inneres Katergefühl bzw. ein Montagmorgengefühl und können es
 nicht abschütteln
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie aus dieser Misere ausbrechen


BACHBLÜTEN
Man neigt dazu, gefühlsmäßig zu übertreiben, macht aus Mücken Elefanten (14 Heather)
-
Diese Menschen neigen dazu gefühlsmäßig sehr zu übertreiben und machen sofort aus einer Mücke einen
 Elefanten

- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese übertreiben ablegen und machen aus einer Mücke
 nicht gleich einen Elefanten

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