Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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30.04.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > 29.04.19-05.05.19


CHLORELLA

Chlorella ist eine grüne Mikroalge, sie ist so groß wie ein Blutkörperchen. Seit etwa 3,5 Milliarden Jahren gibt es Chlorella. Chlorella ist eine der chlorophyll-reichsten Pflanzen. Seit fast 40 Jahren wird Chlorella in den Industrienationen als Nahrungsergänzung genutzt, vor allem in Japan.
Chlorella ist eine  Gattung von Süßwasser algen. Sie sind weit verbreitet.

Steckbrief
Heilwirkung:
entgiftend, ausleitend, Krebs vorbeugend, Immunsystem stär-kend, Stress
wissenschaftlicher Name:
Chlorella Pyrenoidosa
Verwendete Pflanzenteile:
Die gesamte Alge
Inhaltsstoffe:
Pflanzeneiweiß (alle 8 essentielle Aminosäuren), Mineralien (Calcium, Magnesium, Silizium, ...), Spurenelemente (Eisen, Chrom, Zink, ...), Vitamine (Vitamin B-Komplex, Vitamin E und D, Folsäure), Provitamin A (Beta Carotin), Vitamin B12 (sinnvoll für Veganer), ungesättigte Fettsäuren, Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren, Polycaccharide, sekundäre Pflanzenstoffe (Chlorophyll)

Anwendung
Bei Chlorella erforschte  Melvin Calvin die  Photosynthese, wofür er 1961 den  Nobelpreis erhielt. Chlorella kann aber auch gezielt kultiviert werden. Hin-sichtlich der Produktionstechnologie wird zwischen der Kultur in offenen und geschlossenen Systemen unterschieden. Chlorella wird verwendet für die Herstellung von  Lebensmitteln,  Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika. Seit dem Jahr 1999 existiert in Deutschland eine Produktionsanlage für Mikroalgen in Klötze/Altmark. In dieser wird die Alge in einem 500 km langen Glasröhrensystem kultiviert. Chlorella wird in der Alternativmedizin häufig als Mittel zur Schwermetallausleitung angewendet, vor allem während und nach  Amalgam-Entfernungen. Werbeaussagen mit dem Tenor „volles Nährstoffspektrum an Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweiß und Fettsäuren" werden von den Überwachungsbehörden in Deutschland als irreführend eingestuft, da Nahrungsegänzungsmittel aus Algen nur wenige Nährstoffe in relevanten Mengen enthalten. Ebenso die Aussagen, dass Chlorophyll für den Menschen ernährungsphysiologisch von Bedeutung sei.
Chlorella wird meistens durch Trockensprühverfahren getrocknet und in Tablettenform verkauft. Durch die Kombination in einem günstigen Verhältnis können die Inhaltsstoffen gut vom Körper aufgenommen werden. Im Gegensatz zu Meeresalgen ist der Jodanteil sehr gering und damit eine Überversorgung durch Jod nicht möglich. Clorella werden folgende Fähigkeiten nachgesagt: Schadstoffe schon im Darm zu binden, Schwermetalle auszuleiten (Ausleitung von Amalgam, Cadmium, ...), den Körper im Kampf gegen Krebs zu stärken, Stärkung des Immunsystems, Stress zu mildern.

Pflanzenbeschreibung
Chlorellaarten bilden kugelförmige, einzeln vorliegende  Zellen und sind durch  Chlorophyll a und b grün. Die Zellen sind mit 2 bis 10 µm Durchmesser sehr klein. Die Zellwand dieser Algengattung besteht aus einem mehrschichtigen  Cellulosegerüst, in das Schichten aus  polymeren  Kohlenwasserstoffketteneingelagert sind. Die Zellen enthalten einen einzelnen Chloroplasten und verstreut im Zytoplasma liegende  Mitochondrien. Die Vermehrung geschieht offenbar ausschließlich ungeschlechtlich, es wurde jedenfalls noch keine  Gametenbildung beobachtet.
Die Mikroalge Chlorella ist grün, denn sie ist besonders chlorophylhaltig. Angebaut wird Chlorella in Aquakulturen. Die Anbaumethoden reichen von indutriellem Anbau mit synthetischem Dünger, Pestiziden u.a. bis hin zum streng überwachten ökologischem Anbau, entsprechend groß ist die Bandbreite der Produkte.



DJAMBUBAUM

Die Echte Guave, auch Guava, Guayave, Guayaba oder Goiaba genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der  Guaven in der Familie der Myrtengewächse. Anwendung findet sie vor allem als Nutz-, aber auch als Medizinalpflanze.

Steckbrief
Heilwirkung:
Darmentzündung, Magenschleimhautentzündung
wissenschaftlicher Name:
Psidium guajava
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter

Anwendung
Vor allem die Früchte werden vom Menschen konsumiert. Sie sind drei bis vier Monate nach der Blüte pflückreif, können aber nur wenige Tage gelagert werden, gekühlt sind sie jedoch zwei bis drei Wochen haltbar. Die Frucht eignet sich zum rohen Verzehr. Das voll ausgereifte Fruchtfleisch ist weich, saftig und aufgrund kleiner Steinzellen körnig. Der Geschmack ist süßsauer-aromatisch und erinnert an Birnen oder Erdbeeren. Unreife, grüne Früchte sind sauer und oft adstringierend (pelzig). In Asien sind sie mit Zimt und Zucker bestreut beliebt. Die Guave wird aber vor allem zur Zubereitung von Marmelade, Gelee und Desserts verwendet. Weiter kann man durch Auspressen der Guaven einen schmackhaften Fruchtsaft erhalten, das Fruchtmark gehört zur Rezeptur einiger Multivitaminsäfte. Die Schale reifer Beeren dient als Zugabe zu Salaten und Puddings.  Die Rinde wird dank ihres hohen Gehalts an  Gerbstoffen als Gerbmittel verwendet.  
Medizinische Verwendung
Die Echte Guave ist in der traditionellen Medizin vieler Kulturen bedeutsam. In Hawaii, der Karibik und Mit-telamerika wird vor allem ein Aufguss der Blätter bei Durchfall verabreicht. In Mittel- und Südamerika werden die Blätter bei Zahnschmerzen verwendet. Die  Fang aus Westafrika bereiten einen wurmtötenden Saft aus den Blättern. In der  traditionellen chinesischen Medizin wird aus den Blättern eine narkotische Droge gewon-nen. Dazu werden die Blätter gekaut oder an Insekten, vor allem an die Malaiische Riesengespenstschrecke und verwandte Arten, verfüttert und deren Kotausscheidungen als Pillen, vor allem bei Durchfall, verkauft. Diese werden dann in Wasser oder Wein aufgelöst. Die antioxidative, hepatoprotektive (leberschützende), antiallergene und antibiotische Wirkung der Blätter konnte in mehreren pharmakologischen Studien nachgewiesen werden.  

Pflanzenbeschreibung
Die Echte Guave ist ein Baum, der Wuchshöhen bis zu 13 Meter erreicht. Die  Borke ist glatt, von grauer Far-be und blättert in Streifen ab. Die  Zweige stehen abgewinkelt und sind leicht behaart.
Blätter
Die dunkelgrünen Laubblätter sind etwa fünf Millimeter lang gestielt. Die Spreite ist länglich bis elliptisch und zwischen 6 und 12 Zentimeter lang sowie 3,5 bis 6 Zentimeter breit. Die Struktur ist ledrig. Die Blätter sind auf der Unterseite filzig behaart und auf der Oberseite leicht angeraut. Auf jeder Seite der Mittelrippe liegen 12 bis 15 Seitenrippen. Die Netznervatur ist deutlich ausgebildet. Der Blattrand ist ganzrandig, die Spitze scharf oder stumpf und die Basis abgerundet.
Blüten und Blütenstände
Die weißen Blüten mit Durchmessern bis zu zwei Zentimeter stehen einzeln oder zu zweit bis dritt in achselständigen, kurz gestielten  zymösen  Blütenständen. Der behaarte  Blütenbecher ist glockenförmig und misst etwa 5 Millimeter. Die vier bis sechs grünen, weißen oder cremefarbenen  Kelchblätter sind zu einem fast runden Kelchblattkranz mit irregulärer Öffnung verwachsen. Er misst zwischen sieben und acht Millimetern im Querschnitt. Die vier bis fünf weißen oder cremefarbenen Kronblätter sind 1 bis 1,4 Zentimeter lang. Die Staubblätter messen 6 bis 9 Millimeter. Der Fruchtknoten ist unterständig und mit dem Blütenbecher verwachsen. Der Griffel ist etwa so lang wie die Staubblätter. Die Blüten verströmen einen zarten angenehmen Duft.
Früchte und Samen
Nach der Blüte werden kugel-, ei- oder birnenförmige, etwa 3 bis 8 Zentimeter lange  Beerenfrüchtegebildet. Der Kelchblattkranz bleibt lappig an der Fruchtspitze erhalten. Die Frucht weist eine grün bis gelbliche oder cremefarbene Färbung auf. Das Fruchtfleisch ist je nach Sorte weiß, gelb oder rosa. Die Plazenta ist rötlich. Die Frucht hat bei Verzehrreife einen typisch exotischen Geruch. Die Guavenfrucht enthält zahlreiche harte  Samen, die in der Mitte der Beere liegen.



BACHBLÜTEN
Man wird munter, wenn man durch interessante Aufgaben von seiner lähmenden Müdigkeit abgelenkt wird (17 Hornbeam)
- Diese Menschen werden munter, wenn man durch interessante Aufgaben von seinen lähmenden Müdigkeit abgelenkt wird.
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diese lähmenden Müdigkeit abstreifen  

BACHBLÜTEN
Gegen Menschen die langsam arbeiten, langsam Auto fahren, wenn du sie nicht überholen kannst (18 Impatiens)
- Diese Menschen haben etwas gegen langsame Menschen die langsam arbeiten, langsam Auto fahren, wenn du sie nicht überholen kannst
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie dieses Wesen allmählich hinter sich lassen  


ERNÄHRUNG
Tierische Lebensmittel
Durchschnittlicher Kopf Verzehr in Österreich im Jahr
- Fleisch 68kg
- Milch 92l
- Käse 17kg
- Butter 5kg
- Eier 221 Stück
- Tierische Fette 6,5kg
- Fisch 5,4kg
- (pflanzliche Öle 11l)


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