Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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30.01.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Jänner > 29.01.18-04.02.18

MUIRA-PUAMA  

Ptychopetalum olacoides ist eine Pflanzenart aus der Familie der Olacaceae in der Ordnung der  Sandelholzartigen.

Steckbrief
Heilwirkung:
Libido anregend
wissenschaftlicher Name:
Ptychopetalum oleacoides
Verwendete Pflanzenteile:
Holz

Trivialname in unterschiedlichen Sprachen
Diese Art wird von den Indios als Muirapuamalt, in Englischer Sprache als Muira Puama und in Deutscher Sprache als Potenzbaum bezeichnet.

Nutzung
Ptychopetalum olacoides wird seit über 100 Jahren nach Europa exportiert. Aus dem Holz und den Wurzeln von Ptychopetalum olacoides(aber auch von anderen Ptychopetalum-Arten und von Liriosma ovata) wird die  pharmazeutische Droge Muira puama lignum, das „Potenzholz" gewonnen. Sie soll unter anderem  aphrodisierend wirken, die Wirkung ist allerdings unbelegt.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Ptychopetalum olacoides wächst als kleiner Baum, der Wuchshöhen von 5 bis 15 Metern und Stammdurchmesser von bis zu 25 Zentimetern erreicht. Die  Laubblätter sind wechselständig an den Zweigen angeordnet. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 9 bis 11 Zentimetern sowie einer Breite von 2,5 bis 3 Zentimetern länglich-lanzettlich. Die Blattspreite ist frisch grau oder bereift und auf der Unterseite bis blaugrün.
Generative Merkmale
Der  Blütenstand ist  traubig. Die weißen  Kronblätter sind bei einer Länge von bis 1,3 Zentimetern länglich. Die länglich-elliptische Steinfrüchte sind anfangs grün, während der Reife über rosa nach lila-schwarz wechseln.



QUECKE


Die Kriech-Quecke, auch Gemeine Quecke, Gewöhnliche Quecke oder einfach Quecke genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung  Quecken innerhalb der Familie der  Süßgräser. Der  Trivialname Quecke ist aus queck, quick = „zählebig" entstanden. Dieses Gras ist nahezu weltweit verbreitet und stellt eine  Pionierpflanze auf fast allen  Böden dar.

Steckbrief
Heilwirkung:
Entzündungen, Magenschleimhautentzündung, Darmentzündung, harntreibend, Stoffwechselstörungen, Kreislaufstörungen, Nieren stärkend
wissenschaftlicher Name:
Triticum repens
Pflanzenfamilie:
Süßgräser = Poaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel
Sammelzeit:
Februar bis April, August bis November

Nutzung

Anbau in der Landwirtschaft
In Nordeuropa, z. B. in Finnland, wird der Anbau als Futtergras empfohlen, wenn gut gedüngt wird. Auch die Wurzelstöcke und Ausläufer sind für Vieh nährstoffreich und werden verwendet.
Anbau als Gemüse und Arzneipflanze
In den GUS-Staaten existiert schon lange bedeutender Anbau von Quecke. Besonders im ukrainischen  Regierungsbezirk Poltawa werden jährlich 33 Dezitonnen Ausläufer geerntet. Die Ernte der Ausläufer erfolgt im Herbst bis Frühjahr, wenn der Boden nicht gefroren ist und die Rhizome noch nicht austreiben. Der höchste Ertrag liegt bei 2,5 kg/m².
Krankheiten und Schädlinge
Die Quecke ist eine Wirtspflanze für Viren und übertragbare Pilze und ist besonders ein Wirt für den  Mutterkorn bildenden Pilz Claviceps purpurea.

Verwendung
Küche
In den GUS-Staaten wird die Quecke auch als Nahrungsmittel verwendet. Die Ausläufer werden im Herbst oder Frühjahr geerntet, wenn sie sich noch in Winterruhe befinden und nicht austreiben. Der Geschmack der Pflanze ist erst stärkeartig, dann süßlich. Die Wurzeln kann man, solange das Gras nicht wächst, trocknen und dann zu Mehl zermahlen. Es eignet sich zum Strecken von Getreidemehl. Frisch werden die Ausläufer zum Garnieren von Salaten verwendet oder gekocht zu Suppen gegeben. Des Weiteren wurden die Ausläufer auch zu Sirup verarbeitet oder geröstet als Kaffee-Ersatz und zur Alkoholgewinnung verwendet. Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde mit diesen Wurzeln in Deutschland Bier gebraut.
Inhaltsstoffe
Quecke enthält in 100 g 5 bis 6 %  Eiweiß, 30 bis 40 % Zucker und 10 %  Mehrfachzucker. Zusätzlich sind 150mg Vitamin C und 6mg  Karotin nachweisbar. Als weitere Stoffe sind noch das dem Inulin ähnliche Triticin und Inosit sowie geringe Mengen von Saponinen enthalten.
Medizinische Bedeutung
Die getrockneten Rhizome und Wurzeln werden als Teedroge eingesetzt und kommen als Fertigarzneimittel auf den Markt. Sie werden traditionell als harntreibendes Mittel bei Entzündungen der Harnwege oder zur Vorbeugung bei Nierengrieß verwendet. Als Inhaltsstoffe konnten nachgewiesen werden: Polysaccharide, vor allem Fructan und Tridicin, Zuckeralkohole, Schleimstoffe, Kieselsäure, wenig ätherisches Öl mit dem Polyen Agropyren (6-Phenyl-2,4-hexadien) und p-Hydroxyzimtsäure. Welche Komponenten für die Wirkung der Droge verantwortlich sind, ist unklar. Darüber hinaus wurde Quecke auch zur Blutreinigung und Behandlung von Unterleibsbeschwerden verwendet.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Die Kriech-Quecke ist eine ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 50 bis 120 (150) Zentimeter erreicht, wobei insbesondere sterile Triebe sehr hochwüchsig sind. Die Pflanzen bilden  Horste oder, mit Hilfe von kriechenden Ausläufern, große Flecken. Die Halme sind kahl, aufrecht oder unten gebogen und weisen drei bis fünf Knoten auf. Die schlaffen Laubblätter sind grün und dabei abwischbar blau bereift. Ihre einfachen Spreiten sind 6 bis 30 Zentimeter lang, 3 bis 5, selten bis zu 10 Millimeter breit, sind flach gerippt, oberseits rau und haben am Grund bewimperte, stängelumfassende Öhrchen. Das  Blatthäutchen ist weniger als 1 Millimeter lang und häutig.
Generative Merkmale
Die schlanken, endständigen  ährigen  Blütenstände sind etwa 5 bis 20 (30) Zentimeter lang. Ihre 10 bis 20 Millimeter langen Ährchen sitzen locker bis dicht. Diese weisen spitze, lanzettliche Hüllspelzen auf, die fünfnervig sind und länger als das halbe Ährchen. Ihre Deckspelzen sind grannenlos oder kurz begrannt. Insgesamt ist die Kriech-Quecke ein außerordentlich variabel aussehendes Gras. Die Quecke blüht und bildet etwa 50 Samen erst im zweiten Jahr. Die Blütezeit reicht in Mitteleuropa von Juni bis August.



BACHBLÜTEN
Um andere zu gefallen (4 Centaury)
-
Diese Menschen tun alles um andere zu gefallen, egal ob es auf ihre Kosten geht  
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen lernen sie selbst zu sein und nicht um
 andere zu gefallen


BACHBLÜTEN
Ich bin eher ein umständliche Mensch (8 Chicory)
-
Diese Menschen sind im Verhalten oder sogar im Ganzen eher ein umständlicher Mensch
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Umständliche Art allmählich ablegen


ERNÄHRUNG
Soll-Ist-Vergleich der Kalorienbezogene Empfehlungen
SOLL
Das der Kalorienbedarf so sein sollte:
Kohlenhydrate zwischen 45 – 60%
Fett 30 – 35%
Eiweiß 10-20 %

IST
Das ist der Kalorienbedarf, von uns Durchschnittsbürger:
Kohlenhydrate 40%
Fett 26%
Eiweiß 21%
Sonstiges 3 %



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