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Kirschlorbeer tt
Die Lorbeerkirsche, auch Pontische Lorbeerkirsche und populär Kirschlorbeer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse. Sie stammt ursprünglich aus Kleinasien. Ihren Trivialnamen erhielt diese Pflanzenart aufgrund ihrer kirschartigen Steinfrüchte und wegen der lorbeerähnlichen Blätter. Ihre Sorten werden als weitgehend frostharte Ziersträucher in Parks und Gärten verwendet. 2013 wurde sie Giftpflanze des Jahres.
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Beruhigend, krampflösend
wissenschaftlicher Name: Kirschlorbeer
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Anwendung

Achtung! Giftig. Kirschlorbeer nur in   Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Lorbeerkirsch-Sorten werden als weitgehend frostharte Ziersträucher in Parks und Gärten verwendet. Abgesehen von kleinwüchsigen Sorten ist das Gehölz aufgrund seiner Wuchsfreudigkeit ohne regelmäßigen Schnitt ungeeignet für kleine Gärten, da es in kurzer Zeit einen großen Standraum belegen und sich zudem durch Selbstaussaat bei günstigen Standortbedingungen schnell zu einer Art „Unkraut“ entwickeln kann. Dies ist besonders problematisch, wenn sich die Pflanze im Unterholz der Wälder ausbreitet und so die einheimische natürliche Vegetation verdrängt. Darum ist die Lorbeerkirsche in vielen Gegenden auf der Schwarzen Liste der Neophyten aufgeführt und sollte außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets nicht mehr angepflanzt werden. Lorbeerkirsch-Pflanzen gedeihen auch auf unwirtlichen Plätzen. Sie werden sowohl solitär oder als Heckenpflanzen verwendet. Neben der Nutzung als Zierpflanze hat die Lorbeerkirsche auch eine wichtige Funktion in der Restaurierung und Präparation erlangt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts dienen die Blätter mit einem möglichst hohen Anteil an Blausäure dem Aufweichen oder Geschmeidigmachen organischer Materialien – ohne dabei Wasserschäden zu verursachen. Beispielsweise kann man getrocknete Insekten wieder beweglich bekommen, wenn man sie einige Tage über den zerschnittenen Blättern in einem geschlossenen Gefäß aufbewahrt (Blätter täglich austauschen und direkten Kontakt vermeiden). Auch lange gefaltete Stoffe, wie man sie aus Gräbern kennt, lassen sich mit dieser Methode wieder geschmeidig machen. Wiederentdeckt wurde die Methode in den 1990er Jahren von Klaus Wechsler (Überseemuseum).
Beschreibung
Die Lorbeerkirsche ist ein immergrüner Strauch oder Baum, der Wuchshöhen bis zu 7 Metern erreicht. In strengen Wintern mit Temperaturen im Bereich von −20 °C erfrieren alle Blätter und ein großer Teil der Äste. In den meisten Fällen treibt die Pflanze wieder neu aus. Die 8 bis 15 Zentimeter langen Laubblätter ähneln in ihrer Form dem Echten Lorbeer, worauf die inkorrekte Bezeichnung als „Kirschlorbeer“, in erster Linie durch Landschaftsgärtner ("Lorbeer" hört sich edler an als "Kirsche"), zurückgeht. Die Blütezeit reicht von April bis Juni. Viele angenehm duftende Blüten stehen in einem endständigen, traubigen Blütenstand zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die kugeligen Früchte sind anfangs grün und bei Reife schwarz.

Matico
Der Name des Matico (Piper agustifolium) kommt aus dem Peruanischen. Ein spanischer Soldat namens Matico soll ihre blutstillende Eigenschaft durch Zufall erkannt haben.
Matico ist ein Strauch von über 2 m Höhe. Seine knotigen, runden, fast purpurroten Stängel sind etwa 3 mm dick, die jüngeren weichhaarig und tragen wechselständige, kurzgestielte, länglich-lanzettliche Blätter von etwa 10 cm Länge und 3 cm Breite, die am Grunde unsymmetrisch abgerundet oder herzförmig sind. Sie sind fast lederartig, oberseits warzig-rauhaarig, unterseits weich behaart und am Rande fein gekerbt. Die Blüten, die zwittrig sind, stehen in schlanken, walzlichen Ähren. Eine Blütenhülle fehlt, Staubgefäße gibt es zwei bis vier, Fruchtknoten einen. Die Frucht ist nur so groß wie ein Mohnsamen. Die Heimat der Pflanze sind die feuchten Wälder Süd- und Mittelamerikas.
Steckbrief
Heilwirkung: Aphrodisiakum, äußerlich bei Schnittwunden, Blaseninfektionen, Blutstillend, chronische Cystitis, Cystitis, Cystopathien, Desinfizierend, Epistaxis, Gonorrhöe, Hämoptyse, Hämorrhoiden, Hämostyptikum, Harntreibend, Leukorrhöe, Menorrhagie, Schleimhautkatarrhe der Urogenitalorgane, Tonikum, Wundheilmittel
wissenschaftlicher Name: Piper agustifolium
Verwendete Pflanzenteile: Blätter

Bachblüten
Aus Ängstlichkeit innerlich angespannt, zeitweise Sprachschwierigkeiten oder Stottern, nervöses Lachen, man redet aus Nervosität besonders viel (Mimulus)
- Diese Menschen sind aus Ängstlichkeit innerlich angespannt, zeitweilige Sprachschwierigkeiten bzw. Stottern, ein nervöses Lachen, man redet aus Nervosität besonders viel
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie die Ängstlichkeit und Nervosität überwinden
Bachblüten
Man findet keinen logischen Zusammenhang zwischen diesem Zustand und seinem sonstigen Leben (Mustard)
- Diese Menschen finden keinen logischen Zusammenhang zwischen diesen Zuständen und seinen sonstigem Leben
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie die Zusammenhänge finden, zwischen den Zuständen und dem Leben
Allgemeine Aspekte
Nur noch wenige Beschäftige verrichten heute körperliche Schwerstarbeit. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch oder PC sitzt, gilt als Leichtarbeiter, was den Kalorienumsatz anbelangt. Wir bewegen uns zu wenig und essen zu viel und zu fett. Büroangestellte haben mit 2.000 kcal eigentlich ausgesorgt, während ein Stahlarbeiter 4.000 kcal benötigt
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