Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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29.09.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > September > 23.09.19-29.09.19


RATANHIA

Ratanhia, auch Rote Ratanhia, Peru- oder Payta-Ratanhia, ist eine aus den Anden Boliviens und  Peru stammende  Pflanzenart der einzigen  Gattung  Krameria der  Familie der  Krameriaceae.

Steckbrief
Heilwirkung:
Durchfall, Magenschleimhautentzündung, Mundschleimhautentzündung
wissenschaftlicher Name:
Krameria Triandra
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel

Anwendung
Die rotbraunen Wurzeln des Strauchs werden in der Pflanzenheilkunde als adstringierendes Mittel in Form von Tinkturen eingesetzt. Diese wird bei Entzündungen des Zahnfleisches, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, wie  Stomatitis oder Pharyngitis angewendet, meist als  Gurgelmittel oder Einpinselung. Oft wird Ratanhiatinktur zur Anwendung mit  Myrrhentinktur gemischt.
In der Rinde der schwach bitter schmeckenden Wurzel finden sich bis zu 15 Prozent Catechingerbstoffe sowie Proanthocyanidine und Stoffe aus der Gruppe der Lignane. Durch längere Lagerung der Droge entsteht durch Oxidation und Kondensation der Inhaltsstoffe ein roter Farbstoff, das sog. „Ratanhiarot" aus der Gruppe der  Phlobaphene.

Pflanzenbeschreibung
Es ist ein  Strauch, der Wuchshöhen von 20 bis zu 100 cm erreicht. Das Wurzelsystem ist kräftig mit einer langen Hauptwurzel, die etwa 5 bis 10 cm dick ist, und sehr langen, ästigen Nebenwurzeln, die etwa 3 cm dick sind. Die Äste sind niederliegend und werden bis zu 1 m lang. Die wechselständig, eiförmigen  Laubblätter sind klein, 1 cm lang, 3 bis 4 mm breit, ganzrandig, stachelspitzig und grau seidig behaart.
Die gestielten Blüten stehen achselständig über zwei  Hochblättern. Die zwittrigen  Blüten sind vierzählig. Die vier Kelchblätter fallen früh ab. Die vier purpurnen Kronblätter fallen auch früh ab. Es sind nur drei Staubblätter vorhanden. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, einfächrigen Fruchtknoten verwachsen. Die stachelige, behaarte, holzige bis ledrige Frucht enthält nur einen eiförmigen Samen, der leicht zusammengedrückt ist.




SABAL


Sabal ist eine in Amerika heimische Palmengattung, in der unterschiedlich große, einzelstämmige  Fächerpalmen zusammengefasst sind. Einige Arten werden als Zierpflanzen angesetzt. Die Gattung bildet alleine die  Tribus Sabaleae.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blasenschwäche, Gebärmutterentzündung, Prostatabeschwerden, harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Serenoa repens, Sabal serrulata
Pflanzenfamilie:
Palmengewächse = Arecaceae
volkstümliche Namen:
Sägepalme
Verwendete Pflanzenteile:
Frucht

Anwendung
In der Vergangenheit wurden Palmen zur Herstellung von Besen und zum Dachdecken verwendet. Heute werden etliche Arten als  Zierpflanzen genutzt.

Pflanzenbeschreibung
Die Vertreter sind einzelstämmige  Fächerpalmen. Sie sind zwergwüchsig bis groß, stammlos oder aufrecht und unbewehrt. Die Pflanzen sind mehrmals blühend und zwittrig. Der Stamm ist häufig niederliegend und nach unten gebogen. Er ist mit Blattbasen bedeckt, rau und undeutlich geringelt, kann aber auch mit zunehmendem Alter glatt werden.
Blätter
Die Blätter sind kurz oder deutlich costapalmat. Sie sind induplicat gefaltet und verbleiben nach dem Absterben an der Pflanze. Die Blattscheide hat eine auffällige Spalte unter dem Blattstiel, die Ränder der Blattscheide sind faserig. Der Blattstiel ist häufig sehr lang. Die adaxiale Hastula ist kurz und abgestumpft, oder häufiger lange und zugespitzt mit scharfem Rand, die abaxiale Hastula ist manchmal als flacher Rücken erkennbar. Die Blattspreite ist flach oder häufiger gebogen. Entlang der zentralen abaxialen Falte ist sie bis zur Mitte oder fast bis zur Rippe zerteilt, weitere Teilungen sind entlang der adaxialen Falten. Es entstehen so linealische, annähernd gleiche, einfach gefaltete Blattsegmente, die kurz bis tief zweiteilig sind. Die Mittelrippe der Segmente ist abaxial auffallend.
Blütenstände
Die Blütenstände stehen zwischen den Blättern und bilden Seitenachsen vierter Ordnung. Das  Vorblatt ist kurz, zweikielig und zweilappig. Die zu mehreren vorhandenen Hochblätter am Blütenstandsstiel sind unten röhrig mit auffälliger und schmaler Spitze. Die Blütenstandsachse ist gleich lang wie oder länger als der Blütenstandsstiel. Die Hochblätter der Blütenstandsachse gleichen denen am Stiel, werden aber zur Spitze hin kleiner. Die Hochblätter an den Achsen zweiter und dritter Ordnung sind deutlich ausgeprägt, röhrig und werden zur Achsenspitze hin kleiner. An den meisten Achsen ist ein Vorblatt vorhanden. Die blütentragenden Achsen sind schlank, ihre Hochblätter stehen spiralig angeordnet, in jedem sitzt ein kleiner Seitenzweig mit einer einzelnen Blüte.
Blüten
Die Blüten dieser Gattung sind zwittrig. Sie sind symmetrisch. Der Kelch ist an der Basis etwas verdickt, röhrig und schwach dreilappig. In trockenen Zustand treten die Nerven oft deutlich hervor. Die  Krone ist im unteren Teil röhrig, die Lappen sind elliptisch und in der Knospe leicht  imbricat. Die sechs  Staubblätter haben eher fleischige, flache Staubfäden, die im unteren Teil zu einer Röhre verwachsen sind. Ihr freier Bereich ist ahlenförmig und an der Spitze nicht nach innen gebogen. Die Antheren sind dorsifix, schmal elliptisch und latrors. Die drei  Fruchtblätter sind vollständig verwachsen, der Fruchtknoten ist dreilappig und nur etwas breiter als die lange, dreigefurchte Griffel. Die Narbe ist kopfig, dreilappig und papillös. Die  Samenanlagen stehen basal und sind anatrop. Der Pollen ist ellipsoidisch und leicht asymmetrisch. Die Keimöffnung ist ein dis-taler Sulcus. Die längste Achse misst 33 bis 50 Mikrometer.
Früchte und Samen
Die Frucht entwickelt sich meist nur aus einem Fruchtblatt, manchmal von zwei oder allen drei. Sie ist kugelig bis birnförmig. An der Basis stehen die Narbenreste und abortiven Fruchtblätter. Das  Exokarp ist glatt, das  Mesokarp fleischig ohne Fasern, das  Endokarp ist dünn und häutig. Der Samen ist nicht mit dem Endokarp verwachsen, glänzend braun und kugelig. Raphe und Narbe sitzen basal. Das  Endospermist homogen.



BACHBLÜTEN
Man spürt sofort was andere von einem erwarten und kann dann nicht umhin (4 Centaury)
- Diese Menschen spüren sofort, was ihre Mitmenschen von ihnen erwarten und kommen nicht drum herum
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diesen Spürsinn allmählich abstellen

BACHBLÜTEN
Leicht ermüdet, blass, ausgelaugt (4 Centaury)
- Diese Menschen ermüden sehr leicht, sind immer wieder blass, und sind auch deren öfteren ausgelaugt
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie dies entgegenwirken  


ERNÄHRUNG
Lebensmittelauswahl für Diabetes-Kost
- Essen sie das richtige Fett: Olivenöl, Rapsöl, kaltgepresst, keine gehärteten Fette
- Essen sie langsam wirkende Kohlenhydrate
- Mehrmals am Tag kleine Mahlzeiten!
- Essen sie mehr Faserstoffe
- Nicht zu viel Eiweiß
- Bevorzugen sie hochwertige Lebensmittel und essen sie ausgewogen – essen sie jede Woche Fisch!
- Brot, Müsli, Kartoffeln, Reis, Nudeln – die vollwertige Variante und in Maßen!


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