Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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29.05.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Mai > 27.05.19-02.06.19


SELLERIE

Die Sellerie ist eine Gattung in der Familie der Doldenblütler mit 30 Arten. Insbesondere die  Echte Sellerie oder einfach die Sellerie genannt findet als Nutz- und Heilpflanze Verwendung.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend, harntreibend, kreislaufstärkend, menstruationsfördernd, nervenstärkend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Bronchitis, Brustentzündung, Brustkrämpfe,  Diabetes (unterstützend), Fettsucht,
Frühjahrsmüdigkeit, Gicht, Hauterkrankungen, Husten, Lungenkatarrh, Magenschwäche, Milchstau, Rheuma, Wassersucht, Ödeme, Bluthochdruck
wissenschaftlicher Name:
Apium graveolens
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Stängel, Blätter, Knollen
Sammelzeit:
Mai bis November

Nutzung
Als Gemüse und Heilpflanze wird vor allem  Echter Sellerie verwendet. Sellerie diente bereits im antiken Griechenland als Nahrungsmittel.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Die Selleriearten wachsen als  ein- oder  zweijährige,  krautige Pflanzen. Die  Sprossachse ist kahl, aufrecht, gezahnt und gerillt. Das Wurzelsystem besteht aus einer häufig verdickten Pfahlwurzel und dünnen Nebenwurzeln. Einige Arten bilden auch horizontal verlaufende  Rhizome aus, aus denen dünne Wurzeln austreiben. Die einfach gefiederten, wechselständigen Laubblätter sind gestielt mit häutchenartigen Blattscheiden.
Generative Merkmale
Die Blütenstände sind locker bis annähernd kompakte, wenigstrahlige Dolden aus wenigen Blüten. Es sind gewöhnlich kurze Blütenstiele vorhanden. Die Blüten sind radiärsymmetrisch mit doppelter Blütenhülle. Kelchzähne fehlen. Die weißen oder grünlich-gelben  Kronblätter sind eiförmig bis fast rund, mit verjüngtem, eingeschnittenem oberen Ende. Die Griffel sind kurz und unten konisch verdickt. Die Spaltfrüchte sind kugelig oder ellipsoid und an beiden Enden abgerundet sowie seitlich eingedrückt. Sie sind deutlich fünfrippig. Die  Samen sind flach.




WEINREBE

Die Weinrebe wird überall angebaut, wo es warm genug für sie ist. Um dem Wein, der aus ihren Beeren gekeltert wird, wird ein richtiger Kult getrieben, mit Prinzessinnen, Königinnen und Volksfesten. Doch die Weinrebe ist auch eine Heilpflanze, was nur den wenigsten bewusst ist. Sie hilft bei Erkrankungen des Verdauungssystems und des Stoffwechsels.
Die Weinrebe ist eine Art in der Gattung Vitis. Sie ist heute vor allem heimisch im Mittelmeerraum,  Mitteleuropa,  Südwestasien sowie am  Westkap  Südafrikas. Die Unterart  Edle Weinrebe wird zur Produktion von Wein genutzt.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blätter: adstringierend,  Gicht, Rheuma, Erbrechen, Frostschäden, Aufgesprungene Hände und Füße, Geschwüre, Ekzeme, Eiternde Wunden, Hautunreinheiten, Blutungen, Krampfadern (rotes Weinlaub), Blüten: Nerven stärkend, Unreife Trauben: Kopfschmerzen durch Hitze, Magenschmerzen, Reife Trauben: blutbildend, stärkend, aufbauend, blutreinigend, Rekonvaleszenz, Fettleibigkeit, Leberleiden, Verstopfung, Arteriosklerose
wissenschaftlicher Name:
Vitis vinifera
Pflanzenfamilie:
Weinrebengewächse = Vitaceae
englischer Name:
 Vine
volkstümliche Namen:
Weinstock, Traubenstock, Weintraube
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Beeren
Inhaltsstoffe:
Gerbstoff, Weinsäure, Apfelsäure, Bernsteinsäure, Wachs, Zucker, Mineralien
Sammelzeit: Blätter: Mai bis August, Beeren: August bis Oktober

Anwendung
Die Blätter kann man als Tee trinken oder äußerlich als Kompresse auflegen. In der mediterranen Küche sind sie auch zum Einwickeln von Speisen, z.B. Schafskäse beliebt. Die Blüten werden als Tee getrunken oder als Einreibung benutzt. Sie helfen (laut Volksmedizin) bei leichten Lähmungszuständen durch Probleme der Rückenmarksnerven. Weintrauben kann man essen, als Saft trinken. Im Rahmen einer Traubenkur isst man so viel wie möglich reife Trauben und ansonsten so wenig wie möglich andere Speisen. Solch eine Kur soll sehr heilsam für Verdauung und Stoffwechsel.
Achtung! Wenn man große Mengen Weintrauben isst, muss man sie unbedingt gut kauen, denn wenn man sie unzerkaut runterschlingt, kann man in seltenen Fällen einen Darmverschluss bekommen.

Pflanzenbeschreibung
Die Weinrebe ist ein mit Sprossranken kletternder Strauch, der unbeschnitten die Wuchsform einer  Liane entwickelt. Er kann 10 bis 20m hoch werden. Sie besitzt einen tiefgreifenden, reich verästelten  Wurzelstock und einen holzigen Stamm mit bis zu 1,5m Umfang. Ihre bräunliche Rinde löst sich in Längsstreifen ab. Die rotbraun bis braungelb gefärbten Zweige sind meistens kahl und nur selten von einer filzigen Behaarung bedeckt. Sie weisen feine Furchen und kleine, punktförmige Rindenporen auf. Es sind nur 2 dünnhäutige und hellbraune Knospenschuppen vorhanden. Die rundlich-herzförmigen  Blätter sind meist deutlich 3 bis 5-lappig und am Blattstiel eng eingebuchtet. Sie messen 5–15 cm im Durchmesser, ihr Grund ist herzförmig und ihre Lappen sind grob gezähnt und decken sich sogar zum Teil. Die Oberseite der Blätter ist kahl, die Unterseite weißwollig bis fast filzig behaart. Meist steht den Blättern eine Ranke gegenüber. Die Länge des Blattstiels beträgt 4–10 cm. Die schwach duftenden  Blüten sind in zusammengesetzten, dichten Rispen angeordnet, den  Gescheinen oder Blütenständen (Infloreszenz). Der Kelch ist kurz und 5-lappig. Die Kronblätter sind ca. 5 mm lang, gelbgrün und fallen, wie die Kelchblätter, früh ab. Blütezeit ist von Juni bis August. Die länglich bis kugeligen Früchte sind 6–20 mm lang und dunkelblau, violett, grün oder gelblich gefärbt. Zum Teil sind sie bereift. Ihr Geschmack ist süß oder säuerlich. Es sind bis zu 4 Samen vorhanden. Diese sind hartschalig, birnenförmig und auf einer Seite mit 2 länglichen Furchen oder Gruben versehen.
Die Weinrebe ist ein mehrjähriger Strauch, der sich bis zu 15 m hoch bzw. weit ranken kann. Die Blätter sind fünflappig und grob gezähnt. Die rispenartige Blüte blüht nur wenige Tage lang, in denen sie von Bienen und anderen Insekten bestäubt wird. Dann bilden sich aus den Blüten die beere, die wir als Weintrauben kennen.
Es gibt grüne, hellbraune und dunkelviolette Beeren, je nachdem, um welche Weinsorte es sich handelt. Weltweit gibt es weit über 2000 unterschiedliche Weinsorten.



BACHBLÜTEN
Du wirkst sehr selbstsicher und streng (32 Vine)
- Diese Menschen wirken sehr selbstsicher und sehr streng
- Mit der dementsprechender Bachblüte wirken sie schon, jedoch nicht mehr extrem selbstsicher und kaum mehr streng  


BACHBLÜTEN
Man geht emotional geführten Auseinandersetzungen aus dem Wege, weil sie einem erschöpfen (34 Water Violet)
- Diese Menschen gehen emotional geführten Auseinandersetzungen aus dem Weg
- Mit der dementsprechender Bachblüte gehen sie einen emotionalen Auseinandersetzungen nicht mehr aus dem Weg, da sie nicht mehr erschöpfen


ERNÄHRUNG
Eßtypen
Eine sehr populäre Idee ist, Menschen in bestimmten Eßtypen einzuteilen. Dafür gibt es kein einheitlich gültiges Konzept, aber verschiedene Ansätze, die nicht nur unterhaltsam sind, sondern auch helfen können, eigene Verhaltensmuster bewusstes zu erkennen.
Möglichkeit A:
- Schlinger/in, Schnellesser/in kaum ist der Teller serviert, ist er auch schon leer
- Frust-/Stressesser/in bei emotionalen Belastungen wird mal gegessen
- Resteesser/in typisch für Mütter mit Kinder – es wird aufgegessen
- Kühlschrankesser/in aus Langeweile oder Kochunlust geht´s zum ühlschrank
- Abend-/Nachtesser/in erst am Abend kehrt genug Ruhe zum Essen ein
Möglichkeit B:
- Kopfgesteuerter Typ
- Bauchgesteuerter Typ


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