Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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29.05.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juni > 29.05.17-04.06.17


VERGISSMEINNICHT  

Vergissmeinnicht ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Raublattgewächse. Sorten einiger Arten werden alsZierpflanzen verwendet. Der volkstümliche Name entstammt vermutlich einer deutschen Sage aus dem Mittelalter, wonach die kleine Pflanze Gott bat, sie nicht zu vergessen, und findet sich in zahlreiche andere Sprachen übertragen wieder, so als Forget-me-not im Englischen oder als Wùwàngwǒ im Chinesischen.
Das Vergissmeinnicht ist uns mit seinen hellblauen, kleinen Blüten aus vielen Gärten wohlbekannt. Besonders in grösseren Gruppen wirkt es wie eine freundliche, helle Wolke. Erstaunlicherweise wird das Vergissmeinnicht kaum als Heilpflanze eingesetzt. Das Vergissmeinnicht gehört wohl nicht zu den wirksamsten Heilpflanzen, aber eine so starke Ignorierung von Seiten der Heilpflanzenkunde hat das Vergissmeinnicht eigentlich nicht verdient. Es wirkt nämlich entzündungshemmend, zusammenziehend, beruhigend und stärkend und könnte so vielen Einsatzzwecken dienen, wenn keine stärkeren Heilpflanzen zur Hand sind. In der Homöopathie wird das Acker-Vergissmeinnicht hin und wieder gegen Erkrankungen des Lymphsystems eingesetzt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Hautentzündungen
Heilwirkung:
adstringierend, beruhigend, entzündungshemmend, tonisierend
Anwendungsbereiche:
Rekonvaleszenz, Lymphknotenschwellung, Durchfall, Darmentzündung, Augenentzündungen, Nasenbluten, Hautprobleme, Quetschung
wissenschaftlicher Name:
Myosotis sylvatica, Myosotis arvensis, Myosotis palustris
Pflanzenfamilie:
Rauhblattgewächse = Boraginaceae
englischer Name:
Forget me not
volkstümlicher Name:
Vergiss mich nicht, Mausöhrchen
Verwendete Pflanzenteile:
Blühendes Kraut
Inhaltsstoffe:
Gerbsäure, Alkaloide, Kalium
Sammelzeit:
April bis Juni

Anwendung
Sorten einiger Arten werden als Zierpflanze in Parks und Gärten genutzt. Bis ins 19. Jahrhundert wurde zwischen den einzelnen Arten praktisch nicht unterschieden. Seit dem 16. Jahrhundert wird immer wieder das Sumpf-Vergissmeinnicht, seltener das Acker-Vergissmeinnicht abgebildet. In den älteren Schriften wird das Vergissmeinnicht immer als Wildpflanze bezeichnet. Als Gartenzierpflanze wurden Vergissmeinnichte ab circa 1830 in England und Deutschland gezüchtet. Das sogenannte Garten-Vergissmeinnicht hat seinen Ursprung im Wald-Vergissmeinnicht. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden etliche Sorten.
Das Vergissmeinnicht wird kaum als Heilpflanze eingesetzt. Warum das so ist, ist leider nicht so ganz herauszufinden. Wahrscheinlich ist die Wirksamkeit nicht besonders stark. Das trifft aber auch auf viele andere Pflanzen zu, die dennoch im Verlauf der Jahrhunderte für viele heilkundliche Aufgaben einge-setzt wurden. Generell kann man das Vergissmeinnicht wohl ähnlich einsetzen wie Beinwell oder Lungenkraut, doch ist wohl die Heilwirkung von den beiden anderen Heilpflanzen ausgeprägter. Wenn man Vergissmeinnicht dennoch als Heilpflanze einsetzt, wendet man es bevorzugt als Tee an. Es wird auch gerne als niedrig potenziertes homöopathisches Mittel eingesetzt.
Tee
Für einen Vergissmeinnicht- Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Vergissmeinnicht mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.
Homöopathische Tinktur
Um eine Vergissmeinnicht-Tinktur selbst herzustellen, übergießt man Vergissmeinnicht in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Die Ver-gissmeinnicht-Tinktur kann man homöopathisch potenzieren, also mehrfach mit je neun Anteilen Wasser verdünnen und dann verschütteln. Als homöopathische Zubereitungen kann man das Vergissmeinnicht auch in niedrigen Potenzen (D2 oder D3) kaufen. Homöopathisch wird das Vergissmeinnicht bei Lymphknotenschwellungen und allgemeine Erkältungsneigung angewendet.
Innerlich
Vergissmeinnicht kann man innerlich, als Tee zur Stärkung nach schweren Erkrankungen einsetzen. Außerdem hilft Vergissmeinnicht gegen Durchfall und Entzündung des Verdauungssystems.
Äußerlich
Äußerlich kann man Vergissmeinnicht-Tee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Hautentzündungen lindern. Vergissmeinnicht hilft äußerlich eingesetzt auch bei Quetschungen. Der frische Pflanzensaft wurde früher verwendet, um Nasenbluten zu stoppen.
Symbolisch
Das Vergissmeinnicht spielt eine wichtige Rolle in der Blumensprache. Schon der Name "Vergissmeinnicht" sagt ganz deutlich, was diese hellblaue Blume zu bedeuten hat:     Vergiss mich nicht.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Die Vergissmeinnicht-Arten sind  einjährige oder  ausdauernde  krautige Pflanzen.Die Stängel sind meist verlängert. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kurz flaumig behaart oder kahl. Die wechselständigen Laubblätter sind ganzrandigund meist behaart.
Generative Merkmale, Bestäubungs- und Ausbreitungsbiologie
Die  Blüten stehen meist in gepaarten  Wickeln. Sie haben keine oder wenige  Hochblätter. Der Blütenstiel ist nach der Blüte verlängert. Die Blüten sind  radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelten  Perianth. Die fünf Kelchblätter sind glocken- oder trichterförmig verwachsen. Der Kelch ist regelmäßig fünfzipfelig und vergrößert sich bei einigen Arten nach der Blütezeit. Die fünfzählige, meist stieltellerförmige, selten glocken- bis trichterförmige Krone ist am Grund verwachsen. Die Kronblätter sind blau bis violett, selten gelb, weiß oder rosa gefärbt. Die fünf Schlundschuppen sind kahl, gelb oder weiß. Die fünf  lt Staubblätter ragen wie der  Griffel meist nicht aus der Kronröhre hervor. Die Staubbeutel sind eiförmig bis elliptisch. Die  Narbe ist kopfig. Die Blüten sind in der Regel zwittrig und homogam. Einige Arten bilden auch rein weibliche,  gynodiözisch verteilte Blüten, das heißt, es gibt Pflanzen mit zwittrigen und Pflanzen mit rein weiblichen Blüten. Blütenbestäuber sind Dpteren,  Hymenopteren und  Schmetterlinge.  Selbstbestäubung ist  möglich. Viele kleinblütige Arten bilden selbstbefruchtende (autogame) Blüten. Die vier Teilfrüchte der  Klausenfrucht sind im Umriss breit lanzettlich bis eiförmig, aufrecht, mehr oder weniger abgeflacht und in der Regel kantig. Die Oberfläche der Teilfrüchte ist glatt und glänzend, von bräunlicher, schwarzer oder selten grünlicher Farbe. Manchmal wird auch ein  Elaiosom gebildet. Die Ausbreitung der Teilfrüchte erfolgt durch verschiedene Mechanismen: Der abstehende behaarte Fruchtkelch kann an Tieren anhaften, die Arten mit  Elaiosomen werden durch Ameisen verbreitet. Selten sind  Endozoochorie oder Ausbreitung durch den Wind.
Es gibt mehr als hundert verschiedene Arten der Gattung Vergissmeinnicht. Die meisten haben kleine, hellblaue Blüten, die in Büscheln wachsen. Hier werden die häufigen Arten Wald-, Acker und Sumpfvergissmeinnicht beschrieben, die sich bis auf den Standort ziemlich ähnlich sind. Die Vergissmeinnicht-Arten sind fast weltweit heimisch, außer in Amerika, wo sie nur kultiviert vorkommen. Je nach Art ist das Vergissmeinnicht einjährig (Ackervergissmeinnicht), zweijährig (Waldvergissmeinnicht) oder mehrjährig (Sumpfvergiss-meinnicht). Es wird bis zu 30 cm hoch. Im Frühjahr wachsen zunächst lanzettliche, behaarte Blätter. Die Blätter sind weich und hellgrün. In Bodennähe wächst dann eine Blattrosette. Die hellblauen Blüten erscheinen zwischen April und August. Sie haben fünf Blütenblätter mit einer weiß-gelben Mitte und wachsen in Büscheln.




EINBEERE  t


Die Vierblättrige Einbeere, kurz Einbeere, ist eine giftige Pflanzenart aus der  Gattung der  Einbeeren der  Familie der  Germergewächse.
Wenn man die Einbeere das erste Mal in einem Buchenwald sieht, glaubt man entweder, die Natur hätte sich bei ihrer Erschaffung einen Scherz erlaubt, weil die Pflanze mit ihren vier Blättern und ihrer einzelnen Blüte bzw. Beere so seltsam aussieht. Oder man mutmaßt, dass es sich um eine alte Hexenpflanze handelt, denn Pflanzen mit solch bizarrem Äußeren wurden früher meistens Zauberkräfte nachgesagt. Dieser Verdacht erweist sich als zutreffend, denn die Einbeere galt unseren Vorfahren nicht nur als zauberkräftig, sondern auch als aphrodisierend, berauschend und narkostisierend. Sogar als Gegengift sollen die blauschwarzen Beeren der Einbeere wirken. Die moderne Medizin hält die Einbeere in erster Linie für leicht bis stark giftig und verwendet sie sicherheitshalber gar nicht. Dabei kann das Kraut der Einbeere, gut verdünnt, gegen Nervenschmerzen, Migräne und nervöse Herzbeschwerden helfen.

Steckbrief
Heilwirkung:
Achtung! Nur niedrig dosieren oder in homöopathischer Verdünnung anwenden! narkotisierend, Rheuma, Nervöse Herzbeschwerden, Angina Pectoris, Kopfschmerzen, Migräne, Nervenschmerzen, Neuralgien, Schwindel, Drüsenerkrankungen, Brustentzündung, Augenentzündung, Ohrenentzündungen, Wunden, Geschwüre
wissenschaftlicher Name:
Paris quadrifolia
Pflanzenfamilie:
Liliengewächse = Liliaceae
englischer Name:
Herb Paris
volkstümlicher Name:
Augenkraut, Blatternblat, Fuchsauge, Fuchstrauben, Krähenauge, Kreuzkraut, Moosbeere, Sauauge, Schlangenbeere, Schwarzblattlkraut, Sternkraut, Teufelsauge, Teufelsbeere, Wolfsbeere
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Glykosid Paridin, Glykosid Paristyphnin, Pennogenin, Asparagin, Saponine
Sammelzeit:
Mai und Juni

Anwendung
Die Schulmedizin verwendet die Einbeere nicht, weil sie sie für giftig hält. In hoher Dosierung muss man auch Übelkeit und Erbrechen befürchten, doch niedrig dosiert, bzw. stark verdünnt, kann man das Kraut der Einbeere durchaus verwenden.
Kraut als verdünnter Tee oder Tinktur
Aus der blühenden Pflanze kann man einen dünnen Tee oder eine dünne Tinktur zubereiten und stark verdünnt einnehmen. Diese Anwendung soll bei rheumatische Schmerzen helfen. Die Volksheilkunde benutzt niedrig dosierte Einbeeren-Tees auch bei Migräne, Nervenschmerzen und nervöse Herzbeschwerden. Auch krampfhafte Bronchitis und verschiedene Entzündungen können laut Volksheilkunde mithilfe der Einbeere gelindert werden. Auch in homöopathischer Verdünnung (D3 bis D6) wird die Einbeere gerne bei diese Probleme eingesetzt.
Tinktur als Gegengift
Die Tinktur des Einbeeren-Krautes gilt in der Volksheilkunde als Gegengift gegen Quecksilber und Arsen. Allerdings sollte man sich auf diese Gegengift-Wirkung nicht verlassen, denn sie ist nicht durch wissenschaftliche Studien belegt.
Beeren
Die Beeren sind die giftigsten Teile der Einbeere. Da sie nicht gut schmecken, werden sie meistens nicht in großer Anzahl genascht, obwohl sie manchmal mit Heidelbeeren verwechselt werden. Der Genuss einer einzelnen Beere führt aber meist nicht zu großen Problemen, höchsten zu etwas Übelkeit und Durchfall. Die Beeren gelten als narkotisch wirksam.
Anwendung im Laufe der Geschichte
Zeitweise hat die Volksheilkunde die Einbeere gerne verwandt, aber sie war dem einfachen Volk auch unheimlich, weil sie so ungewöhnlich aussieht. Die Menschen hatten Angst, dass es sich um eine Pflanze des Teufels handelt und haben daher die Finger von der Einbeere gelassen. Man glaubte, dass die Beere, in die Kleider eingenäht vor Pest bewahrt. Dazu musste die Beere aber zwischen 15. August und 8. September geerntet werden. Auch hoffte man, dass die Einbeere Menschen entzaubern könne, die von Dämonen verzaubert worden waren. Man sagte der Einbeere auch aphrodisierende Wirkungen nach und manch einer mutmasst sogar, dass sie als psychoaktives Mittel verwendet wurde.
Salbe aus Samen und Frischsaft
Aus den Samen und dem Saft frischer Blätter wurde früher eine Salbe zubereitet, die bei schlecht heilende Wunden und Geschwüre verwendet wurde.

Inhaltsstoffe und Giftigkeit
Die ganze Pflanze ist giftig, besonders in den Beeren, durch  Saponine: Steroidsaponine;  Glykoside:  Paridin,  Paristyphnin,  Pennogenin. Der Genuss mehrerer Beeren kann zu  Brechreiz,  Magenkrämpfen und zum Tod durch Atemlähmung führen. Das Rhizom ist für Gliedertiere und  Fische tödlich giftig. Die ganze Pflanze wurde früher in der Volksmedizin als Mittel bei ansteckende Krankheiten angewandt (Pestbeere).

Pflanzenbeschreibung
Die Einbeere ist eine  ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von etwa 10 bis 30 Zentimeter erreicht. Das  monopodiale (mit durchgehender Hauptachse)  lt Rhizom dieses  Geophyten sitzt waagrecht bzw. kriechend. Die Rhizome können bis zu 14 Jahre alt werden. Aus Knospen in den Achseln von Niederblättern werden an der Rhizom-Oberseite Laubsprosse ausgebildet, die nach dem Fruchten absterben. An einem  Stängel stehen nur vier Blätter in einem  Quirl. Die  Laubblätter sind einfach und ganzrandig. An jedem Stängel wird nur eine endständige Blüte gebildet. Die zwittrige, radiärsymmetrische  Blüte ist grün und vierzählig. Sie blüht von Mai bis Juni. Es ist ein sogenanntes heterotepales  Perigon vorhanden, dabei sind die  Tepalen unterschiedlich ausgebildet. Die inneren  Blütenhüllblätter sind fadenförmig, die äußeren sind et-was breiter und 2 bis 3cm lang. Es sind acht  Staubblätter vorhanden. Vier  Fruchtblätter sind zu einem oberständigen  Fruchtknoten verwachsen und es sind vier langlebige Narben vorhanden. Die Blüten sind geruchlose, vorweibliche „Pollen-Scheibenblumen". Die Schauwirkung geht vermutlich eher von den Staubblättern und den glänzend-schwarzvioletten Fruchtknoten aus. Angeblich liegt eine „Fliegentäuscheblume" vor. Der Fruchtknoten soll Fleisch vortäuschen. Die kaum klebrigen, länglichen Pollenkörner werden zum Teil auch durch den Wind verbreitet. Die  Früchte sind vierfächrige, vielsamige, blauschwarze, heidelbeerähnliche  Beeren, die einzeln stehen und einen Durchmesser von bis zu 1cm erreichen. Die Fruchtreife tritt im Juli bis September ein. Es liegt Verdauungsverbreitung vor.
Die Einbeere ist in Europa und Asien heimisch. Sie wächst bevorzugt in Buchenwäldern und kommt an ihren Standorten gehäuft vor. Obwohl man es der Einbeere nicht ansieht, ist sie eine Verwandte der Maiglöckchen und gehört zu den Liliengewächsen. Anders als die anderen Mitglieder der Familie hat sie vierzählige Blüten und netzartig geäderte Blätter, wo die anderen Blätter mit parallel verlaufenden Nerven haben. Der ausdauernde waagrecht verlaufende Wurzelstock treibt im Frühjahr bis zu 35cm hohe Pflanzen aus. Die Pflanzen tragen meist vier eiförmige, große Blätter, die wie ein Quirl um den Stängel stehen. Die Erscheinung dieser vier Blätter allein an einem Stängel sieht ungewöhnlich aus, und prägt die Einbeere ins Gedächtnis ein. Manchmal tragen die Einbeeren auch drei, fünf oder sechs Blätter, das sind Sonderformen der Pflanze. Im April blüht die Einbeere mit einer einzelnen grün-schwarzen Blüte, die später gelben Pollen sehen lässt. Die Blüte steht einige Zentimeter über dem Blätter-Quirl auf dem Stängel. Aus der Blüte entwickelt sich nach und nach eine blauschwarze Beere, die etwa die Größe einer dicken Heidelbeere hat. Zwischen Juli und September ist die Beere reif. Die Beere ist der giftigste Teil der Einbeere. Da sie mit ihrem fad-süßlichen Geschmack nicht besonders verlockend schmeckt, kommt es nur selten zu schweren Vergiftungen.



BACHBLÜTEN
Hat Angst vor dem Tod, fürchten sich vor dem sterben (2 Aspen)
- Diese Menschen haben Angst vor dem Tod und fürchten sich vor dem eigentlichem sterben
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Angst überwinden


BACHBLÜTEN
Man ist bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten leicht entmutigt und enttäuscht (12 Gentian)
- Diese Menschen sind leicht zu entmutigen und sind sehr enttäuscht, wenn eine unvorhergesehene
 Schwierigkeit auftritt
- Mit der dementsprechenden Bachblüte sind sie nicht mehr so leicht zu entmutigen und sind auch nicht mehr
 enttäuscht, wenn eine unvorhergesehene Schwierigkeit kommt


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