Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

29.04.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > April > 23.04.18-29.04.18


TEUFELSABBISS  

Der Gewöhnliche Teufelsabbiss, auch einfach Abbiss oder Teufelwurz und Teufelsbiss genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Succisa in der Unterfamilie der Kardengewächse innerhalb der Geißblattgewächse. Der Trivialnamen (Östlicher) Teufelsabbiss wird außerdem für die verwandte Art Suc-cisella inflexa verwendet. Die Stiftung Naturschutz Hamburg kürte den Gewöhnlichen Teufelsabbiss zur  Blume des Jahres 2015.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend, harntreibend, schleimlösend, Husten, Bronchitis, Verstopfung, Nierenschwäche
Pflanzenfamilie: Kardengewächse = Dipsacaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut, Wurzel
Sammelzeit:
Kraut: Juli bis September, Wurzel: Oktober und November

Verwendung als Zierpflanze
Der Gewöhnliche Teufelsabbiss wird gelegentlich als Zierpflanze in wechselfeuchten, moornahen Wiesen und Moorgärten angepflanzt. Er benötigt einen feuchten Standort in sonniger Lage. Beispiele sind die Sorten ‘Alba’, die sich durch eine weiße Krone auszeichnet sowie die Sorte ‘Nana’ mit bläulich-violetter Krone und einer Wuchshöhe bis etwa 25 Zentimetern.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Der Teufelsabbiss wächst als ausdauernde krautige Pflanzeund erreicht Wuchshöhen von 30 bis 50 Zentimetern. Als Speicher- und Überdauerungsorgan dient ein senkrecht stehendes  Rhizom, das am unteren Ende meist abgefault und daher wie abgebissen wirkt; es reicht bis zu 50 Zentimeter in die Tiefe. Er besitzt in einer  Rosetteangeordnete, gegenständige längliche bis länglich-lanzettliche, meist ganzrandige Laubblätter.
Generative Merkmale
Zwischen Juli und September entwickelt die Pflanze violette bis blaue Blüten. Diese stehen zu 50 bis 80 Blüten zusammengefasst in einem halbkugeligen Körbchen zusammen. Die Blütenstände blühen ungewöhnlicherweise nicht von unten nach oben auf, sondern von verschiedenen Zonen aus. Sie werden von zwei Reihen lanzettlicher Hüllblätter gestützt. An ihrem Rand tragen sie feine Wimpern. Die Hüllblätter sind kürzer als das Blütenköpfchen und deswegen auf Anhieb nicht leicht erkennbar. Am Köpfchenboden befinden sich kleine  Spreublätter. Das Blütenköpfchen besitzt im Gegensatz zu Witwenblumen und  Ska-biosen keine strahlenden Randblüten. Der vierkantige und rauhaarige Außenkelch unterhalb der Einzelblüten läuft an jeder Kante in einen stacheligen spitzen Zipfel aus. Der Kelch ist in fünf schwarze Borsten aufgeteilt. Die Kronblätter bilden eine vierspaltige 4–7 mm lange, verwachsenblättrige Krone mit 3–4 mm langer Kronröhre aus. Die freien  Staubblätter überragen die Kronröhre deutlich. Der Fruchtknoten ist unterständig. Er setzt sich aus zwei miteinander verwachsenen Fruchtblättern zusammen und beinhaltet ein Fruchtfach mit jeweils einer Samenanlage. Der verlängerte Griffel übergipfelt die Staubblätter. Der Teufelsabbiss bietet Nektar an, der freie Zugang hierzu wird jedoch durch eine Saftdecke verwehrt. Die 5 bis 7 Millimeter langen Früchte – vierkantige, zottig behaarte Achänen – werden zur Fruchtreife, etwa ab August, durch den Druck der Spreublätter emporgehoben. Der Kelch verbleibt an der Frucht.




VENUSHAAR


Der Frauenhaarfarn, auch Venushaar genannt, ist eine der weltweit häufigsten und verbreitetsten  Farnarten. Er gehört zur  Gattung der  Frauenhaarfarne. Er ist die einzige Frauenhaarfarnart, die in Europa vorkommt. Es sind oder waren, zum Teil auch nur regional, auch folgende Bezeichnungen gebräuchlich: Frähenhor (Siebenbürgen), Frauenhaar, Frauenzopf, Güldenwiderthon (Rendsburg), Jungfrawenhaar (mittelhochdeutsch), Minnenhaar (mittelhochdeutsch) und Vrowenhaar ( mittelniederdeutsch).


Steckbrief
Heilwirkung:
Husten
wissenschaftlicher Name:
Adiantum capillus-veneris
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter


Nutzung
Medizin
Bei Husten, Erkältung, Heiserkeit oder Bronchialkatarrh kann ein Aufguss oder eine Alkoholtinktur aus den Wedeln der Pflanze eingenommen werden.


Beschreibung
Es handelt sich um grazile Farne, deren Wedel von einem kurzen, kriechenden Stämmchen entspringen, das mit goldbraunen bis mittelbraunen häutigen Schuppen bedeckt ist. Die Wedel sind hängend bis aufrecht und überhängend. Meist wachsen sie relativ dicht. Sie sind 15–75cm (meist 20–35cm) lang und im Umriss dreieckig bis lanzettlich. Sie sind unregelmäßig zwei- bis dreifach gefiedert, wobei die einzelnen Fiederabschnitt in ihrer Form zwischen rhombisch, fächerförmig oder keilförmig schwanken, insgesamt aber ungefähr so lang wie breit sind. Der vordere Rand der Fiederchen ist nur sehr wenig gelappt. An ihrer Basis sind die sehr zarten Fiederchen schmal oder breit keilförmig verschmälert. Die Achsen der Wedel sind dünn, glänzend, und zumindest nahe der Basis, meist aber weit hinauf, dunkel gefärbt.



BACHBLÜTEN
Häufig möchte ich ganz alleine sein (18 Impatiens)
-
Diese Menschen möchte sehr häufig komplett alleine sein
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sich auch unter Menschen sein


BACHBLÜTEN
Ich habe Angst, von anderen abgelehnt zu werden (19 Larch)
-
Diese Menschen haben Angst, von ihren Mitmenschen abgelehnt zu werden
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diesen Menschen diese Angst ablegen


ERNÄHRUNG
Tipps und Tricks gegen Sodbrennen
-
Essen sie in Ruhe und kauen sie gründlich
- Fünf kleine Mahlzeiten sind bekömmlicher als wenige große Portionen
- Schränken sie fettreiche Speisen und Süßes (besonders Schokolade) ein. Auch starke Gewürztees oder
 Gebratenes, sowie Zitrusfrüchte und Säfte, können Sodbrennen auslösen
- Meiden sie Genussmittel wie Alkohol, Kaffee und Zigaretten
- Essen sie nicht zu spät vor dem Schlafengehen und lagern sie den Oberkörper nachts hoch.
- Reduzieren sie Übergewicht

- Sorgen sie für ausreichend Entspannung

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü