Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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29.03.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > März > 27.03.17-02-04-17


Veilchen  

Veilchen oder Violen sind eine Pflanzengattung in der Familie der Veilchengewächse. Von den etwa 500 Arten gedeihen die meisten in den gemäßigten Zonen der Erde. Die Zentren der Artenvielfalt liegen in Nordamerika, den Anden und Japan. Man findet sie jedoch auch in Australien und Tasmanien. Bekannte Arten sind Stiefmütterchen, Hornveilchen und Duftveilchen. Wie kleine violette Äuglein blinzeln die Veilchen im Frühling aus dem Gras. In der Antike war das Veilchen sogar eine heilige Blume. Es war dem Gott Pan geweiht und zu Ehren des Saturn wurden Veilchenkränze auf dem Kopf getragen. Schon Hippokrates setzte das Veilchen für allerlei Beschwerden eingesetzt, unter anderem gegen Sehstörungen, Kopfschmerzen und Melancholie. In der heutigen Naturheilkunde wird das Veilchen vorwiegend bei Beschwerden der Atemwege, z.B. Husten und Bronchitis eingesetzt.

Steckbrief

Heilwirkung:
abschwellend, antibakteriell, beruhigend, blutreinigend, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend,  erweichend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schmerzlindernd, schweißtreibend,  Bronchitis, Husten, Reizhusten, Keuchhusten, Atembeschwerden, Katarrhe der oberen Luftwege, Halsentzündung, Fieber, Grippe, Magenkatarrh, leicht abführend, Rheumatismus,  Gicht,  Blasenentzündung, Nierenentzündung, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Epilepsie, Nervosität, Angstzustände, ver-schiedene Hautkrankheiten, Ekzeme, Pickel, Hautschuppen, Verrenkung, Quetschungen
wissenschaftlicher Name:
Viola odorata
Pflanzenfamilie:
Veilchengewächse = Violaceae
englischer Name:
Violets
volkstümliche Namen:
Heckenveigerl, Marienstengel, Oeschen, Osterveigel, Schwalbenblume, Vegeli, Vieli, Viole
Verwendete Pflanzenteile:
Das blühende Kraut, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Saponine, Bitterstoffe, Alkaloid Violin, Cyamin (blauer Farbstoff), Eugenol, Flavonoide, Glykoside, Salizylsäure, Salizylsäuremethylesther, Schleim, Odoratin
Sammelzeit: Kraut:
März bis Mai

Anwendung

Manche Veilchen-Arten und -Sorten werden als Zierpflanzen verwendet. Einige Arten und Sorten dienen als Heil- sowie Küchenpflanzen und werden zu kosmetischen Zwecken genutzt.
Veilchen als Zierpflanzen

In Parks und Gärten in Beeten oder Pflanzgefäßen findet man als Zierpflanze vorwiegend das Duftveilchen, das Hornveilchen und, wohl am häufigsten kultiviert, das Gartenstiefmütterchen, außerdem das Hain-Veilchen mit der Form 'Purpurea' (vielfach nicht zutreffend als Viola labradorica bezeichnet), das Pfingstveilchen mit den Sorten 'Albiflora' und 'Freckles' sowie einige alpine Arten für den Steingarten. Das Parma-Veilchen ist heute eher selten in Gärten anzutreffen. Nicht zur Gattung der Veilchen gehören dagegen die Alpen- und die als Zimmerpflanzen bekannten Usambaraveilchen.
Veilchen als Heil- und Küchenpflanzen

Duftveilchen, insbesondere März- und Parmaveilchen, spielten lange Zeit eine wichtige Rolle in der Kräuterkunde. Außer im Bereich der Naturheilkunde, insbesondere der Aromatherapie, finden sie keine Verwendung mehr. Blüten von Duft- und Hornveilchen lassen sich ebenso wie Stiefmütterchenblüten auch kulinarisch verwerten und gehören beispielsweise zu den Zutaten des ur-sprünglichen Birne Helene-Rezepts. Die bekannten Veilchenpastillen werden allerdings mit synthetischen Veilchenduftstoffen aromatisiert. Mit Veilchen aro-matisierter Likör heißt Crème de Violette und wird mindestens seit dem frühen 19. Jahrhundert hergestellt.
Veilchen in der Parfümerie

Die Blüten von März- und Parmaveilchen sind seit Jahrhunderten zu kosmetischen Produkten verarbeitet worden. Das natürliche Veilchenblütenabsolue ist heute praktisch verschwunden und wird von der Kosmetikindustrie durch die synthetischen Jonone ersetzt. Veilchenblätterabsolue wird dagegen weiterhin in großem Umfang bei der Parfümproduktion eingesetzt. Sogenanntes "natürliches Veilchenparfüm" wird überdies seit langer Zeit aus der so genannten Veilchenwurzel/Iriswurzel gewonnen, dabei handelt es sich um getrocknete Rhizome verschiedener Irisarten.
Veilchentee innerlich

Innerlich wird Veilchen vorwiegend als Tee (Aufguss) bei Husten und Bronchitis. Weil das Veilchen auch schweißtreibend wirkt, ist es auch förderlich bei fieberhaften Erkältungen. Der Einsatz bei Magenkatarrh ist eher unüblich, macht aber Sinn, weil sich die Wirkstoffe des Veilchens günstig auf die Schleimhäute auswirken. Tees aus den Blättern sind auch bei Verstopfung geeignet, weil die Blätter leicht abführend wirken. Da das Veilchen beruhigend und entspannend wirkt, kann man es als mildes Schlafmittel verwenden. Es hilft aber auch gegen ständige Müdigkeit und Nervosität. Durch die entspannende Wirkung lindert Veilchen-Tee auch die Neigung zu Epilepsie, wenn-gleich Veilchen natürlich nicht anstelle starker Antiepileptika verwendet werden, sondern sie nur ergänzen kann.
Veilchentee äußerlich

Äußerlich kann man Veilchentee bei allen Arten von Hautentzündung als Bad oder Kompresse einsetzen. In dieser Form eignet es sich auch zur lokalen Behandlung von Rheuma und Gicht (zusätzlich zum innerlichen Tee).
Wurzel

Die Wurzel wirkt in höherer Dosierung als Brechmittel und sollte daher nur in kleinen Dosen eingesetzt werden. In kleiner Dosierung ist sie jedoch als Blutreinigungsmittel und gegen Husten sehr geeignet. Die getrocknete und zurechtgeschnittene Wurzel wird gerne für kleine Kinder zum Draufbeissen benutzt, wenn diese unter Zahnungsschmerzen leiden. Solche Veilchenwur-zeln kann man in Apotheken bestellen.
Veilchensirup

Nimm eine Hand voll frischer Veilchenblüten und lasse sie in 300 ml Wasser mit 300g Zucker einen Tag lang ziehen. Dann werden die Blüten abgeseiht und das "aromatisierte Zuckerwasser" wird ca. 1 Stunde lang im Wasserbad verkocht und eingedickt. Der entstandene Sirup wird anschließend in eine Flasche gegossen und gut verschlossen im Kühlschrank aufgehoben. Der Sirup eignet sich für Husten bei Kindern.
Blütenessenz

Aus den Blüten des Veilchens kann man auch eine Blütenessenz herstellen, die für Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zu sich selbst zu stehen steht.

Pflanzenbeschreibung

Erscheinungsbild und Blätter

Veilchen-Arten wachsen als ein- oder zweijährige oder meist ausdauern-de krautige Pflanzen, sowie selten Halbsträucher mit sehr wechselndem Habitus. Oft werden Rhizome als Überdauerungsorgane gebildet. Es können mehr oder weniger lange, kriechende bis aufrechte, oberirdische Sprossachsen ausgebildet sein oder fehlen. Die Laubblätter können alle grundständig zusammen stehen oder an der Sprossachse wechselständig verteilt angeordnet sein. Die Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreiten sind einfach oder geteilt. Der Blattrand ist glatt oder gezähnt. Die bleibenden, kleinen bis großen, zuweilen laubblattähnlichen Nebenblätter sind frei oder mehr oder weniger lang mit den Blattstielen verwachsen und häufig gewimpert oder gefranst und tragen dann an ihren Enden nicht selten braune Drüsen. Einige Viola-Arten haben Blätter die +/- dicht, meist an der Unterseite behaart und am Rande und der Basis gewimpert sind. die Behaarung besteht aus einfachen, einzelligen oder einzellreihigen Trichomen, die bei einigen Arten gegen das Ende hin keulig verdickt sind. Von äußeren Drüsen sind bisher nur Drüsenzotten bekannt. Sie sitzen an den Enden der Nebenblätter, an den Zähnen der Laubblätter und an den Spitzen der Sepalen, und bestehen aus einem ziemlich kurzen dicken Stiel und einem vielzelligen, sezernierenden Köpfchen. Die Drüsenzotten der Nebenblätter verschleimen frühzeitig und überziehen das in der Entwicklung begriffene Laubblatt mit ihrem Sekret. Der Schleimaustritt erfolgt nur an einzelnen Stellen der Cuticula und kann wiederholt vor sich gehen, da die subcuticulare Schleimbildung andauert. Eine Regeneration der Cuticula dieser Schleimdrüsen findet jedoch nicht statt, sondern es kommt nur zur Bildung sehr widerstandsfähiger, sogenannter Grenzhäutchen. Ausscheidung von Kalk ist an den Randzähnen einiger Arten beobachtet worden.
Blüten

Die Blüten stehen einzeln in den Blattachseln auf Blütenstielen, die zwei Deckblätter besitzen. Oft sind die Blüten dimorph, die kleistogamen (geschlossenbleibenden Blüten entwickeln sich später als die chasmogamen (sich öffnenden). Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fast gleichen fünf freien oder fast freien Kelchblätter besitzen meist krautige Öhrchen (Anhängsel) an ihrer Basis. Die fünf freien Kronblätter sind deutlich ungleich. Das unterste Kronblatt ist das größte und an seiner Basis gesport. Es ist ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden. Die freien Staubfäden sind relativ kurz. Die aufrechten Staubbeutel sind frei oder meist bilden eine Umhüllung um den Fruchtknoten. Die beiden unteren Staubbeutel ragen in den Sporn hinein und besitzen sporn- oder warzenartige, nektarsekretierende Anhängsel an ihrer Basis. Drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, einkammerigen Fruchtknoten verwachsen. Jeder Fruchtknoten enthält viele anatrope Samenanlagen in parietaler Plazentation. Der fast aufrechte oder meist mehr oder weniger nach unten gekrümmte Griffel ist mehr oder weniger verdickt oder manchmal allmählich nach oben hin verschmälert und ist glatt oder besitzt unterschiedliche Anhängsel. Die Narbe ist je nach Art unterschiedlich geformt. Für die Färbung der Blüten sind Farbstoffe der Petalen verantwortlich, die in der Familie meist gelb bis rot, violett und blau, seltener weißlich, bräunlich oder +/- schwarz gefärbt sind. Die oft intensiven gelben Farbtöne werden durch kleine Farbstoffkörnchen gebildet, die in dem farblosen Zellsaft der Epidermiszellen in verschiedener Menge vorkommen. Bei Viola tricolor und Viola arvensis dagegen bestehen sie aus Rutin. Die blauen Farbtöne werden durch im Zellsaft der Epidermiszellen gelöstes Anthocyan hervorgerufen, und zwar ist dessen Farbe je nach der sauren, neutralen oder alkalischen Reaktion des Zellsaftes rot, violett oder blau. Oft finden sich in unmittelbar benachbarten Zellen die verschiedensten blauen Farbtöne. Liegen in der Epidermis zwischen den blauen Zellen solche ohne gefärbten Zellsaft, so entstehen hellblaue Nuancen. Bei den Varietäten des Stiefmütterchens beruhen die schwarzen Farben einzelner Kronblattteile auf einem Zusammenwirken von tiefblauer Anthocyanlösung und gelbroten Farbsoffkörnchen. Die tiefblauvioletten Sorten enthalten den Farbstoff Violanin.
Früchte und Samen

Die lokuliziden Kapselfrüchte öffnen sich mit drei elastischen Klappen, die gekielt oder unterseits verdickt sind. Die kugeligen bis eiförmigen Samen besitzen eine helle bis dunkle, meist glatte Oberfläche. Es kann ein Arillus vorhanden sein. Die Samen enthalten reichlich Endosperm und einen geraden Embryo mit zwei sehr dicken, planokonvexen Keimblättern (Kotyledonen). Veilchen wachsen bevorzugt auf schattigen Wiesen, an Zäunen, Hecken und an Waldrändern. Sie haben einen ausdauernden Wurzelstock, der sich von Jahr zu Jahr mehr ausbreitet. Im zeitigen Frühjahr sprießen die herzförmigen Blätter und von März bis April blüht die Pflanze.
Klassische Veilchen haben violette Blüten mit zwei Blütenblättern oben und drei Blütenblättern unten. Sie duften sehr angenehm. Daher wird das echte Veilchen auch wohlriechendes Veilchen (Viola odorata) genannt.


Tragant    

Tragant ist eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Mit etwa 1600 bis 3000 Arten ist sie die größte Gattung innerhalb der Gefäßpflanzen. Sie ist über den größten Teil der Nordhalbkugel verbreitet. Aus einigen Arten wird das Verdickungsmittel Traganth gewonnen. Tragant ist eine Pflanze aus Kleinansien, die ein süßes Gummi enthält. Dieses Gummi wird für Backwaren und Süßspeisen verwendet. Als Heilpflanze wird Tragant vorwiegend in Asien und Arabien eingesetzt. In Europa ist er eher unbekannt. Er kann die Produktion von Muttermilch fördern. Außerdem lindert er Husten und fördert die Arbeit der Harnorgane.

Steckbrief

Heilwirkung:
Husten, Milchbildungsfördernd, Nierenschwäche
wissenschaftlicher Name:
Astragalus glycyphyllos

Heilpflanze

Die Wurzel von Astragalus mongholicus, besser bekannt unter dem Synonym Astragalus membranaceus, gehört zu den 50 wichtigsten Arzneimitteln der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird dort unter dem Namen Huang Qi geführt. Studien zufolge können Extrakte dieser Pflanzenart, vor allem aus den Wurzeln, erfolgreich gegen Allergien eingesetzt werden.

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Tragant-Arten sind einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen oder Halbsträucher bis Sträucher. In Mitteleuropa sind alle Arten ausdauernde, krautige Pflanzen mit verholztem Rhizom. Manche Arten sind bedornt. Die  oberirdischen Pflanzenteile sind behaart oder kahl; die weißen oder schwarzen Haare sind basifix und einfach oder symmetrisch oder asymmetrisch und zweiästig (wie eine Kompassnadel). Die wechselständig angeordneten Laubblätter  sind paarig oder unpaarig gefiedert, die mitteleuropäischen stets unpaarig. Selten stehen die Fiederblättchen quirlig auf dem Blattstiel. Die Fiederblättchen sind ganzrandig. Die grünen oder häutigen Nebenblätter können frei, mit dem Blattstiel verwachsen oder untereinander verwachsen sein; sie besitzen am Rand oft winzige, fast sitzende Drüsen.
Blütenstände und Blüten

Seitenständig auf Blütenstandsschäften oder sitzend sind wenige bis viele Blüten in kopfigen, traubigen oder ährigen Blütenständen dicht oder locker angeordnet. Die relativ großen Tragblätter besitzen oft winzige, fast sitzende Drüsen. Es sind manchmal Deckblätter vorhanden. Blütenstiele sind deutlich vorhanden oder fehlen fast. Die zwittrigen, zygomorphen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf kahlen oder selten behaarten Kelchblätter sind röhren- oder glockenförmig verwachsen mit fünf gleichen bis ungleichen Kelchzähnen, die meist innen behaart sind. Die Blütenkrone besitzt die typische Form der Schmetterlingsblüte. Die fünf freien Kronblätter sind weiß, gelb, violett oder purpurn und lang, seltener kurz genagelt. Die meist mehr oder weniger deutlich genagelte Fahne besitzt ein meist ausgerandetes, seltener gerundetes oberes Ende. Die meist schmalen Flügel sind geöhrt. Das Schiffchen ist stumpf. Das oberste der zehn Staubblätter ist meist frei. Die Staubbeutel sind alle gleich. Der sitzende oder gestielte, einzelne Fruchtknoten enthält meist viele Samenanlagen. Die Griffel sind selten unterhalb oder an der Narbe behaart. Die Narben sind meist kahl.
Früchte und Samen

Die je nach Art sehr unterschiedlichen Hülsenfrüchte sind kahl oder behaart, aufgedunsen, meist auf der Unterseite gekielt und auf der Oberseite gerillt, einfächerig oder durch eine falsche Scheidewand teilweise oder vollständig zweifächrig; sie enthalten mehrere Samen. Die Fruchtwand ist häutig, lederig oder manchmal hart, dann erscheint die Frucht nussartig. Die haltbaren Kelchblätter sind manchmal zur Fruchtzeit aufgeblasen. Die in der Regel relativ kleinen Samen sind hart und kugelig, linsenförmig, nierenförmig oder rechtwinkelig-nierenförmig und besitzen bei manchen Arten Anhängsel (estrophiolat).


BACHBLÜTEN
Ich bin ein skeptischer Mensch (12 Gentian)

- Diese Menschen sind sehr misstrauisch und lassen sich kaum umstimmen
- Mit der dementsprechenden Bachblüte wird dieses misstrauische langsam abgelegt.


BACHBLÜTEN
oft unterbewusst stark religiös gefärbte Konzepte von Gut und Böse, Sexualität als Sünde, Erbsündevorstellungen u.ä. (24 Pine)

- Diese Menschen haben allzu oft, auch im unterbewussten, eine stark religiös gefärbte Konzepte von Gut und Böse und
 
dass die Sexualität eine Sünde sei
- Mit der dementsprechende Bachblüte können diese Menschen ihre stark religiöse gefärbte Konzepte allmählich ablegen
 
bzw. zurückstecken

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