Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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28.10.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Oktober > 08.10.19-03.11.19

CHRYSAROBIN tt

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Hautreizmittel, Schuppenflechte
wissenschaftlicher Name: Andira araroba aguiar
Verwendete Pflanzenteile: Harz

Anwendung
Achtung! Giftig.
Chrysarobin nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.



KOPAIVABAUM

Copaifera ist eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Johannisbrotgewächse innerhalb der  Familie der Hülsenfrüchtler. Ihre ursprüngliche Heimat ist die Neotropis und Afrika. Einige Arten werden in frostfreien Gebieten als Zier- oder Nutzpflanzen angebaut. Einige Arten sind durch Abholzung gefährdet.

Steckbrief
Heilwirkung:
 Blasenentzündung, Bronchitis
wissenschaftlicher Name:
Copaifera reticulata
Verwendete Pflanzenteile:
Balsamharz

Nutzung

Copaifera langsdorfii wird vielseitig verwendet. Das leichte  Holz wird meist verfeuert. Aus dem Holz kann  Öl gewonnen werden, das ein Gemisch von Terpenen ist und Ausgangsstoff für Biodiesel sein kann. Copaiba-Öl, Kopaivabalsam wird von verschiedenen Copaifera-Arten gewonnen, vor allem von folgenden Arten: Copaifera multijuga, Copaifera langsdorffii sowie Copaifera officinalis, Copaifera brasiliensis, Copaifera guy-anensis, Copaifera reticulata, Copaifera coriacea. Der  Balsam aus dem Copaiba Baum wird abgezapft und getrocknet oder mit Wasserdampf destilliert. Es gibt zwei Typen: „Para" aus Brasilien, das dünn und klar ist und „Maracaibo" von den  Antillen und angrenzenden Gebieten auf dem Festland, das dick und gold-gelb ist. Es wurde und wird in der Volksmedizin genutzt.  Pharmazeutische Untersuchungen wurden durchgeführt.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Copaifera-Arten wachsen als  Bäume oder  Sträucher. Häufig sind einfache, unverzweigte Haare vorhanden. Die Laubblätter sind wechselständig und zweizeilig oder spiralig an den Zweigen angeordnet. Die zusammengesetzten Laubblätter sind paarig oder unpaarig gefiedert mit wenigen oder vielen Fieder blättchen. Die wechselständig bis gegenständig an der Rhachis angeordneten Fiederblättchen besitzen jeweils einen starken, durchgehenden Seitennerv und ihr Stiel kann deutlich gedreht sein. Es sind häufig Sekretionshöhlen in den Blättern und prismische Epidermalkristalle vorhanden. Die  Stomata sind paracytisch. Es sind höchstens sehr unauffällige oder früh abfallende  Nebenblätter vorhanden.
Generative Merkmale
Die Blüten sind meist zweizeilig in verzweigten oder einfachen traubigen oder  rispigen Blütenständen angeordnet. Die zwittrigen, nur schwach zygomorphen Blüten sind nicht fünfzählig und weisen nicht die typische Form der Schmetterlingsblüte auf, also anders als bei den meisten Taxa der Familie. Die Trag- und Deckblätter sind beim Öffnen der Blüten schon nicht mehr vorhanden. Die kleinen, freien Deckblätter umhüllen die Blütenknospen nicht. Es sind vier grüne bis gelbe oder weiße, kronblattartige, höchstens an ihrer Basis verwachsene  Kelchblätter vorhanden, die die anderen Teile der Blüte im knospigen Stadium umhüllen. Nur selten sind ein bis vier stark reduzierte Kronblätter vorhanden. Der Diskus ist auffällig. Es sind meist zehn, selten weniger als zehn oder bis zu dreizehn  Staubblätter vorhanden. Alle Staubblätter sind fertil und sie können alle gleich oder deutlich verschieden lang sein. Das einzige Fruchtblatt enthält wenige Samenanlagen.



BACHBLÜTEN
Man ist ungeduldig, leicht gereizt, zeigt überschüssige Reaktionen (18 Impatiens)
- Diese Menschen können sehr leicht ungeduldig sein, zu leicht gereizt und haben überschüssige Reaktio-nen  
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diese Wesenszüge minimieren  


BACHBLÜTEN
Man hat Minderwertigkeitskomplexe (19 Larch)
- Diese Menschen leiden unter großen Minderwertigkeitskomplexen und kommen hier nicht heraus

- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diese Minderwertigkeitskomplexe allmählich ablegen

ERNÄHRUNG
Aktuelle Aspekte der Ernährung bei Kindern
Nährstoffbedarf und Nährstoffaufnahme
Allgemein
Nach der Umstellung auf feste Nahrung sollte die Ernährung des Kleinkindes an die Erwachsenen angepasst werden
Grundlage für die Entwicklung des Kindes ist hier ebenfalls die gesunde, abwechslungsreiche, vollwertige Kost
Beachtet man die Regeln einer vollwertige Ernährung, dann lässt sich der Tagesbedarf an den Nährstoffen decken. Bei einigen Nährstoffen ist der Bedarf im Kinder- und Jugendalter leicht erhöht


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