Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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28.10.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Oktober > 23.10.17-29.10.17


RHODODENDRON tt

Die Rhododendren  sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse. Der Name Rhododendron, griechisch für „Rosenbaum“, wurde bis ins 17. Jahrhundert für den Oleandergebraucht und erst von Carl von Linné auf die Alpenrose übertragen. Es ist mit etwa 1000 Arten eine große Gattung. Es gibt eine Vielzahl von Sortengruppen und eine fast unüberschaubare Zahl von Sorten, teils sind es Hybriden, teilweise aber nur vegetativ vermehrbare Ausleseformen (sogenannte Sports). Das Verbreitungsgebiet reicht von der Meeresküste bis ins Hochgebirge (in Tibet bis über 5500 Meter), vom tropischen Regenwald bis in die subpolare Tundra. Dementsprechend unterschiedlich sind die Arten und ihre Ansprüche.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Die wildwachsende Pflanze ist geschützt! Gicht, Rheuma, blutreinigend, harntreibend
wissenschaftlicher Name: Rhododendron ferrugineum
Verwendete Pflanzenteile: Blätter

Anwendung
Achtung! Giftig.
Rhododendron nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Giftigkeit
Viele Rhododendren sind giftig; die giftigen Inhaltsstoffe, Grayanotoxine aus der Klasse der Diterpene, befinden sich nicht nur in Blättern, sondern auch im Nektar und im Pollen. Es sind auch Vergiftungen beim Menschen durch den übermäßigen Genuss des Honigs aus dem Nektar von Rhododendron ponticum bekannt geworden. Bei schweren Vergiftungen kann verlangsamte Herztätigkeit, schwacher Puls bis hin zum Koma und Tod durch Atemstillstand eintreten. Auch bei Weidetieren sind Vergiftungen durch den Verzehr der Blätter aufgetreten.

Pflanzenbeschreibung
Rhododendren sind überwiegend immergrüne Sträucher, es gibt aber auch laubwerfende Arten, und einige Arten sind sogar Bäume. Einige leben in tropischen Wäldern (Dschungel) epiphytisch auf Bäumen. Die wechselständigen Laubblätter sind einfach und meist ganzrandig. Es werden meist endständige traubige oder doldentraubige Blütenstände gebildet. Die zwittrigen, meist fünfzähligen, überwiegend radiärsymmetrischen bis schwach zygomorphen Blüten sind glocken-, röhren-, schalen- oder trompetenförmig. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen. Staubblätter sind fünf bis zehn (bis 27) vorhanden. Es werden Kapselfrüchte gebildet mit zahlreichen Samen, die meist geflügelt sind. Die Blütezeit der Rhododendren reicht von Januar bis August, die meisten blühen im April/Mai. In dieser teilweise sehr prachtvollen, intensiven Rhododendrenblüte ist die Ursache ihrer Beliebtheit und des großen gärtnerischen Interesses zu sehen. Viele Arten zeigen ein verfilztes, kupfer- bis silberfarbiges Indumentum an der Blattunterseite, einige duften zart bis stark, der Austrieb kann kupferfarben bis blau sein, auch die Blätter vieler Lepidoten duften. Alle diese Eigenschaften gehen beim Kreuzen verloren.



FINGERHUT tt

Der Fingerhut ist mit seinen markant geformten Blüten eine so auffällige Pflanze, das man ihn kaum wieder vergisst, wenn man ihn einmal kennengelernt hat. Die meisten lernen ihn zuerst in Gärten kennen, denn dort wird er gerne als Zierpflanze angebaut. Er kommt in Europa aber auch häufig wild vor, vor allem auf Waldlichtungen und Kahlschlägen. Trotz seiner starken Giftigkeit werden die Wirkstoffe des Fingerhutes weltweit von Ärzten gegen Herzschwäche verordnet, denn die Digitalisglykoside gelten als die besten herzstärkenden Mittel. In der Naturheilkunde muss man wegen der Giftigkeit jedoch einen Bogen um den Einsatz des Fingerhutes machen, außer man setzt ihn in homöopathischer Dosis ein.
Der Rote Fingerhut, auch Fingerhut, Fingerkraut, Fuchskraut, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglöckchen, Waldschelle genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Fingerhüte in der Familie der Wegerichgewächse. Der Gattungsname Digitalis leitet sich vom lateinischen Wort digitus für Finger ab und bezieht sich auf die charakteristische Blütenform. Alle Pflanzenteile sind hochgiftig. Bereits der Verzehr von zwei Blättern kann zu einer tödlichen Vergiftung führen. Der Rote Fingerhut wurde 2007 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fer-tigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Herzschwäche, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, Ödeme
Heilwirkung: herzstärkend, herzschlagverlangsamend, tonisierend
Anwendungsbereiche: Früher: Abszesse, Bronchitis, Fieber, Furunkel, Gicht, Kopfschmerzen, Lungenentzündung, Unterleibszysten, Tuberkulose, Wassersucht, Wochenbettfieber, Wunden, Homöopathisch: Geschwollene Füße, Herzasthma, Herzinsuffizienz, Herzschwäche, Kurzatmigkeit, Migräne, Ödeme, Prostatahypertrophie, Prostatavergrößerung, Schlafstörungen, Wassereinlagerungen, Wassersucht
wissenschaftlicher Name: Digitalis purpurea, Digitalis lanata, Digitalis lutea
Pflanzenfamilie: Wegerichgewächse = Plantaginaceae, früher: Braunwurz-gewächse = Scropholariaceae
englischer Name: Foxglove, dead men's timbles (Totenfingerhut)
volkstümliche Namen: Fingerhütlein, Fingerkraut, Fingerpiepen, Fuchskraut, Handschuhkraut, Klapprause, Liebfrauenhandschuh, Platzblume, Potschen, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglocke, Waldglöckchen, Waldnönnchen, Waldschelle
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Digitalis-Glykoside, Digitoxin, Herzaktivierende Glykoside, Acetylcholin, Cholin, Gallussäure, Gitaloxigenin, Gitoxin, Inositol, Saponine, Schleim

Anwendung
Achtung! Stark giftig.
Fingerhut nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
Innerliche Anwendung gegen Herzschwäche
Aufgrund seiner Giftigkeit wird der Fingerhut nur in seiner herzstärkenden Eigenschaft angewendet, denn für die anderen Heilwirkungen des Fingerhutes gibt es viele ungefährlichere Heilpflanzen. Bei Herzschwäche sind Produkte aus dem Fingerhut, die sogenannten Digitalispräparate, die Mittel der Wahl, auch in der Schulmedizin. Als Tee oder Tinktur wird der Fingerhut wegen seiner Giftigkeit nicht verwendet!
Wirkung
Die Herzwirkung des Fingerhutes ist dreifach:
positiv inotrop = Stärkung des Herzens
negativ chronotrop = Verlangsamung der Herzfrequenz
negativ dromotrop = Verzögerung der Erregungsüberleitung des Herzens
Diese Kombination von Wirkungen macht den Fingerhut so gut geeignet, um Herzinsuffizienz zu behandeln, denn meistens braucht man dazu alle drei Wirkungen. Die Digitaliswirkstoffe sammeln sich im Körper an. Daher hätte man bald Überdpsierungsprobleme und Vergiftungserscheinungen, wenn das Digitalispräparat immer gleich hoch dosiert gegeben würde. Digitalismittel müssen daher in ihrer Dosis sorgfältig eingestellt werden. Für eine günstige Heilwirkung darf man keinesfalls zu viel oder zu wenig davon nehmen, sondern nur genau so viel, wie vom Arzt verschrieben.
Giftwirkung
Der Fingerhut ist so giftig, dass er auf keinen Fall im Rahmen einer Selbstmedikation angewendet werden sollte. Schon der Verzehr von zwei Blättern kann zum Tode führen! Selbst bei bestimmungsmäßiger Einnahme von Fertigpräparaten kann es häufig zu Vergiftungserscheinungen kommen, weil die therapeutische Breite des Fingerhutes sehr schmal ist. Die "therapeutische Breite" ist die Dosierungshöhe, in der ein Mittel heilkräftig wirkt, aber noch nicht schädlich ist. Die herzwirksamen Digitalisglykoside fangen erst bei einer relativ hohen Dosis an zu wirken, die ziemlich dicht an einer giftigen Dosis ist. Vergiftungen durch die offizielle Einnahme von Digitalispräparaten kommen daher auch relativ oft vor, im Gegensatz zu Vergiftungen durch den Genuss der wilden Pflanze, denn die Blätter schmecken bitter und nicht gerade verlockend.
Leichte Vergiftungszeichen durch Digitalisglykoside sind das Ohrensausen, Gelbsehen und andere Sehstörungen. Bei schwereren Vergiftungen kommt es zu Herzrhythmusstörungen, langsame Herzfrequenz, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, blaue Lippen, Atemnot und schließlich Herzstillstand.
Erste Hilfe Maßnahmen
Im Fall einer Vergiftung durch Verzehr von Pflanzenteilen müssen sofort Magen und Darm entleert werden, am besten in einer Klinik durch Magen auspumpen. Falls eine Klinik nicht so schnell erreichbar ist, kann es helfen, reichlich medizinische Kohle zu geben, damit die giftigen Stoffe aufgesaugt werden. Auch ein starker Kaffee kann hilfreich wirken.
Äußerlich gegen Wunden
Ein äußerlicher Einsatzzweck der Volksheilkunde sollte vielleicht nicht unerwähnt bleiben. Abkochungen der Fingerhutblätter können als Umschlag angewandt die Heilung von Wunden fördern. Bei Menschen, die zu Allergien neigen, kann es bei Hautkontakt mit den Fingerhutwirkstoffen zu allergischen Reaktionen kommen. Dann entsteht ein Arzneimittelexanthem (Hautausschlag).
Homöopathisch
In der Homöopathie wird der Fingerhut unter dem Namen "Digitalis" meistens in den Potenzen D6 bis D12 verwendet. In diesen Potenzen ist der Fingerhut nicht mehr giftig. Auch in der homöopathischen Zubereitung wird Digitalis vor allem bei Herzerkrankungen und ihre Folgen, wie beispielsweise Kurzatmigkeit und Wassersucht verwendet. Man kann ihn aber auch gegen Migräne, Schlafstörungen, Erschöpfung und Prostatabeschwerden verwenden. Ein typisches Leitsymptom sind Erstickungsängste beim Einschlafen oder Aufwachen.
Pflanzen mit ähnlichen Wirkungen
In der Natur gibt es eine ganze Reihe von Heilpflanzen, die eine ähnliche Wirkung auf das Herz haben wie der Fingerhut. Man spricht dann auch von einer digitalisähnlichen Wirkung und deren Wirkstoffe nennt man Digitaloide oder Digitalisglykoside. Diese Pflanzen sind zum großen Teil nicht mit dem Fingerhut verwandt und haben dennoch ähnliche Wirkstoffe ausgebildet. Es handelt sich unter anderem um die Meerzwiebel, Maiglöckchen, Salomonssiegel, Einbeere, Christrose, Oleander.

Magische Anwendung
In Irland wurde der Fingerhut als Schutz vor dem bösen Blick verwendet. Man dachte über den Fingerhut, dass die Blüten die Hüte von Elfen seien. In altmodischen Bildern werden Elfen auch häufig mit einer Fingerhutblüte auf dem Kopf dargestellt. Wenn man mit dem Fingerhut räuchert, soll das die Liebe vergrößern und vor schlechten Einflüssen schützen. Verliebte gingen zur Fingerhutpflanze und versprachen sich dort die Ehe. Falls die Ehe nicht zustande kam oder zerbrach, musste man wieder zu der Pflanze gehen und ihr (dem Pflanzengeist) erklären, warum es dazu kam. Sonst drohte Ärger. In der Bretagne glaubte man früher, dass man die Milch sauer werden würde, wenn man den Fingerhut ins Haus bringt.

Geschichtliches
Erstaunlicherweise war die heilkräftige Wirkung des Fingerhutes in der Antike und dem frühen Mittelalter bei den bekannten Heilkundigen, die Aufzeichnungen hinterlassen haben, unbekannt. In der Volksheilkunde in Mittel-, West- und Nordeuropa war sie jedoch bekannt und wurde erst nach und nach von offiziellen Heilkundigen erkannt und übernommen. Möglicherweise hängt diese Unbekanntheit der Fingerhutwirkung damit zusammen, dass der Fingerhut eher eine Pflanze des Nordens und Westens ist, als eine Pflanze Südosteuropas, wo die meisten der sonstigen Heilpflanzen heimisch sind. Die Kräuterärzte der Antike konnten sie also gar nicht kennen. In England und Irland wurde der Fingerhut früher zunächst für ganz andere Zwecke eingesetzt, beispielsweise gegen Bronchitis oder Schwindsucht. Die ausgeprägte Herzwirkung wurde 1775 von dem englischen Arzt William Withering entdeckt, durch Inspiration aus der Volksheilkunde. Er benutzte den Fingerhut gegen Wassersucht und Herzprobleme. Im Laufe der Jahre wurde die Herzwirkung des Fingerhutes immer besser erforscht. Inzwischen werden fast nur noch synthetische Nachbauten der Digitalisglykoside in standartisierten Medikamenten verwendet. In dieser Form spielt der Fingerhut auch heutzutage eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Herzschwäche und Herzrasen. Im Jahr 2007 war der Fingerhut die Giftpflanze des Jahres.

Pflanzenbeschreibung
Der Rote Fingerhut wächst meist als zweijährige, krautige Pflanze. Im ersten Jahr bildet sie eine Grundblattrosette, aus der im Folgejahr eine bis zu 200cm hoher, meist unverzweigter, beblätterter Stängel austreibt. Diese Halbrosettenpflanze treibt seltener auch in weiteren Jahren aus den basalen Achselknospen wieder aus. Die grundständigen, bis 20cm langen Laubblätter sind lang gestielt und besitzen einen keilig verschmälerten Spreitengrund, die oberen sind ungestielt. Die Blattstellung ist spiralig, das sechste Blatt steht genau über dem ersten, was bei zwei Umläufen einem Divergenzwinkel von 144 Grad entspricht. Die eiförmigen Blattspreite ist beidseitig behaart, aber unterseits grau-weiß behaart mit kerbig gesägtem Blattrand. Im endständigen, traubigen Blütenstand stehen viele Blüten zusammen. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph. Die fünf purpurrot-violetten oder selten weißen Kronblätter sind zu einer 4 bis 6 cm langen, fingerhutähnlichen Krone verwachsen, die innen behaart und außen kahl ist. Die Krone ist zweilippig mit auffällig gefleckter Unterlippe. Es sind vier Staubblätter vorhanden. Die Narbe ist zweilappig. Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Es werden mit einer Länge von etwa 12 mm eiförmige Kapselfrüchte gebildet, die sich vor allem entlang der Scheidewände öffnen und viele mit einer Länge von etwa 0,5 mm kleine Sa-men enthalten. Die Fruchtreife erfolgt im August.
Der Fingerhut ist in Europa heimisch. Er bevorzugt kalkfreie Böden wächst vor allem auf Waldlichtungen, an Waldrändern und auf Kahlschlägen. Auch in Gärten wird er oft als Zierpflanze angebaut. Die zweijährige Pflanze bildet im ersten Jahr eine Blattrosette mit großen spitzovalen Blättern aus. Im zweiten Jahr treibt ein bis zu zwei Meter hoher Stängel aus der Pfahlwurzel, der kleine wechselständige Blätter trägt. Die purpurroten Blüten hängen an einer Seite des Stängels und bilden eine Art Kerze. Die einzelnen Blüten haben die Form eines Fingerhutes, was der Pflanze auch den Namen gab. Sie kommen auch in weiß vor. Die Ausrichtung der Blüten erfolgt immer zur Sonne hin, sie hängen also immer an einer Seite. An sonnigen Standorten richten sich alle Blüten nach Süden aus, man kann sie also als Kompass benutzen.
Gelber Fingerhut
Der gelbe Fingerhut ist auch in Mitteleuropa heimisch, er kommt jedoch deutlich seltener vor. Seine Blüten sind gelblich und meistens kleiner als die des roten Fingerhutes. Die Wirkung und Giftigkeit ist vergleichbar mit dem roten Fingerhut.
Wolliger Fingerhut
Der in Ungarn und anderen Ländern Südosteuropas heimische wollige Fingerhut hat eine ähnliche Wirkung wie der rote Fingerhut. Er hat gelblich-hellbraune Blüten und fühlt sich im Blütenbereich wollig an. Für die Produktion von Digitalispräparaten wird häufig der wollige Fingerhut verwendet.

Anbautipps
Der Fingerhut lässt sich gut im Garten kultivieren. Wie seine Vorliebe für die Gebirge schon andeutet, mag der Fingerhut es nicht allzu warm. Daher ist er sehr gut geeignet, ein halbschattiges Eck im Garten zu bevölkern. Der Boden sollte kalkarm und etwas sauer sein. Vor dem Anbau der Fingerhüte sollte man den Boden gut auflockern und am besten etwas Humus hinzugeben. Kleine Fingerhutpflanzen kann man aus Samen anziehen. Die Samen werden zunächst in kleinen Anzuchttöpfchen ausgesät. Wenn die Pflanzen zu groß für die Anzuchttöpfe werden, kann man sie ins Freiland setzen. Alternativ kauft man fertige kleine Fingerhutpflanzen. Im ersten Jahr wird nur die Blattrosette gebildet. Erst im zweiten Jahr schießt der Stängel nach oben und lässt die schönen Blüten entstehen. Wenn sich die Fingerhutpflanzen im Garten sehr wohl fühlen, säen sie sich von selbst wieder aus und kommen immer wieder. Andernfalls muss man jedes Jahr neue Fingerhutpflanzen ansäen.
Achtung! Bei der Handhabung der Fingerhutpflanzen sollte man Handschuhe tragen, denn durch Berührung der Blätter kann man einen Hautausschlag bekommen. Manche Menschen bekommen sogar Kopfschmerzen und Übelkeit durch Fingerhutberührung.

Sammeltipps
Da der Fingerhut unter Naturschutz steht und außerdem nicht in der Selbstbehandlung angewendet werden kann, darf und sollte man den Fingerhut nicht sammeln. Man kann ihn aber an seinem Standort bewundern und sich mit ihm vertraut machen.


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