Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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28.06.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juni > 26.06.17-02.07.17.


LINDE  

Die Linde ist ein weitverbreiteter Baum, der wunderbaren Schatten spendet, geeignet ist, dass man Herzchen in ihn schnitzt (was ihm bestimmt etwas wehtut) und gerne an Versammlungsplätzen wächst. Auch in Städten ist die Linde sehr beliebt, um Plätze und Straßen zu begrünen. Ihre Blüten sind ein wichtiges Heilmittel bei Fieber und Grippe.
Die Linden bilden eine  Pflanzengattung in der Unterfamilie der Lindengewächse innerhalb der Familie der  Malvengewächse.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Grippe
Heilwirkung:
beruhigend, blutreinigend, entspannend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche:
Erkältung, grippale Infekte, Schnupfen, Husten, Hustenkrampf, Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Darmentzündung, Verstopfung, Rheuma, Blasenentzündung, Bluthochdruck, Wassersucht, Ödeme, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Angstzustände, Hexenschuss, Ischias, Wunden, Furunkel, Falten
wissenschaftlicher Name:
Tilia grandifolia, Tilia cordata
Pflanzenfamilie:
Lindengewächse = Tiliaceae
englischer Name:
 Lime Tree
volkstümliche Namen:
Sommerlinde, Großblättrige Linde, Winterlinde, Stein-Linde, Kleinblättrige Linde
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Inhaltsstoffe:
ätherisches Öl, Farnesol, Saponine, Flavonglykoside, Flavonoide, Gerbstoff, Gerbsäure, Schleim
Sammelzeit:
Juni

Anwendung
Linde kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden. Die häufigste Art, Linden-Blüten anzuwenden ist der berühmte Lindenblütentee. Man kann ihn auch in Teemischungen gegen Erkältung verwenden.
Tee
Für einen Linde- Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Lindenblüten mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.
Tinktur
Um eine Lindeblütentinktur selbst herzustellen, übergießt man Linde in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Innerlich
Linde kann man innerlich, als Tee oder Tinktur bei Erkältungen und Grippe einsetzen. Außerdem hilft Linde bei Verdauungsbeschwerden und Störungen des Nervensystems wie Kopfschmerzen, Migräne oder Schlafstörungen.
Äußerlich
Äußerlich kann man Linde-Tee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man die Abheilung von Wunden fördern. Linde hilft äußerlich eingesetzt auch bei Furunkel und andere Abszesse. Umschläge mit Lindenblüten-Tee können das Reifwerden fördern.

Pflanzenbeschreibung
Die Linde ist in Europa heimisch. Sie wächst bevorzugt dort, wo sie von Menschen angepflanzt wird, auf Dorfplätzen, an Straßen, Alleen und Parks oder auf Wiesen. Wild kommt die Linde eher selten vor. Es gibt viele Lindenarten. In Mitteleuropa sind Sommerlinde und Winterlinde die häufigsten Arten. Die Sommerlinde ist die Lindenart, die bevorzugt als Heilpflanze angewendet wird. Die Winterlinde und andere Lindenarten kann man jedoch auch zu Heilzwecken einsetzen. Der Baum wird bis zu vierzig Meter hoch. Die Blätter der Sommerlinde sind groß, bis zu 15cm breit und lang. Die Blätter der Winterlinde sind deutlich kleiner, etwa 6 cm breit und 5 cm lang. Die in Trugdolden hängenden Blüten erscheinen zwischen Juni und Juli. Sie sind sehr beliebt bei Bienen und werden eifrig umschwirrt. Aus der Lindenblüte entwickeln sich kugelige Früchte mit Rippen. Lindenbäume können sehr alt werden, oft viele hundert Jahre alt.
Vegetative Merkmale
Linden-Arten sind laubabwerfende Bäume. Sie bilden keine terminalen Knospen, daher ist ihr Wuchs  sympodial. Je nach Linden-Art erreichen sie maximale Wuchshöhen zwischen 15 Metern (z. B.  Krimlinde) und 40 Metern. Der erreichbare Stammdurchmesser variiert ebenfalls von Art zu Art, liegt in der Regel zwischen 1 und 1,8 Meter. Sie können ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Die Knospenschuppen fallen früh ab. Die  wechselständig und zweizeilig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfache Blattspreite ist meist herzförmig.
Generative Merkmale
Im seitenständigen, zymösen Blütenstand befinden sich drei oder mehr Blüten. Ein auffälliges, längliches großes Hochblatt ist mit der Blütenstandsachse lang verwachsen; es dient für den abfallenden Fruchtstand als Flügel. Die duftenden, zwittrigen Blüten sind  radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Es sind fünf Kelchblätter vorhanden mit Nektardrüsen an ihrer Basis. Die fünf Kronblätter sind weiß oder gelb. Es sind viele Staubblätter vorhanden, sie sind frei oder in fünf Bündeln zusammengefasst. Die Staubblätter sind oft gegabelt. Fünf Fruchtblätter sind zu einemfünfkammerigen Fruchtknoten zusammengewachsen. In jeder Fruchtknotenkammer befinden sich zwei Samenanlagen. Der Griffel endet mit einer fünflappigen Narbe. Linden-Arten besitzen einen fünffächrigen Fruchtknoten. Es werden Schließfrüchte entwickelt.





WALNUSS  


Walnüsse sind vor allem im Winter sehr beliebte Nüsse, die man gerne geräuschvoll knackt und nascht. Die Walnüsse sind nicht nur lecker, sondern sie sind sogar gesund, vor allem für die Blutgefäße. Der ganze, üppige Walnussbaum ist die reinste Apotheke, denn viele seiner Teile können für die Gesundheit genutzt werden. Die Blätter werden als Tee zur Stärkung der Verdauung und bei Hautprobleme genutzt und aus den unreifen Nüssen kann man allerlei Leckereien zubereiten, die zudem noch gesundheitsfördernd sind. Selbst die holzigen Kämben, die man zwischen den Nusshälften hervorpult, fördern die Gesundheit, denn sie sollen gegen Herzrhythmusstörungen helfen können.
Die Echte Walnuss ist ein sommergrüner  Laubbaum aus der Familie der Walnussgewächse. Sie heißt meist umgangssprachlich einfach Walnussbaum oder Walnuss, regional auch Welschnuss (Österreich) oder Baumnuss (Schweiz). Auf Englisch heißt sie Persian Walnut, von altenglisch walhnutu (wealh + hnutu, „fremde Nuss"), daher auch deutsch gelegentlich Persische Walnuss, dänisch Valnød, schwedisch Valnöt. Der Name bedeutet ursprünglich „ welsche (also „von den Romanen her kommende") Nuss", da sie über Frankreich oder Italien ins Deutsche kam. Ihre Früchte sind die bekannten Walnüsse. Der Baum liefert auch kostbares Holz.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Hautprobleme
Heilwirkung:
adstringierend, anregend, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, schmerzstillend
Anwendungsbereiche:
Appetitlosigkeit, Magenschwäche, Magenentzüngung, Darmentzündungen, Verstopfung, Gallenschwäche, Rheuma, Gicht, Gelenkentzündungen, Diabetes, Gürtelrose, Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Menstruationsbeschwerden, Haarausfall, Hautentzündungen, Ekzeme, Schuppenflechte, Lidrandentzündungen, Akne, Pickel, Hämorrhoiden, Afterjucken, Fußpilz, Fußschweiß, Übermäßige Schweißbildung, Hühneraugen, Warzen
wissenschaftlicher Name:
Juglans regia
Pflanzenfamilie:
Walnussgewächse = Juglandaceae
englischer Name:
 Walnut tree
volkstümliche Namen:
Wallnuss, Wälsche Nuss, Welschnuss-Baum, Nussbaum, Christnuss, Steinnuss
Verwendete Pflanzenteile:
Nüsse, Unreife Nüsse, Blätter, Nussschalen, Kämben
Inhaltsstoffe:
Gerbstoffe, Gerbsäure, Tannine, Bitterstoffe, Flavonoide, Juglon, ätherisches Öle
Sammelzeit:
Grüne Nüsse: Juni, Blätter: Juni, Reife Nüsse: Herbst

Anwendung
Der Walnussbaum und seine Teile sind auf vielfältige Weise nutzbar und heilwirksam.
Reife Nüsse
An allererster Stelle der Walnuss-Nutzung stehen natürlich die reifen Früchte und deren Verzehr. Der regelmäßige Genuss von Walnüssen soll die Elastizität der Blutgefäße fördern und somit gegen Arteriosklerose und ihre Folgen wirken. Das wurde erst vor relativ kurzer Zeit von spanischen Wissenschaftlern herausgefunden. Vermutlich sind Substanzen, die den Omega-3-Fettsäuren ähneln, verantwortlich für diese Gefäßfördernde Wirkung. Indirekt kann der Verzehr von Walnüssen dadurch das Risiko senken, an Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken.
Grüne Nüsse
Die unreifen, grünen Nüsse werden auf vielfache Weise angewendet. Gerne wird daraus ein Likör bereitet, mit Zimt, Vanille und Honig. Auch kandiert wer-den die grünen Nüsse gerne. Die grünen Nüsse sollen die Verdauung und die Leber stärken und das Blut reinigen. Die Durchblutung des Körpers soll verbessert werden - eine Wirkung die vermutlich im Zusammenhang mit der gefäßfördernden Wirkung auch der reifen Nüsse steht. Die unreifen Nüsse sind kurz vor dem Johannistag Ende Juni erntereif. Man sollte sie noch einfach komplett durchstechen können. Die späteren Nussschalen sind in diesem Stadium noch weich, ebenso wie die späteren Nüsse.
Walnuss-Blätter
In der Pflanzenheilkunde sind es die Walnuss-Blätter, die traditionell am häufigsten angewendet werden. Sie haben durch ihren Gehalt an Gerbstoffen eine ausgeprägte zusammenziehende Wirkung. Dadurch helfen sie bei Probleme des Verdauungssystems und bei Hautentzündungen. Die Walnuss-Blätter werden vorwiegend als Tee angewendet, sowohl innerlich als auch äußerlich.
Walnussblättertee
Für einen Walnuss-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Walnussblätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Walnuss-Tee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Walnuss-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Walnussblätter Äußerlich
Äußerlich kann man Walnussblätter-Tee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Hautentzündungen, Ekzeme und Schuppenflechte lindern. Walnussblätter helfen äußerlich eingesetzt auch gegen Akne, Fußpilz und Warzen.
Nußkämben
Tees oder Tinkturen aus den Nußkämben stärken das Herz und eignen sich zur begleitenden Behandlung von Herzrhythmus-Störungen. Die Nußkämben sind die holzigen Leisten zwischen den Nusshälften. Vier bis fünf dieser Nußkämben reichen für einen Tee. Den Tee lässt man zehn Minuten ziehen. Davon trinkt man täglich zwei bis drei Tassen.
Nußkämben-Tinktur
Um eine Nußkämben- Tinktur selbst herzustellen, übergießt man die Nußkämben in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Bachblüten
Als Bachblüte steht die Walnuss unter dem Namen " Walnut" für den Neuanfang.

Pflanzenbeschreibung
Der Walnussbaum wird 15 bis 25m, in dichteren Baumbeständen auch bis 30m hoch. Sein Höhenwachstum endet mit ca. 60 bis 80 Jahren. Er kann ein Alter von 150 bis 160 Jahren erreichen. Der Baum bildet ein tief wurzelndes Pfahl-Herzwurzelsystem und im Freistand eine breite  Krone aus. Seine Rinde ist in der Jugend glatt und aschgrau, im Alter entwickelt sich eine tiefrissige, dunkel- bis schwarzgraue Borke. Die  wechselständigen Blätter sind unpaarig gefiedert mit 5 bis 9 (meist 7) Fiederblättchen und erreichen eine Länge von bis zu 30cm. Die dunkelgrünen Fiederblättchen selbst sind 6 bis 12cm lang und 2 bis 6cm breit und gegenständig. Ihre Form ist elliptisch bis eilänglich, sie sind fast ganzrandig und bis auf die Achselbärte unbehaart. Im Frühjahr ergrünt die Walnuss als letzter Laubbaum noch nach der  Eiche; im Herbst wirft sie früh ab. Die Laubblätter verströmen beim Zerreiben einen aromatischen Duft.
Die Echte Walnuss ist einhäusig, auf einer Pflanze gibt es also weibliche und männliche Blüten. Die männlichen Blüten sitzen zu vielen in hängenden, männlichen Blütenständen (Kätzchen), die weiblichen Blüten in wenigblütigen Blütenständen. Die Blüte erfolgt zwischen April und Juni, wobei die männlichen Blüten meist vier Wochen früher erscheinen. Die Bestäubung erfolgt durch Wind. Die Kerne der Früchte, die ihre Reife durch eine braun und rissig werdende Schale anzeigen, sind als Walnüsse bekannt und überall im Handel erhältlich. Traditionell galten die Früchte der Walnussgewächse in der Botanik als Steinfrüchte. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass sie zu den Nußfrüchten zu zählen sind. Entgegen früheren Meinungen ist die grüne, nussumgebende Hülle nicht Bestandteil des  Perikarps, sondern wird aus Blattorganen gebildet. Die Nuss selber variiert in ihrer Form und Größe stark. Sie kann rund, oval walzenförmig, eiförmig oder schnabelförmig sein, ist 2,5 bis 8 cm lang und 2,5 bis 5 cm breit. Die Schalendicke beträgt 1,8 bis 2,2 mm.
Der Walnussbaum ist ursprünglich in Mittelasien heimisch. Über den Mittelmeerraum kam er schließlich auch nach Mitteleuropa. In Mitteleuropa wächst er bevorzugt in milden Gegenden. Seine Blüten sind auch ziemlich frostempfindlich, sodass er zur Blütezeit Ende April möglichst frostfreies Wetter braucht. Der stattliche Baum wird bis zu 25 Meter hoch. Er kann bis zu 200 Jahre alt werden. Im Frühjahr blühen die männlichen Blüten in dicken Kätzchen. Die weiblichen Blüten sind unscheinbar und kugelförmig. Die einzelnen Blätter sind oval und wachsen in Fiedergruppen. Im Laufe des Sommers werden die Blätter etwas lederartig. Sie riechen würzig, wenn man sie zerreibt. Bis zum Herbst entwickeln sich aus den Blüten die bekannten Walnüsse. Die gewundenen, wohlschmeckenden Früchte werden von einer harten, hellbraunen Schale geschützt. Diese sitzen in fleischigen grünen Außen-Schalen, die beim Reifwerden der Früchte von selbst aufplatzen. Die grünen Schalen enthalten einen Farbstoff, mit dem man unter anderem auch Haare färben kann. Der Walnussbaum scheidet mit seinen grünen Anteilen ein Glykosid aus, dass sich in die Substanz Juglon verwandelt, sobald sie freigesetzt wird. Dieses Juglon verhindert das Pflanzenwachstum in unmittelbarer Umgebung des Walnussbaums. Es wirkt für den Walnussbaum also wie eine Art Unkrautbekämpfungsmittel und verhindert auch, dass sich andere Bäume in der Nähe breit machen können.



BACHBLÜTEN
Ich fühle mich unsicher (12 Gentian)
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