Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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28.05.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Mai > 27.05.19-02.06.19


WEINRAUTE


In den Klöstern des Mittelalters durfte die Weinraute nicht fehlen, weil sie als unentbehrliche Heilpflanze galt. Doch inzwischen wird sie fast nur noch von Liebhabern alter Pflanzensorten kultiviert und kommt selten verwildert auf Weinbergen vor. Dabei ist sie eine wertvolle Heilpflanze vor allem gegen Verkrampfungen. Auch in den  Wechseljahren kann sie wertvolle Dienste zur Linderung der typischen Beschwerden leisten.
Die Weinraute ist eine Pflanzenart aus der  Gattung der Rauten innerhalb der  Familie der  Rautengewächse. Sie zählt zu den Gewürzpflanzen sowie zu den pflanzlichen Heilmitteln und wird manchmal als Zierpflanze angebaut.

Steckbrief
Heilwirkung:
krampflösend, Durchblutungsfördernd, Blähungen, Verdauungsschwäche, Magenkrämpfe, Reizmagen, Reizdarm, Kreislaufstörungen, Bluthochdruck,  Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden,
Menstruationsfördernd, Wechseljahresbeschwerden, Hitzewallungen, Rheuma, Gicht
wissenschaftlicher Name:
Ruta graveolens
Pflanzenfamilie:
Rautengewächse = Rutaceae
englischer Name:
Rue
volkstümlicher Name:
Raute
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Rutin, Cumaringlycosid, Glykoside, Gummi, Harz, Stärke, Bitterstoffe, Apfelsäure
Sammelzeit:
Mai und Juni

Anwendung
Die Blätter der Weinraute kann man als Tee trinken, von dem man täglich maximal drei Tassen trinken sollte (nicht mehr). Dieser Tee hilft gegen Verdauungsbeschwerden, die durch Verkrampfungen oder mangelnde Durchblutung hervorgerufen werden. Auch gegen Menstruationsbeschwerden, vor allem bei zu schwacher oder zu später Periode kann die Weinraute helfen. In den  Wechseljahren wirkt sie gegen Hitzewallungen und Blutandrang im Kopf.
Weinraute als Duftpflanze
Aufgrund der ätherischen Öle findet die Weinraute in der Parfümindustrie Verwendung. Hält man die Laubblätter gegen das Licht, erkennt man durchscheinende, nadelstichartige „Löcher" (da ist kein Loch, es ist nur durchscheinend) – die mit ätherischem Ölgefüllten Drüsen. Weinraute, in Küche oder Speisekammer aufgehängt, soll  Ameisen fernhalten.
Weinraute als Gewürzpflanze
Die Laubblätter der Weinraute finden in der Herstellung von  Grappa und ähnlichen Schnäpsen Verwendung, außerdem ist die Weinraute Hauptbestandteil des sogenannten  Vierräuberessigs. Die Blätter der Weinraute kann man als Charaktergewürz der antiken  römischen Küche ansehen. Die Blätter haben einen intensiven Geschmack, weswegen man sparsam damit umgehen muss. Die Würze wird zu verschiedenen Fleischgerichten (Wild,  Hammel), zu Eiern, Fisch und Streichkäse, Salat, Soße, Gebäck und Kräuterbutter empfohlen. In Äthiopien werden auch die Weinrautenfrüchte getrocknet und als Gewürz verwendet. Wegen der  abortiven Wirkung der Weinraute sollten Schwangere das Gewürz meiden.
Weinraute in der Medizin und Volksmedizin
In der heutigen Pflanzenheilkunde außerhalb der Volksheilkunde findet die Weinraute keine Verwendung mehr. Die Pflanze ist phototoxisch, das heißt, sie kann Hautreizungen bei gleichzeitiger Berührung und Sonneneinstrahlung hervorrufen. Sie sollte außerdem nicht von schwangeren Frauen verwendet werden, da sie zu Fehlgeburten führen kann. Die Weinraute war jedoch sowohl im  Altertum als auch im  Mittelalter eine hochgeschätzte Heilpflanze, deren Bedeutung in der wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Medizinliteratur mehrfach belegbar ist. Sie sollte bei Augenleiden helfen, ebenso bei Ohrenschmerzen und bei Wurmbefall. Sie stand außerdem in dem Ruf, ein wirksames Gegenmittel gegen Gift zu sein. Ihren Ruf als hervorragendes Heilmittel erlangte die Raute im  17. Jahrhundert zur Zeit der großen  Pestepidemien. Sie war in dem berühmten Essig der vier Räuber enthalten, mit dem sich vier französische Diebe eingerieben hatten, bevor sie in Toulouse die Häuser von Pestkranken ausraubten, ohne sich anzustecken. Dieser Essig enthielt auch  Salbei, Thymian,  Lavendel,  Rosmarin und  Knoblauch – die Wirkung beruhte daher wohl nicht auf dem starken Rautengeruch, wie man damals annahm, sondern auf der keimtötenden Wirkung der anderen Pflanzenarten. Bekannt ist die Weinraute auch wegen ihrer abortiven Wirkung. In einigen Regionen Frankreichs trägt sie deshalb auch den Namen „herbe à la belle fille" – Kraut der schönen Mädchen. Angeblich mussten im Botanischen Garten von  Paris vor Jahrzehnten die Rautenpflanzen mit einem Gitter umgeben werden, weil junge Frauen die Bestände plünderten.

Achtung! Die Raute sollte nicht in der Schwangerschaft verwendet werden, da die Gefahr einer Fehlgeburt besteht!

Pflanzenbeschreibung
Die Weinraute wächst verwildert auf Weinbergen, kommt aber nur selten vor. Früher war sie in den Klostergärten sehr verbreitet, weil sie als wichtige Heilpflanze galt. Die mehrjährige Pflanze hat rundliche, kleine Blätter, die oben breiter sind als am Ansatz. Ab Ende Juni blüht sie mit unscheinbaren, gelben Blüten.
Vegetative Merkmale
Die Weinraute ist ein  Halbstrauch mit am Grunde schwach verholzenden unteren  Zweigen, der Wuchshöhen von bis zu 1 Meter erreicht. Die fein geteilten  Laubblätter fallen durch ihre spatelförmigen Blättchen und ihre blaugrüne Farbe auf, die auf „Bereifung" mit einer Wachsschicht beruht.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Juni bis August oder November. Der reichblütige, trugdoldige Blütenstand ist ein rispiges  Pleiochasium. Die fast geruchlosen  Blüten sind zwittrig. Die seitlichen Blüten sind vierzählig und die endständigen fünfzählig. Die Blütenkrone ist mattgelb bis gelb. Die bei einem Durchmesser von etwa 1 Zentimeter kugelförmigen Kapselfrüchte sind vier- bis fünffächrig.




ALPEN-MUTTERWURZ


Die meist rosa blühende Alpen-Mutterwurz ist eine alte Heilpflanze und ein wertvolles Viehfutter, das im Alpenraum auf Wiesen wächst. Die kniehohe und rosa blühende Pflanze riecht kräftig und würzig. Wegen der aromatischen ätherischen Öle, die an  Fenchel und  Liebstöckel erinnern, wird die Alpen-Mutterwurz auch in der Küche verarbeitet. Im Bayerischen Wald wird aus der Alpen-Mutterwurz der Bärwurz-Magenschnaps hergestellt. Es gibt eine ähnliche Pflanze, mit fast gleicher medizinischer Wirkung aber geringere Menge an Inhaltsstoffen, die den gleichen Namen trägt  Bärwurz.
Die Alpen-Mutterwurz, auch Adonisblättrige Mutterwurz genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Doldenblütler. Nach molekular-genetisch gestützten Daten durch Valiejo-Roman et al. 2006 ist die Gattung Mutellina von der Gattung Ligusticum sowie Pachypleurum zu trennen. Die Alpen-Mutterwurz kommt als einst bekannte Arzneipflanze (Volksmedizin) oft in Alpensagen und Almsegensprüchen vor. Auch besitzt die aromatisch duftende Pflanze viele Volksnamen: viele Muttern, Madaun, Mutteli, Mutterkraut, Gamskraut, Bärenfenchel u. a.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Magen, Gebärmutter, Verdauung
Heilwirkung:
aphrodisierend, appetitfördernd, entblähend, entgiftend, entschlackend, harntreibend, herzstärkend, magenstärkend, menstruationsfördernd, milchproduktionssteigernd, tonisierend, wärmend, windtreibend
Anwendungsbereiche:
Altersschwäche, Appetitlosigkeit, Blähungen, Blasenerkrankungen, Darmkatarrh, Dysmenorrhoe, Gebärmutter, Geburten, Gelbsucht, Gicht, Hautausschläge, Herzschwäche, Koliken, Lungenverschleimungen, Menstruationsbeschwerden, Migräne, Nierenleiden, Periodenkrämpfe, Verdauungsstörungen, Vergiftungen, Viehheilmittel, Weißfluss
wissenschaftlicher Name:
Ligusticum mutellina
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name:
Alpine Lovage, Italian Lovage, Mountain lovage
volkstümlicher Name:
Alpen-Bärendill, Alpen-Liebstock, Alpen-Liebstöckel, Bärenfenchel, Bärwurz, Bärmutterkrut, Bärwurzel, Bergbärwurz, Bergpudel, Berwurtz, Gamskraut, Gebärmutterwurz, Herzwurz, Madaun, Metaun-Kümmel, Mutteli, Mutterkraut, Muttern, Mutterwurz
Verwendete Pflanzenteile:
frische Blätter, Samen, Wurzelstöcke
Inhaltsstoffe:
ätherische Öle, Fettes Öl, Gummi, Harz, Ligustilid, Monoterpene, Kaffeesäuren, Phthalide
Sammelzeit:
Mai bis September

Anwendung
Frische Blätter
Können in der Küche wie Petersilie eingesetzt werden. Regt den Appetit an und fördert die Verdauung. Können als gequetschtes Kraut für Umschlage gegen Hautkrankheiten oder Gichtschmerzen eingesetzt werden.
Tee
1 Teelöffel getrockneter Blätter mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen, dann abseihen, hilft gegen Verdauungsprobleme. 1 Teelöffel Samen mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 20 Minuten ziehen lassen, abseihen. Hilft bei Migräne, Appetitmangel, Blasenleiden.
Abkochung
Eine  Abkochung der Wurzeln hilft vor allem bei Verdauungsproblemen.
Tinktur
Um eine Alpen-Mutterwurz- Tinktur selbst herzustellen, übergießt man Wurzeln der Alpen-Mutterwurz in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Äußerlich
Äußerlich kann man Alpen-Mutterwurztee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Hautkrankheiten lindern.
Verwendung in der Küche
Die Verwendung ist ähnlich frischer  Petersilie. Außerdem wird sie zum Würzen von  Käse genutzt. Der Extrakt der Wurzel ist fester Bestandteil von zahlreichen Kräuterlikören und -schnäpsen. Auch die als „Bärwurz" bekannte Spirituose aus dem Bayerischen Wald verdankt bei einigen Herstellern ihr charakteristisches Aroma der Alpen-Mutterwurz und nicht der  Bärwurz, wie oft fälschlich behauptet wird.
Volksmedizin
Die intensiv aromatische Wurzel wurde in der Volksmedizin früher bei Blähungen, Verstopfungen, Leber-, Nieren- und Blasenleiden sowie bei zahlreichen Frauenerkrankungen verwendet. Der  Absud des Krautes galt als magenstärkend. Den ätherischen Ölen der Pflanze wurde eine appetitanregende Wirkung zugeschrieben.

Geschichtliches
In der Hexenmedizin ist es eines der Mutterkräuter und wird zur Geburt eingesetzt. Haupteinsatz war die Linderung schwerer Geburten. Kräuter-Schnäpse aus dem Bayerischen Wald werden aus der Wurzel hergestellt, einige Kräuter-Liköre werden mit den Samen ergänzt. Diese Getränke haben teilweise eine jahrhundertelange Tradition. Blätter und Samen zum Würzen von Suppen und Käse. Bärwurz wurde oft in Klostergärten angebaut, doch welche Bärwurz in den Klostergärten angebaut wurde und dessen Anwendung in Kräuterbüchern zu finden ist schwer zu beurteilen. Eine gute eiweißreiche Futterpflanze, die Milchleistung und Milchqualität erhöht, sowie Viehkrankheiten lindert und vorbeugt. Dies spiegelt sich in einigen Überlieferungen wider: Die Alpen-Mutterwurz soll nach dem Volksglauben da wachsen wo die Milch der hl. Maria auf die Erde gefallen ist. Von den Melkerinnen wurden Alpen-Mutterwurz und einige andere Pflanzen verflucht ("Teufel möge das Gras wegnehm"), damit die Kühe weniger Milch geben und weniger Arbeit zu tun war. Heute wird die Alpen-Mutterwurz immer seltener, da viel gesammelt wird. Es dauert mindestens 7 Jahre bis eine Alpen-Mutterwurz groß geworden ist.

Pflanzenbeschreibung
Die Alpen-Mutterwurz ist in den Alpen heimisch und auch an einigen Stellen im Schwarzwald zu finden. Der Wurzelstock ist winterhart. Sie wächst bevorzugt auf mageren Berg- und Gebirgswiesen von 1000 m bis fast 3000m. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 15 und 50 Zentimeter hoch. Die Blätter sind haarfein gefiedert. Die rosa bis purpurnen (selten weißen) Blüten erscheinen zwischen Juli und August auf einer meist 7-10 strahligen Blütendolde. Aus den Alpen-Mutterwurz-Blüten entwickeln sich im Herbst die Samen. Die Samen sind ca. 6 mm lang und 3 mm dick.
Vegetative Merkmale
Die Alpen-Mutterwurz wächst als mehrjährige krautige Pflanze und besitzt Wuchshöhen von 10 bis 20, seltzen bis 50 Zentimetern. Der Stengelgrund besitzt einen typischen dichten Faserschopf. Der aufrechte Stengel selbst ist unten rund und oben oft zunehmend kantig. Die 2-3fach fiederteiligen Blätter sind meist grundstränig und grasgrün. Die Pflanze wurzelt bis über einen Meter tief. Der Stängel besitzt meist 1-2 kleine Laubblätter. Die Pflanzenteile duften aromatisch, dieser Duft bleibt selbst noch im Heu enthalten. Die  Laubblätter sind im Umriss dreieckig und doppelt bis dreifach gefiedert.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Juni und August. Der doppeldoldige Blütenstand besitzt im Gegensatz zur Zwerg-Mutterwurz (Pachypleurum mutellinoides) keine (oder 1-2 hinfällige und ganzrandige) Hüllblätter und ist 7- bis 15-strahlig. Die jeweils etwa 3 mm großen fünfblättrigen Blütenkronen sind selten weiß, in der Regel jedoch purpurfarben bis rosafarben/rot. Die stets gerippte Frucht ist etwa 5 mm lang und etwas 3,5 mm dick.

Anbautipps
Üblicherweise wird die Alpen-Mutterwurz durch Wurzelteilung nach der Blüte vermehrt, es reichen schon kleine Wurzelstücke um daraus eine Pflanze zu ziehen. Deutlich schwieriger ist die Anzucht aus Samen. Möglichst im November in Töpfen aussäen oder sehr früh im Frühling im Freien wenn noch Frost zu erwarten ist, die Samen sind nicht lange keimfähig und müssen stratifiziert werden um die Keimung anzuregen (Frostkeimer). Die Alpen-Mutterwurz mag sandigen, lehmigen, mageren und feuchten Boden, der Standort sollte sonnig oder halbschattig sein. Man kann die Alpen-Mutterwurz auch in größeren Töpfen aufziehen. Es dauert etwa 7 Jahre, bis man die Wurzel ernten kann. Da die Pflanze gleichmäßige Bedingungen liebt, z.B. gleiche Bodenfeuchtigkeit, ist sie etwas schwierig zu kultivieren. Leider sind die Inhaltsstoffe im Flachland geringer als in den Bergen.

Sammeltipps
Die Wurzel (Bärenwurzel, Bärenfenchelwurzel) der Alpen-Mutterwurz sollte nur geerntet werden, wenn man sich mit der Bestimmung der Pflanze auskennt, da es ähnlich aussehende aber giftige Pflanzen gibt. Am besten ist es die Alpen-Mutterwurz im eigenen Garten anzubauen, denn die Alpen-Mutterwurz ist durch die vielen Wildsammlungen leider selten geworden, deshalb sollte gerade die Wurzel nicht mehr in der Natur gesammelt werden. Die Wurzel wird gereinigt, geschnitten und im luftigen Schatten gut getrocknet. In einem geschlossenen Behälter lagern, damit sich die ätherischen Öle nicht verflüchtigen. Die feinen Blätter sollten geerntet werden, wenn diese frisch ausgetrieben sind. Die Samen sammelt man sobald die reif sind, am besten nachtrocknen.



BACHBLÜTEN
Extreme Stimmungsschwankungen, weinen und Lachen himmelhoch – jauchzend – zu Tode betrübt (28 Scleranthus)
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BACHBLÜTEN
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ERNÄHRUNG
Mit 5 Sinnen voll genießen
Man trägt einen Berg vorurteilen mit sich herum, was den Geschmack, die Konsistenz, den Geruch, … von Lebensmittel angeht. Natürlich beruhen diese Vorurteile auf Erfahrungen, die man einmal gemacht hat – irgendwann verläßt man sich dann mehr auf die Erfahrungen als auf die 5 Sinne.
Unsere Sinne sind elementär wichtig für maximalen GENUSS!
1. Fühlen
2. Riechen
3. Hören
4. Schmecken
5. Sehen


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