Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

28.02.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Februar > 25.02.19-03.03.19


FÄRBERWAID
t

Der Färberwaid ist eine Pflanze, die im mittleren/südlichen Europa und Vorderasien vorkommt. Die Pflanze liefert einen blauen Farbstoff, der in der Vergangenheit sehr wichtig war. Über die Jahrhunderte wurde es ruhig um den Färberwaid, ein paar verwilderte Pflanzen findet man auf Unkrautfluren und in Weinbergen. Heute entdeckt man die pilzhemmende Färbewirkung und den Nutzen für die Gesundheit neu. Man untersucht heute die Wirkung auf Tumore und Viren.
Der Färberwaid, Pastel oder Deutsche Indigo ist eine zweijährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse. Er stammt aus  Westasien, wurde aber bereits vor vielen Jahrhunderten in Europa als  Färberpflanze kultiviert. Aus dem Färberwaid wurde in Deutschland Indigo (Indigoblau) gewonnen. Erst an der Luft oxidiert der Farbstoff und wird langsam blau.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Entzündungen, Pilze, Tumore, Viren
Heilwirkung:
adstringierend, antibakteriell, antikarzinogen, antiviral, blutstillend, fiebersenkend, immunstärkend
Anwendungsbereich:
Abszesse, Blutstillung, Entgiftung, Fieber, Hautentzündungen, Geschwüre, Halsschmerzen, Hepatitis, Hirnhautentzündung, Krämpfe, Mumps, Pilze, Schuppenflechte, Schwellungen, Tumore, Viren
wissenschaftlicher Name:
Isatis tinctoria L.
Pflanzenfamilie:
Kreuzblütengewächse = Brassicaceae
englischer Name:
Glastum, Woad
volkstümlicher Name:
Deutscher Indigo, Falscher Indigo, Färberwaid, Waid
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Samen, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Farbstoffe, Gerbstoffe, Indican
Sammelzeit:
Frühling: Blätter, Herbst: Wurzel

Anwendung
Die Blätter enthalten das farblose  Glykosid Indican, das nach der Ernte  enzymatisch in  Zucker und Indoxyl gespalten und zu Indigo oxidiert wird (Fermentation). Die vollständige Umwandlung nach einem Färbevorgang nimmt etliche Stunden in Anspruch. Die Behauptung, hiervon leite sich der Ausdruck blaumachen ab, ist nur eine von mehreren ungesicherten Vermutungen. Zur Farbstoffgewinnung wurden Ende Mai, Anfang Juni die Blattrosetten des Waids in seinem ersten Standjahr geerntet. Man benutzte dafür ein Waidisen, mit dem man den Blattschopf von der Wurzel abstieß. Darum sprach man bei der Waidernte auch vom „Stich". Nach einem Stich trieb die Wurzel neu aus und nach etwa sechs Wochen konnte der nächste Stich erfolgen. In einem witterungsbedingt günstigen Jahr konnte man so bis zu vier Ernten einfahren. Meistens erreichte man eine höhere Zahl Stiche nach der Aussaat von Winterwaid, der gleich nach der Schneeschmelze keimte und früher reif für den ersten Stich wurde. Nach den Stichen im ersten Jahr ließ man nur einen Teil der Pflanzen ihren Zweijahres-Zyklus vollenden, um von diesem Waid Samen zu erhalten. Die Blattrosetten der gestochenen Waidpflanzen wurden zum Waschen zu einem fließenden Gewässer gebracht, wo die Bauern sie mit Harken unter das Wasser drückten, um sie vom Schmutz des Feldes zu befreien. Anschließend breitete man sie auf Wiesen aus und ließ die Blätter anwelken. Danach kamen sie unter das Rad der Waidmühle, das sie zu Waidmus zerquetschte. Aus diesem Mus wurden faustgroße Bällchen geformt, die sogenannten Waidballen. Diese legte man zum Trocknen auf Horden, wo sie um etwa zwei Drittel schrumpften. Dieser getrocknete Ballenwaid wurde dann auf Fuhrwerke verladen und zum Waidmarkt gebracht, wo ihn die Waidjunker begutachteten und den Bauern ein Angebot unterbreiteten. Erst die Waidhändler ließen das Halbprodukt weiterverarbeiten, indem sie die Bällchen auf den Waidböden zerschlagen und mit Wasser sowie Urin anfeuchten ließen. Während der sodann einsetzenden Gärung erfolgte die vorbeschriebene Aufspaltung des Indican. Für die im Herstellungsprozess des Farbstoffs benötigte Alkalie „Pottasche" (im Wesentlichen Kaliumkarbonat) wurde „Waidasche" meist aus Buchenholz oder anderen Harthölzern verwendet. Wegen des Holzschutzeffektes (gehemmtes Pilzwachstum) eignet sich die aus Färberwaid gewonnene blaue Farbe auch zum Streichen von beispielsweise Türen, Deckenbalken und Kirchen innenräumen. Aus den Wurzeln der Färberwaidpflanze wird der Waidbitterlikör hergestellt. Außerdem wird die Färberwaidwurzel als  traditionelles chinesisches Heilmittel zur Bekämpfung von  Grippeinfektionen(aber auch  Masern und  Mumps) verwendet.
Tee
Tee aus Wurzeln oder Blättern als zum Gurgeln bei Husten, Rachenentzündung und Pilzinfektionen im Mund-Rachen-Raum. Der Aufguss hilf äußerlich bei Hautkrankheiten, Schwellungen und stoppt Blutungen bei kleineren Wunden. Innerlich hilft der Aufguss bei Krebs und Virenerkrankungen, ist aber wegen der schwierigen Dosierung und der Giftwirkung gefährlich.
Salbe
Hildegard von Bingen stellte aus einer Waid-Abkochung, Hirschtalk und Geierfett eine Salbe bei Lähmungen her.
Samen-Öl
Das gepresste Öl hilft bei Hautkrankheiten.
TCM
Blätter und Wurzeln werden bei Viruserkrankungen eingesetzt.
Homöopathie
Bei einige Virenerkrankungen.

Geschichtliches
Der Färberwaid wird seit mindestens zwei Jahrtausenden als Rohstoff für einen blauen Farbstoff angebaut. Gefürchtet war der Gestank, der durch die Vergärung entstand, die nötig war um den Farbstoff Indigo zu gewinnen. Der Färberwaid wurde in England, Thüringen, Elsass und Südfrankreich angebaut. Im 17. Jahrhundert löste Indigo aus dem Indigostrauch den aus Färberwaid ab. Auch als Heilpflanze hat er eine lange Tradition, sowohl in Europa als auch in Asien. Innerlich wurde Färberwaid in Europa selten eingesetzt, er wurde meist in Salben verarbeitet. Nachdem der Färberwaid sowohl als Farbstoff als auch als Heilpflanze fast vergessen war, wird der Färberwaid heute wieder verstärkt genutzt. Zum einen eignet sich der Färberwaid für die Behandlung (gegen Pilze) und Färben von Holz und es wird die Wirkung auf Viren und Tumore untersucht.

Pflanzenbeschreibung
Im ersten Jahr bildet die zweijährige Pflanze eine  Blattrosette mit 20 bis 30 cm langen lanzettlichen und ganzrandigen Blättern von blau-grüner Färbung. Diese sind meist kahl, nur später gebildete sind behaart. Der Färberwaid erreicht in der Regel eine Größe von 30 bis 150 Zentimetern. Im zweiten Jahr wachsen bis zu 120 bis 150 cm hohe aufrechte Stängel, die oben verzweigt und kahl, unten mit einzelnen Haaren besetzt sind. Die untersten Blätter sterben zur Blütezeit ab. Der Färberwaid blüht zwischen Mai und Juli. Die  Blütenständebestehen aus mehreren Trugdolden mit gelben,  rapsähnlichen Blüten, die sich am Stängelende zu einem ausladenden Gesamtblütenstand verbinden. Die Einzelblüten sind  tragblattlos, die vier gelben Blütenblätter haben einen Durchmesser von 4 bis 8 Millimetern, sind spatelig-zungenförmig und an der Spitze abgerundet. Es sind zudem vier gelblich-grüne, schmale, eiförmige Kelchblätter vorhanden. Der  Fruchtknoten ist keulenförmig und flach. Die bläuliche Frucht ist ein Schötchen von 0,8 bis 2 Zentimetern Länge und 3 bis 7 Millimetern Breite mit je ein bis zwei ölhaltigen Samen. Sie hängt an einem 5 bis 8 Millimeter langen Stiel, der sich zum Fruchtansatz hin verdickt.
Der Färberwaid ist in Südosteuropa und Westasien heimisch. Er wächst bevorzugt als verwilderte Kulturpflanze auf trockenen und warmen Unkrautfluren und Weinbergen. Die zweijährige Pflanze wird zwischen 50 und 150 Zentimeter hoch. Die blaugrünen Blätter haben eine Lanzettenform. Die gelben Blüten er-schei-nen zwischen Juli und August im zweiten Jahr. Die Blüten haben einen Durchmesser von 3-6 mm und sitzen an einer Blütentraube. Aus den Waid-Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen in schwarzbraunen geflügelten Schötchen. Die herabhängenden flachen Schötchen haben einen Durch-messer von etwa 10-25 mm.

Anbautipps
Im Frühling oder Spätsommer direkt an den gewünschten Standort aussäen. Der Färberwaid liebt einen warmen kalkreichen, stickstoffreichen und lockeren Boden. Die Pflanze sollte nicht ständig am gleichen Standort kultiviert werden.

Sammeltipps
Im Sommer die Blätter pflücken, in der Sonne oder im Backofen trocknen. Im Herbst die Wurzeln ausgraben, reinigen und im Backofen trocknen.




LÖWENZAHN

Schon kleine Kinder kennen den Löwenzahn und freuen sich an den lustigen Pusteblumen, mit denen sie ihn immer weiter verbreiten. Auf fast jeder Wiese steht er, und nur wenige wissen, daß er eine vorzügliche Heil- und Küchenpflanze ist. In meinem Garten darf er sich an einigen Stellen frei entfalten, weil ich ihn für schön und wichtig halte.
Der Gewöhnliche Löwenzahn stellt eine Gruppe sehr ähnlicher und nah verwandter  Pflanzenarten in der Gattung  Löwenzahn aus der Familie der  Korbblütler dar. Meist werden diese Pflanzen einfach als Löwen-zahn bezeichnet, wodurch Verwechslungsgefahr mit der Gattung  Löwenzahn besteht.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutbildend, blutreinigend, harntreibend, tonisierend, Bronchitis, Husten, Fieber, Appetitlosigkeit, Frühjahrsmüdigkeit, Verstopfung, Magenschwäche, Hämorrhoiden, chronische Gelenkerkrankungen, Rheuma,   Gicht, Leberschwäche, Gallenschwäche,  Gallensteine, Nierensteine,  Allergien, Arteriosklerose, Wassersucht, Kopfschmerzen, Wechseljahresbeschwerden, Menstruationsfördernd, Schönheitsmittel, chronische Hautleiden,  Pickel, Ekzem, Hühnerauge, Warzen
wissenschaftlicher Name:
Taraxacum officinale
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Dandelion
volkstümliche Namen:
Butterblume, Echter Löwenzahl, Gebräuchliche Kuhblume, Gemeine Kuhblume, Gemeiner Löwenzahn, Löwenzahn, Wiesen-Löwen-zahn
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüten, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Bitterstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Cholin, Inulin
Sammelzeit:
Blätter und Blüten: Frühling, Wurzel: Frühling oder Frühherbst


Anwendung
Durch das frühe Erscheinen seiner Blüten ist der Löwenzahn eine wichtige  Bienenweide, die der Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr dient, bei größeren Vorkommen aber auch eine Frühtracht-Honigernte ermöglichen kann. Löwenzahnhonig hat ein kräftiges Aroma, ist im frischen Zustand goldgelb und dickflüssig und kandiert feinkörnig zu einem dann gelblichen Honig aus. Für ein Kilogramm Honig muss ein Bienenvolk über 100.000 Löwenzahnblütenbesuche durchführen. Vor allem Kinder bedienen sich des Blütenstandsstieles, der, an einem Ende gespleißt, eine  Minitröteer gibt. Reißt man den Blütenstandsstiel in Streifen und legt diese anschließend ins  Wasser, bilden sich durch die unterschiedliche Saugfähigkeit der inneren und äußeren Wand  Spiralen. Die Innen-wand quillt stärker und bildet dadurch das Kurvenäußere.
Wie viele Frühlingspflanzen hat der Löwenzahn eine ausgeprägte blutreinigende Kraft und eignet sich daher vorzüglich zu einer Frühjahrskur. Er regt sämtliche Verdauungsorgane und Niere und Blase an, dadurch werden alte Schlacken ausgeschieden. Aus den gleichen Gründen kann er auch bei Rheumatismus helfen. Wir können Blätter, Blüten und Wurzeln verwenden. Am wirksamsten ist ein Löwenzahntee oder eine Tinktur, wenn sie aus allen drei Pflanzenteilen besteht.
Löwenzahnküche
Auch in der Küche hat der Löwenzahn vor allem im Frühling seinen Platz. Die zarten jungen Blätter ergeben feingeschnitten einen leckeren, jedoch herben Salat. Wers milder mag, kann den Löwenzahn mit anderen Wildkräutern oder gekauftem Salat vermischen.
Löwenzahnkaffee
Aus den Wurzeln kann ein Kräuterkaffee hergestellt werden. Dazu werden sie klein gewürfelt und getrocknet. In einer Pfanne oder auf dem Backblech werden sie vorsichtig unter Umrühren geröstet und anschließend in einer Kaffeemühle fein gemahlen. Nimm auf eine Tasse Wasser 1 TL dieses Pulver und koche es kurz auf. Nur kurz ziehen lassen. Am besten schmeckt der Kaffee mit Milch, Zimt und Honig.
Blütenessenz
Aus den Blüten des Löwenzahns kann man eine Blütenessenz zubereiten, die hilft Muskeln zu entspannen, die sich durch aufgestaute Gefühle verkrampft haben.
Anwendung
Die wichtigsten Wirkstoffe des Löwenzahns sind die Bitterstoffe. Sie fördern allgemein die Sekretion der Verdauungsdrüsen. Daneben wurde auch eine harntreibende Wirkung nachgewiesen, die möglicherweise auf die hohe Kaliumkonzentration zurückzuführen ist. Anwendung finden die Drogen bei Appetitmangel, Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen, bei Störungen im Bereich des Gallenabflusses und zur Anregung der Harnausscheidung bei entzündlichen Erkrankungen und Steinbildung. Die Volksheilkunde nutzt die Drogen außerdem als leichtes Abführmittel, bei Diabetes, bei rheumatischen Erkrankungen und Ekzemen. Verarbeitet werden auch die frischen jungen Blätter zu Frühjahrskuren als Salat, Presssaft oder als Bestandteil im  Smoothie. Die im Herbst geernteten inulinreichen Wurzeln dienen (heute wieder) geröstet als Kaffeeersatz. Gegenanzeigen sind Gallensteinleiden sowie Verschluss der Gallenwege. Häufiger Kontakt mit dem Milchsaft der Pflanze kann zu Kontaktdermatitis führen. In der Volksheilkunde wird der Stängelsaft aber auch als Heil-mittel bei Warzen und Hühneraugen empfohlen. Außerdem wird er im Haushaltsgebrauch gegen Warzen verwendet. Unter dem Namen Taraxacum wird der Löwenzahn homöopathisch verwendet.

Pflanzenbeschreibung
Der Löwenzahn ist eine  ausdauernde  krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 10cm bis 30 cm erreicht und in allen Teilen einen weißen Milchsaft enthält. Seine bis zu 1 Meter (selten auch bis 2 Meter) lange, fleischige Pfahlwurzel ist außen dunkelbraun bis schwarz. Sie geht in eine kurze, stark gestauchte Sprossachse über, auf der die  Blätter dicht in einer grundständigen  Rosette stehen. Nach einer Verletzung des Vegetationspunktes regeneriert sich die Pflanze aus der Wurzel und bildet dann meist mehrere Blattrosetten. Die 10 bis 30 cm langen Blätter sind eiförmig bis eilanzettlich, unregelmäßig stark gelappt und tief eingeschnitten und gezähnt. Einschnitte und Zähne sind von der Basis bis zu etwa zwei Drittel der Länge stark, weiter zur Blattspitze häufig geringer ausgeprägt. Den Blattachseln entspringen meist mehrere, bis zu 60 cm lange Blütenstandsstiele. Jeder ist eine blattlose, außen schwach befilzte, hohle Röhre. An ihrem oberen Ende stehen dicht spiralig verteilt 30 bis 40 abstehende Hochblätter, die bald austrocknen. Darüber bildet ein Wirtel aus Hüllblättern einen anfangs geschlossenen Schutz um die Blütenstandsknospe. Die Hüllblätter öffnen und schließen sich schützend mit dem Blütenstand und bleiben bis zur  Fruchtreife grün. Der Blütenstand ist eine  Scheinblüte, in dem viele gelbe  Zungenblüten zu einem tellerförmigen Körbchen von etwa drei bis fünf Zentimeter Durchmesser zusammengefasst sind. In ihm öffnen sich die Einzelblüten ringförmig von außen nach innen. In der mehrere Tage währenden Blütezeit schließt sich der Blütenstand jeweils bei  Nacht, Regen oder Trockenheit und schließlich beim Verblühen. Nach mehreren Tagen öffnen sich die Hüllblätter letztmals bei Fruchtreife und entlassen zuerst die eingetrockneten und abgestoßenen  Blütenhüllen der Zungenblüten. Die  Früchte, schlank tonnenförmige, mit haarigen Flugschirmen (Pappus) ausgestattete Achänen, werden durch den Wind ausgebreitet (Schirmflieger). Im  Volksmundträgt die Pflanze daher auch den Namen Pusteblume. In Mitteleuropa ist die Hauptblütezeit von April bis Mai. In deutlich geringerer Anzahl erscheinen Blüten auch noch bis in den Herbst. Da einige Merkmale sehr plastisch sind, können sich die einzelnen Pflanzen stark den jeweiligen Standorten anpassen. So produzieren Pflanzen an ungestörten Standorten lange, schräg aufrecht gehaltene Blätter und bis zu 50cm lange, aufrechte Blütenstandstiele. Pflanzen auf begangenen Wegen oder häufig gemähten Wiesen haben dagegen viel kürzere, dicht dem Boden aufliegende Blätter und niederliegende, manchmal nur wenige Millimeter lange Blütenstandstiele.
Fast überall gedeiht der Löwenzahn, ohne daß wir etwas dafür tun müssten.
Im zeitigen Frühjahr reckt er seine gezackten länglichen Blätter in einer Rosette aus dem Erdreich. Daraus wächst ein runder hohler Stängel, der bis zu 30 cm hoch wird. Dieser Stängel enthält einen weißen Saft. Schon bald sprießen auf diesen Stängel leuchtend gelbe Korbblüten, die die Wiesen in das herrliche Gelb des Frühlings tauchen. Nach kurzer Zeit entwickeln sich diese Blüten zu den bekannten runden Pusteblumen, die Kinder so gerne über die Wiesen blasen. An jedem der kleinen Schirme hängt ein Samen für eine neue Löwenzahnpflanze.



BACHBLÜTEN
Ich kann keine Kritik vertragen (8 Chicory)
- Diese Menschen können überhaupt keine Kritik an sich vertragen
- Mit der dementsprechender Bachblüte werden sie wieder Kritikfähig

BACHBLÜTEN
Man flüchtet sich bei Schwierigkeiten in unrealistischen und illusionäre Vorstellungen (9 Clematis)
- Diese Menschen flüchten sich bei Schwierigkeiten in unrealistischen und illusionären Vorstellungen  
- Mit der dementsprechender Bachblüte flüchten sie diese Menschen bei Schwierigkeiten in keine unrealistischen Vorstellungen  


ERNÄHRUNG
Ernährung in der Schwangerschaft
Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller Veränderungen mit dem heranwachsen eines Kindes im eigenen Körper, verändert sich nicht nur das Bewusstsein einer werdenden Mutter, sondern auch der Bedarf an hochwertigen Nährstoffen. Um die Gesundheit der Schwangeren und ihres Kindes sicher zu stellen, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung natürlich das A und O


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü