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[image:image-0]Arekpalme tt
Die Arekpalme ist in Indien und anderen asiatischen Ländern heimisch. Die Fächerpalme wird bis zu 24 Meter hoch. In Asien werden unreife Betelnüsse gerne gekaut, um das Wohlbefinden zu steigern. Dabei werden Zahnfleisch und Speichel rot gefärbt. Die Nüsse stärken auch die Verdauungsorgane und treiben Würmer aus. In ihrer Heimat gilt die Betelnuss auch als Liebesmittel.
Areca catechu ist eine Palmenart, die in weiten Teilen destropischen Pazifiks, Asiens und Teilen Ostafrikas wächst. Man nimmt an, dass die Palme auf den Philippinen entstanden ist aber in der Landwirtschaft weit verbreitet ist und in Südchina (Guangxi, Hainan, Yunnan), Taiwan, Indien, Bangladesch, den Malediven, Ceylon, Kambodscha, Laos, Thailand als eingebürgert gilt, Vietnam, Malaysia, Indonesien, Neuguinea, viele der Inseln im Pazifischen Ozean und auch in den Westindischen Inseln. Die Art hat viele gebräuchliche Namen einschließlich der Areca-Palme, Arekanusspalme, Betelpalme, Indische Nuss, Pinang-Palme. Diese Palme wird die gerufene Betel Baum, weil seine Frucht, der Arecanuß, oft entlang gekaut mit dem Betelblatt, ein Blatt von einer Rebe der Familie Piperaceen. Areca ist abgeleitet von einem lokalen Namen von der Malabarküste von Indien und Catechu ist von einem anderen malaiischen Namen für diese Palme, Caccu.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Adstringierend, Verdauungsschwäche, Durchfall, Würmer, Wechseljahresbeschwerden
wissenschaftlicher Name: Areca catechu
englischer Name: Betel nut
volkstümliche Namen: Arekanuss, Betelnuss-Palme, Catechu-Palme, Pinang
Verwendete Pflanzenteile: Nüsse
Inhaltsstoffe: Alkaloid, Arecolin, Arecain, Guvacin, Beta-Sitosterol, Diosgenin, Gallussäure, Schleim
 
Anwendung
Achtung! Giftig. Arekpalme nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Die Arekanuss ist auch beliebt zum Kauen in einigen asiatischen Ländern, wie China, Taiwan, Vietnam, den Philippinen, Malaysia, Myanmar und Indien und dem Pazifik, vor allem in Papua-Neuguinea, wo es sehr beliebt ist. Kauen Arekanuss ist sehr beliebt in der Arbeiterklasse in Taiwan. Die Mutter selbst kann süchtig machen und hat direkte Verbindung zu Mundkrebs. Arekanüsse in Taiwan enthalten normalerweise künstliche Zusatzstoffe wie Kalksteinpulver. Der Extrakt von Areca catechu kann süchtig machen. Die Areca-Palme wird auch als Innenlandschaftsart verwendet. Es wird oft in großen Innenbereichen wie Einkaufszentren und Hotels verwendet. Es wird nicht Obst oder erreichen volle Größe. Drinnen ist es eine langsam wachsende, schwach wasser- und lichtstarke Pflanze, die empfindlich auf Spinnmilben und gelegentlich auch auf Wollläuse reagiert. In Indien werden die trockenen, abgefallenen Blätter gesammelt und in Einweg- Palmblattplatten und -schalen heißgepresst.
 
Eigenschaften
Areca catechu wird für seine kommerziell wichtige Samenpflanze, die Arekanuss, angebaut. Tanjung Pinang, Pangkal Pinang Städte in Indonesien, indonesische Provinz Jambi (Jambi oder Jambe ist Areca auf Javanisch , Sundanesisch, Balinesen und Old Malay), Penang Island, vor der Westküste der Halbinsel Malaysia, Fua Mulaku auf den Malediven, Guwahati in Assam und Küstengebiete von Kerala und Karnataka in Indien, sind einige der Orte benannt nach einem lokalen Namen für Arekanuss. Tatsächlich gibt es in Indonesien und Malaysia zahlreiche Stadt- und Ortsnamen, die die Wörter pinang oder jambe verwende. Dies zeigt, wie wichtig Arekanuss in der austronesischen Zivilisation ist, besonders im heutigen Indonesien oder Malaysia .

Zaunrübe tt
Die Zaunrübe ist eine giftige Wildpflanze, die oberirdisch stark rankende Triebe wachsen lässt. Aus weißlichen Blüten entwickeln sich bei den weiblichen Pflanzen rote Beeren. Die unterirdische Rüben-Wurzel, die sehr massiv werden kann, wurde früher gerne zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen verwendet. Da sie aber giftig ist, wird sie heutzutage nur noch in homöopathischer Verdünnung angewendet. So hilft sie bei Rheuma, Atemwegsprobleme und Schmerzen des Bewegungsapparates.
Die Zaunrüben sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Kürbisgewächse.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Homöopathisch ab D3! abführend, schleimlösend, schweißtreibend, Grippe, Asthma, Lungenentzündung, Gicht, Rheuma, Hexenschuss, Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen
wissenschaftlicher Name: Bryonia dioca
Pflanzenfamilie: Kürbisgewächse = Cucurbitaceae
englischer Name: Bryony
volkstümliche Namen: Faulrüber, Feuerwurzel, Gichtrübe, Gichtwurz, Heckenrübe, Hundskürbis, Hundsrebe, Hundsrübe, Heilige Rübe, Rotbeerige Zaunrübe, Rote Zanrübe, Rotfrüchtige Zaunrübe, Spanische Rübe, Stickwurz, Teufelsrübe, Tollrübe, Weißer Enzian, Zaunranke, Zaunrebe, Zweihäusige Zanrübe
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel
Inhaltsstoffe: Alkaloide, Bittere Glykoside, Bryonin, Bryonicin, Bitterstoff, Gerbstoff, Triterpene, Saponine
Sammelzeit: Frühjahr
 
Anwendung
Achtung! Giftig. Zaunrübe nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Da die Zaunrübe giftig ist, wird sie weder von der Schulmedizin noch von der vernünftigen, modernen Volksheilkunde verwendet. Nur in homöopathischer Verdünnung ab D3 kann man sie vernünftigerweise einsetzen. So verdünnt kann man die Zaunrübe bei Rheumatismus und Gicht anwenden. Sie hat sich auch bei Verschleimung der Atemwege bewährt und wird daher gegen Erkältungen, Asthma und sogar gegen Lungenentzündung angewendet. Bei Lungenentzündungen muss man natürlich den Arzt zu Rate ziehen, weil es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handelt. Die verdünnte Zaunrübe soll auch bei Hexenschuss und Schmerzen der Muskulatur helfen. Man kann sie also bei Verspannungen im Nackenbereich oder Rücken versuchen.
 
Giftwirkung
Bei leichten Vergiftungen durch die Zaunrübe kommt es zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei stärkeren Vergiftungen kommt es zu Entzündungssymptomen, überstarker Durchblutung, Blutungen aus den Schleimhäuten, tetanusartige Krämpfe, Störungen des Nervensystems, Herzrasen bis hin zum Tod in seltenen Fällen. Bei Vergiftungen durch die Zaunrübe sollte man sofort den Arzt zu Rate ziehen. Falls man nicht von selbst erbricht, kann man in der Wartezeit auf den Arzt Erbrechen herbeiführen
 
Geschichtliches
Die Zaunrübe wurde schon im Altertum als Heilpflanze verwendet. Früher wurde die Wurzel heroisch gegen Rheumatismus und Gicht verwendet. Auch als Abtreibemittel fand sie damals Anwendung. Durch ihre teilweise tödliche Wirkung ist man davon jedoch abgekommen. Plinius empfahl die Zaunrübe zur Umpflanzung des Grundstücks gegen Habichte, andere hingegen schlugen diese Methode gegen Blitzschlag vor. Im Mittelalter wurde die Wurzel der Zaunrübe häufig als Fälschung der Alraunenwurzel zurechtgeschnitzt und verkauft. In Osteuropa wurde sie jedoch um ihrer selbst willen als Amulettwurzel geschätzt.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Zaunrübe ist in Europa heimisch. Es gibt zwei (bzw. drei) Arten der Zaunrübe, die in Mitteleuropa häufigere zweihäusige, rote Zaunrübe mit roten Beeren und die einhäusige, weiße Zaunrübe mit schwarzen Beeren, die aus dem Mittelmeerraum stammt. Beide Zaunrübenarten sind vergleichbar giftig und haben auch die gleichen Heilwirkungen. Die Zaunrübe hat eine dicke, rübenartige Wurzel, die der Zaunrübe auch zu ihrem Namen verholfen hat. Im Frühjahr wachsen aus dieser Rübenwurzel mehrere bis zu vier Meter lange Ranken. Die Ranken den Zaunrübe wachsen sehr schnell und können in kurzer Zeit andere Pflanzen komplett überwuchern. In Weinbergen können sie zu einem gefürchteten Unkraut werden. Die Blätter sind gelappt und in etwa herzförmig. Ihre Form erinnert ein wenig an Weinblätter oder Hopfenblätter, aber bei der Zaunrübe sind sie rauh behaart. Der Hautkontakt zu der Pflanze kann bei empfindlichen Menschen zu Hautreizungen führen. Zwischen Juni und September blüht die Zaunrübe mit kleinen grünweißen Blüten, die bei näherer Betrachtung jedoch sehr hübsch aussehen. Bei der zweihäusigen roten Zaunrübe blühen die männlichen Blüten auf anderen Pflanzen als die weiblichen Blüten. Die männlichen Blüten wachsen in langstieligen Trauben, die weiblichen in kleinen Büscheln. Nur aus den weiblichen Blüten entwickeln sich Beeren, die zuerst grün sind und später leuchtend rot werden. Alle Pflanzenteile der Zaunrübe sind giftig!
Zaunrübenarten sind krautige Pflanzen. Die Sprossachsen dieser kräftigen, rasch rankenden, Kletterpflanzen werden bis zu 4 Meter lang. Die Ranken sterben im Herbst ab. Die Wurzeln sind rübenförmig. Die Laubblätter sind lappig und rau.
Die Blütezeit reicht vom Juni bis September. Die nur wenige Millimeter kleinen, unscheinbaren hellen Blüten Die Blüten sind eingeschlechtig. Die weiblichen in kleinen Büscheln, die männlichen in langstieligen traubigen Blütenständen angeordnet. Die Rotbeerige Zaunrübe ist zweihäusig getrenntgeschlechtig, das heißt, es gibt weibliche und männliche Individuen. Bei der Weißen Zaunrübe dagegen finden sich Blüten beiderlei Geschlechts an einer Pflanze, sie sind also einhäusig getrenntgeschlechtig. Kreuzungen zwischen diesen beiden Arten durch Carl Correns, einem der drei Wiederentdecker der Mendelschen Regeln, führten 1903 zur Entdeckung der genetischen Verankerung des Geschlechtssystems bei Pflanzen. Die bei Reife roten oder schwarzen Beeren der Rotbeeri-gen und der Weißen Zaunrübe sind sehr giftig: Bereits 15 von ihnen können tödlich für ein Kind sein. Auch alle anderen Bestandteile der Pflanze, Wurzeln, Ranken und Blätter, sind giftig. Das Zerreiben der Beeren auf der Haut führt zu Hautreizung und Blasenbildung.

Bachblüten
Empfindlich gegen Unordnung in Öffentlichkeit und im privatem Lebensbereich (Crab Apple)
Diese Menschen sind sehr empfindlich gegen einer Unordnung in Öffentlichkeit und im privatem Lebensbereich
Mit Crab Apple können sie das empfindliche gegen die Unordnung ablegen
Bachblüten
Oft am Anfang des spirituellen Weges, wenn man mit seinem Ich konfrontiert wird und viele innere Erlebnisse nach außen bringen muss (Heather)
Es ist oft am Anfang des spirituellen Weges, wenn sie mit ihrem Ich konfrontiert werden und viel innere Erlebnisse nach außen bringen müssen
Mit der Blüte können sie dies abschwächen
Antinutritive Inhaltsstoffe
Antinutritive Inhaltsstoffe sind natürlich vorkommende, primär toxische Stoffe in Lebensmitteln. Sie werden auch Antinutritiva genannt. Es handelt sich dabei um Oxalsäure, Nitrat,
Solanin … Sie sind zu unterscheiden von Rückständen in Lebensmitteln, die durch Verunreinigung oder Behandlung der Lebensmittel in dieser zurückgeblieben sind.  
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