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28.01.2020

tägliche News > Januar > 27.01.20 - 02.02.20
Vanille
Die Vanille ist wohl das bekannteste Gewürz der süßen Küche. Die allermeisten süßen Nahrungsmittel enthalten mehr oder weniger große Spuren von Vanille. Doch obwohl die schwarzen Vanilleschoten inzwischen recht bekannt sind, weiß kaum jemand, dass die Vanillepflanze eine Orchidee ist. Die Vanille-Orchideen ranken sich in tropischen Ländern an Bäumen empor. Aus den prächtigen gelben Blüten entwickeln sich lange Schoten, die zu den bekannten Vanilleschoten verarbeitet werden. Eine weitere unbekannte Tatsache ist, dass die Vanille auch eine Heilpflanze ist. Sie wird jedoch eher selten als solche eingesetzt.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Potenzsteigerung
Heilwirkung: aphrodisierend, belebend, entspannend, galletreibend, menstruationsfördernd (leicht), muskelstärkend, stoffwechselfördernd, verdauungsfördernd
Anwendungsbereiche: Gallenschwäche, Geschmacks-Korrigens, Muskelschwäche, Potenzschwäche, Reizbarkeit, Rheuma, Stimmungsschwankungen, Verdauungsschwäche
wissenschaftlicher Name: Vanilla planifolia, Vanilla fragrans, Vanilla aromatica
Pflanzenfamilie: Knabenkrautgewächse - Orchidaceae
andere Namen: Echte Vanille,  Gewürzvanille
Verwendete Pflanzenteile: Fermentierte Fruchtkapseln
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Vanillin, Vanillinsäure, Vanillylalkohol, Piperonal, Harze, Schleim, Gerbstoff, Fett, Enzyme
 
Anwendung
Die Vanille wird normalerweise nicht als Heilpflanze sondern als Gewürz verwendet. Durch die Anwendung als Gewürz kann man sich die Vanille-Heilwirkungen in sanfter Weise zunutze machen. Das heißt, man würzt einfach geeignete Speisen mit Vanille und kommt in den Genuss der entspannten Belebung durch die Vanille. In Teemischungen kann man kleine Stücke von Vanilleschoten zur Verbesserung des Geschmacks einsetzen. Vanille kann man aber auch gezielt als Heilmittel einsetzen, beispielsweise in Form einer Tinktur.
Tinktur
Um eine Vanilletinktur herzustellen, übergießt man kleingeschnittene Vanilleschoten in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 1 bis 2 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Vanillezucker
Mithilfe einer Vanilleschote kann man sich selbst Vanillezucker herstellen. Man kann dazu sogar Vanilleschoten verwenden, deren Mark man bereits ausgekratzt hat, um andere Speisen zu würzen; es ist also eine praktische Resteverwertung. So stellt man Vanillezucker selbst her: Verwenden Sie eine neue oder eine bereits ausgekratzte Vanilleschote. Schneiden Sie die Vanilleschote in kleine Stücke. Legen Sie die Vanille-Stücke in eine Dose, die mit Zucker gefüllt ist. Bedecken Sie die Vanille mit dem Zucker. Verschließen Sie das Gefäß. Lassen Sie den Vanillezucker ein bis zwei Wochen ziehen. Dann können Sie den Vanillezucker genauso verwenden wie handelsüblichen Vanillezucker.   
 
Wirkung
Die Vanille hat sanfter, aber durchaus spürbare Wirkungen auf Körper und Psyche. Sie wirkt auf entspannte Weise anregend und belebend. Das heißt, man kann sie sowohl verwenden, wenn man sich kraftlos und schlapp fühlt, als auch, wenn man sich gestresst fühlt. Ferner wirkt die Vanille verdauungsfördernd und stärkt die Gallenproduktion. Daher hilft sie bei der Verdauung von schweren und fetten Süßspeisen. Man sagt der Vanille auch eine leichte aphrodisierende Wirkung nach. Das gibt ihr einen Platz in Speisen und Ge-tränken für das Candle-Light-Dinner.
Nebenwirkungen
Bei intensivem Kontakt mit Vanilleschoten kann es zu Hautausschlägen, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen kommen. Dies geschieht jedoch normalerweise nur bei Menschen, die beruflich mit der Produktion von Vanilleschoten zu tun haben. Menschen, die zu Allergien neigen, können auch durch den Genuss von Nahrungsmitteln mit Vanillearoma allergische Reaktionen wie Hautausschläge und Hautschwellungen, z.B. im Gesicht bekommen.
 
Anwendungsgebiete
Vanille wird in erster Linie innerlich im Zusammenhang mit damit gewürzten Spei-sen eingesetzt. Sie fördert die Verdauung und hilft bei der Gallenproduktion. Man kann Vanille auch verwenden, um die Menstruation zu fördern, wobei diese Wirkung eher sanft ist.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Gewürzvanille ist eine immergrüne Kletterpflanze, der spärlich verzweigte Spross erreicht Längen von 10–15 m. Die dunkelgrüne Sprossachse ist im Querschnitt rund und meist etwa 1, seltener bis 2 cm dick. Die Länge der Internodien ist recht variabel und beträgt 4–10 cm, gelegentlich mehr. Die nicht oder nur sehr kurz gestielten Blätter sind länglich oder länglich-oval geformt, an der Basis abgerundet, am Ende spitz oder mit lang ausgezogener Spitze. Die Blattlänge beträgt 8–25 cm, die Breite 2–8 cm. Jedem Blatt gegenüber entspringt eine Luftwurzel, die zuerst im Querschnitt rund ist, sich bei Kontakt jedoch flach und fest an eine Unterlage heften kann. Die Luftwurzel verfügen - wie bei vielen anderen epiphytischen Orchideen - über ein Velamen radicum, mit dem sie Wasser und darin gelöste Nährstoffe aufnehmen, speichern und in tiefer gelegen Schichten weiterleiten können. Der Blütenstand entspringt den Blattachseln im oberen Bereich der Pflanze, sehr selten sitzt er endständig am Trieb. Die Blütenstandsachse ist im Querschnitt leicht kantig und misst 0,4–1 cm im Durchmesser. Sie wird 5–8 cm lang, ist leicht gebogen und trägt 6–15, gelegentlich auch 20–30 Blüten. Jede Blüte steht in der Achsel eines kleinen länglichen bis ovalen Tragblattes. Die Tragblätter werden 0,5–1,5 cm lang und 0,7 cm breit. Die duf-tenden, gelblich-grünen Blüten sind von wachsartigem Aussehen. Innerhalb eines Blütenstandes blühen sie nacheinander auf, wobei eine einzelne Blüte nur etwa acht Stunden geöffnet ist, bevor sie verwelkt. Der Fruchtknoten ist etwas gebo-gen, 4–7 cm lang bei 0,3 bis 0,5 cm Durchmesser; im Querschnitt ist er fast rund. Die äußeren Blütenblätter weisen auch bei geöffneter Blüte nach vorne, sie sind länglich bis leicht spatelförmig, die Enden sind stumpf und nach außen gebogen, die Länge beträgt 4–7 cm bei 1–1,5 cm Breite. Die seitlichen Petalen gleichen den Sepalen, sie sind etwas kleiner und nicht so dick. Auf ihrer Außenseite zei-chnet sich die Mittelrippe als erhabener Kiel ab. Die Lippe wird 4–5 cm lang und 1,5–3 cm breit. Besonders im vorderen Bereich ist sie dunkler und klarer gelb als die übrigen Blütenblätter. An der Basis ist sie für ein Stück mit der Säule verwachsen, auch weiter vorn sind die Seiten der Lippe nach oben geschlagen und umhüllen die Säule, die Spitze ist ausgebreitet oder nach unten umgeschlagen. Der vordere Rand der Lippe ist leicht gewellt. Längs der Lippe laufen mehrere Reihen warziger Papillen, die in der Mitte am längsten sind. Ob es sich diese Papillen ein Futtergewebe darstellen oder nur zur Verstärkung der Schauwirkung dienen, ist bisher unklar. Mittig auf der Lippe sitzt ein nach hinten gerichtetes Haarbüschel. Die Säule wird 3–5 cm lang, nach vorne leicht keulenförmig verdickt, auf der Unterseite behaart. Die Kapselfrucht (umgangssprachlich „Vanilleschote“ genannt) wird 10–25 cm lang bei 0,8–1,5 cm Durchmesser, sie ist nicht gebogen. Bei der Reife springt sie entlang zweier Schlitze auf und setzt zahlreiche glänzende, dunkelbraune bis schwarze Samen frei.
 
Anbautipps
Um die Vanille selbst anzubauen, braucht man ein Gewächshaus mit tropischem Klima oder man versucht es in der eigenen Wohnung. Der Standort in der Wohnung sollte so hell wir möglich sein, aber ohne pralle Sonne. Wichtig ist auch, dass die Luftfeuchtigkeit am Standort der Vanillepflanze immer hoch ist, denn die Vanille ist eine Pflanze des Tropen-Dschungels. Im Zweifelsfall kann man die Pflanze und ihre Umgebung regelmäßig mit Wasser einsprühen. Damit sich die Vanillepflanze hoch ranken kann, braucht man eine Stange oder ein Gestell zum Ranken. Als Pflanzerde verwendet man am besten Orchideenerde. Solange es sommerlich warm ist, braucht die Vanillepflanze relativ viel Wasser, bei kühleren Temperaturen eher weniger. Sie verträgt keine Staunässe und kann dadurch Wurzelfäule bekommen.
 
Sammeltipps
Wenn man sehr großes Glück und viel Geduld hat, beginnt die selbst gezogene Vanille nach einigen Jahren im Sommer zu blühen. Damit die Blüte befruchtet wird, muss man sie von Hand bestäuben. Dazu eignet sich beispielsweise ein kleines Holzstöckchen. Wenn man dann wieder sehr viel Glück hat, entwickelt sich aus der befruchteten Blüte die lange Schote, die eigentlich eine Fruchtkapsel ist. Die Schote wird grün geerntet und anschließend blanchiert (mit kochendem Wasser übergossen). Dann wird sie langsam getrocknet. Während dieser Trocknungsphase entwickelt sich das typische Vanillearoma. Diese Sammeltipps sind eher theoretischer Natur, denn normalerweise gelingt es nur selten, die Vanillepflanze im Haus zur Blüte oder gar zur Fruchtung zu bringen.

Wahrer Bärenklau
Im Mittelmeerurlaub begegnet einem der Wahre Bärenklau möglicherweise als Zierpflanze und vielleicht auch wildwachsend in der Buschlandschaft der Macchia. Wenn man seinen deutschen Namen hört, traut man seinen Ohren kaum, denn diese Pflanze hat kaum etwas gemein mit den mitteleuropäischen Bärenklauarten. Viel eher erinnert der Wahre Bärenklau an den Fingerhut oder den Eisenhut, mit denen er aber nicht verwandt ist. Als Heilpflanze ist der Wahre Bärenklau hierzulande überhaupt nicht geläufig, dabei hat er im Altertum eine wichtige Rolle gespielt und lässt sich für eine ganze Reihe von Krankheiten einsetzen.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Atemwegserkrankungen, Verstauchung, Wundheilung
Heilwirkung: abführend, adstringierend, entzündungshemmend, erweichend, galletreibend, harntreibend, lindernd, schleimlösend, schmerstillend, wundheilend
Anwendungsbereiche: Blaue Flecken, Brandwunden, Bronchitis, Durchfall, Ekzeme, Erkältung, Furunkel, Gallenschwäche, Gicht, Grippe, Halsschmerzen, Hautausschlag, Herpes, Husten, Mundschleimhautentzündung, Neurodermitis, Prellung, Quetschung, Rachenentzündung, Schmerzen, Schnupfen, Unterleibsentzündung, Verbrennung, Verbrühung, Verdauungsbeschwerden, Verrenkung, Verstopfung, Wunden, Zerrung
wissenschaftlicher Name: Acanthus mollis
Pflanzenfamilie: Akanthusgewächse = Acanthaceae
englischer Name: bear's breeches, oyster plan
andere Namen: Bärentapen, Weicher Bärenklau, Weicher Akanthus, Weiche Bärentatze
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Wurzel, Kraut
Inhaltsstoffe: Schleimstoffe, Gerbstoffe, Tanine, Bitterstoffe, Harze, Mineral-salze
 
Anwendung
Acanthus mollis wird als Zierpflanze verwendet und ist nur bedingt winterhart, weshalb sie über klimatisch begünstigte Regionen Mitteleuropas hinaus nur selten gepflanzt wird. In alter Zeit wurde die branca ursina (lat. Bärenklaue) genannte Pflanzenart als Zutat zu Medikamenten eingesetzt. Im Jahr 1542 wurde diese Pflanzenart mit dem Namen Bärentāpe bezeichnet und einer ihrer Trivialnamen ist auch heute noch Bärentap(p)e. Früher war der Wahre Bärenklau offizinell, das heißt er musste in jeder Apotheke vorgehalten werden. Heutzutage kennt nie-mand mehr diese Heilpflanze, obwohl das Anwendungsspektrum sehr vielfältig ist. Warum der Wahre Bärenklau als Heilpflanze in Vergessenheit geraten ist, habe ich leider nicht herausgefunden. Verwendet wurden das oberirdische Kraut, die Blätter und die Wurzel. Vermutlich gab es ihn in den üblichen Zubereitungs-formen Tee, Tinktur und Kräuterwein. Für die äußerliche Anwendung wurde vielleicht auch eine einfache Salbe hergestellt. Die Liste der traditionellen Anwendungsgebiete deutet auf eine Universalmedizin hin. Wahrer Bärenklau soll bei Erkältungen und die damit verbundenen Atemwegsprobleme wie Husten, Schnupfen, Halsweh und dergleichen helfen. Auch die Verdauung profitiert, sei es bei Verstopfung oder dem Gegenteil dem Durchfall. Äußerlich wurde der Wahre Bärenklau gegen Hautentzündungen wie z.B. Ekzeme eingesetzt, aber auch bei Wunden, insbesondere bei Brandwunden. Außerdem gehören Verstauchungen zu den Einsatzgebieten des Wahren Bärenklaus.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Wahre Bärenklau ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 100 Zentimetern erreicht. Die aufrechte Sprossachse ist unverzweigt. Die grundständigen, 40 bis 60 Zentimeter langen und 15 Zentimeter breiten Laubblätter sind lang gestielt, länglich-eiförmig, fiederspaltig mit am Ansatz nicht verschmälerten, an der Spitze nicht verdornten Fiederabschnitten, der Blattrand ist eingeschnitten gezähnt. Sie sind kahl bis kurz flaumig behaart. Die wenigen, mehr oder minder ungestielten Blätter am Stängel sind 1 bis 3 Zentimeter lang, mehr oder minder eiförmig, ihr Rand dornig gezähnt. Die kahlen Tragblätter sind eiförmig und bis zu 4 Zentimeter lang. Der Blütenstand ist eine dichte, aus zahlreichen, attraktiven Blüten zusammengesetzte zylindrische Ähre. Der unbehaarte Kelch ist rund 4 Zentimeter lang. Die Krone 4 bis 5 Zentimeter lang und von weißer Farbe mit purpurner Nervatur. Die Oberlippe ist stark reduziert, die Unterlippe dreigelappt. Wahrer Bärenklau ist in den Mittelmeerländern heimisch. Er wächst bevorzugt in Buschlandschaften, wird aber auch häufig als Zierpflanze angebaut. Wo er sich wohlfühlt, macht er sich oft so breit, dass man von einer invasiven Pflanze spricht. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 100 Zentimeter hoch. Im Frühjahr treibt die Wurzel zunächst fiederspaltige, gezähnte Blätter aus. In Bodennähe wächst dann eine Blattrosette. Die Blätter werden bis zu 60 Zentimeter lang. Auffällig ist die weißliche Maserung der Blätter und ihre gezackte Form, die zu Säulenverzierungen inspiriert haben. Später wächst der Stängel empor. An ihm wachsen nur wenige kleine Blätter. Die auffälligen Blüten erscheinen im Frühsommer. Man sieht sie von Mai bis August. Die Blütenstände sind sehr lang und unverzweigt. Die einzelnen Blüten stehen kreuzgegenständig am Blütenstängel. Sie sind unten weiß bis zartrosa und oben rot bis violett. Das obere, dunkle Blütenblatt wölbt sich wie ein Helm über die hellere Gruppe der unteren Blütenblätter. Aus den Blüten entwickeln sich eiförmige Kapseln mit zwei bis vier Fächern, in denen sich jeweils ein Same befindet.
 
Anbautipps
Um den Wahren Bärenklau in Mitteleuropa anbauen zu können, braucht man einen sehr geschützten, warmen Standort, der vor Frost weitgehend geschützt ist. Im Zweifelsfall kann man die Pflanze in großen Kübeln anbauen. Zum Anbau kann man entweder fertige Pflanzen, Teile des Wurzelstocks oder Samen verwenden.

Bachblüten
 
Ich fühle mich überfordert (11 Elm)
 
-        Diese Menschen fühlen sich sehr oft überfordert
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie das Gefühl des überfordert sein ablegen
Bachblüten
 
Ich fühle mich innerlich/äußerlich beschmutzt (10 Crab Apple)
 
-        Diese Menschen fühlen sich sowohl innerlich, als auch äußerlich beschmutzt
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie dieses Gefühl ausschalten
Ernährungspyramide
 
Hier ist eine Übersicht was und wieviel verzehrt werden soll

 
Getränke, Flüssigkeit: sollte ca. 1,5 – 2 Liter am Tag sein
 
Obst, Gemüse: sollte am Speiseplan überwiegen
 
Getreide, Beilagen: sollten ebenfalls am Speiseplan oft vorhanden sein
 
Milch, Milchprodukte: sollte ebenfalls am Speiseplan vorhanden sein
 
Fleisch, Wurst, Fisch, Eier: eher sparsam am Speiseplan stellen
 
Fette, Öle: wenig und wenn nur hochwertig
 Süßes, Knabbereien, alk. Getränke: sollten Ausnahmen sein
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