Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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28.01.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Januar > 28.01.19-03.02.19


ASANT

Der Doldenblütler Asant wird bis zu vier Meter hoch. Er kommt vor allem in Südasien vor. Die dicke Wurzel enthält ein Gummiharz, das nach Knoblauch riecht. In der indischen Küche wird Asant gerne als Gewürz verwendet. Zunächst stinkt das Gummiharz sehr unangenehm, aber bei der Verwendung in der Küche verwandelt sich der Geruch zu dem von Zwiebeln und Knoblauch. Asant wirkt verdauungsfördernd, weshalb er auch gerne in Bohnen Gerichten verwendet wird. Man kann ihn aber auch gegen Asthma und Keuchhusten einsetzen. Außerdem stärkt er das Herz und fördert die Menstruation.
Asant, auch bekannt als Stinkasant oder Teufelsdreck, ist eine Pflanzenart in der Familie der Doldenblütler. Das Verbreitungsgebiet reicht von Iran, Afghanistan und  Russland bis ins westliche  Pakistan.

Steckbrief
Heilwirkung:
anregend, beruhigend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend, Asthma, Keuchhusten, Blähungen, Verstopfung, Würmer, Herzschwäche, Menstruationsfördernd, Nägelkauen
wissenschaftlicher Name:
Ferula asa-foetida
englischer Name:
Asafoetida
volkstümliche Namen:
Steckenbraut, Stinkasant, Teufelsdreck
Verwendete Pflanzenteile:
Gummiharz der Wurzel
Inhaltsstoffe:
Asaresitannol, Cumarine, Azulen, Harz, Ätherische Öle, Umbel-liferon, Vanillin

Anwendung
Heilkunde und Gewürz
Asant wird häufig in Afghanistan, Pakistan, Iran und Indien als Gewürz benutzt, vor allem aber in der  indischen Küche. Es ist zudem Bestandteil der  Worcestershiresauce. Die Asant-Droge „Asa foetida" besteht aus 24 bis 65% Harz, Gummi und 6–16%  ätherische Öl, welches unter anderem  Asaresinotannol, dessen  Ferulasäureestern und Vanillin enthält. Der Harzanteil ist z.T. für den bitteren, beißenden Geschmack und den sehr unangenehmen Geruch verantwortlich, der sich allerdings bei Verwendung in einen Geruch ähnlich dem von  Zwiebeln und  Knoblauch ändert. Bereits in der  mesopotamischen Heilkunde wurde der Stinkasant bzw. dessen Saft verwendet. Madaus zufolge wird der Asant in  Sanskritschriften öfters unter dem Namen „Hingu" erwähnt. Als Gewürz und Heilmittel gilt er etwa  Dioskurides wohl als Ersatz für  Silphium, dessen Anwendungen man später darauf übertrug. Paracelsus empfahl Asant zum Ausräuchern von Pesthäusern. Bei Lonicerus und Matthiolus fördert er Speichel und Auswurf, hilft bei Epilepsie, Asthma, Husten, Milzschmerzen, täglichem Fieber und inneren Geschwüren. Von Haller lobt ihn bei nervenbedingten Uterusbeschwerden. Heckers Praktische Arzneimittellehre von 1814 nennt ihn bei  asthenischen Brust- und Verdauungskrankheiten, allgemein krampfhaften Affektionen, zur Anregung der Menstruation, gegen  Skrofulose, innerlich und äußerlich bei Karies, Geschwüren und Krebs.  Hufeland und Mitarbeiter nannten ihn „auflösend und krampfstillend", nutzten ihn etwa bei Knochenfraß und Bandwürmern. Rademacher verwendete ihn mit Nux vomica bei Koliken. Clarus führt ihn an als Karminativum, Antihelmintikum,  Antispasmodikum, Emmenagogum und Expektorans, Kobert als  Antiabortivum, das die nervale Erregbarkeit des Uterus herabsetze. Die mongolische Medizin verwende Asant bei Parasiten und Krankheiten mit unternormaler Temperatur. Besonders in der Tiermedizin diente er zur Entwurmung, auch als  Räuchermittel bei Lungenwürmern. Bentley und  Trimen zufolge sei er bei  Chorea der Hunde bewährt. Überdosierungen äußerten sich laut  Lewin mit Lippenschwellung, stinkendem Aufstoßen, Blähungen, Diarrhoe, aber auch Kopfweh, Schwindel und erhöhter Libido. Die Homöopathie kennt Asa foetida bei schwärzlichen Geschwüren infolge Krampfadern, mit großer Erregbarkeit.  
Das getrocknete Gummiharz des Asants ist mehrheitlich der Lieferant von Asa foetida welches über Jahrhunderte fester Bestandteil des Arzneischatzes in Europa, dem Nahen Osten,  Persien und Indien. Noch das Deutsche Arzneibuch 6 aus dem Jahre 1926 führt Asa foetida und liefert die entsprechenden Prüfvorschriften. Neben der pharmazeutisch-medizinischen Verwendung war der Asant darüber hinaus im Volksglauben und volkstümlichen Heilwissen verankert. Zur medizinischen Anwendung kamen neben der rohen Droge Asa foetida das entsprechende Asa-foetida-Öl und Alkoholauszüge; außerdem wurde das Gummiharz als Räucherdroge verwendet. Indikationen für die Anwendung waren
a) verschiedene Angst- und Nervenstörungen (Nervosität,  Hysterie,  Hypochondrie),
b) krampfartige Magen-, Leber- und Galleleiden,
c)  Impotenz und reduzierter sexueller Antrieb.
Entsprechend war Asant vorwiegend als Nerven- und Beruhigungsmittel sowie als gastrointestinales Spasmolytikum verbreitet. Seit dem Altertum galt Asa foetida außerdem als  Aphrodisiakum und wurde über Jahrhunderte in der Liebesmagie eingesetzt. Asant ist besonders beliebt bei indischen  Brahmanen, denen der Genuss von Zwiebeln und Knoblauch auch aufgrund ihrer angeblich  aphrodisierenden Wirkung verboten ist. Wird heute nach Rezepten der römischen Küche gekocht, nimmt man Asa-foetida- Tinktur als Ersatz für das nicht mehr erhältliche Laserpicium beziehungsweise dessen einfach „Laser" genannten Saft.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Der Asant wächst als ausdauernde, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 2 bis zu 3 Metern. Er bildet eine dicke Pfahlwurzel aus. Die wechselständig angeordneten, relativ großen Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist zweifach gefiedert. Die flaumig behaarten Teilblättchen sind länglich und stumpf mit glattem Rand.
Generative Merkmale
Der dicht flaumig behaarte, doppeldoldige Blütenstand ist kompakt. Die Blüten besitzen eine doppelte Blütenhülle. Die haltbaren Kronblätter sind weißlich-gelb. Die Frucht ist mit einer Länge von etwa 1 cm und einer Breite von etwa 0,8cm länglich bis fast kugelig mit Flügeln, die fast so breit sind wie die Samen.



BERGAMOTTE

Der Bergamottbaum ist ein Zitrusbaum, der in subtropischen Gegenden angebaut wird. Das ätherische Öl wird aus der Schale der Bergamotte-Frucht gewonnen. Es ist Bestandteil zahlreicher Parfüms, hat aber auch vielfältige Heilwirkungen, da es Krankheitserreger abtötet und gleichzeitig entspannend wirkt. Man kann Bergamotte-Öl in der Duftlampe verdampfen, in Massageöle oder Cremes einarbeiten oder Bädern zugeben.
Als Bergamotte bezeichnet man eine Gruppe aus der Gattung der  Zitruspflanzen, die als  Hybride aus  Süßer Limette und Bitterorange oder aus Zitronatzitrone und Bitterorange entstanden sein könnten. Beschrieben wurde die Pflanze erstmals in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Frucht wird nicht als Obst verwendet, sondern hauptsächlich wegen der enthaltenen ätherischen Öle angebaut, die in der Bergamotteschale enthalten sind. Das auch als grünes Gold bezeichnete  Bergamottöl spielt vor allem in der Parfümindustrie eine Rolle, wird aber auch zum Parfümieren von Tees (Earl Grey) verwendet. Neben den Zitrusfrüchten gibt es auch noch eine viel ältere gleichnamige Gruppe von  Birnen, nach denen die Zitrusfrüchte wegen ihrer ähnlichen Form benannt wurden.

Steckbrief
Heilwirkung:
Eigenschaften: angstlösend, antiseptisch, antiviral, beruhigend, entspannend, krampflösend, tonisierend, Atemwege: Fieber, Schüttelfrost, Grippe, Hals-Rachen-Entzündungen, Halsschmerzen, Verdauungssystem: Appetitlosigkeit, Blähungen, Darmkolik, Stoffwechsel: Abmagerung, Magersucht, Alterserscheinungen, Erschöpfung (Körperliche), Erschöpfung (Nervliche), Frühjahrsmüdigkeit, Harnorgane: Blasenentzündung, Blasenleiden (Allgemein), Blasenschwäche, Harnentleerung (schmerzhafte), Frauenheilkunde: Menstruationsbeschwerden, Scheidenentzündung, Nervensystem: Nervenschwäche, Nervosität, Schlaflosigkeit, Depressionen, Einschlafstörungen, Bewegungsapparat: Verrenkungen, Verstauchungen, Haut: Eitrige Wunden, Ekzeme, Herpes, Mundbläschen
wissenschaftlicher Name:
Citrus aurantium ssp. bergamia
Pflanzenfamilie:
Rautengewächse = Rutaceae
englischer Name:
Bitter Orange
Verwendete Pflanzenteile:
Öl
Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Linalylacetat, Limonen, Terpineol, Bergapten, Bisabolen, Nerol

Anwendung
Verwendung als Parfümrohstoff
Der Duft von Bergamottöl ist klar, frisch, lebhaft, spritzig und von großer Originalität. Er ist in praktisch allen Parfüms als Kopfnote enthalten und wird vor allem in Eau de Colognes und frischen, zitronigen  Eau de Toilettes verwendet. Mit Bergamottöl werden jedoch auch Seifen, Deodorants, Zahnpasten und Duschgels parfümiert. Die  Ernte wird fast ausschließlich zur Gewinnung des Bergamottöls verwendet, das über 350 verschiedene Aromen enthält und damit viele andere natürliche Duftstoffe an Komplexität übertrifft. Das erfrischende Aroma belebt Körper und Geist. Gewonnen wird es durch das Auspressen der Schale der Früchte. Früher wurde das Auspressen mit der Hand besorgt, dann mit selbstgezimmerten Pressvorrichtungen aus Holz, heute geschieht es maschinell. Um einen Liter Öl zu gewinnen, müssen 200 Kilogramm Früchte gepresst werden. Laut Gildemeister und Hoffmanns Werk Die etherischen Oele wurde  Bergamottöl in der Zeit zwischen 1672 und 1708 eingeführt. In den Geschäftsbüchern der Eau de Cologne und Parfümeriefabrik Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz in Köln (kurz  Farina gegenüber) finden sich Einkäufe von  Bergamottöl ab 1714. Es gibt aber Indizien, dass der seit 1706 in Köln lebende Johann Maria Farinabereits zuvor ein auf Bergamottöl basierendes Duftwasser entwickelte. In einem Brief an seinen Bruder aus dem Jahre 1708 beschreibt er ein Parfüm, das den Duft eines italienischen Frühlingsmorgens, den Geruch von Bergnarzissen und den einer Zitrusblüte nach dem Regen einfange.  Kölnisch Wasser, zu dessen wesentlichem Bestandteil Bergamottöl gehört, entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem großen kommerziellen Erfolg, das von Köln aus sehr bald in ganz Europa verkauft wurde. Zu seinen Benutzern zählten Ludwig XV., Napoleon Bonaparte und  Wolfgang Amadeus Mozart.  Voltaire nannte es ein Duftwasser, das den Geist inspiriere und Johann Wolfgang von Goethe bewahrte in Schreibtischnähe mit Eau de Colognegetränkte Taschentücher auf.  Beau Nash und  Beau Brummelmachten es im ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert in Großbritannien zum dominierenden Herrenduft. Kölnisch Wasser war verglichen mit Parfüms vergleichsweise preisgünstig. Wohlhabende Personen benutzten es in großen Mengen, aber es war preiswert genug, um auch von Personen der Mittelschicht in Maßen verwendet zu werden. Friseure wie Apotheker hatten es in ihrem Angebot. Es wurde ursprünglich fast nur von Männern getragen, in Großbritannien hatte es sich erst ab 1830 als Duft für beide Geschlechter durchgesetzt. Die Historikerin Ruth Goodman nennt den Duft von Bergamottöl den dominierenden Geruch des Viktorianischen Zeitalters. Reines Bergamottöl konnte vergleichsweise preisgünstig gekauft werden und meist gemeinsam mit Zitronenöl war es selbst in den Haushalten der besser gestellteren Familien der Arbeiterschicht zu finden. Da sich das Öl leicht mit anderen Fetten mischte, war es außerdem einfach in selbstgemachten Kosmetika zu verarbeiten. Erst ab 1880 kam der reine Duft der Bergamotte allmählich aus der Mode, wenn das Öl als Parfümrohstoff auch weiterhin verarbeitet wurde. Im hochpreisigen Segment setzten sich zunehmend komplex kombinierte Parfüms durch, im Massenmarkt wurde  Lavendelöl populär.
Verwendung als Lebensmittel
Bergamotte-Öl wird zur Aromatisierung von  Earl-Grey-Tee sowie Lady-Grey-Tee verwendet; außerdem ist es in einer besonderen Sorte türkischer Akide-Bonbons sowie in französischen Bonbons aus  Nancy enthalten; auch wird es für die Aromatisierung von Pfeifen- und Schnupftabaken verwendet. Als Spezialität gilt  Marmelade aus Bergamottefrüchten: sie ist im Geschmack sauer, leicht bitter mit einem unverwechselbaren  Aroma. In Kalabrien werden außerdem Produkte wie in Bergamottesirup eingelegte Feigen und Peperoni hergestellt. Aus den Produktionsresten der Bergamotte-Ernte werden in der Regel in einem zweiten Verwertungsgang Säfte und Schnäpse hergestellt.
Sonstige Verwendung
Das aus den Schalen der Bergamotte gewonnene ätherische Bergamottöl wird mit einer sehr viel größeren Menge an Olivenöl verdünnt und so als Bräunungsbeschleuniger eingesetzt. Die in der Bergamotte enthaltenen Stoffe Furocumarine wirken in Kombination mit Sonnenlicht jedoch auch toxisch, weshalb von dieser Art der Anwendung abgeraten wird, um Schäden der Haut zu verhindern. Es gibt ein altes Handwerk in  Kalabrien, in dem getrocknete Bergamotte-Fruchtkörper als Beutel für Schnupftabak verarbeitet werden. In Kalabrien wurde im 19. Jahrhundert mit Mandelöl verdünntes Bergamottöl auch verwendet, um  Krätze zu behandeln. Außerdem hält der Bergamottesaft seit einiger Zeit Einzug in die Haute Cuisine als Aromastoff, vergleichbar mit  Limettensaft.

Pflanzenbeschreibung
Bergamotte-Baum
Die Bergamotte-Sorten erreichen Wuchshöhen von etwa 4 Metern und besitzen unregelmäßigen Astwuchs, wobei die Äste nur selten von Dornen besetzt sind. Im Unterschied zur Zitrone sind die Rinde der Zweige und die Laubblätter beim Austrieb nicht rötlich gefärbt. Die immergrünen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Zumeist ist der Blattstiel auffallend geflügelt. Die Blattspreite ist dunkelgrün, länglich und glatt. Die Blütezeit konzentriert sich auf eine bestimmte Periode im Frühjahr, auch fruchtet die Bergamotte nicht über das gesamte Jahr verteilt. Die Blüten sind reinweiß. Die  Frucht ist rundlich bis leicht birnenförmig, oft leicht gerippt und am Ende mit einer kleinen Ausstülpung versehen, an der der  Griffel häufig bis zur Reifezeit haften bleibt. Sie hat ein Gewicht von 100 bis 200 Gramm und ist bei der Ernte – die erst spät von November bis März stattfindet – zitronengelb. Einige Selektionen erbringen aber auch schwerere Früchte. Die Früchte haben einen  Durchmesser von fünf bis sieben Zentimetern. Die äußere Schale ist glatt bis leicht angeraut, sie haftet fest an der Frucht. Das grünliche  Fruchtfleisch ist in zahlreiche Segmente unterteilt, es hat einen sehr sauren und leicht bitteren Geschmack. Die Früchte bilden nur wenige, manchmal auch gar keine Samen, welche meist nur einen Embryo mit weißen oder hellgrünen Keimblättern enthalten. Es werden drei Sorten unterschieden: 'Castagnaro', 'Femminello' und 'Fantastico'. Castagnaro ist die älteste Sorte, die zwischen sehr ertragreichen und ertragslosen Jahren alterniert. 'Fantastico' produziert besonders viel ätherisches Öl, jedoch gilt das ätherische Öl von 'Femminello' als das von der höchsten Qualität.



BACHBLÜTEN
Man räumt der Phantasie in seinem Leben sehr viel Raum ein (9 Clematis)
- Diese Menschen räumen der Phantasie in seinem Leben sehr viel Raum ein
- Mit der dementsprechender Bachblüte räumen sie der Phantasie kaum mehr Raum ein


BACHBLÜTEN
Überbetonung des Reinheitsprinzips auf seelisch-geistiger und/oder körperlicher Ebene (10 Crab Apple)
- Diese Menschen haben eine Überbetonung des Reinheitsprinzips auf seelischer-geistiger und/oder sogar körperlicher Ebene
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diesen Reinheitsprinzip abstreifen  


ERNÄHRUNG
Zwischenmahlzeit
Wer mit 3 Mahlzeiten täglich eine ausgewogene Ernährung hat und keinen Heißhunger kennt, der kann gerne so weiter machen. Wenn sie jedoch, wie sich in der Praxis häufig zeigt, durch zu lange Essenspausen Heißhunger und die entsprechende Lust auf Süßes oder Deftiges entwickelt, sind Zwischenmahlzeiten SEHR sinnvoll.
Ein Stück Obst, ein Joghurt bei größeren Appetit evtl. ein Stück Brot mit Aufstrich.
So kommt man ohne Heißhunger zu nächster Mahlzeit und kann sich dann in Ruhe ein gesundes, ausgewogenes Gericht zubereiten.


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