Kraft durch Kräuter und Bachblüten
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27.12.2019

tägliche News > 2019 > 23.12.19 - 29.12.19
WALDMEISTER
Der Waldmeister wächst in lichten Laubwäldern und verströmt seinen zarten eigentümlichen Duft. Meistens finden wir ihn in größeren Familien. Er blüht ab Mitte April bis Anfang Mai mit zarten kleinen weißen Blüten. Dann ist die Zeit ihn zu ernten und ihn entweder für Tees zu trocknen oder zu einer Waldmeisterbowle zum Maifest zu verarbeiten. Der Waldmeister enthält Cumarin, das leicht beschwingt und in geringer Dosierung bei Kopfschmerze und Migräne hilft. In höherer Dosierung kann Waldmeister auch Kopfschmerzen verursachen.
Der Waldmeister, auch Wohlriechendes Labkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Labkräuter. Er gedeiht meist in Laubwäldern in den ge-mäßigten Breiten Eurasiens. Der bekannteste Inhaltsstoff des Waldmeisters ist das Cumarin. Waldmeister wird als Heil- und Würzpflanze beispielsweise für die Waldmeisterbowle verwendet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: beruhigend, blutreinigend, krampflösend, schweißtreibend, Verdauungsbeschwerden, Blasensteine, Herzschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, nervöse Schlaflosigkeit, nervöse Unruhe, Nervenschmerzen, vermindert die Blutgerinnung, Gefäßstärkend, Venenschwäche, Ödeme, Menstruationsbeschwerden, Furunkel, Ekzeme, Schlecht heilende Wunden
wissenschaftlicher Name: Asperula odorata (Galium odoratum)
Pflanzenfamilie: Rötegewächse = Rubiaceae
englischer Name: Woodruff
volkstümlicher Name: Gliedkraut, Herzfreund, Leberkraut, Maiblume, Maichrut, Maikraut, Mösch, Teekraut, Waldmutterkraut, Waldtee, Wohlriechendes Labkraut
Verwendete Pflanzenteile: das blühende Kraut
Inhaltsstoffe: Cumarin, Asperulosid, Gerbstoffe, Bitterstoffe
Sammelzeit: Mai - Juni
 
Anwendung
Waldmeister wird als Würzpflanze, etwa zur Herstellung von Waldmeisterbowle, Eiscreme oder Sirup ver-wendet. Er wird als Mottenbekämpfungsmittel, Volksarzneipflanze und in der Homöopathie eingesetzt. Waldmeister wirkt gefäßerweiternd, entzündungshemmend und krampflösend. Die Droge, das vor der Blüte gesammelte und getrocknete Kraut, heißt herba Asperulae odoratae oder Galii odoratae herba. Das typische Aroma verdankt der Waldmeister dem Cumarin. Der künstliche Geschmack nach Waldmeister, der vielen Lebensmitteln beigemengt ist, wird von 6-Methylcumarin erzeugt.
Waldmeister in Tees
Der Haupteinsatzzweck des Waldmeisters ist die Nutzung als Tee oder in Tee-mischungen bei Kopfschmerzen und Migräne. Dazu verwendet man das blühende Kraut. Den Waldmeister sollte man jedoch nicht über-dosieren, denn sonst kann er Kopfschmerzen auslösen, also genau die Beschwerden, gegen die er eigentlich wirken soll. Da der Waldmeister beruhigend wirkt, kann man ihn auch gegen Schlaflosigkeit und Unruhe verwenden. Die Blutgerinnung wird vom Cumarin vermindert, sodass das Blut besser fließt, aber im Fall von Wunden schlechter gerinnt. Diese Eigenschaft des Waldmeisters muss man berücksichtigen. Man kann Waldmeistertee auch zur Stärkung der Blutgefäße, speziell der Venen trinken. Dadurch hilft er, zusammen mit seiner Leber- und Nierenstärkenden Eigenschaft auch gegen geschwollene Füße. Weil der Waldmeister krampflösend wirkt, kann er Periodenkrämpfe lindern.
Duftkissen
Da beim Waldmeister der Duft eine wichtige Wirkung ausübt, kann man ihn auch in Duftkissen einarbeiten. Man kann den Waldmeister beispielsweise mit Steinklee, Salbei, Lavendel und anderen getrockneten Duftkräutern mischen. So ein Duftkissen eignet sich dazu, mit ins Bett genommen zu werden oder man kann es auch in den Kleiderschrank legen, um Motten fernzuhalten. Waldmeister gehört zu den Kräutern von "Mariae Bettstroh", d.h. er wurde früher Wöchnerinnen und ihrem Baby als Bettunterlage ins Bett gelegt, als Matratzen noch aus Stroh bestanden. Mit seinen beruhigenden und entkrampfenden Eigenschaften sollte es das Wohl-befinden von Mutter und Kind fördern.
Waldmeister-Bowle
Zum ersten Mai wird gerne Maibowle aus Waldmeister zubereitet. Dafür nimmt man den Waldmeister vor der Blütezeit, denn dann duftet er stärker. Man nimmt eine Hand voll Waldmeister und lässt ihn anwelken. Das angewelkte Waldmeistersträußchen hängt man in einen Liter Wein und lässt ihn zwei Stunden ziehen. Zwei Esslöffel Zucker werden in etwas heißem Wasser angerührt und dann in den angesetzten Wein gegeben. Am Schluss gießt man noch eine Flasche Sekt dazu.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Waldmeister kommt auf der ganzen Nordhalbkugel in gemäßigten Breiten vor. Er wächst bevorzugt in Buchenwäldern. Sein ausdauernder, dünner Wurzelstock treibt im Frühjahr mehrere Pflanzen aus. Die Pflan-zen werden bis zu 30cm hoch. Sie haben in mehreren Etagen Blätterquirle, die aus zahlreichen länglichen Blättern bestehen. Die Blätter sind am Rand etwas rauh, an der Oberfläche jedoch glatt. Im Mai entfalten sich weiße, kleine, sternförmige Blüten mit je vier Blütenblättern, die in einer Trugdolde am oberen Ende der Pflanze blühen. Aus den Blüten entwickeln sich stachelige Kügelchen mit kurzen Haaren und daraus später kleine Nüsschen, die die Samen tragen. Durch die hakeligen Haare hängen die Samen im Fell von vorbeistreifenden Tieren fest und verbreiten sich so über größere Strecken. Im frischen Zustand duftet der Wald-meister kaum, man muss das gepflückte Kraut erst anwelken lassen, bevor sich der typische Waldmeisterduft entfaltet.
Vegetative Merkmale
Waldmeister wächst als überwinternd grüne, ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 50 cm. Dieser Hemikryptophyt bildet unterirdisch kriechende, dünne, mehr oder weniger lange Rhizome als Überdauerungsorgane, mit denen sich der Waldmeister auch vegetativ vermehren kann. Ihre aufrechten, unverzweigten, vierkantigen Stängel sind glatt und kahl, außer an den Knoten (Nodien), die kurz steif behaart sind. Die zu sechst bis acht in Quirlen am Stängel stehenden Blätter sind sitzend bis zu einem Millimeter lang gestielt. Die einfache, einadrige Blattspreite ist länglich-lanzettlich oder schmal-elliptisch mit einer Länge von meist 15 bis 50 (6 bis 65) mm, einer Breite von meist 4,5 bis 15 (3 bis 17) mm und einem Länge/Breite-Verhältnis von etwa 4:1. Die Spreite verschmälert sich am Grund spitz bis keilförmig, die Spitze ist zugespitzt oder stumpf mit abrupter Stachelspitze. Der flache Blatt-rand ist rau. Die Blattflächen sind weitgehend kahl; es können vorwärtsgerichtete Mikrohaare auf der Oberseite und an der Mittelrippe der Unterseite vorhanden sein. Die Blätter werden beim Trocknen papierartig.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht je nach Standort von April bis Mai oder Juni. Einige bis viele Blüten stehen in einem end-ständigen, zymösen Blütenstand zusammen. Es können laubblattähnliche Tragblättervorhanden sein. Die Blütenstiele weisen eine Länge von 1 bis 4 Millimeter auf. Die kleinen, zwittrigen Blüten sind radiärsymmet-risch und vierzählig. Der Kelch ist nur rudimentär ausgebildet. Die vier weißen oder bläulich-weißen, kahlen, 4,5 bis 6,5 mm langen und 3 bis 7 mm breiten Kronblätter sind auf etwa der Hälfte ihrer Länge mehr oder weniger breit trichterförmig verwachsen. Die Kronlappen sind dreieckig-spatel-förmig mit spitzem oberen Ende. Es ist nur ein Kreis aus meist vier fertilen Staubblättern vorhanden, die in der Kronröhre inseriert sind. Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, etwa 0,8 mm langen, ellipsoidischen bis verkehrt-eiförmi-gen, kurz steif behaarten Fruchtknotenverwachsen, der eine Samenanlage je Fruchtknotenkammer enthält. Die zwei Griffel sind bis oben hin frei mit je einer kopfigen Narbe. Es ist ein Diskus vorhanden. Die trockene Spaltfrucht zerfällt in zwei einsamige Teilfrüchte. Die 2 bis 3 mm langen, eiförmigen bis fast kugeligen Teilfrüchte sind mit 1 bis 1,2 mm langen, hakigen Borsten besetzt. Mit den Borsten klammern sich die Teilfrüchte als Klettfrüchte an Fell, Gefieder oder auch Kleidungsstücken fest und können so weit ausgebreitet werden. Die Früchte reifen zwischen Juni und September.

ZAUNRÜBE TT
Die Zaunrübe ist eine giftige Wildpflanze, die oberirdisch stark rankende Triebe wachsen lässt. Aus weißlichen Blüten entwickeln sich bei den weiblichen Pflanzen rote Beeren. Die unterirdische Rüben-Wurzel, die sehr massiv werden kann, wurde früher gerne zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen verwendet. Da sie aber giftig ist, wird sie heutzutage nur noch in homöopathischer Verdünnung angewendet. So hilft sie bei Rheuma, Atemwegsprobleme und Schmerzen des Bewegungsapparates.
Die Zaunrüben sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Kürbisgewächse.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Homöopathisch ab D3! abführend, schleimlösend, schweißtreibend, Grippe, Asthma, Lungenentzündung, Gicht, Rheu-ma, Hexenschuss, Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen
wissenschaftlicher Name: Bryonia dioca
Pflanzenfamilie: Kürbisgewächse = Cucurbitaceae
englischer Name: Bryony
volkstümliche Namen: Faulrüber, Feuerwurzel, Gichtrübe, Gichtwurz, Heckenrübe, Hundskürbis, Hundsre-be, Hundsrübe, Heilige Rübe, Rotbeerige Zaunrübe, Rote Zanrübe, Rotfrüchtige Zaunrübe, Spanische Rübe, Stickwurz, Teufelsrübe, Tollrübe, Weißer Enzian, Zaunranke, Zaunrebe, Zweihäusige Zanrübe
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel
Inhaltsstoffe: Alkaloide, Bittere Glykoside, Bryonin, Bryonicin, Bitterstoff, Gerbstoff, Triterpene, Saponine
Sammelzeit: Frühjahr
 
Anwendung      
Achtung! Giftig. Zaunrübe nur in Fertigpräparaten,   homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Da die Zaunrübe giftig ist, wird sie weder von der Schulmedizin noch von der vernünftigen, modernen Volksheilkunde verwendet. Nur in homöopathischer Verdünnung ab D3 kann man sie vernünftigerweise einsetzen. So verdünnt kann man die Zaunrübe bei Rheumatismus und Gicht anwenden. Sie hat sich auch bei Verschleimung der Atemwege bewährt und wird daher gegen Erkältungen, Asthma und sogar gegen Lungenentzündung angewendet. Bei Lungenentzündungen muss man natürlich den Arzt zu Rate ziehen, weil es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handelt. Die verdünnte Zaunrübe soll auch bei Hexenschuss und Schmerzen der Muskulatur helfen. Man kann sie also bei Verspannungen im Nackenbereich oder Rücken versuchen.
 
Giftwirkung
Bei leichten Vergiftungen durch die Zaunrübe kommt es zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei stärkeren Vergiftungen kommt es zu Entzündungssymptomen, überstarker Durchblutung, Blutungen aus den Schleim-häuten, tetanusartige Krämpfe, Störungen des Nervensystems, Herzrasen bis hin zum Tod in seltenen Fällen. Bei Vergiftungen durch die Zaunrübe sollte man sofort den Arzt zu Rate ziehen. Falls man nicht von selbst erbricht, kann man in der Wartezeit auf den Arzt Erbrechen herbeiführen
 
Geschichtliches
Die Zaunrübe wurde schon im Altertum als Heilpflanze verwendet. Früher wurde die Wurzel heroisch gegen Rheumatismus und Gicht verwendet. Auch als Abtreibemittel fand sie damals Anwendung. Durch ihre teilwei-se tödliche Wirkung ist man davon jedoch abgekommen. Plinius empfahl die Zaunrübe zur Umpflanzung des Grundstücks gegen Habichte, andere hingegen schlugen diese Methode gegen Blitzschlag vor. Im Mittelalter wurde die Wurzel der Zaunrübe häufig als Fälschung der Alraunenwurzel zurechtgeschnitzt und verkauft. In Osteuropa wurde sie jedoch um ihrer selbst willen als Amulettwurzel geschätzt.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Zaunrübe ist in Europa heimisch. Es gibt zwei (bzw. drei) Arten der Zaun-rübe, die in Mitteleuropa häufi-gere zweihäusige, rote Zaunrübe mit roten Beeren und die einhäusige, weiße Zaunrübe mit schwarzen Bee-ren, die aus dem Mittelmeerraum stammt. Beide Zaunrübenarten sind vergleichbar giftig und haben auch die gleichen Heilwirkungen. Die Zaunrübe hat eine dicke, rübenartige Wurzel, die der Zaunrübe auch zu ihrem Namen verholfen hat. Im Frühjahr wachsen aus dieser Rübenwurzel mehrere bis zu vier Meter lange Ran-ken. Die Ranken den Zaunrübe wachsen sehr schnell und können in kurzer Zeit andere Pflanzen komplett überwuchern. In Weinbergen können sie zu einem gefürchteten Unkraut werden. Die Blätter sind gelappt und in etwa herzförmig. Ihre Form erinnert ein wenig an Weinblätter oder Hopfenblätter, aber bei der Zaunrü-be sind sie rauh behaart. Der Hautkontakt zu der Pflanze kann bei empfindlichen Menschen zu Hautreizun-gen führen. Zwischen Juni und September blüht die Zaunrübe mit kleinen grünweißen Blüten, die bei näherer Betrachtung jedoch sehr hübsch aussehen. Bei der zweihäusigen roten Zaunrübe blühen die männlichen Blüten auf anderen Pflanzen als die weiblichen Blüten. Die männlichen Blüten wachsen in langstieligen Trau-ben, die weiblichen in kleinen Büscheln. Nur aus den weiblichen Blüten entwickeln sich Beeren, die zuerst grün sind und später leuchtend rot werden. Alle Pflanzenteile der Zaunrübe sind giftig!
Vegetative Merkmale
Zaunrübenarten sind krautige Pflanzen. Die Sprossachsen dieser kräftigen, rasch rankenden, Kletterpflan-zen werden bis zu 4 Meter lang. Die Ranken sterben im Herbst ab. Die Wurzeln sind rübenförmig. Die Lau-bblätter sind lappig und rau.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht vom Juni bis September. Die nur wenige Millimeter kleinen, unscheinbaren hellen Blü-ten Die Blüten sind eingeschlechtig. Die weiblichen in kleinen Büscheln, die männlichen in langstieligen traubigen Blütenständen angeordnet. Die Rotbeerige Zaunrübe ist zweihäusig getrenntgeschlechtig, das heißt, es gibt weibliche und männliche Individuen. Bei der Weißen Zaunrübe dagegen finden sich Blüten beiderlei Geschlechts an einer Pflanze, sie sind also einhäusig getrenntgeschlechtig. Kreuzungen zwischen diesen beiden Arten durch Carl Correns, einem der drei Wiederentdecker der Mendelschen Regeln, führten 1903 zur Entdeckung der genetischen Verankerung des Geschlechtssystems bei Pflanzen. Die bei Reife roten oder schwarzen Beeren der Rotbeerigen und der Weißen Zaunrübe sind sehr giftig: Bereits 15 von ihnen können tödlich für ein Kind sein. Auch alle anderen Bestandteile der Pflanze, Wurzeln, Ranken und Blätter, sind giftig. Das Zerreiben der Beeren auf der Haut führt zu Hautreizung und Blasenbildung.

BACHBLÜTEN
Ich fühle mich ausgelaugt, weil ich nie aufgebe (22 Oak)
- Diese Menschen fühlen sich immer während ausgelaugt, da sie nie aufgeben können  
- Mit der dementsprechender Bachblüte fühlen sie sich kaum mehr ausgelaugt und können auch einmal geben
BACHBLÜTEN
Ich fühle mich apathisch, total erschöpft (23 Olive)
- Diese Menschen sind fühlen sich ständig apathisch und total erschöpft
- Mit der dementsprechender Bachblüte werden sie lebhafter und sind nicht mehr erschöpft
ERNÄHRUNG
Vitamine
Wasserlösliche Vitamine können von Körper nur in geringen Mengen gespeichert werden. Ein zu viel an wasserlöslichen Vitaminen wird mit den Harn über die Nieren ausgeschieden. Sie führen in hohen Dosen nicht zu einer Hypervitaminose (Überdosierung). Um den Bedarf an wasserlöslichen Vitamin zu decken, müssen diese täglich über die Nahrung zugeführt werden.
Fettlösliche Vitamine benötigen eine geringe Menge Fett im Verdauungstrakt, damit sie vom Körper aufgenommen werden können. Sie können im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen in der Leber, dem Fettgewebe und den Muskeln gespeichert werden. Daher ist bei fettlöslichen Vitamine eine Hypervitaminose möglich. Sie kommt aber einer ausgewogenen Kost nicht vor. Bei der Zufuhr von Vitaminpräparat ist jedoch Vorsicht geboten.
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