Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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27.11.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > November > 27.11.17-03.12.17


SCHIERLING ttt   

Der gefleckte Schierling ist vor allem bekannt wegen seiner Giftigkeit. Mit einem Trank aus dieser Giftpflanze wurde im Altertum der berühmte Philosoph Sokrates hingerichtet. Als weiß blühender Doldenblütler hat der Schierling zahlreiche Verwandte, die sehr ähnlich aussehen, beispielsweise der Wiesenkerbel oder auch der Kümmel. Das macht es schwierig, weiße Doldenblütler sicher zu unterscheiden, denn die Gefahr, aus Versehen einen Schierling zu erwischen, ist immer präsent. Als Heilpflanze wird der Schierling wegen seiner Giftigkeit nicht verwendet. Nur in der Homöopathie hat der Schierling unter seinem Namen "Conium Macalatum" eine gewisse Bedeutung.
Der Gefleckte Schierling ist eine Pflanzenart aus der Familie der Doldenblütler. Er gehört mit dem Wasserschierling und der Hundspetersilie zu den giftigsten Arten der Doldengewächse. Mit einem Trank aus seinen Früchten oder Wurzeln wurden im Altertum Verurteilte hingerichtet, so zum Beispiel der griechische Philosoph Sokrates.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Früher getrocknet als Beruhigungs- und Schmerzmittel, Tötete Sokrates. Homöopathisch ab D4: Lymphknotenschwellungen, Muskelschwäche, Schwindel Brustknoten, Gedächtnisschwäche, Geschwollene Brüste, Lichtempfindlichkeit, Mastopathie, Myom, Nachtschweiß, Prostatabeschwerden, Prostataschwellung, Schweißausbrüche
wissenschaftlicher Name: Conium macalatum
Pflanzenfamilie: Doldenblütler = Apiaceae
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
Inhaltsstoffe: Alkaloide: Coniin, Conhydrin, Pseudoconhydrin, Conicein, Methylconiin

Anwendung
Achtung! Stark giftig. Schierling nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
Homöopathisch wird Conium Macalatum bei verschiedene Krankheiten eingesetzt, unter anderem gegen Probleme mit Schwellungen, beispielsweise der Lymphknoten, Brüste oder der Prostata. Besonders Frauenprobleme wie Myome oder Brustkrankheiten, aber auch Männerkrankheiten wie die der Prostata können durch Conium Macalatum gelindert werden. Häufige Potenzen, in denen Conium Macalatum verwendet wird, sind D6 bis D12. Menschen, zu denen Conium Macaltum passt, sind häufig traurig, teilnahmslos und schwach.

Heilkunde
Madaus zufolge meinen griechische und römische Quellen mit „koneion“ bzw. „cicuta“ wohl den Fleckenschierling. Hippokrates erwähnt ihn als Uterusmittel und bei Darmvorfall. Die Hippokratiker verwandten ihn u. a. bei Augen- und Brustkrankheiten. Antonius Störck empfahl ihn 1760/61 bei Krebs, was zahlreiche Ärzte aufgriffen. So verordneten Hufeland und seine Mitarbeiter das Kraut als Pulver oder den Saft bei Drüsengeschwulsten, Entzündungen und Brustkrebs. Heckers Praktische Arzneimittellehre von 1814 kennt ihn bei skrofulösen Krankheiten, Atrophie und Rachitis, Tuberkulose, Krebs, Verhärtung in Uterus und Brustdrüsen. Demme und Johnstone injizierten Coniin bei Tetanus, Nega bei Lichtscheu und chronischen Bronchitiden, Murawjeff auch bei chronischen Hauterkrankungen. Schulz und Audhousy verwandten Coniinhydrobromid bei Tetanus, Epilepsie und Keuchhusten. Auch bei Tic douloureux, Migräne, Ikterus, Epilepsie, Chorea, Manie, Blepharospasmus und Asthma wurde Conium verwendet. Die Volksmedizin nutze es zum Abstillen. In der Homöopathie ist Conium maculatum ein häufiges Mittel bei langsamer Drüsenverhärtung, oft Prostata- und Brustkrebs nach Stoßtrauma, Schwindel und Sehstörung nach schwerer Verlusterfahrung, auch mit Zwängen und Verwirrtheitszuständen.

Pflanzenbeschreibung
Der Gefleckte Schierling wächst als zweijährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 80cm bis zu 2 Metern. Die weißliche Wurzel ist spindelförmig. Ein gutes Erkennungsmerkmal ist ein intensiver Geruch nach Mäuseurin. Ihre runden, hohlen Stängel sind kahl, längs gerippt und – ähnlich wie reife Pflaumen – von einer Art blauem Reif überhaucht, im unteren Teil rot gefleckt. Die kahlen Laubblätter sind im Umriss breit dreieckig und zwei- bis vierfach gefiedert oder fiedrig eingeschnitten, sie sind denen des ungiftigen Wiesenkerbel ähnlich. Der zusammengesetzte doldige Blütenstand weist 8 bis zu 20 etwas behaarte Doldenstrahlen auf mit fünf bis sechs hautrandigen Hüllblättern. Er besitzt an der Basis der Döldchen mehrere Hüllblättchen. Die weißen Blüten-Kronblätter sind verkehrt-herzförmig und schwach ausgerandet mit einem sehr kleinen, spitzen eingeschlagenen Läppchen. Die Frucht ist eiförmig und 2,5 bis 3,5 mm lang, die Teilfrucht im Querschnitt rundlich-fünfeckig mit wellig-gekerbten Hauptrippen.
Der gefleckte Schierling ist eine zweijährige Pflanze, die bis zu 2 Meter hoch wird. Er hat eine weiße Wurzel in Form einer Spindel. Typisch ist sein Geruch nach Mäuseharn. Sein kräftiger Stängel ist hohl und rund. Er hat kleine rötliche Flecken, die ihm den Namen "gefleckter" Schierling gaben und ein deutliches Erkennungszeichen sind. Seine Blätter sind mehrfach gefiedert und ähneln denen des Wiesenkerbels. Die Blüten sind zusammengesetzte Dolden mit bis zu 20 Doldenstrahlen. Diese sind leicht behaart.



ALRAUNE ttt

Die Alraune ist die klassische Zauberpflanze des Altertums und des Mittelalters. Ihre Wurzel war heißbegehrt und galt als zauberkräftig, weil ihre Form der Gestalt von Menschen ähnelt. Die Alraune ist stark giftig und führt zu gefährlichen Rauschzuständen, die potentiell tödlich sind. Medizinisch wird sie heutzutage nur noch in homöopathischer Dosis angewendet.
Die Gemeine Alraune, auch Alraunwurzel genannt, ist eine Pflanzenartaus der Gattung der Alraunen in der Familie der Nachtschattengewächse. Sie wurde seit der Antike als Zauberpflanze geschätzt, ihre Verwendung hat daher eine lange kulturgeschichtliche Tradition.

Steckbrief
Hauptanwendung: Magische Zwecke
Heilwirkungen: schlaffördernd, schmerzstillend, menstruationsfördernd
Anwendungsgebiete: Asthma, Bronchitis, Depressionen, Gelenkentzündung, Ischias, Koliken, Kopfschmerzen, Leberschwäche, Magenschwäche, Schlangenbisse
wissenschaftlicher Name: Mandragora officinalis, Atropa mandragora, Mandragora circaea
Pflanzenfamilie: Nachtschattengewächse = Solanaceae
englischer Name: Mandrake
volkstümliche Namen: Alraunmännchen, Drachenpuppen, Erdmännchen, Galgenmännchen, Hexenkraut, Mandragora, Springwurz, Unhold-Wurzel, Zauberwurzel
Inhaltsstoffe: Alkaloide, Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin

Anwendung
Achtung! Stark giftig. Alraune nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
Da die Alraune sehr giftig ist, wird sie heutzutage nicht mehr in der Heilpflanzenkunde angewendet. In der Homöopathie wird sie hingegen gerne verwendet, weil sie in hochverdünnter (potenzierter) Form ungefährlich ist. Ab der Potenz D4 kann man das homöopathische Mittel Mandragora rezeptfrei in Apotheken erhalten. In niedrigen Potenzen, bis einschließlich D6, wendet man es ähnlich an, wie früher einmal die Heilpflanze Alraune. Das homöopathische Mit-tel wird bei Schlaflosigkeit, Asthma, Depressionen und Gelenkschmerzen eingesetzt. Auch gegen verschiedene Frauenkrankheiten wird Mandragora eingesetzt, beispielsweise gegen Unfruchtbarkeit. Sie soll auch die Gebärmutter reinigen und die Menstruation fördern.
Verwendung
Die Alraune – auch „der Alraun“ – enthält in Teilen die parasympatholytisch wirkenden Alkaloide Hyoscyamin und Scopolamin. Sie wurde früher als Aphrodisiakum, Narkotikum und schmerzstillendes Mittel, teilweise als halluzinogene Droge genutzt, diente aber auch als Zauberwurzel. Eine Vergiftung führt zu einem anticholinergen Syndrom, die Symptome umfassen Hautrötung, trockenen Mund, Unruhe, Schläfrigkeit und/oder Halluzinationen, Verwirrtheit, Pupillenerweiterung, Herzrhythmusstörungen sowie komatöse Zustände und Bewusstlosigkeit bis hin zu Tod durch Atemlähmung.
Rechtslage
Mehrere in der Alraune enthaltene Substanzen unterliegen dem Arzneimittelgesetz (AMG). Herstellung und Verkauf bedürfen einer Genehmigung.

Geschichtliches
Die Alraune hat eine jahrtausendelange Geschichte als Heil- und Zauberpflanze. Schon im alten Babylon wurde die Alraune etwa 2000 v. Chr. als Heilmittel gegen Zahnschmerzen in Keilschrifttafeln erwähnt. Gegen Schmerzen wurde die Alraune auch im alten Ägypten verwendet. Im Papyrus Ebers findet man sie unter dem Namen dja-dja. Die Mandragora soll auch ein Geschenk des griechisch-ägyptischen Gottes Hermes Trismegistos sein. Sie sei für alchemistische Praktiken und Geisterbeschwörungen geeignet. Bei den goldenen Äpfel der Aphrodite handelt es sich wahrscheinlich um die Früchte der Alraune. Möglicherweise ist die Alraune auch die berühmte Moly der Kirke. Daher trägt sie auch den Namen Mandragora Circaea, der ihr von Plinius verliehen wurde. Es gibt jedoch auch zahlreiche andere Pflanzen, die als die sagenumwobene Moly interpretiert werden. Manche vermuten auch, dass die Alraune mit der biblischen, aphrodisischen Pflanze Dudaim identisch ist (1. Mose 30). Bei der Duda-im handelt es sich um Liebesäpfel, die Rachel dazu verholfen haben sollen, mit Joseph schwanger zu werden. Plinius berichtete schon im 1. Jahrhundert n. Chr. über die medizinische und psychoaktive Wirkung der Alraune.
Hildegard von Bingen beschreibt die Alraune als menschenähnlich und mutmaßt, dass sie aus der Erde stammt, aus der auch Adam erschaffen wurde. Doch die heilige Hildegard hält nicht viel von der Alraune, denn sie befürchtet teuflische Einflüsterungen durch sie. Um die teufliches Einflüße der Pflanze zu entfernen, sollte man sie vor der Anwendung in einer Quelle reinigen. Merkwürdigerweise empfiehlt Hildegard die Mandragora gegen zu starken Geschlechtstrieb. Männer sollten eine weibliche Pflanze und Frauen eine männliche Pflanze anwenden. Das erstaunt umso mehr als die Alraune sonst eher als aphrodisierendes Mittel angepriesen wurde. Im Mittelalter, aber vermutlich auch schon früher, wurde die Alraune als Betäubungsmittel bei Operationen eingesetzt. Dazu setzte man einen Tee aus Alraunenwurzel, Maulbeersaft, Mohnextrakt, Bildsenkraut und Schierling an und träufelte ihn auf einen Schwamm. Dieser Schwamm wurde dem Patienten vor die Nase gehalten, bis er einschlief. Nach der Operation wurde der Patient mit Fenchelöldüften wieder aufgeweckt. Früchte durch Essen oder Duft einatmen Schlaf und Betäubung bewirken. Eingedickter Saft aus Rinde und Wurzel wurde als Medikament aufbewahrt. Getrocknete Wurzeln wendete man früher bei Augenentzündungen, entzündete Wunden, Verhärtungen, Schlangenbiss und Gelenkschmerzen an. Die Alraune galt auch als Fruchtbarkeit fördernd. Alraunenwein trank man bei Schlaflosigkeit, wobei hier immer die Gefahr bestand, dass man aus dem so gewonnenen Schlaf nicht mehr aufwacht. Paracelsus schimpft viel über den Schindluder, der mit der Alraune getrieben wird. Viele Händler würden ihre Kindern mit Alraunenfälschungen betrügen. Zudem würde der Alraune viel zu viel magische Heilkraft zugesprochen.

Magie
Eine Alraunenwurzel auf den Kaminsims gelegt, soll dem Haus Wohlstand, Fruchtbarkeit und Schutz bringen. Sogar Dämonen soll man mit ihr austreiben können. Man legt die Wurzel auch neben sich ins Bett oder ans Kopfende des Bettes, um den Schläfer zu schützen und vor Schwermut zu bewahren. Als Amulett am Körper getragen, soll die Alraunenwurzel als Liebesmittel wirken und außerdem vor Krankheiten schützen. Wenn man Geld neben eine Alraunenwurzel legt, soll es sich angeblich verdoppeln. Eine getrocknete Alraunenwurzel wird manchmal zunächst aktiviert, um ihre vermeintlich schlummernden Kräfte zu wecken. Dazu legt man die Wurzel drei Tage lang an eine wichtige Stelle des Hauses. Anschließend legt man sie in warmes Wasser und belässt sie dort über Nacht. Dann erst kann die nun aktivierte Alraunenwurzel für magische Zwecke eingesetzt werden. Das Einlegewasser kann man auf Gegenstände oder Personen spritzen, um sie zu schützen.

Pflanzenbeschreibung
Die Alraune ist heimisch im Mittelmeerraum. Da sie frostempfindlich ist, findet man sie nur in frostfreien Gegenden. Die dicke Wurzel der mehrjährigen Pflanze kann bis zu 60cm lang werden. Häufig ist die Wurzel längs gespalten, oft auch mehrmals, sodass die Form als Männlein mit Beinen und Armen gedeutet werden kann. Aus der Wurzel wächst eine bodennahe Rosette mit länglichen, eiförmigen Blättern. Die Blätter sind noppig gewellt und am Rand gezähnt. Die violetten Blüten erscheinen im Frühjahr und wachsen zu mehreren direkt aus der Rosette. Sie sind glockenförmig und haben einen langen Kelch. Ihre Form erinnert ein wenig an die Blüten des blauen Enzians, mit dem sie jedoch in keiner Weise verwandt sind.
Aus den Blüten entwickeln sich goldene Beerenfrüchte. Die Früchte erinnern an kleine Äpfel. Das Laub der Alraune hat sich zum Zeitpunkt der Fruchtreife vollständig zurückgezogen. Wenn man nicht weiß, dass an dieser Stelle eine Alraune wächst, könnte man die Früchte auf den ersten Blick auch für kleine Falläpfel halten. Sie sind jedoch am Boden festgewachsen, mit einem Stängel der aus dem Zentrum der Alraunepflanze kommt. Im reifen Zustand sind die Früchte ungiftig, sodass man sie theoretisch essen kann. Ihr Geschmack soll an Tomaten erinnern. Wegen der Gefahr, eventuell unreife, giftige Früchte zu erwischen, sollte man vom Genuss der Alraunefrüchte Abstand nehmen.
Erscheinungsbild und Laubblatt
Die Gemeine Alraune ist eine mehr oder weniger stängellose, ausdauernde krautige Pflanze. Die fleischige, kräftige, oft in zwei bis drei Teile gespaltene Pfahlwurzel wächst reich verzweigt. Sie wurzelt bis zu 40 Zentimeter tief. Die in einer grundständigen Blattrosette zusammenstehenden Laubblätter sind gestielt. Die unbehaarten bis behaarten Blattspreiten sind von sehr variabler Größe und Form, meist aber elliptisch bis verkehrt-eiförmig und höchstens 45 Zentimeter lang. Das Verhältnis von Länge zu Breite beträgt zwischen 1:1,5 und 1:10. Der gewellte Blattrand liegt oft dem Boden auf. Die Blätter sind dunkel-grün gefärbt und von runzlig-nerviger Struktur.
Blüte
Die Blüten stehen einzeln in den Blattachseln, an Blütenstielen, die in ihrer Länge stark schwanken, aber höchstens 15 Zentimeter lang sind. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf 6 bis 28 Millimeter langen Kelchblätter sind auf einem Drittel bis der Hälfte ihrer Länge verwachsen. Die bis zur Fruchtreife nur mehr wenig wachsenden Kelchzipfel sind 3 bis 15 Millimeter lang und spitz zulaufend. Die fünf weißlich-grünen bis hellblauen oder violetten und 12 bis 65 Millimeter langen Kronblätter sind nur an ihrem Grund oder bis zur Hälfte ihrer Länge glockenförmig verwachsen. Die Kronzipfel sind zwischen 6 und 60 Millimeter lang. Die fünf Staubblätter sind mit der unteren Hälfte der Krone verwachsen, die Staubfäden sind 7 bis 15 Millimeter lang und die gelben bis braunen, selten hellblauen Staubbeutel sind 2,5 bis 4,0 Millimeter lang. Der Griffel ist 8 bis 20 Millimeter lang und überragt die Staubblätter. Der Fruchtknoten ist an seiner Basis von einem drüsigen Diskus umgeben und endet in einer kopfigen Narbe.
Frucht und Samen
Die einkammerigen Beeren sind kugelig bis ellipsoidisch mit einem Durchmesser von 5 bis 40 Millimeter. Bei Reife färben sich die Beeren gelb bis gelb-orangefarben und sind saftig sowie essbar. Die Samen sind 2,5 bis 6 Millimeter lang, nierenförmig und gelb bis hellbraun.
Herbstalraune
Die Schwester der Alraune blüht im Herbst. Sie gilt als weibliche Variante der Alraune im Gegensatz zu der früh blühenden Mandragora officinalis, die als männliche Alraune gilt. Bis auf die unterschiedlichen Blühzeiten sind sich beide Alraunenarten sehr ähnlich.

BACHBLÜTEN
Man stellt Höchstanforderungen an sich – mehr als an andere – und fühlt sich innerlich schuldig, wenn man sie nicht erfüllen kann (24 Pine)
-
Diese Menschen stellen an sich sehr hohe Anforderungen, mehr als an ihre Mitmenschen, und fühlen sich
 dann innerlich schuldig, wenn man sie nicht erfüllt
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie ihre Anforderungen herunterschrauben und fühlen sich
 nicht mehr schuldig, wenn sie sie nicht erfüllen


BACHBLÜTEN
Man fühlt sich nicht wertvoll, minderwertig, ein underdog, der auf seine Prügel wartet (24 Pine)
-
Diese Menschen fühlen sich nicht wertvoll, minderwertig und warten schon regelrecht auf ihre Prügel
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen ihren Selbstwert steigern und sind nicht
 mehr in der Vorstellung, dass sie auf Prügel warten müssten


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