Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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27.08.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > August > 26.08.19-01.09.19


WIESENKLEE

Der Wiesenklee, auch Rotklee genannt, ist eine Pflanzenart aus der  Gattung Klee in der Unterfamilie der  Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.

Steckbrief
Heilwirkung:
Durchfall, Husten, Leberbeschwerden, Magenschleimhautentzündung, Mundschleimhautentzündungen, Wunden, Zahnfleischentzündungen, blutreinigend
wissenschaftlicher Name:
Trifolium pratense
Pflanzenfamilie:
Hülsenfrüchtler = Fabaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Sammelzeit:
Mai bis September

Verwendung
Der Wiesenklee ist eine eiweißreiche Futterpflanze und wird in Deutschland seit dem 11. Jahrhundert angebaut, Kleekulturen waren aber erst nach 1750 verbreitet. Durch die  Symbiose mit stickstoff-fixierenden Bakterien (Knöllchenbakterien) ist er als Bodenverbesserer und als Vorfrucht für andere Kulturpflanzen sehr gut geeignet; für die  Imkerei wurden Sorten mit kürzerer Kronröhre herausgezüchtet. Gemischt mit anderen Kleesorten und Gräsern wird er als Kleegras zur Gründüngung und als Alternative zu Mais in Biogasanlagenverwendet.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Der Wiesenklee ist eine ein- bis zweijährige oder überwinternd grüne, ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 80 Zentimeter erreicht. Der aufrechte oder aufsteigende  Stängel ist kahl bis dicht angedrückt behaart.
Die wechselständig und spiralig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 1,8 bis 8,6 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist dreiteilig gefiedert, auch gefingert genannt. Die beiderseits fein behaarten  Blättchen sind bei einer Länge von 18 bis 60 Millimeter sowie einer Breite von 8 bis 35 Millimeter eiförmig bis elliptisch mit rundlichen Grund und im oberen Bereich länglich; sie weisen einen helleren Fleck in der Mitte auf. Der Rand der Blättchen ist glatt. Die eiförmigen bis lanzettlichen  Nebenblätter sind mit dem Blattstiel verwachsen, der freie Teil ist grannenartig, viel kürzer als der verwachsene untere Teil und kahl oder behaart.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von April/Mai bis Oktober. Es werden vielblütige, kugelige bis eiförmige ährige Blütenstände gebildet, die eine Länge von 1 bis 2 Zentimetern und einen Durchmesser von 2 bis 3 Zentimetern aufweisen. Der Blütenstand ist meist von den obersten Stängelblättern umhüllt.
Die zwittrigen  Blütensind zygomorph und fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Die fünf  Kelchblätter sind verwachsen. Die zehnnervige Kelchröhre ist nur wenig behaart. Die ungleichen Kelchzähne sind gewimpert. Einzelne der fünf roten  Kronblätter sind verwachsen. Die Krone besitzt die typische Form einer Schmetterlingsblüte und ist 10 bis 18 Millimeter lang. Das einzelne  Fruchtblatt ist oberständig. Die  Hülsenfrucht ist 1,5 bis 4 Millimeter lang und bis zu 1 Millimeter breit und enthält ein bis zwei Samen.




ACKERSCHOTENDOTTER
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Der Ackerschotendotter ist eine Pflanze, die bevorzugt auf und nahe Äckern wächst, was sie in den Augen vieler Menschen zu einem Unkraut macht. Auch seine Heilkräfte machen ihn nicht deutlich beliebter, denn er ist giftig, was er seinen herzwirksamen Glykosiden zu verdanken hat. Dadurch wirkt er zwar stärkend aufs Herz, aber er kann bei zu hoher Dosierung auch zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Daher wird er kaum eingesetzt, denn es gibt wohl bessere herzwirksame Giftpflanzen.
Der Acker-Schöterich, auch Acker-Schotendotter, Gänsesterbkraut, Gänsesterbe, Goldlack-Schotendotter, Lack-Schöterich, oder Ruderal-Goldlack genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Kreuzblütengewächse gehört.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Herzschwäche, Krampfhusten, Würmer, Hautausschläge
wissenschaftlicher Name: Erysimum cheiranthoides
Pflanzenfamilie: Kreuzblütler = Brassicaceae
englischer Name: Wormseed mustard
volkstümliche Namen: Acker-Schöterich, Gänsesterbkraut, Goldlack-Schotendotter, Lack-Schöterich, Schöterich
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Samen, Wurzel
Inhaltsstoffe: Herzwirksame Glykoside

Anwendung
Der Acker-Schöterich wird in der Naturheilkunde heute nur noch selten verwendet da er giftig ist. Das drückt sich auch im Namen "Gänsesterbe" aus. Zur Anwendung kommt sein frisches Kraut, seine Samen und Wurzeln. Das Sammeln der Blätter kann in der Zeit von ca. Juni bis September erfolgen.  Seine Wirkung verdankt er den herzwirksamen Glykosiden, die Cheiranthoside genannt werden. In der Naturheilkunde wird ihm Wirksamkeit gegen Herzschwäche, Krampfhusten, Würmer und Hautausschläge zugeschrieben.

Achtung! Giftig. Ackerschotendotter nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Kraut
Das Kraut des Ackerschotendotters wird manchmal gegen Herzschwäche oder Krampfhusten eingesetzt. Es wirkt beruhigend auf Hustenkrämpfe.
Samen
Die Samen kann man zerstoßen und gegen Würmer einnehmen. Die Würmer werden dann durch Erbrechen oder Durchfall ausgeschieden. Aber das ist eine recht drastische Methode, sodass man im Normalfall besser ein anderes Mittel gegen Würmer anwenden sollte.
Wurzel
Die Wurzel kann man abkochen und gegen Hautausschläge auftragen.

Pflanzenbeschreibung
Der Ackerschotendotter ist in Europa heimisch. Er wächst bevorzugt auf Äckern, wie der Name schon sagt und auf Schuttplätzen, Brachflächen und Wegrändern. Er ist ein Kreuzblütler und somit verwandt mit dem Senf, Rüben und Kohlarten. Das einjährige Kraut wird bis zu 40cm hoch. Es hat lanzettartige Blätter, die wechselständig aus dem Stängel wachsen. Die gelben Blüten stehen doldenähnlich an der Spitze der Pflan-ze. Sie verwandeln sich schnell in dünne Schoten während sich weiter oben neue Blüten bilden.
Vegetative Merkmale
Der Acker-Schöterich ist eine einjährige Pflanze, hat mindestens einen aufrechten beblätterten Stängel und erreicht Wuchshöhen von 15 bis zu 60 cm. Der Stängel ist mit drei- bis vierstrahligen, kurzen, anliegenden Haaren besetzt (nur mit Lupe gut zu erkennen). Die lanzettartigen, ganzrandig geschweift gezähnten Laubblätter sind wechselständig am Stängel angeordnet. Die unteren Blätter sind gestielt und die oberen Blätter ungestielt.
Blütenstände, Blüten und Früchte
Die gestielten Blüten stehen in Trauben. Die Blüten verwandeln sich schnell in dünne Schoten während sich weiter oben am Stängel neue Blüten bilden. Die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind vierzählig. Die vier grünen Kelchblätter sind 1,8 bis 3 mm lang und 0,5 bis 1 mm breit. Die vier gelben, 3 bis 5 mm langen und 1,5 bis 2 mm breiten Kronblätter sind etwa zweimal so lang wie die Kelchblätter. Die Blütezeit ist Mai bis September. Die 1 bis 3 cm langen schmalen (meist 1,5 bis 2,5 cm × 1 bis 1,3 mm) Schoten haben einen vierkantigen Querschnitt und stehen aufrecht auf etwa 6 bis 13 mm langen Fruchtstielen. Die hellbraunen Samen sind länglich mit den Maßen 1 bis 1,5 × 0,4 bis 0,6 mm.


BACHBLÜTEN
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- Diese Menschen sind hart mit leidlose bis grausame Veranlagung, ohne einem schlechten Gewissen
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Man fordert vom Schicksal, ist aber nicht bereit zu geben (38 Willow)
- Diese Menschen fordern von Schicksal, jedoch nicht bereit zu geben
- Mit der dementsprechender Bachblüte fordern sie nicht mehr von Schicksal und sind jetzt bereit zu geben


ERNÄHRUNG
Übersicht über Konservierungsverfahren
- Kühlen
- Tiefgefroren
- Pasteuirisieren
- Sterilisieren
- Trocknen
- Gefriertrocknen
- Salzen
- Pökeln
- Zuckern
- Säuern
- Räuchern


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