Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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27.06.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Juni > 24.06.19-30.06.19


HAUHECHEL

Die Hauhechel ist ein kleiner Strauch aus der Familie der Hülsenfrüchte und ein gefürchtetes Unkraut. Ihre rosafarbenen Blüten sind eine Zierde der Wiesen, wo sie wachsen. Doch die Dornen pieksen schmerzhaft, wenn man ihnen zu nahe kommt. Die Wurzel der Hauhechel wird zur Blutreinigung bei Frühjahrs- und Schlankheitskuren verwendet. Auch gegen Blasenentzündung und Nierensteine wird sie häufig eingesetzt. Besonders geeignet ist eine kurze Teekur zur Durchspülung bei entzündlichen Harnwegen. Die Wurzeln haben je nach Boden stark schwankende Mengen an Inhaltsstoffen, teilweise bleibt sogar die erwünschte Wirkung aus, wenn die Wurzel keine Saponine enthält.
Hauhecheln sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Das Hauptverbreitungsgebiet der etwa 88 Arten ist der  Mittelmeerraum.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Aquaretikum, Diuretikum, Entwässerungsmittel, Harntreibendes Mittel
Heilwirkung:
antibakteriell, antiphlogistisch, aquaretisch, blutreinigend, entwässernd, entzündungshemmend, harntreibend, östrogen, steinlösend
Anwendungsbereiche:
Pflanzenheilkunde: Blasenkatarrh, Diuretikum, Nierenbeckenentzündung, Harngrieß, Vorbeugung gegen Harnsteine, Volksheilkunde: Bauchwassersucht,  Blasenentzündung, Blasenkatarrh, Blasenschwäche, Blasensteine, Blasengrieß, Diuretikum, Ekzeme, Feigwarzen, Gelenkrheuma, Gicht, Harnröhrenentzündung, Harngrieß, Harnsteine, Hautprobleme, Herpes simplex, Herpes zoster, Mundgeruch, Nierenbeckenentzündung, Nierenentzündung, Nierengrieß, Nierensteine, Rheuma, Wassersucht, Zahnschmerzen, Homöopathie: Nierenerkrankungen, Harnwegserkrankungen
wissenschaftlicher Name:
Ononis spinosa
Pflanzenfamilie:
Hülsenfrüchtler = Fabaceae
englischer Name:
Rest-Harrow
volkstümlicher Name:
Aglakraut, Aglarkraut, Dornige Hauhechel, Eindorn, Einhagel, Eselskraut, Frauenkriegswurzel, Frauenstreit, Gundeldorn, Hachelkraut, Harnkrautwurzel, Hasenblume, Hasenöhrle, Haudornwurzel, Hauhechel, Hechelkrautwurzel, Heckelkraut, Heudorn, Heuhechel, Höhldorn, Hofdorn, Hohachel, Huldorn, Katzenspeer, Lahmdorn, List, Listendorn, Ochsenbrech, Ochsenbruch, Ochsenkraut, Pflugsterz, Questenkraut, Questenkrautwurzel, Schafhechel, Schafhechle, Schmalhef, Stachelkraut, Stachelkrautwurzel, Stallchrut, Stallkrautwurzel, Triefkraut, Weiberklatsch, Weiberkrieg, Weiberzorn, Weichsen, Wetzsteinkraut, Witschge, Witwerdörn, Wiwkrut
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Blüten, junge Triebe, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Anethol, Carvon, fettes Öl, Flavonglykoside, Flavonoide, Formononetin, Genistein, Gerbstoffe, Glykoside, Gummi, Harz, Isoflavonide, Menthol, Onocerin, Ononin, Orocol, Phytosterin, Saponine, Sitosterin, Trifolirhizin, Triterpene, Zitronensäure
Sammelzeit:
Kraut: Juni und Juli, Wurzel: September bis November
Nebenwirkungen: Bei hohen Dosen: Hämolyse (Auflösung der roten Blutkörperchen)
Wechselwirkungen:
keine bekannt
Kontraindikation:
Ödeme durch Minderfunktion von Herz oder Nieren

Anwendung
Die Hauhechelwurzel kann man frisch oder getrocknet als Tee oder in Teemischungen zur Blutreinigung und Förderung des Stoffwechsels einsetzen. Da sich der Körper besonders schnell an die harntreibende Wirkung anpasst, kann man die Wurzel nur für ein paar Tage anwenden. Sobald die Wirkung nachlässt ist eine 1-2 wöchige Pause nötig, damit die Wurzel wieder wirken kann.
Wurzel-Tee
2TL Hauhechelwurzelstücke mit 250ml kaltem Wasser übergießen und 10 Stunden stehen lassen. Dann abgedeckt nur ganz kurz aufkochen und anschließend abseihen. Sobald der Tee lauwarm ist: ungesüßt trinken. 2TL Hauhechelwurzelstücke mit 250ml Dazu muss ausreichend Wasser (etwa 2l/Tag) getrunken werden. Regt Harn- und Stoffwechseltätigkeit an.
Blüten-Tee
1-2TL der Blüten mit 250ml heißem Wasser übergießen, abdecken und ein paar Minuten ziehen lassen. Hilft gegen geschwollene Beine.
Mundspülung
Einen Wurzelabsud mit Essig gekocht, hilft als warme Mundspülung gegen Zahnschmerzen.
Umschläge
Einen Wurzelabsud mit Essig gekocht, hilft als Umschlag gegen schorfige Wundkrusten.
Einreibung
Einen Wurzelabsud mit Wein gekocht, hilft als Einreibemittel gegen Wadenkrämpfe.
Kraut
Das zerkleinert und zerquetschte Kraut hilft als Auflage bei Ekzemen, Hautausschlägen und Hautjucken.
frische Wurzel
Ein kleines Stückchen frische Wurzel kauen hilft gegen Zahnschmerzen.
junge Triebe
Die sehr jungen dornenfreien Triebe kauen hilft gegen Mundgeruch. Die jungen Trieben können auch eingemacht und später gegen Mundgeruch eingesetzt werden.
Homöopathie
Verarbeitet wird die oberirdische frische Pflanze zur Blütezeit, eingesetzt gegen Nierensteinkoliken, Nierengrießbildung und Wassersucht.
Anthroposophische Homöopathie
Verarbeitet wird der unterirdischen und angetrocknete Teil der Pflanze zur Blütezeit. Wird mit anderen Mitteln kombiniert.
Weitere Informationen
Hauhechelwurzelpulver in Tee und Salben: Über die blutreinigende Wirkung hilft sie auch gegen Hautkrankheiten und rheumatische Beschwerden.

Geschichtliches
Schon im Altertum wurde die Hauhechelwurzel zur Blutreinigung, gegen Blasen- und Nierensteine und viele andere Krankheiten genutzt. Schon einige Jahrhunderte vor Christi Geburt wurde die Hauhechel von Theophrast beschrieben. Allerdings dürfte die beschriebene Hauhechelart eine andere als die Dornige Hauhechel gewesen sein. In Deutschland fand die Dornige Hauhechel im 16. Jahrhundert ihren Einzug in die Kräuterbücher, z.B. im Kreutterbuch von Leonhart Fuchs. Als Zauberkraut setzte man es auch zum Schutz des Viehs ein. Bis zur modernen Landwirtschaft ein gefürchtetes Unkraut, da die stabile Wurzel jeden Pflug stoppte und die Dornen Mensch und Tier verletzten.

Pflanzenbeschreibung
Die Dornige Hauhechel ist in Osteuropa heimisch und winterhart. Sie wächst bevorzugt auf sonnigen, sandigen und trockenen Wiesen, Brachland und Wegrändern. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 30 bis 60 Zentimeter hoch. Die Blätter sind gefiedert und etwa 3 cm lang. Die rosa Blüten erscheinen zwischen Juni und August Aus den Hauchechelblüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen. Die Samen befinden sich in behaarten Samenhülsen. Der oberirdische Teil der Pflanze stirbt bei Frost ab. Die stabilen Wurzelstöcke mit verzweigten Pfahlwurzeln erreichen eine Tiefe von etwa 1 Meter. Die Wurzel ist außen graubraun bis schwarzbraun und im Innern weiß. Es gibt verschiedene Hauhechelarten.
Erscheinungsbild und Blätter
Bei Ononisarten handelt es sich um selten einjährige oder meist ausdauernde  krautige Pflanzen, manchmal auch kleine Sträucher. Oft sind die oberirdischen Pflanzenteile drüsig bis klebrig behaart, was bei den  Hülsenfrüchtlern eher die Ausnahme ist. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die  Blattspreiten sind meist dreiteilig. Von den gezähnten Teilblättchen ist das mittlere meist gestielt und die seitlichen ungestielt. Selten besteht die Blattspreite aus nur einem Teilblatt oder es sind sogar mehr als nur ein Paar seitliche Teilblätter vorhanden. Die zwei  Nebenblätter sind mit den Blattstielen verwachsen.
Blütenstände und Blüten
Bei vielen Arten stehen die Blüten einzeln oder bis zu dritt in den Blattachseln, es können aber euch deutliche endständige, traubige oder rispige Blütenständeausgebildet sein, die aber nicht so kompakt sind wie bei vielen Kleearten. Trag- und Deckblätter sind winzig oder fehlen. Die Blüten sind sitzend oder lang gestielt. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf ungleichen  Kelchblätter sind verwachsen. Die Blüten kronblätter sind meist gelb, manchmal rot, rosa bis lila oder weißlich. Die Fahnen sind genagelt. Die Schiffchen sind schnabelartig verschmälert. Es sind zehn  Staubblätter vorhanden. Alle Staubfäden sind röhrig verwachsen. Das einzelne lineal-längliche oder eiförmige  Fruchtblatt enthält zwei bis viele  Samenanlagen.

Anbautipps
Die Dornige Hauhechel ist als gefürchtetes Unkraut sehr pflegeleicht. Man sollte sich gut überlegen die Dornige Hauhechel im eigenen Garten anzubauen, ist die Pflanze nur mit hohem Aufwand durch Ausgraben der tiefen Wurzel oder starker Dauerdüngung wieder loszuwerden. Aus Wurzelstücken und Wurzelresten kann sich wieder eine neue Pflanze entwickeln, daher kann die Pflanze über Wurzelteilung vermehrt werden, am besten im Herbst. Im Frühling die Samen aussäen. Ein Anbau im Topf bring nur bei entsprechend tiefen Töpfen eine gute Wurzel hervor, das Kraut und Blüte wächst auch in kleinen Töpfen recht gut. Der Standort sollte sonnig sein. Der Boden sollte durchlässig, kalkhaltig, trocken und sandig sein, wächst auch auf lehmigem Boden. Wenig düngen und nur bei großer Trockenheit gießen

Sammeltipps
Die Wurzel wird im Frühling oder Spätherbst geerntet. Mit Hilfe von Spitzhaue/Spitzhacke wird die Wurzel in schweißtreibender Arbeit aus dem Boden gegraben. Dabei sollte man darauf achten, dass man sich nicht an den Dornen verletzt, da diese schwer heilende Wunden verursachen. Wurzel reinigen. Dicke Wurzelteile der länge nach halbieren, dünne Wurzeln können direkt getrocknet werden. Die Wurzel stinkt. Zum Trocknen die Wurzeln an Bindfäden aufreihen und an einem luftigen, warmen und trockenen Ort aufhängen, ideal ist ein luftiger Dachboden. Die Wurzeln können auch in kleine Stücke geschnitten werden und im Backofen oder Trockengeräte bei niedriger Temperatur (40 °C) getrocknet werden. Die Wurzelstücke insektensicher, trocken und lichgeschützt lagern. Gut gelagerte Wurzelstücke halten etwa 4-5 Jahre. Bei dem Ernten von Blüten und Blättern auf die Dornen achten.



KARTOFFEL

Die Kartoffel, in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel, Erdbirne oder Grundbirne und im restlichen deutschsprachigen Raum unter verschiedenen Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird meistens von den Kartoffeln gesprochen. Hierunter werden zumeist die im Boden heranwachsenden  Knollenverstanden, mit denen die Pflanze sich vegetativ vermehrt. Das Wort Kartoffel leitet sich von tartufolo ab, dem italienischen Wort für Trüffel, das wiederum abgeleitet ist von lateinisch terrae tuber („Erdknolle"). Die nur entfernt verwandte Süßkartoffel bekam ihren Namen wegen der ähnlichen Verwendung und des ähnlichen Aussehens der Knollen. Die Samen werden in tomatenähnlichen  Beeren gebildet, welche, wie alle grünen Teile der Pflanze und die Keime der Knolle, für Menschen leicht giftig sind. Weltweit werden jährlich etwa 376 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. Die Kartoffel ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel der Welt, daneben aber auch Futtermittel und Industrierohstoff.

Steckbrief
Heilwirkung:
Darmentzündungen. Magenentzündungen, Skorbut, Sodbrennen, Verstopfung, magenschonend
wissenschaftlicher Name:
Solanum tuberosum
Pflanzenfamilie:
Nachtschattengewächse = Solanaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Knolle
Sammelzeit:
Juni bis Oktober

Anwendung
Kartoffeln finden Verwendung als Nahrungs- und Futtermittel sowie zur Herstellung von Stärke und Alkohol. In Deutschland werden fast 60% der Kartoffelernte unmittelbar als Nahrungsmittel verwendet. Etwa 30% der Kartoffelernte wird für die Herstellung von Stärke und etwa 4% für die Ethanolgewinnung genutzt. Weitere 6% dienen als Saatgut und gerade 1,2% als Futtermittel.
Speisekartoffeln
Seit Ende des Zweiten Weltkrieges werden in Deutschland immer weniger Kartoffeln konsumiert. Der Verbrauch hat sich mehr als halbiert. Die Nahrungsmittelindustrie bringt vermehrt Fertiggerichte aus Kartoffeln auf den Markt. So steigt der Konsum von Kartoffelchips, Pommes frites, Kroketten, Fertig- Rösti und Kartoffelbrei aus Trockenflocken. Als Beilage werden jedoch häufig Alternativen wie Reis und Teigwaren gewählt, deren Zubereitung noch einfacher ist. Der durchschnittliche Kartoffelverbrauch je Einwohner verringerte sich in Deutschland von 70kg im Jahr 2000 auf 57 kg im Jahr 2010. Kartoffeln haben einen hohen  glykämischen Index. Eine kanadische Studie zeigte, dass Kinder dennoch bis zu 40 % weniger Kalorien zu sich nehmen, wenn zu einer Mahlzeit Kartoffelmus als Beilage gereicht wird und dass die  Glucose- und  Insulinwerte nach dem Essen geringer sind, wenn die Beilage aus  Pommes frites bestand (jeweils im Vergleich zu Nudel- und Reisgerichten).  
Stärkekartoffeln
Kartoffeln gehören zu den  Stärkepflanzen, die Organe mit einem hohen Gehalt an  Stärke besitzen. Stärke ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen und tierischen Ernährung. Zudem kann die Stärke als nachwachsender Rohstoff sowohl stofflich als auch energetisch genutzt werden. In Deutschland wurden im Jahr 2008 rund 1,53 Millionen Tonnen (Europa: 9,4 Millionen Tonnen) Stärke produziert. Dabei stammten 42% der produzierten Stärke aus der Kartoffel. In Europa ist der Anteil der Kartoffel an der Stärkeproduktion mit 16% bzw. 1,5 Millionen Tonnen geringer.  Ein Teil der Stärke wird in aufgereinigter Form gewonnen und in der Nahrungsmittelindustrie sowie für stofflich genutzt.  Stärke besteht – je nach Art – zu unterschiedlichen Anteilen aus dem verzweigten  Amylopektin und der linearen (unverzweigten) Amylose. Da die Industrie überwiegend Amylopektin benötigt, werden Stärkepflanzen mit möglichst hohem Amylopektingehalt bevorzugt. In Deutschland verwendet die Papier- und Wellpappeindustrie jährlich etwa 50.000 bis 60.000 Tonnen native Kartoffelstärke mit hohem Amylopektingehalt, während mehr als 250.000 Tonnen für die Herstellung von modifizierten Stärken (vor allem  Dextrine, Stärkeester und -ether) genutzt werden. Diese Modifikate werden zu etwa 50% in der Papierindustrie als Papierstärke genutzt, weitere 17% gehen in die Produktion von Pappen und Klebstoffen. Das verbleibende Drittel wird von der Lebensmittelindustrie genutzt, vor allem für Fruchtzubereitungen und Milchprodukte.
Volksmedizin
Kartoffelsaft wird in der  Volksmedizin innerlich bei Magenbeschwerden und äußerlich bei Verletzungen oder Geschwüren angewendet.

Pflanzenbeschreibung
Erscheinungsbild und Blatt
Kartoffeln sind aufrecht oder kletternd wachsende, ausdauernde  krautige Pflanzen, die Wuchshöhen von über 1 Meter erreichen können. Die Sprossachse ist manchmal vierkantig, teilweise sogar geflügelt. Unterirdisch oder knapp über der Oberfläche bildet die Pflanze knollentragende Stolone aus. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in kurzen Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die unpaarig gefiederte Blattspreite ist 10 bis 30 Zentimeter lang und 5 bis 15 Zentimeter breit. Die sich gegenüber oder auch wechselständig stehenden Teilblätter sind leicht bis stark behaart, oft von unterschiedlichster Form und Größe. Die größeren Teilblätter sind zum Teil gestielt und sind bei einer Länge von 2 bis 10 Zentimetern sowie einer Breite von 1 bis 6 Zentimetern eiförmig bis länglich-eiförmig mit etwas herzförmiger Basis sowie spitzem bis zugespitztem oberen Ende. Die kleineren Teilblätter sind bei einem Durchmesser von 2 bis 15 Millimetern breit-eiförmig bis kreisförmig und besitzen eine Basis, die mehr herzförmig ist, ein stumpferes oberes Ende. Die Teilblätter sind mehr oder weniger dicht flaumig behaart.  
Blütenstand und Blüte
Die Blüten stehen in trugdoldenförmigen Blütenständen. Die Blütenstandsschäfte sind 5 bis 15 Zentimeter lang und behaart. Die Blütenstiele sind ebenfalls behaart und 3 bis 35 Millimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der  Blütenkelch ist bei einem Durchmesser von 1,5 bis 2 Zentimetern glockenförmig und fünflappig. Die Kelchlappen sind spitz bis stark zugespitzt. Die  Kronblätter sind weiß bis blau, die Krone ist doppelt so lang wie der Kelch und hat einen Durchmesser von 3,5 bis 4 Zentimeter. Die gelben  Staubbeutel stehen frei, aufrecht und porig.  
Frucht und Samen

Die Frucht ist eine gelblich-grüne, zweikammerige  Beere mit vielen Samen.


BACHBLÜTEN
Man fühlt sich nicht wertvoll, minderwertig, ein underdog, der auf seine Prügel wartet (24 Pine)
- Diese Menschen fühlen sich nicht wertvoll, minderwertig, der auf seine Tracht Prügel wartet
- Mit der dementsprechender Bachblüte fühlen sie sich wieder wertvoll, fühlen sich wieder wert und warten nicht mehr auf ihre Prügel


BACHBLÜTEN
Man erkennt nicht, welchen Zwängen, man sich täglich aussetzt (27 Rock Water)
- Diese Menschen erkennen einfach nicht, welchen Zwängen sie sich täglich aussetzen
- Mit der dementsprechender Bachblüte erkennen, welche Zwänge sie sich aussetzen


ERNÄHRUNG
Leistungsumsatz
Für jede weitere Leistung, die ein Mensch vollbringt, verbraucht er zusätzlich Energie. Diese Energiemenge, die über den Grundumsatz hinausbenötigt wird bezeichnet man als Leistungsumsatz.
Der Leistungsumsatz wird zunächst durch die Muskeltätigkeit (Arbeitsleistung) bestimmt. Mit jeder Muskeltätigkeit ist ein zusätzlicher Energiebedarf verbunden konzentrierte geistige Tätigkeit steigt ebenfalls der Leistungsumsatz.


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