Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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27.06.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juni > 26.06.17-02.07.17.


KARTOFFEL

Die Kartoffel, in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel, Erdbirne oder Grundbirne und im restlichen deutschsprachigen Raum unter verschiedenen Regionalnamen bekannt, ist eine  Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse, zu der auch Tomate, Paprika und  Tabak gehören. Im allgemeinen Sprachgebrauch meint man mit Kartoffeln meist die unterirdischen  Knollen, mit denen die Pflanze sich vegetativ vermehren kann. Das Wort Kartoffel leitet sich von tartufolo ab, dem italienischen Wort für Trüffel, das wiederum abgeleitet ist von lateinisch terrae tuber (Erdknolle). Die nur entfernt verwandte  Süßkartoffel bekam ihren Namen wegen der ähnlichen Verwendung und des ähnlichen Aussehens der Knollen.
Die  Samen werden in tomatenähnlichen  Beeren gebildet, welche, wie alle grünen Teile der Pflanze und die Keime der Knolle, für Menschen leicht giftig sind. Weltweit werden jährlich etwa 376 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. Die Kartoffel ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel der Welt, daneben aber auch Futtermittel und Industrierohstoff.

Steckbrief
Heilwirkung:
Darmentzündungen, Magenentzündungen, Skorbut, Sodbrennen, Verstopfung, magenschonend
wissenschaftlicher Name:
Solanum tuberosum
Pflanzenfamilie:
Nachtschattengewächse = Solanaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Knolle
Sammelzeit:
Juni bis Oktober

Beschreibung
Erscheinungsbild und Blatt
Kartoffeln sind aufrecht oder kletternd wachsende, ausdauernde  krautige Pflanzen, die Wuchshöhen von über 1 Meter erreichen können. Die Sprossachse ist manchmal vierkantig, teilweise sogar geflügelt. Unterirdisch oder knapp über der Oberfläche bildet die Pflanze knollentragende Stolone aus. Die wechselständig angeordneten  Laubblätter sind in kurzen Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die unpaarig gefiederte Blattspreite ist 10 bis 30 Zentimeter lang und 5 bis 15 Zentimeter breit. Die sich gegenüber oder auch wechselständig stehenden Teilblätter sind leicht bis stark behaart, oft von unterschiedlichster Form und Größe. Die größeren Teilblätter sind zum Teil gestielt und sind bei einer Länge von 2 bis 10 Zentimetern sowie einer Breite von 1 bis 6 Zentimetern eiförmig bis länglich-eiförmig mit etwas herzförmiger Basis sowie spitzem bis zugespitztem oberen Ende. Die kleineren Teilblätter sind bei einem Durchmesser von 2 bis 15 Millimetern breit-eiförmig bis kreisförmig und besitzen eine Basis, die mehr herzförmig ist, ein stumpferes oberes Ende. Die Teilblätter sind mehr oder weniger dicht flaumig behaart.
Blütenstand und Blüte
Die Blüten stehen in trugdoldenförmigen Blütenständen. Die Blütenstandschäfte sind 5 bis 15 Zentimeter lang und behaart. Die Blütenstiele sind ebenfalls behaart und 3 bis 35 Millimeter lang.
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenkelch ist bei einem Durchmesser von 1,5 bis 2 Zentimetern glockenförmig und fünflappig. Die Kelchlappen sind spitz bis stark zugespitzt. Die  Kronblätter sind weiß bis blau, die Krone ist doppelt so lang wie der Kelch und hat einen Durchmesser von 3,5 bis 4 Zentimeter. Die gelben  Staubbeutel stehen frei, aufrecht und porig.  
Frucht und Samen
Die Frucht ist eine gelblich-grüne, zweikammerige  Beere mit vielen Samen.




SANIKEL


Die Wald-Sanikel, auch Waldklette genannt, ist eine  Pflanzenart innerhalb der  Familie der  Doldenblütler. Sie gedeiht in Wäldern in weiten Teilen Eurasien und  Nordafrikas.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blähungen, Durchfall, Geschwüre, Hautausschläge, Husten, Magenbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Mundschleimhautentzündungen, Nicht überdosieren!, Quetschungen, Zahnfleischentzündungen, Zerrungen, blutreinigend
wissenschaftlicher Name:
Sanicula Europaea
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut, Wurzel
Sammelzeit:
Mai bis Juli, Herbst

Pharmakologie
Wie aus dem Namen Sanikel hervorgeht, wird diese Art schon lange als Heilpflanze genutzt. Als  Heildroge dienen die zur Blütezeit gesammelten und getrockneten Grundblätter.
Der Wald-Sanikel, genannt auch Bruchkraut, Heil aller Schäden und Wundsanikel, wurde früher fast als „Allheilmittel" angesehen. Heute nutzt man überwiegend nur noch die wegen der Saponine vorhandene Auswurf fördernde Wirkung der Pflanzeninhaltsstoffe bei leichten  Katarrhen der Atemwege.

Beschreibung
Der Wald-Sanikel wächst als überwinternd grüne, ausdauernde  krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 60 Zentimeter. Die grundständigen Laubblätter sind dunkelgrün und am Rand gesägt. Die Zähne des Blattrands besitzen eine grannenartige Spitze. Der Stängel besitzt nur wenige Laubblätter oder er ist ganz blattlos.
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni, die Fruchtreife von August bis Oktober. Es wird - für Doldenblütengewächse untypisch - ein nicht strikt doppeldoldiger, etwas unregelmäßiger  Blütenstand gebildet. Sowohl die Dolde als auch die Döldchen sind mit Hochblättern versehen. Die Döldchen sind von mehr oder weniger halbkugeliger Gestalt. Die  Blüten sind weiß (selten rosafarben). Die Doppel achänen sind etwa 4 bis 5 mm lang, braunschwarz und dicht mit hakig gekrümmten Stacheln besetzt.



BACHBLÜTEN
Du hast Angst vor Krankheit durch Unsauberkeit (10 Crab Apple)
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BACHBLÜTEN
Angst vor Gedanken und Träumen über religiöse Themen, Dunkelheit und den Tod (2 Aspen)
- Diese Menschen haben riesen große Angst vor den Gedanken und den Träumen, was über Religion, der
 Dunkelheit und den Tod befassen
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Angst vor diesen Gedankengut und Träumen
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